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Deliziöse Häppchen: 7 Sushi-Restaurants in Berlin

Sushi auf einer länglichen Platte angerichtet.
Redaktion AMEXcited
Redaktion AMEXcited
Ob Sommer oder Winter, Sushi geht immer. Aus der anfänglichen Skepsis gegenüber „rohem Fisch auf kaltem Reis mit Algen“ ist mittlerweile ein Häppchen-Hype entstanden. Insbesondere Berlin hat sich zur Sushi-Hauptstadt entwickelt. Doch wo gibt es das beste Sashimi, die besten Nigiri und Maki? Sieben großartige Sushi-Restaurants in Berlin.
  1. Kulinarische Bootsfahrt: Sachiko Sushi
  2. Perle im Multikulti-Flair: Tabibito in Neukölln
  3. Für Leib und Seele: Soul Sushi in Mitte
  4. Promi-Sushi: GO by Steffen Henssler
  5. Westberliner Verwandte: Dudu 31
  6. Sushi in Kreuzberg: Com A Sushi und Asia Grill
  7. Das Auge isst mit: Roji – Godai no Sekai
  8. Sushi: Nicht nur köstlich, auch gesund

Kulinarische Bootsfahrt: Sachiko Sushi

Sushi ist nicht gleich Sushi, es gibt viele verschiedene Variationen. Sowohl traditionelle Sushi-Varianten als auch innovative Sushi-Kreationen bietet das Sachiko Sushi in Berlin-Charlottenburg. Es gilt hierzulande als eine der ersten Kaiten-Sushi-Bars, in denen die Leckereien auf Tellerchen an den Gäst:innen vorbeischwimmen. Und der Koch lässt sich bei der Zubereitung über die Schulter schauen.

Chef Tilman James Zorn gehört zu den besten in ganz Deutschland. Genauso wie Sachiko Sushi zu den besten Adressen des Landes zählt – jedes Jahr wurde das japanische Restaurant bisher mit dem Siegel „Authentic Japanese Restaurant” ausgezeichnet. Wer viel Wert auf ausgezeichnete Qualität legt und bereit ist, den entsprechenden Preis dafür zu zahlen, ist bei Sachiko Sushi goldrichtig.

Must-do: Du möchtest auch Sushi zubereiten wie ein Profi? Kein Problem, Sachiko Sushi bietet verschiedene Kochkurse an. Der klassische Kochkurs richtet sich an Privatpersonen, der Event-Kochkurs ab sechs Personen ist ideal für ein unterhaltsames Firmenevent.

Sushi auf einem Teller in Schiffsform angerichtet.

Nerdpedia

Sushi war ursprünglich nicht der Name eines japanischen Gerichts, sondern eine Konservierungsmethode für Süßwasserfisch entlang des südostasiatischen Flusses Mekong.

Perle im Multikulti-Flair: Tabibito in Neukölln

Die Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln hat sich den rauen Charme der Vergangenheit erhalten. Inmitten von türkischen Brautmodeläden und Spätis liegt zwischen Hermannplatz und Rathaus Neukölln ein kulinarischer Geheimtipp: das Tabibito, ein Familienbetrieb in zweiter Generation, den es schon seit über 30 Jahren gibt.

Das Restaurant ist bis unter die Decke dekoriert mit japanischen Gegenständen. Schon beim Hereinkommen fallen die Tanuki-Figuren und die gut zwei Dutzend Winkekatzen (Manekineko) auf. Mittags gibt es eine spezielle Karte mit verschiedenen Bento-Boxen. Abends wird vor allem Sushi und Sashimi angeboten. Die Anzahl der Plätze ist überschaubar, vor allem abends solltest du am besten reservieren.

Must-have: Wer keine Lust auf Sushi oder Sashimi hat, sollte unbedingt das Unagi-Don mit mariniertem Aal auf Reis probieren.

Eine Frau isst Maki Sushi mit Stäbchen.

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Für Leib und Seele: Soul Sushi in Mitte

Das Soul Sushi in Berlin-Mitte ist unter den Sushi-Läden so etwas wie der Lieblingspullover im Kleiderschrank: Ob auf den gemütlichen Chesterfield-Sofas oder den Stühlen im skandinavischen Design – Sushi in Berlin ist wahrscheinlich nirgends entspannter als im Soul Sushi. Neben den üblichen Sushi-Varianten sind die Crispy Rolls ein Highlight auf der Karte. Es gibt sie unter anderem mit Ente, Hühnchen und vegetarisch. Und hast du dich satt gegessen, heißt es: in die Polster fallen lassen und die gediegene Atmosphäre genießen.

Must-have: Weniger bekannt als Sushi und Sashimi sind japanische Süßspeisen. Die typischen japanischen Klebreisbällchen Mochi gibt’s im Soul Sushi als Eis-Variante. Unbedingt probieren!

Eine Frau trägt zwei Platten mit Sushi.

Sushi in der DDR

Am Anfang sollte es nur für einen Abend sein: Als Rolf Anschütz Mitte der 1960er-Jahre in seinem Restaurant Waffenschmied in Suhl die Thüringer Klöße für einen japanischen Abend gegen Sushi eintauschte, war die Begeisterung groß. Anschütz erkannte das Potenzial und sattelte um. Von 1966 bis 1981 servierte er seinen Gäst:innen fortan japanisches Essen.

Weil damals in der DDR nicht alle Zutaten erhältlich waren, musste der Restaurantbetreiber improvisieren: Statt Sojasauce wurde Worcestersauce verwendet, und der Karpfen wurde so eingefärbt, dass er nach Lachs aussah. Den Besucher:innen mundete es trotzdem. Das war auch gut so, denn auf eine Reservierung mussten sie mitunter zwei Jahre warten.

Promi-Sushi: GO by Steffen Henssler

Steffen Henssler ist vieles: Koch, Buchautor und Fernsehstar. Seit einigen Jahren betreibt er unter dem Namen GO by Steffen Henssler auch Sushi-Restaurants in verschiedenen Städten – unter anderem in Hamburg, Frankfurt und eben Berlin. Letzteres liegt direkt am Potsdamer Platz im Ritz-Carlton. Von dort wird das Sushi ausgeliefert oder kann direkt in Berlin-Mitte abgeholt werden. Neben klassischen Nigiri, Maki und Tempura gibt es unter Steffens Favourites interessante Neukreationen, etwa die Rich Boy Roll mit Safran-Trüffel-Mayonnaise und Shiso-Kresse.

*Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes entnehmen.

Nice to know: Ein Lottogewinn ermöglichte es Steffen Henssler einst, in der Sushi Academy in Los Angeles zu lernen. Für ihn bis heute eine prägende Zeit. Sushi bezeichnet der TV-Star seitdem als sein persönliches Soul Food.

Tresen mit Hockern im Restaurant GO by Steffen Henssler.

Westberliner Verwandte: Dudu 31

Das Dudu in der Torstraße in Berlin-Mitte gehört schon lange auf die Sushi-Landkarte der Hauptstadt. Nicht selten bekommen Besucher:innen dort Hollywood-Größen zu Gesicht, etwa Hilary Swank, George Clooney oder Tom Hanks. Diesen weltgewandten Mitte-Flair gibt es seit 2015 auch unweit des Ku’damm in der Bleibtreustraße: Das Dudu 31 bringt ebenso ambitioniertes Sushi auf den Tisch wie das Original. Stammgäst:innen schwören vor allem auf die Special Rolls, etwa in der Variante „Tel Aviv“ mit gegrilltem Thunfisch, Gurke und grünem Spargel.

Nice to know: Wer glaubt, dass das Dudu 31 nur eine Kopie des Originals ist, täuscht sich. In Sachen Design zum Beispiel unterscheiden sich die beiden Sushi-Restaurants immens. Während das Dudu in klarem und hellem Design daherkommt, prägen dunkle Violetttöne das Westberliner Pendant.

Eine Schüssel mit Misosuppe und Spinat.

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Sushi in Kreuzberg: Com A Sushi und Asia Grill

Die Oranienstraße ist typisch für Berlin-Kreuzberg: Designerläden und hippe Restaurants neben Dönerbuden und Konzertlocations. Mittendrin lädt das Com A Sushi und Asia Grill zu Entspannung und Stärkung ein. In stilvollem Design werden die Sushi-Kreationen auf schwarzen Schieferplatten serviert. Der frische Lachs und Thunfisch lachen die Besucher:innen von der Theke an. Die bodentiefen Fenster sorgen für einen tollen Blick auf das Treiben am Heinrichplatz, während die Ruhe im Innern einen wohltuenden Kontrast bietet.

Must-have: Besonders zu empfehlen sind die hausgemachten Getränke: Chanh Da ist eine erfrischende Limetten-Limonade mit Minze und braunem Zucker, der Com Á Lassi wird mit Matcha-Eis und Sojamilch serviert.

Sushi auf einer Schieferplatte angerichtet.

Das Auge isst mit: Roji – Godai no Sekai

Wer die Türschwelle zum Roji – Godai no Sekai in Prenzlauer Berg überschreitet, betritt eine andere Welt. Japanische Schirme, Wandmalereien und liebevolle Deko machen dieses Sushi-Restaurant in Berlin zu einem ganz speziellen Ort. Beim Essen liegt der Fokus klar auf Sushi – statt japanisch-minimalistisch wird es kunstvoll angerichtet, sodass es dir schwerfallen wird, nicht das Handy zu zücken und die kulinarischen Schönheiten zu fotografieren. Gegessen wird Japan-typisch auf dem Boden oder auf Bänken.

Nice to know: Das Roji – Godai no Sekai gilt als Izakaya, dem populärsten Gastronomiebetrieb Japans. Das Wort setzt sich aus „verweilen“ (iru), „Sake“ und „Geschäft“ (ya) zusammen, ein „Sake-Geschäft zum Verweilen“ also.

Drei verschiedene Sushi vor einem schwarzen Hintergrund.

Sushi: Nicht nur köstlich, auch gesund

Japaner:innen haben mit rund 84 Jahren insgesamt eine der höchsten durchschnittlichen Lebenserwartungen der Welt. Okinawa im Südwesten wird als „Insel der Hundertjährigen“ bezeichnet. Sie gilt als Region mit der weltweit höchsten Lebenserwartung. Wenig verwunderlich also, dass Forschende auf der ganzen Welt den Ursachen auf den Grund gehen. Ein Erklärungsansatz: die gesunde Ernährungsweise. Und tatsächlich enthält Sushi viel Eiweiß, außerdem Omega-3-Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe – ist also gesundes Schlemmen.

Informationen zu Covid-19

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