Restaurants in Oslo: Diese 5 Top-Adressen solltest du kennen

Innenaufnahme eines modernen Restaurants mit orangefarbenen Sesseln, die um eine Theke unter einem Oberlicht angeordnet sind
Redaktion AMEXcited
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Im Oslofjord glitzert das Wasser in der Sonne. Du flanierst die wunderschöne Hafenpromenade der norwegischen Hauptstadt entlang. Dein Blick fällt auf moderne Kunst und innovative Architektur, schweift über schwimmende Brücken und Badestege, als sich dein Appetit meldet. Zeit, eines der zahlreichen Restaurants in Oslo auszuwählen. Von Thailändisch bis Nordic Cuisine: Wir verraten dir fünf Top-Adressen für Gourmets.
  1. Nordisch by nature: Maaemo
  2. Norwegen trifft Thailand: Plah
  3. Auf französische Art: À L'aise
  4. Seafood Special: Sjømagasinet
  5. Spanische Moderne: xef
  6. Fine Dining in Oslo: Einflüsse aus aller Welt
  7. FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Nordisch by nature: Maaemo

Maaemo, übersetzt „Mutter Erde“, hat Küchenchef Esben Holmboe Bang sein Restaurant im bunten und vielfältigen Stadtteil Gamle Oslo genannt. Und der Name ist Programm: In Norwegens einzigem 3-Sterne-Restaurant kommen nur in der Natur gesammelte Zutaten sowie regionale Produkte aus biologisch-dynamischem Anbau auf den Teller.

Ob Königskrabbe in geräucherter Rentier-Brühe, Kartoffelfladen mit in Bier gedämpften Langusten und Ulmensprossen oder Moltebeeren-Tarte – in modernem Ambiente aus Holz und Beton zeigt sich die nordische Küche hier von ihrer feinsten Seite.

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Norwegens Hauptstadt setzt auf Urban Gardening: Losæter ist ein moderner Park im Osten von Oslos Innenstadt. Hier gibt es Felder für Urgetreide, Hochbeete und Gemüsegärten. Auch Maaemo-Chef Esben Holmboe Bang erntet hier Zutaten für sein Restaurant.

Tipp: Unbedingt das Wine-Pairing wählen! Zum Tagesmenü serviert Maaemos Sommelier Michal Gielas nämlich die passenden exzellenten Tropfen.

Good to know: Jeweils am Monatsersten um 12 Uhr kannst du im Maaemo einen der begehrten Tische reservieren. Buchen musst du allerdings zwei Monate im Voraus.

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Norwegen trifft Thailand: Plah

Einheimische Königskrabbe küsst asiatischen Ingwer: Im Plah vereinen sich norwegische Zutaten mit thailändischer Küche – und das auf hohem Niveau. Gäst:innen des angesagten Thai-Restaurants im Sommerro-Hotelkomplex in Oslos elegantem Villenviertel Frogner dürfen sich gleich auf zwei köstliche Degustationsmenüs freuen.

Du liebst frischen Fisch und feine Meeresfrüchte? Dann lass dich von Chefkoch Terje Ommundsen auf eine aromatische „Reise durch Thailand“ mitnehmen. Fans vegetarischer Genüsse erleben auf der „Reise durch den Dschungel“ eine asiatische Geschmacksexplosion. Gespeist wird an der stilvollen Bartheke rund um die offene Küche. Eine Reservierung ist empfehlenswert, da es nur 17 Sitzplätze gibt.

Must-Do: Bei deinem Aufenthalt in Oslo auch dem benachbarten Ahaan einen Besuch abstatten. Der kleine Bruder des Plah serviert traditionelles thailändisches Streetfood. Unbedingt probieren!

Auf französische Art: À L'aise

Weiße Tischdecken, funkelnde Champagnergläser und sanft gedämpftes Licht: Das Restaurant À L'aise nahe des Vigeland-Skulpturenparks im wohlhabenden Osloer Stadtteil Majorstuen ist ebenso elegant wie empfehlenswert. Hier kreiert Küchenchef Ulrik Jepsen klassisch-französische Gerichte mit raffiniertem Twist.

Das Degustationsmenü umfasst zehn feine Gänge und ist perfekt ausbalanciert – von Jakobsmuscheln auf Muskatkürbis über Steinbeißer in Vin Jaune bis hin zu Rentier an Bordelaise-Soße. Jepsens Signature Dish ist jedoch zweifellos der französische Klassiker „Canard à la presse“. Das entsprechende Menü wird im À L'aise mittwochs und donnerstags ausschließlich nach Vorbestellung serviert.

Nice to know: Chef Ulrik Jepsen stammt aus Dänemark und hat dort bereits in den Kopenhagener Sterne-Restaurants Kokkeriet und Søllerød Kro gearbeitet.

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Seafood Special: Sjømagasinet

Frisch, frischer, Sjømagasinet! Das Restaurant in Oslos exklusivem Hafenviertel Tjuvholmen hat sich auf Fisch und Meeresfrüchte spezialisiert. Hier speist du auf zwei hellen Etagen mit spektakulärem Blick auf den Oslofjord. Für kulinarische Höhenflüge sorgt zudem die exquisite Shellfish Bar.

Austern, Hummer, Langusten: Das Team um Küchenchef Karel Svec kredenzt alles, was die norwegischen Gewässer zu bieten haben, bevorzugt vom Josper-Holzkohlegrill. Dressings und Soßen wiederum sind asiatisch inspiriert. Zur Mittagszeit wird dir im Sjømagasinet ein leichtes Lunchmenü gereicht. Ab 17 Uhr kannst du zwischen dem saisonalen Sechs-Gänge-Menü oder feinen Fischgerichten von der Abendkarte wählen.

Must-Do: In der angeschlossenen Fiskebutikken fangfrische Muscheln und Krustentiere kaufen. Den Fischshop des Sjømagasinet suchen auch die Osloer:innen gerne auf.

Von der Hand in den Mund

Lust auf einen leckeren Happen zwischendurch? Dann bietet sich ein Besuch bei Oslo Street Food an. Die hippe Markthalle im Stadtzentrum von Oslo lockt mit 16 Ständen aus aller Welt. Hier findest du Streetfood von den Philippinen und aus Korea, Mexiko, Italien, Hawaii oder Japan. Tipp: Am Wochenende verwandelt sich der Food-Court im ehemaligen Torggata Bad in einen der coolsten Nachtklubs der Stadt.

Spanische Moderne: xef

¡Buen provecho! Im Osloer Restaurant xef genießt du gehobene spanische Küche – frisch und modern interpretiert. Nach Stationen in den spanischen Sterne-Restaurants El Celler de Can Roca, Disfrutar und Lera lebt der in Vigo geborene Chefkoch Borja Martino hier seine unbändige Leidenschaft für die Küche seiner Heimat aus.

Steht dir der Sinn nach Flusskrebsen mit Trüffeln, von würziger Chorizo-Honig-Butter umhüllt? Oder träumst du von Damhirsch in Rotwein, gebettet auf feuriges Pimentón-de-la-vera-Püree? Die kleine, feine Speisekarte des xef überzeugt mit raffinierten Kompositionen. Den spanischen Gourmet-Tempel findest du im Osloer Stadtteil Tjuvholmen.

Must-Do: Das sechsgängige Degustationsmenü mit Wine-Pairing bestellen. Klingt verlockend? Ist es!

Fine Dining in Oslo: Einflüsse aus aller Welt

Oslo begeistert mit seinem bunten, lebendigen Flair. Und das gilt auch für die Restaurantszene der norwegischen Metropole: Hier vereinen junge, talentierte Köch:innen regionale Zutaten aus heimischen Wäldern und Gewässern mit kulinarischen Einflüssen aus aller Welt – ein Paradies für experimentierfreudige Feinschmecker:innen.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Wann ist Oslo am schönsten?
Lange Tage, kurze Nächte: Für Oslo gelten die Sommermonate als schönste Reisezeit. Von Ende Juni bis Anfang August geht die Sonne in Norwegens Hauptstadt nie ganz unter. Die Durchschnittstemperatur liegt im Sommer bei angenehmen 20 Grad Celsius.
Was muss ich in Oslo gemacht haben?
Die mittelalterliche Festungsanlage Akershus, das futuristische Opernhaus! sowie das Fram-Museum! gehören bei deinem Oslo-Besuch zum Pflichtprogramm. Du interessierst dich für moderne Kunst? Dann ist ein Besuch der Norwegischen Nationalgalerie und des Munch-Museums! ein Muss. Zeit für einen Streifzug durch die Straßen Telthusbakken und Damstredet mit ihren bunten Holzhäusern sollte ebenfalls sein.
Wie viele Tage brauche ich für Oslo?
Oslo eignet sich ideal für einen Wochenendtrip: Die wichtigsten architektonischen Highlights und Museen kannst du innerhalb von zwei Tagen entdecken. Lockt dich eine Bootstour im Oslofjord oder die Natur rund um den Osloer Hausberg Holmenkollen, planst du am besten drei bis vier Tage ein.

 

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