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SEO für Unternehmen: So verbesserst du dein Ranking

SEO, kurz für Search Engine Optimization, übersetzt also Suchmaschinenoptimierung, ist in aller Munde. Denn: Für Unternehmen ist es ein attraktives Mittel, um den Traffic auf der Firmenwebsite oder im Onlineshop organisch zu erhöhen und damit die Umsatzchancen zu steigern. Das Ziel von SEO ist nämlich, die Platzierung der entsprechenden Website auf der Suchergebnisseite von Suchmaschinen wie Google oder Bing zu verbessern. Je höher eine Seite rankt, desto häufiger wird sie geklickt. Erfahre in diesem Artikel, wie bestimmte Faktoren dein Ranking beeinflussen und wie du diese Aspekte für eine bessere Platzierung suchmaschinenkonform optimierst.

1. SEO und innere Werte: Auf die richtigen Inhalte kommt es an

Suchmaschinen möchten ihre User zufriedenstellen, indem sie ihnen stets das passende Ergebnis für ihre Suchanfrage bereitstellen. Deshalb werden Webseiten, die Nutzern einen Mehrwert bieten – zum Beispiel indem sie Fragen beantworten oder wertvolle Informationen bereitstellen –, von Google und Co. mit guten Platzierungen belohnt. Somit ist vor allem der Inhalt einer Seite entscheidend für ihren SEO-Erfolg.

Aus diesem Grund sollte dein Inhalt relevant und hochwertig sein. Überlege, welche Informationen deine Zielgruppe sucht, welche Fragen sie sich stellen könnte und bereite die entsprechenden Inhalte auf deiner Website auf.

Achte darauf, dass der Content ansprechend und nutzerfreundlich präsentiert wird. Bei langen Texten solltest du etwa mit Absätzen, Zwischenüberschriften und Stichwortlisten für Struktur sorgen. So machst du deinen Inhalt leichter konsumierbar und damit für Suchende sowie Suchmaschinen attraktiver.

2. SEO-Tools zur Keyword-Recherche: Wonach sucht deine Zielgruppe?

Nachdem du dir überlegt hast, welche Inhalte deine Zielgruppe bewegt, solltest du für deinen SEO-Erfolg darüber nachdenken, wie sie nach diesen Inhalten sucht. Schließlich stufen Suchmaschinen Contents hoch, die zur eingegebenen Suchanfrage passen.

Woher erfährt man, was Nutzer suchen? Es gibt eine Reihe von nützlichen Tools, die dir Einblicke in die aktuellen Trends der Suchanfragen gewähren: Google Trends, Seobility oder Semrush zum Beispiel sind hilfreiche Werkzeuge, um herauszufinden, welche Begriffe – sogenannte Keywords – gerade häufig gesucht werden.

Treffende Keywords solltest du dann sinnvoll auf deiner Website einbinden. Doch Vorsicht: Übermäßiger Gebrauch, sogenanntes Keyword Stuffing, wird mit schlechteren Rankings abgestraft.

3. Verweildauer als SEO-Ranking-Faktor: ein Indiz für hohe Qualität

Die Verweildauer ist die Zeit, gemessen in Sekunden oder Minuten, die Nutzer auf deiner Website verbringen. Verbringen User viel Zeit auf deiner Website, ist das für Suchmaschinen ein Indiz für deren hohe Qualität und Relevanz – Faktoren, die wie wir aus Punkt 1 wissen, mit besseren Rankings belohnt werden.

Entsprechend wichtig für eine gute SEO-Strategie ist es, die Verweildauer zu erhöhen. Schaue dir dafür den Aufbau deiner Website an: Die Navigation sollte intuitiv sein und den Nutzer mithilfe nützlicher und identifizierbarer Links nachvollziehbar durch die Inhalte lenken, damit er sich möglichst lange auf der Website umsieht.

Als Ranking-Faktor ist die Verweildauer wichtig für deine SEO-Strategie, denn sie gilt für Suchmaschinen als Indiz für die Qualität und Relevanz deiner Website.“

4. Hohe Bounce Rates: Absprünge verschlechtern das Ranking

Die Bounce Rate beschreibt im SEO-Jargon den Anteil der Webseitenbesucher, die nach nur einem Seitenaufruf eine Website wieder verlassen haben. In der Regel wird das durch die Suchmaschine als Hinweis dafür gewertet, dass Besucher mit dem Suchergebnis nicht zufrieden waren und woanders weitersuchen mussten. Und das ist gar nicht gut für die Platzierung auf der Suchergebnisseite.

Um die Bounce Rate zu verringern, solltest du überprüfen, wie lange es dauert deine Website zu laden. Laut einer Studie, steigt die Absprungquote auf 38 Prozent, sobald die Seitenladezeit 3 Sekunden überschreitet1 . Checke Qualität und Speichergröße deiner Bilder und entferne alle unnötigen Links oder Inhalte, um die Geschwindigkeit deiner Website zu optimieren und so im Suchmaschinenranking zu steigen.

Denke außerdem daran: Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Sollte deine Website oder dein Online-Shop aussehen wie aus dem vergangenen Jahrhundert oder den Besucher gleich mit grellen Farben und einer Textwüste erschlagen, ist es womöglich Zeit für ein neues Design.

Deine Website ist modern und lädt rasant aber die Bounce Rate ist trotzdem hoch? Dann solltest du diesen SEO-Ranking-Faktor im Zusammenhang mit der Verweildauer betrachten. Es ist möglich, dass sich ein User in aller Ruhe und Konzentration einen langen Artikel durchliest – und somit lange verweilt – , doch danach die Seite wieder verlässt. Obwohl der Besucher also mit dem Suchergebnis zufrieden war, wertet die Suchmaschine einen Absprung.

Eine so bedingte hohe Bounce Rate kannst du aber vermeiden, indem du deinen Usern weiterführende Informationen bietest. Verlinke etwa auf verwandte Themen und biete deinen Usern so Unterstützung an, auf deiner Website zu navigieren. Außerdem solltest du Links auf externe Seiten möglichst vermeiden, um Besucher nicht gleich wieder zu verlieren.

5. Responsive Design: Suchmaschinen achten auf mobile Nutzung

Die Online-Suche über mobile Endgeräte nimmt seit Jahren zu: 2020 erfolgte fast die Hälfte der gesamten Seitenaufrufe via Smartphone oder Tablet2. Deshalb setzen viele Unternehmen auf Responsive Design. Das bedeutet, dass eine Internetseite, je nach Endgerät und Bildschirmgröße, anders dargestellt wird, um maximale Besucherfreundlichkeit zu gewährleisten. Das wiederum führt – du ahnst es – zu besseren Rankings.

Folglich ist es für erfolgreiches SEO absolut notwendig, deine Website responsiv zu gestalten, damit deine Besucher die bestmögliche User Experience bekommen. Denn: Nutzer, die sich auf deiner Website wohlfühlen, bleiben länger und kommen wieder.

Fazit: SEO als Win-win für Unternehmen und Nutzer

SEO hat viele Facetten, im Kern steht aber immer die Nutzerfreundlichkeit. In die verschiedenen Faktoren der Suchmaschinenoptimierung zu investieren, zahlt sich also nicht nur durch bessere Rankings bei Google und Co. aus, sondern sorgt auch für zufriedenere Besucher.

Nutze SEO deshalb unbedingt, um Interessenten auf deine Website zu lotsen. Für möglichst viele Abschlüsse im Netz solltest du außerdem unsere 5 Tipps für Umsatzsteigerung durch Conversion-Rate-Optimierung beherzigen. So überlässt du potenzielle Kund:innen nicht der Konkurrenz. Doch zurück zu SEO: Die wichtigsten Punkte zum Thema Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen hier nochmal auf einen Blick:

  • SEO ist für Unternehmen ein ideales Mittel, um Traffic und Umsätze zu steigern.
  • Achte bei Inhalten auf deiner Website auf Mehrwert. So machst du User glücklich und steigerst im Ranking.
  • Nutze Tools, die dir dabei helfen zu verstehen, wonach deine Zielgruppe sucht.
  • Für eine gute SEO-Strategie ist es wichtig, dass du die Verweildauer auf deiner Website erhöhst.
  • Vermeide hohe Bounce Rates, indem du unnötige Links und Inhalte entfernst.
  • Die mobile Suche als entscheidender Faktor – setze auch auf ein Responsive Design.
*Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes oder des Versicherungsproduktes entnehmen.
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