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Warnhinweis zu betrügerischen E-Mails

Wenn Sie eine möglicherweise betrügerische E-Mail erhalten, leiten Sie diese bitte umgehend weiter an spoof@americanexpress.de. Bitte beachten Sie, dass bei Mitteilungen an diese E-Mail-Adresse eine automatische Empfangsbestätigung generiert wird. Diese informiert Sie, dass wir Ihre E-Mail erhalten haben.
Da wir leider die eingegangenen E-Mails nicht beantworten können, bitten wir Sie keine individuellen Anfragen an diese E-Mail-Adresse zu versenden. Wenn Sie weitere Hilfe benötigen oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice.
Wenn Sie bereits eine möglicherweise betrügerische E-Mail beantwortet und Ihre Kontoinformationen angegeben haben, setzen Sie sich bitte umgehend mit American Express unter der Rufnummer in Verbindung, die Sie auf der Rückseite Ihrer American Express Karte finden. Eine Liste mit verfügbaren Telefonnummer erhalten Sie auch hier.
Außerdem sollten Sie sofort alle Passwörter ändern und laufend jegliche Kontobewegungen beobachten.

 


American Express schützt Ihre Daten und persönlichen Informationen
Wir von American Express nehmen das Thema Datenschutz sehr ernst. Sollte unser Name für die betrügerische Beschaffung von persönlichen Informationen verwendet werden, gehen wir mit allen Mitteln dagegen vor.
Zudem sollten Sie wissen, dass American Express Ihnen keinesfalls E-Mails zusendet, in denen Sie zur Angabe von persönlichen Informationen wie z.B. Passwort, Ausweisnummer, Kontonummer, Mädchenname der Mutter, usw. aufgefordert werden.

 

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Schutz von persönlichen Informationen 
Betrüger geben häufig vor, dass es sich um einen Fall von großer Dringlichkeit handelt, um Sie zu einer sofortigen Reaktion zu veranlassen. Es besteht keine Veranlassung, eine E-Mail-Anfrage sofort zu beantworten. Prüfen Sie zunächst sorgfältig, ob die Anfrage tatsächlich von dem vermeintlichen Absender stammen könnte. Wenn Sie Zweifel an der Authentizität einer E-Mail haben, beantworten Sie diese unter keinen Umständen. Falls in der fraglichen E-Mail ein Link angegeben ist, der zu einer Website führt, auf der persönliche Informationen eingegeben werden sollen, klicken Sie in keinem Fall auf diesen Link, auch wenn er authentisch zu sein scheint. Falls Sie sich unsicher sind, können Sie auch das betreffende Unternehmen über die Ihnen bekannten Kommunikationskanäle kontaktieren wie z.B. die auf Rechnung oder Kreditkarte angegebenen Telefonnummern. Es ist anzunehmen, dass die Absender von Phishing-E-Mails ihre betrügerischen Machenschaften noch weiter verfeinern und entwickeln werden. Sie sollten daher in jedem Fall sorgfältig überlegen, bevor Sie persönliche Informationen weitergeben.

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Was bedeutet Phishing?
Mit Phishing (ausgesprochen wie das englische Wort Fishing) bezeichnet man betrügerische Mitteilungen, die Verbraucher zur Preisgabe von persönlichen, Finanz- oder Kontoinformationen veranlassen sollen, einschließlich deren Benutzernamen und Passwörter sowie Kreditkarten und Ausweisnummer. Zu diesem Zweck werden in den meisten Fällen E-Mails verwendet, da diese mit geringen Kosten und größerer Anonymität des Absenders die Möglichkeit bieten, große Zielgruppen auf einmal anzusprechen und eine direkte Reaktion der Empfänger zu bewirken. Allerdings arbeiten die Betrüger auch mit Popup-Fenstern in Websites, Direkt-Mailings und Telefonanrufen.
Häufig scheinen Phishing-E-Mails auf den ersten Blick von regulären Finanzinstitutionen, Versicherungsgesellschaften oder Einzelhandelsunternehmen zu stammen. Dabei werden Techniken wie z.B. gefälschte Absenderadressen, vermeintlich authentische Logos von Finanzinstitutionen oder Web-Links und Grafiken eingesetzt, um den Verbraucher Glauben zu machen, er habe es mit einer regulären Abfrage von persönlichen Informationen zu tun. In diesen betrügerischen E-Mails wird häufig eine besondere Dringlichkeit vorgegeben, um den Empfänger zu einer umgehenden Reaktion zu bewegen. Beispielsweise werden Empfänger in vielen Fällen aufgefordert, ihre Kontoinformationen zu bestätigen oder zu aktualisieren, um damit eine vorgetäuschte Kontoauflösung zu verhindern.

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Beispiel für eine betrügerische E-Mail
Wir haben von einigen unserer Kunden die Rückmeldung bekommen, dass sie eine oder mehrere Mails mit dem Absender American Express bekommen haben, die nicht von uns autorisiert wurden. Es handelt sich hierbei um sogenannte Phising-Mails zur Ausspähung persönlicher Daten. Ungefähres Datum, an dem die Mail geschickt wurde: 06/05/2005, 06/10/2005, and 06/11/2005
Als Absender wurde angegeben: American Express Fraud Department, fraud_dept@americanexpress.com
Betreffzeile: "Urgent Notice From Fraud Department" Bitte beachten Sie, dass Sie einem Unternehmen, mit dem Sie geschäftlich in Verbindung stehen, nicht erneut persönlichen Informationen geben müssen. Denn diese Daten werden sicher gespeichert entsprechend der Datenschutzbestimmungen.

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