Alternative zum Auto: Die 5 besten Lasten-E-Bikes

Ein Mann und eine Frau fahren auf zwei Lasten-E-Bikes
Redaktion AMEXcited
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Schluss mit dem Auto, her mit dem Lastenrad ist heute für manche die Devise – insbesondere in der Großstadt: Schließlich sind die Tretgefährte umweltfreundlich, praktisch und ideal für die Beförderung von Kindern, Haustieren oder Getränkekisten. Insbesondere in etwas hügeligeren Regionen ist dabei die Unterstützung eines E-Motors oder zumindest eines Akkus, der beim Treten hilft, hochwillkommen. Wir präsentieren dir fünf Lasten-E-Bikes, die mit hochwertiger Verarbeitung und schönem Design punkten.
  1. Der Hingucker: Babboe Go-E
  2. Das Nordlicht: Butchers & Bicycles MK1-E Automatik
  3. Der Zweireiher: Cangoo Travel
  4. Die Familienkutsche: chike e-kids
  5. Das Volumenwunder: nihola 4.0
  6. Die Zukunft: Lasten-E-Bikes sind das neue Statussymbol

Der Hingucker: Babboe Go-E

Tolles Hollandrad-Design, schwarzer Rahmen mit braunem Sattel und Griffen, markante Transportbox aus braunem Holz: Das Babboe Go-E (rund 3.500 Euro) ist ein wahrer Hingucker. Dank ​​Hinterradmotor hast du immer Rückenwind, eine Akkuladung reicht für 40 bis 60 Kilometer. Das Wiederaufladen dauert vier bis sechs Stunden. Der Clou: Die Transportbox lässt sich vorne öffnen (Belastung: bis zu 100 Kilogramm). So können Kinder – es gibt zwei Dreipunktgurte – und Hunde selbstständig einsteigen.

Nice to know: Babboe entstand 2005 aufgrund einer Initiative niederländischer Eltern, die mit dem Marktangebot an familienfreundlichen E-Bikes unzufrieden waren. Gemeinsam mit einem Ingenieur entwickelten sie deshalb kindertaugliche Modelle.

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Die Geschichte der Lastenräder in Deutschland ist eng mit der Post verbunden, die 1898 erstmals passende Dienstfahrräder in größerem Umfang orderte.

Das Nordlicht: Butchers & Bicycles MK1-E Automatik

Mit dem MK1-E Gen.3 Automatik (rund 6.650 Euro) des Kopenhagener Unternehmens Butchers & Bicycles bringst du bis zu zwei Kinder, Hunde oder Fracht sicher ans Ziel – und das E-Lastenrad sieht auch noch gut aus. Der ähnliche Vorgänger MK1-E wurde 2020 sogar mit dem Danish Design Award ausgezeichnet: eine besondere Ehre in einer Stadt, die ihre Verkehrsplanung seit 1970 konsequent aufs Fahrrad umgestellt hat.

Im MK1-E Gen.3 Automatic arbeitet ein Motor der Marke Bosch Performance line CX Gen4. Bei einer unterstützten Höchstgeschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde schaffst du mit dem eingebauten Bosch-Akku eine Strecke von bis zu 70 Kilometern, das Aufladen dauert nur etwa 1,5 Stunden.

Nice to know: Kopenhagens Sonderstellung als Fahrradstadt lässt sich gut mit Zahlen belegen. Fast die Hälfte der Einwohner:innen pendelt per Fahrrad zu Arbeit, Schule oder Studium – insgesamt 1,27 Millionen Kilometer täglich.

 

Der Zweireiher: Cangoo Travel

Ganz so schnell wie das im Logo abgebildete Känguru ist das Cangoo Travel (rund 2.100 Euro) zwar nicht – schließlich erreichen die Hüpftiere mehr als 50 Kilometer pro Stunde. Dafür ist das schicke Designerstück ein echt niederländisches „Bakfiets“ oder Lastenrad. Und du merkst schnell, dass es aus einem fahrrad- und familienfreundlichen Land stammt: Die besonders große hölzerne Transportkiste auf dem schwarzen Stahlrahmen bietet mit ihren zwei Sitzreihen Platz für bis zu vier Kinder.

An Bord sind ein Akku mit 480 Wattstunden Kapazität und eine Sechs-Gang-Kettenschaltung von Shimano: So kommst du mit deiner Familie locker jeden Berg hinauf. Die Reichweite beträgt 40 bis 60 Kilometer, außerdem punktet das Lasten-E-Bike mit einem großen Regenzelt zum Schutz der Kleinen.

Nice to know: Viele Lasten-E-Bikes sind sehr schwerfällig, wenn du sie schieben musst. Ganz anders das Cangoo Travel: Es kommt mit einer Schiebehilfe, die es auf ein gutes Schritttempo von etwa sechs Kilometer pro Stunde beschleunigt.

Förderung für elektrische Lastenräder

Lasten-E-Bikes sind durchaus eine Investition: Einsteiger- und Mittelklassemodelle kosten etwa 1.500 bis 3.500 Euro, Spitzenmodelle bis zu 8.000 Euro. Unternehmen, freiberuflich Tätige, Kommunen und Vereine können jedoch eine staatliche Förderung für die Anschaffung solcher Lastenräder beantragen; gefordert ist dabei insbesondere eine ausführliche Beschreibung des Einsatzzwecks. Nähere Informationen findest du auf der Website des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Die Familienkutsche: chike e-kids

Vorne Kinderwagen, hinten Fahrrad: Das elektrische Lastenrad chike e-kids (rund 5.800 Euro) ist ganz auf die Kleinen ausgerichtet und erzielt in entsprechenden Tests immer wieder Spitzenplätze. Die sehr breite Sitzfläche bietet auch größeren Kindern genug Platz, die blockierbare Neigung macht den Einstieg kinderleicht, und die Kurvenneigung verringert die Belastung der Wirbelsäule. Der Akku hat eine Kapazität von 418 Wattstunden, und die hydraulischen Tektro-Scheibenbremsen geben dir immer volle Kontrolle.

Nice to know: Das chike e-kids wurde Testsieger im ADAC Lastenrad-Test sowie „International Cargobike of the Year 2021“ in der Rubrik „Light Cargobikes“. Die „Süddeutsche Zeitung“ schrieb: „Wer vor allem seine Kinder transportieren will, wird kein Lastenrad finden, das so viel Spaß bereitet wie das Chike.“

 

Das Volumenwunder: nihola 4.0

Cargobike-Hersteller nihola, Marktführer in Dänemark, fährt mit königlicher Unterstützung: Eine englische Boulevardzeitung lichtete Kronprinzessin Mary einst dabei ab, wie sie ihre Kinder bei eisiger Kälte auf einem nihola-E-Lastenrad in die Schule brachte.

Das nihola 4.0 (ab etwa 2.800 Euro ohne Motor und ab rund 4.500 Euro mit Motor) transportiert nicht nur bis zu 120 Kilogramm beziehungsweise vier Kinder, in der Transportbox lässt sich sogar ein Kinderwagen verstauen. Mit seinen schwarzen Aluminiumfelgen und Halterungen aus Edelstahl wirkt es solide und schick zugleich.

Must-see: Ein ganz besonderes Modell aus dem Hause nihola ist das Posterbike – eine Art fahrende Litfaßsäule, die sich als Werbeträger einsetzen lässt.

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Die Zukunft: Lasten-E-Bikes sind das neue Statussymbol

Der Absatz von Lasten-E-Bikes ist im Jahr 2020 allein um 36 Prozent gestiegen – sicher auch aufgrund der Anforderungen, die der Klimawandel an uns stellt. Wenn Lastenräder Teile des Liefer- und Personenverkehrs übernehmen, insbesondere in Metropolen, tragen sie entscheidend zur nötigen Verkehrswende bei. Hinzu kommt, dass viele aktuelle elektrische Lastenräder wahre Designwunder sind – kein Vergleich zu den klobigen Posträdern früherer Jahrzehnte.

Kurz: Elektrische Lastenräder sind schick, bieten immer mehr Fahrkomfort und damit beste Voraussetzungen, um zum Statussymbol umweltbewusster Großstädter:innen zu werden.

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