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Investieren in Gas-Fracking-Aktien

Fracking ist eine Methode zur Erdgasgewinnung. Haben Aktien in diesem Sektor Potenzial? Hier bekommst du Hintergrundinformationen zu deinen Anlageoptionen.
Fracking-Plattform auf einer kleinen Anhöhe, im Hintergrund sind Berge zu sehen
Redaktion AMEXcited Guide
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Das Wichtigste in Kürze
Die Energiebranche birgt zahlreiche Chancen für Anleger:innen. Auch Aktien von Unternehmen, die Gas-Fracking betreiben, bieten Möglichkeiten. Worum es sich bei Gas-Fracking handelt, welche Firmen sich darauf spezialisiert haben und mit welchen Herausforderungen ein Investment einhergehen könnte, erfährst du hier.
  1. Was ist Gas-Fracking?
  2. Hauptakteure der Gas-Fracking-Industrie
  3. Gas-Fracking-Aktien: Anlagepotenzial mit Risiken
  4. Lohnt sich ein Investment in Gas-Fracking-Aktien?
  5. FAQ: Häufige Fragen und Antworten
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Das wichtigste aus diesem Artikel

  • Was ist Gas-Fracking: Gas-Fracking ist eine Methode zur Gewinnung von Erdgas aus undurchlässigem Gestein, oft als unkonventionelles Erdgas bezeichnet.
  • Umweltauswirkungen: Gas-Fracking ist umstritten aufgrund potenzieller Umweltauswirkungen wie Wasserverschmutzung und hohen CO2-Emissionen. In Deutschland ist es gesetzlich verboten.
  • Hauptakteure der Gas-Fracking-Industrie: EOG Resources, ExxonMobil und Liberty Energy sind führende Unternehmen in der Gas-Fracking-Industrie.
  • Anlagepotenzial mit Risiken: Gas-Fracking-Aktien haben ein hohes Anlagepotenzial, aber auch Risiken, einschließlich Umweltauswirkungen, regulatorischer Maßnahmen und Volatilität der Energiepreise.
  • Lohnt sich ein Investment in Gas-Fracking-Aktien?: Aktien von Gas-Fracking-Unternehmen können gute Renditen und Dividenden versprechen, aber Umweltbedenken und regulatorische Unsicherheiten können den Kurswert beeinflussen.

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    Was ist Gas-Fracking?

    Fracking ist eine Methode, um Erdgas aus undurchlässigem Gestein zu gewinnen. Das so gewonnene Gas wird oft als unkonventionelles oder nicht-konventionelles Erdgas bezeichnet: Es gelangt nicht ohne weitere technische Maßnahmen in ausreichender Menge an die Erdoberfläche, weil das Speichergestein entweder nicht durchlässig genug ist oder weil das Erdgas nicht in freier Gasform vorliegt.

    Typische unkonventionelle Erdgasquellen sind Schiefergestein – dieses Gas wird umgangssprachlich auch als Schiefergas bezeichnet –, Ton-, Mergel- oder Kohleflözgestein sowie dichter Sand- oder Kalkstein.

    Um dieses Erdgas zu fördern, wird zunächst eine Bohrung in eine Tiefe von bis zu fünf Kilometern und anschließend horizontal in die gasführende Gesteinsschicht durchgeführt. Mit einem Druck von bis zu 1000 bar wird dann ein Gemisch aus Wasser, Quarzsand oder Keramikkügelchen sowie verschiedenen Chemikalien in diese horizontale Bohrung gepumpt.

    Durch diesen hohen Druck wird das Gestein aufgesprengt und gasdurchlässig – das Erdgas kann nun gefördert werden. Besonders in den USA und Kanada ist das Verfahren zur Gewinnung von Schiefergas sehr beliebt.

    Quick-Info

    Aufgrund möglicher Auswirkungen auf die Umwelt ist Gas-Fracking umstritten: Einige Chemikalien, die zur Stabilisierung des Wasser-Sand-Gemischs verwendet werden, wurden vom Umweltbundesamt als wassergefährdend, umweltgefährdend, gesundheitsgefährdend, giftig oder ätzend eingestuft.

    Außerdem wirken sich die CO2-Emissionen, die beim Verbrennen von Erdgas entstehen, so negativ auf das Klima aus, dass die Klimabilanz von gefracktem Erdgas nicht besser ist als die von Kohle.

    Deshalb wurde in Deutschland am 11. Februar 2017 die Erdgasförderung durch Fracking in Schiefer-, Ton-, Mergel- und Kohleflözgestein gesetzlich verboten. Die Bundesländer dürfen ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken maximal vier Erprobungsmaßnahmen in diesen Gesteinen unter strengen Auflagen genehmigen.

    Hauptakteure der Gas-Fracking-Industrie

    Im Energiesektor gibt es viele Unternehmen, die Gas-Fracking betreiben oder sich darauf spezialisiert haben. Einige Firmen spielen eine besonders große Rolle in der Gewinnung von unkonventionellem Erdgas.

    EOG Resources

    Das US-amerikanische Unternehmen EOG Resources ist einer der Pioniere der Gas-Fracking-Branche. EOG hat sich auf die Förderung von unkonventionellem Erdgas und -öl in verschiedenen Regionen Nordamerikas spezialisiert. Dabei entwickelt und optimiert das Unternehmen innovative Fracking-Technologien, um die Produktionseffizienz zu erhöhen. Das Unternehmen ist außerdem dafür bekannt, umweltbewusste Praktiken und strenge Sicherheitsstandards anzuwenden. Aktien kaufen bedeutet bei EOG Resources außerdem regelmäßige Dividendenzahlungen.

    ExxonMobil

    ExxonMobil ist mit Projekten in den USA, Kanada und anderen Teilen der Welt maßgeblich an der Förderung von Schiefergas und unkonventionellem Öl beteiligt. Dadurch ist es eines der weltweit führenden Energieunternehmen. Auch hier laufen Bemühungen, die Leistung zu optimieren und gleichzeitig die Emissionen zu senken. Auch dieses Unternehmen zahlt regelmäßig Dividenden an Anleger:innen.

    Liberty Energy

    Liberty Energy ist in Nordamerika im Öl- und Gas-Fracking tätig. 2011 gegründet, konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung und Bereitstellung neuer Technologien für die nachhaltige Erschließung unkonventioneller Energieressourcen. Auf die Aktie werden üblicherweise ebenfalls Dividenden ausgeschüttet.

    Statistik

    In den USA ist die Firma EOG Resources mit 18,6 Milliarden US-Dollar Umsatz der größte Produzent von Schieferöl und -gas, gefolgt von Devon Energy, Chesapeake Energy, BHP Billiton, EQT und Southwestern Energy.

    Quelle: Statista

    Gas-Fracking-Aktien: Anlagepotenzial mit Risiken

    Eine der größten Chancen bei der Investition in Gas-Fracking-Aktien liegt in der potenziellen Rendite. Die Nachfrage nach Erdgas steigt, weshalb Unternehmen, die sich auf Gas-Fracking spezialisiert haben, hohe Gewinne erzielen könnten. Dadurch könnten auch die Aktienkurse steigen. Auch technische Fortschritte im Fracking-Bereich können die Rentabilität steigern.

    Sind die Unternehmen erfolgreich und erwirtschaften Gewinne, schütten sie außerdem häufig Dividenden an ihre Aktionär:innen aus. Daraus kann für diese ein regelmäßiges Zusatzeinkommen entstehen.

    Demgegenüber steht vor allem die Belastung, die die Fracking-Prozedur für Natur und Klima darstellt; an erster Stelle durch Wasserverschmutzung und hohe CO2-Emissionen. Werden Fracking-Unternehmen durch Aktieninvestments gefördert, kann das verstärkte Fracking-Maßnahmen bewirken, was sich schädlich auf die Umwelt auswirken kann.

    In Deutschland ist Gas-Fracking aus ebendiesen Bedenken bereits verboten – und auch andere Länder könnten entsprechende Maßnahmen ergreifen. Regulatorische Maßnahmen können den Regelbetrieb erschweren, Kosten für Umweltauflagen das Unternehmen unrentabel machen. Auf solche Probleme reagiert auch der Aktienkurs negativ.

    Zudem sind Gas-Fracking-Aktien von der Volatilität der Energiepreise stark betroffen. Ein plötzlicher Einbruch der Gaspreise könnte die Rentabilität der Fracking-Unternehmen erheblich beeinträchtigen.

    Trotz des Anstiegs, den die Energiepreise in den vergangenen Monaten und Jahren (Stand: Oktober 2023) erlebt haben, ist die Zukunft der Gas-Fracking-Branche ungewiss. Erneuerbare Energien und CO2-arme Technologien rücken nicht nur in den Fokus der Bürger:innen, sondern sind in Form von nachhaltigen Investments in Green-Energy- oder Solaraktien auch für Anleger:innen interessant.

    Lohnt sich ein Investment in Gas-Fracking-Aktien?

    Aktien aus der Energiebranche sind bei Anleger:innen beliebt, beispielsweise im Bereich Erdöl oder Erdgas. Eine Methode zur Erdgasgewinnung ist das sogenannte Fracking, bei dem das Gas durch starken Druck aus undurchlässigem Gestein gefördert wird.

    Wertpapiere von Unternehmen aus diesem Sektor versprechen gute Renditen und oft Dividenden, allerdings können sich die Volatilität der Energiepreise und regulatorische Unsicherheiten negativ auf den Kurswert auswirken.

    Anlass zur Sorge geben auch die potenziellen Umweltschädigungen durch Grundwasserverschmutzung und Freisetzung von Treibhausgasen, weshalb Aktien von Gas-Fracking-Unternehmen im Rahmen der Diversifikation des Portfolios am besten durch Investments in nachhaltige Energieerzeuger ausgeglichen werden sollten.

    FAQ: Häufige Fragen und Antworten

    Welche Firmen betreiben Gas-Fracking?
    Es gibt einige Firmen, die auf Gas- und Erdöl-Fracking spezialisiert sind. Dazu zählen beispielsweise EOG Resources, ExxonMobil und Liberty Energy.
    Welche Gasaktien gibt es?
    BP, Chevron, ExxonMobil, Shell und TotalEnergies sind einige der zahlreichen börsennotierten Unternehmen, die sich mit der Förderung von Gas beschäftigen.

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