Nahaufnahme von zwei Händen, die mit Smartphone und Tablet arbeiten.
© @wob 2024
Business

Bessere Buchhaltung: 3 Tipps für Ihre Rechnungsführung

Korrekte Belegarchivierung und gut vorbereitete Steuererklärungen gelten als eher trockene Themen; dabei tragen sie essenziell zum Erfolg Ihres Unternehmens bei. Denn nur, wenn die Zahlen aus der Buchhaltung stimmen, können Sie wissen, wie es wirklich um Ihr Business steht.

Behalten Sie bei der Buchhaltung die aktuelle Rechtslage und technische Standards im Blick

Alle Unternehmen sind dazu verpflichtet, bei der Buchhaltung stets innerhalb der aktuellen Regelungen und Gesetze zu agieren. Da es im Steuer- und Finanzrecht allerdings häufig zu Neuerungen kommt, ist es von zentraler Bedeutung, immer auf dem Laufenden zu bleiben. Das Finanzamt zeigt sich nämlich wenig tolerant, wenn eine Übergangsfrist für eine geänderte Vorgabe erst einmal abgelaufen ist: Als Anlass für Wirtschafts- oder Betriebsprüfungen genügen teilweise bereits fehlerhafte oder unvollständige Belege.

Wer neben den rechtlichen auch die technischen Entwicklungen rund um Rechnungswesen und Finanzen im Auge behält, kann mögliche Buchhaltungsfehler und damit das Risiko einer Prüfung weiter verringern.
Digitale Abrechnungstools wie beispielsweise Amex Expense ermöglichen es allen Mitarbeiter:innen eines Unternehmens, Belege und Rechnungen mobil als App oder am Desktop mit Schnittstelle zur FinanzsoftwareDATEV zu erfassen – das macht die fehlerfreie und komplette Buchhaltung künftig unkomplizierter.

Etablieren Sie bei Buchungen und Rechnungen 3 Grundsätze

Auch wenn sich die Rechtslage bezüglich Buchhaltung und Finanzen häufig ändert, machen Sie mit den folgenden 3 Grundsätzen in jedem Fall vieles richtig:

1. Es gibt keine Buchung ohne Beleg

Belege sind die Grundlage der Buchhaltung, denn alle Einnahmen und Ausgaben eines Unternehmens müssen nachweisbar sein. Das sollte Ihnen und Ihren Mitarbeiter:innen in gleichem Maße bewusst sein.

2. Fristen sind einzuhalten

Verpassen Sie bei der Umsatzsteuervoranmeldung oder der Steuererklärung Fristen, kann das Finanzamt Verspätungszuschläge erheben.
Verzögert sich die Zahlung an Lieferant:innen, geht das zu Lasten Ihrer Geschäftsbeziehungen und der finanziellen Planbarkeit in den Folgemonaten.
Gehen Sie selbst wiederum Fristversäumnissen Ihrer Kundschaft nicht energisch genug hinterher, kann Ihr Cashflow ins Stocken geraten.

Zu all diesen möglichen Komplikationen, die Fristversäumnisse mit sich bringen, kommt hinzu, dass sich der Aufwand und das Fehlerpotenzial in der Buchhaltung mit jeder Verzögerung erhöhen. Behandeln Sie deshalb Fristen im gesamten Unternehmen besser von vornherein als das, was sie sind: unveränderliche Deadlines.

3. Rechnungen werden korrekt ausgestellt

Stellt Ihr Unternehmen Rechnungen aus, müssen in der Regel folgende Pflichtangaben darauf zu finden sein:

  • Kund:innenname und -anschrift (Ausnahmen gibt es hier bei Barzahlungen mit Registrierkasse im Einzelhandel oder der Gastronomie)
  • Liefer- oder Leistungszeitraum
  • Waren- oder Dienstleistungsbezeichnungen
  • ausgewiesene Umsatzsteuer
  • Steuernummer

Fehlt eine der Angaben, können Rechnungen weder beim Vorsteuerabzug Ihres Unternehmens noch von Ihrer Kundschaft steuerlich geltend gemacht werden. Aber auch ungenaue Angaben, insbesondere was die Bezeichnung von Waren und Dienstleistungen betrifft, können zu Mehraufwand in der Buchhaltung führen oder vom Finanzamt bemängelt werden.

Blockquote: Wer neben den rechtlichen auch die technischen Entwicklungen rund um Rechnungswesen und Finanzen im Auge behält, kann mögliche Buchhaltungsfehler und damit das Risiko einer Prüfung weiter verringern.

Kalkulieren Sie Ihren Gewinn korrekt

Genaue Gewinnprognosen sind für Unternehmen nicht immer einfach: Marktentwicklungen gehen schneller und agiler vonstatten als je zuvor und niemand kennt wirklich alle Faktoren, die heute für den Unternehmenserfolg ausschlaggebend sind. Gewinne deshalb besonders konservativ zu prognostizieren, ist allerdings keine gute Idee. Übertrifft ein Unternehmen seine Gewinnprognose, bedeutet das in der Regel auch, dass die Steuervorauszahlung nicht hoch genug war und eine Nachzahlung fällig wird. Und die möchte das Finanzamt sofort, während es gleichzeitig die künftigen Vorauszahlungen heraufsetzt. Für Unternehmen mit geringen Rücklagen kann eine zu niedrig angesetzte Gewinnprognose deshalb zu einer handfesten finanziellen Herausforderung werden.

Ist die Buchhaltung sauber geführt, lässt sich die Gewinnentwicklung nicht nur besser voraussagen. Es lassen sich auch gezielt Rücklagen für etwaige Nachzahlungen anlegen oder Vorauszahlungen dem tatsächlichen Steueraufkommen anpassen.

Bessere Buchhaltung für Sie zusammengefasst

Wenn Sie bei der Buchhaltung in Ihrem Unternehmen auf einfache Grundsätze und nutzerfreundliche Lösungen setzen, bekommen Sie schneller einen besseren Überblick zu Ihren Business-Zahlen. American Express bietet mit Amex Expense ein Abrechnungstool, mit dem Sie und Ihre Mitarbeiter:innen schnell und unkompliziert die Buchhaltung Ihres Unternehmens mobil als App oder am Desktop optimieren: abfotografieren, überprüfen und exportieren .

*Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes oder des Versicherungsproduktes entnehmen.
Erfahre hier mehr zu den Bedingungen.
*Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes oder des Versicherungsproduktes entnehmen. Business Platinum Card
Nach Belastungen mit deiner American Express Business Platinum Hauptkarte und den zugehörigen Zusatzkarten von mindestens 15.000 Euro (unter Ausschluss der in Ziffer 3.3 der Teilnahmebedingungen für das Membership Rewards Programm genannten Umsätze und Beiträge) innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt und einer einwandfreien Kontoführung (u. a. kein Zahlungsverzug) bekommst du eine Gutschrift in Höhe von 200.000 Membership Rewards® Punkten auf dein Kartenkonto. Die Gutschrift erfolgt nach Ablauf der ersten 6 Monate mit der nächstmöglichen Abrechnung. Anspruch auf die Gutschrift haben nur Antragsteller:innen, die innerhalb der letzten 18 Monate nicht als Hauptkarteninhaber:in einer der beantragten Karte entsprechenden deutschen American Express Karte registriert waren. Die Gutschrift kann nicht ausgezahlt werden, sondern kann nur mit weiteren Kartenbelastungen verrechnet werden.

Business Gold Card
Nach Belastungen mit deiner Business Gold Karte und den zugehörigen Zusatzkarten von mindestens 25.000 Euro (unter Ausschluss der in Ziffer 3.3 der Teilnahmebedingungen für das Membership Rewards Programm genannten Umsätze und Beiträge) innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt und einer einwandfreien Kontoführung (u. a. kein Zahlungsverzug) bekommst du eine Gutschrift in Höhe von 75.000 Membership Rewards® Punkten auf dein Kartenkonto. Die Gutschrift erfolgt nach Ablauf der ersten 6 Monate mit der nächstmöglichen Abrechnung. Anspruch auf die Gutschrift haben nur Antragsteller:innen, die innerhalb der letzten 18 Monate nicht als Hauptkarteninhaber:in einer der beantragten Karte entsprechenden deutschen American Express Karte registriert waren.