Ein Hund rennt auf eine junge Frau mit Kamera zu
Du willst deinen Hund fotografieren? So gelingen dir die perfekten Schnappschüsse. © Hillary Kladke/Getty Images
Fotografie

Hunde fotografieren: Wuff, wuff, klick

Die Schnauze bitte etwas nach rechts, Felllocke richten und abdrücken: Haustiere zu fotografieren macht Spaß und sorgt für eindrucksvolle Aufnahmen. Gerade Hunde sind die perfekten Models: Sie haben viel Zeit, beschweren sich nicht und akzeptieren als Belohnung fürs Shooting gerne ein Leckerli. Allerdings haben sie manchmal auch ihren eigenen Willen – und nicht alle halten still. Welche Kamera du für schöne Hundefotos brauchst und was du sonst noch beachten solltest, erklären wir dir hier.

Das richtige Verhalten gegenüber Hunden

Am einfachsten ist es natürlich, den eigenen Hund abzulichten. Denn dann sind Tier und Mensch schon miteinander vertraut, was für ein stressfreies Shooting sorgt. Falls du einen fremden Vierbeiner fotografieren willst, solltest du Hunde zumindest mögen und zunächst austesten, wie das Tier auf dich reagiert.

  • Benutze das Lieblingsspielzeug des Hundes und Leckerlis, um eine entspannte Atmosphäre und Vertrauen herzustellen. Ein bisschen Bestechung ist in diesem Fall völlig okay. Streicheln und Komplimente helfen auch weiter. Wichtig ist, dass du immer die Ruhe bewahrst und nicht hektisch wirst.
  • Mit gut trainierten Hunden, die auf Kommandos und Anweisungen hören, ist das Shooting viel einfacher, weil sie an der gewünschten Stelle bleiben. Andernfalls kannst du den Hund an eine Leine anbinden – und diese später in der Bildbearbeitung aus dem Foto herausretuschieren.
  • Wenn du nicht den eigenen Hund fotografierst, sollte Frauchen oder Herrchen beim Shooting dabei sein. Sie tragen zum Sicherheitsgefühl der Tiere bei und können Kommandos geben, etwa zur Blickrichtung. Ist der Hund allerdings zu sehr auf seine Vertrauensperson fixiert, sollte sich diese lieber ein wenig verstecken. Hier hilft nur ausprobieren, denn jeder Hund reagiert anders.

Must-do: Bringe unbedingt eine Fellbürste mit, sodass der Hund auf den Fotos schön gekämmt und sauber aussieht.

Good to know

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Zwei Hunde auf einer Couch werden mit einem Smartphone fotografiert.
Ob mit Fotoapparat oder Smartphone: Tolle Hundefotos gelingen manchmal ganz leicht. © svetikd/iStock

Hunde draußen fotografieren: Kamera, Ausrüstung und Einstellungen

Hunde kannst du draußen oder im Studio fotografieren. In der Natur bieten sich Actionfotos an – also das Ablichten von Hundeaktivitäten wie Rennen oder Springen (hierfür hält auch die Sportfotografie gute Tipps bereit). Im Studio kannst du hingegen Licht und Hintergründe auswählen; dort sind vor allem ruhige Charakterfotos zu empfehlen.

Hunde in der Natur fotografieren

Wiese, Wald oder Park: Unter freiem Himmel gibt es zahlreiche tolle Locations. Welche Ausrüstung und Kameraeinstellungen sind hierfür am besten geeignet?

  • Kamera: Prinzipiell ist jede Kamera geeignet, auf der sich Verschlusszeit, Blende und ISO (Lichtempfindlichkeit) einstellen lassen, also auch ein Smartphone. Die beste Bildqualität erreichen lichtempfindliche Kameras mit großem Bildsensor (etwa Vollformat), hoher Pixelzahl (zum Beispiel 20 Megapixel) und schneller Bildfolge (fünf Bilder pro Sekunde oder mehr).
  • Objektiv: Damit du den Hund aus größer oder kleinerer Entfernung und aus unterschiedlicher Perspektive fotografieren kannst, ist ein flexibles Zoomobjektiv zu empfehlen. Mit einer Brennweite zwischen 24 und 70 Millimetern kannst du weitwinklige Perspektiven aufnehmen, aber auch leichte Telefotos schießen.
  • Blende: Die Blendenzahl bestimmt unter anderem, wie scharf die Bildteile rund um dein Motiv erscheinen. Mit einem niedrigen Wert wie 2,8 hebt sich das Motiv schön vor einem weichgezeichneten Hintergrund ab. Allerdings huscht ein schnell laufender Hund auch gerne mal aus dem scharf gestellten Bereich heraus; deshalb ist oft ein etwas höherer Wert wie 4,0 besser. Falls du weniger fotografische Erfahrung hast, solltest du dich zunächst über solche Grundlagen der Fotografie informieren.
  • Verschlusszeit: Je kürzer die Verschlusszeit, desto besser. Denn Hunde sind außer beim Schlafen eigentlich immer in Bewegung. Eine Verschlusszeit von 1/1000 Sekunde ist kurz genug, um den Hund scharf auf dem Foto „einzufrieren“. Als Mindestwert ist 1/250 Sekunde zu empfehlen.
  • ISO: Das ist die Lichtempfindlichkeit des Kamerasensors. Diesen Wert solltest du grundsätzlich so niedrig wie möglich einstellen, da das Bild sonst körnig aussehen könnte (Bildrauschen). Bei sehr hellem Tageslicht, Blende 4 und Verschlusszeit 1/1000 könnte ISO 100 passen, bei starker Bewölkung jedoch ein höherer Wert wie 800 erforderlich sein.
  • Autofokus: Nutze zum Scharfstellen den Autofokus deiner Kamera – und fokussiere immer auf die Augen des Hunds. Moderne Modelle besitzen eine automatische Motiv-Erkennung oder -Nachführung.
  • Serienbilder: Ist die „Foto Burst“-Option gewählt, macht die Kamera mehrere Bilder pro Sekunde, solange der Finger auf dem Auslöseknopf bleibt. So entstehen Fotos aller Einzelmomente einer Situation, und du kannst die passenden hinterher in Ruhe auswählen: der Hund mitten im Sprung, der perfekte Gesichtsausdruck oder Wassertropfen in der Luft beim Trockenschütteln.

Good to know: Neben dem manuellen Modus (Blende, Verschlusszeit und ISO selber festlegen) bieten Kameras fast immer auch teilautomatische Modi – es reicht, Blende oder Verschlusszeit vorher einzustellen, die Automatik berechnet den Rest.

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Laut dem größten kynologischen Dachverband FCI (Fédération Cynologique Internationale) gab es 2021 auf der Welt 246 anerkannte Hunderassen.

Das solltest du im Studio beachten

Im Studio ist die Situation ganz anders als unter freiem Himmel: Statt herumzulaufen, soll der Hund auf einem festen Platz bleiben; außerdem lassen sich Hintergrund, Licht und Bildgestaltung genau planen. Hier einige Tipps:

  • Blitzlicht: Vom Einsatz eines Blitzlichts ist abzuraten, da es die Tiere erschrecken könnte. Besser ist mindestens ein Standlicht (das sich in den Hundeaugen spiegeln sollte) mit einer Softbox. Außerdem solltest du einen oder mehrere Reflektoren einsetzen, um die schattigen Stellen am Hund aufzuhellen – am besten mit Unterstützung einer anderen Person.
  • Hintergrund: Ist dieser weiß oder schwarz, liegt der Fokus ganz auf den Hund. Ein farbiger Hintergrund kann interessante Bildstimmungen erzeugen, etwa wenn der Farbton zum Fell passt oder komplementär ist. Fühlt das Tier sich wohl und ist geduldig (zwischendurch ein paar Leckerlis geben!), hast du Zeit zum Experimentieren.
  • Körperausschnitt: Halbporträts – nur Kopf und etwas Oberkörper – sind etwas einfacher aufzunehmen als Ganzkörperfotos, da bei Ersteren keine störende Kante zwischen Boden und Hintergrund zu sehen ist. Außerdem kommen der Kopf und damit der Charakter des Hunds auf diese Weise besser zur Geltung.
  • Brennweite: Für das Studio gut geeignet ist eine Brennweite im leichten Tele-Bereich, zum Beispiel 70 Millimeter. So stehst du etwas weiter vom Tier weg, und die Körperproportionen werden anders als beim Weitwinkel nicht verzerrt.
  • Belichtung: Die richtigen Einstellungen (Blende, Verschlusszeit und ISO) solltest du in Ruhe ermitteln. Grundsätzlich darf die Verschlusszeit etwas länger als draußen sein, zum Beispiel 1/400 Sekunde. Eine höhere Blendenzahl sorgt dafür, dass alle Details des Hundes scharf erscheinen. Bei gutem Licht sollte eine niedrige ISO-Zahl wie 100 kein Problem sein.

Good to know: Schau dir vor dem Shooting einige gelungene Hundeporträts an, zum Beispiel im Internet oder in Büchern, und versuche, deine Favoriten nachzustellen. Mit dieser Methode lernen Fotograf:innen oft am schnellsten, worauf es in der Praxis ankommt.

Zwei Hunde werden von einer jungen Frau fotografiert
Im Studio kannst du deine Modelle besser in Szene setzen. © Ruslanshug/iStock

Perspektiven, Motivideen und Tipps

Hundefotos erfordern natürlich etwas andere Blickwinkel als Porträts von Menschen. Hier findest du einige Ideen und Tipps.

  • Auf Augenhöhe: Wenn sich die Kamera auf normaler Menschenhöhe befindet, wirken die Hunde von oben fotografiert klein und etwas langweilig. Besser ist es, wenn du dich mit der Linse nach unten bewegt und die Vierbeiner ungefähr auf ihrer Augenhöhe fotografierst.
  • Von unten: Liegt die Kamera unten auf dem Boden, erscheinen die Hunde größer, als sie eigentlich sind. Das sorgt für einen besonders majestätischen Bildeffekt. Hat die Kamera kein ausklappbares Display, musst du dich dafür allerdings auf den Bauch legen – oder du platzierst den Hund auf einer erhöhten Position, etwa einer Bank.
  • Weitwinkelobjektive: Solche Objektive (24 Millimeter oder weniger) sorgen für lustige Porträtfotos, auf denen die Nase der Hunde überdimensional groß wirkt.
  • Bewölkung: Ist der Himmel draußen wolkig, sorgt das für weiches Licht. Zum Aufnehmen von Porträtfotos (von Hund und Mensch) ist es grundsätzlich besser geeignet als direktes Sonnenlicht.
  • Sonnenlicht: Am besten ist es, kurz nach Sonnenaufgang oder vor Sonnenuntergang zur Goldenen Stunde zu fotografieren. Denn die tiefstehende Sonne sorgt für schöne warme Farben.

Gute Motive für Hundefotos

Überlege dir vor dem Shooting, welche Motive du ablichten möchtest, und lass dich dabei von gelungenen Hundefotos anderer Fotograf:innen inspirieren. So ist etwa Instagram eine fast unerschöpfliche Quelle. Achte aber darauf, dass die Motive zur Persönlichkeit des Tieres passen. Mit einem faulen Hund, der den ganzen Tag auf dem Kissen liegt, sind Actionfotos schwerer zu realisieren als tolle Porträtfotos.

Ein klassisches Actionmotiv ist zum Beispiel ein frontal auf die Kamera zulaufender Hund, wobei der Hund im Fokus und der Hintergrund weich und unscharf ist (offene Blende und Burst-Modus!). Und wenn es draußen geregnet hat, sind Pfützen eine wunderbare Gelegenheit, um Hunde und ihre Spiegelungen zu fotografieren.

Ein gemeinsames Foto mit Frauchen oder Herrchen ist übrigens immer empfehlenswert.

Weitere Tipps für Hundefotograf:innen

  • Auch für hochwertige Hundefotografien ist das RAW-Speicherformat besser geeignet als die kleineren JPG-Fotodateien. Denn es gibt den Fotograf:innen mehr Spielraum bei der späteren Bildbearbeitung. Bildrauschen, Details in Schatten und Lichtern oder der Weißabgleich (kühlere oder wärmere Farbtönung): Alle diese Momente lassen sich dank RAW zu Hause am Computer bearbeiten.
  • Die schnelle Serienbildaufnahme (Foto Burst) erfordert auch schnelle Speicherkarten mit einer hohen Schreibgeschwindigkeit. Stelle also sicher, dass du technisch gut ausgerüstet bist.
  • Objektivfilter sind transparente Glas- oder Kunststoffscheiben, die sich vor das Objektiv schrauben lassen. Ein UV-Filter zum Beispiel verbessert den Bildkontrast und sorgt außerdem dafür, dass feuchte Hundenasen oder Krallen nicht das eigentliche Objektivglas beschädigen können.
Eine junge Frau posiert mit Hund vor einer Kamera auf einem Stativ.
Mit einem kleinen Stativ gelingen dir tolle Selfies mit deinem Hund. © DjordjeDjurdjevic/iStock

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Das Erscheinungsbild von Hunden ist ungewöhnlich vielfältig: Die größten Rassen sind etwa 40-mal schwerer als ihre kleinsten Artgenossen.

Hundefotos voller Liebe

Hunde sind die besten Freunde des Menschen und verdienen schon allein deshalb fotografische Aufmerksamkeit. Darüber hinaus machen Fotoshootings mit den Tieren sehr viel Spaß und sorgen für tolle Bilder. Fotograf:innen sollten dabei jedoch neben guter Ausrüstung und technischem Wissen unbedingt Tierliebe, Geduld und Neugier mitbringen. Dann sind tolle Hundefotos garantiert!

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American Express Platinum Card

Vorausgesetzt, du machst mit der Karte innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt einen Umsatz von mindestens 6.000 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungstransaktionen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften insb. von Vertragspartnern), führst das Kartenkonto einwandfrei (u. a. kein Zahlungsverzug) und kündigst den Kartenvertrag nicht innerhalb der ersten 12 Monate, erhältst du einen Willkommensbonus in Form einer Gutschrift von 40.000 Punkten im Bonusprogramm Membership Rewards®. Bei einem Kartenumsatz von weiteren 4.000 Euro im gleichen Zeitraum (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungstransaktionen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern) und sofern du das Kartenkonto einwandfrei führst (u. a. kein Zahlungsverzug) und den Kartenvertrag nicht innerhalb der ersten 12 Monate kündigst, erhältst du einen zusätzlichen Willkommensbonus in Form einer zusätzlichen Gutschrift in Höhe von 45.000 Membership Rewards Punkten. Somit erhältst du im Zeitraum von 6 Monaten insgesamt einem Willkommensbonus von maximal 85.000 Membership Rewards Punkten (40.000 Membership Rewards Punkte und 45.000 Membership Rewards Punkte), sofern du einen Kartenumsatz von insgesamt mindestens 10.000 Euro (6.000 Euro und 4.000 Euro) tätigst.

Für die Berechnung des Mindestumsatzes werden ausschließlich Umsätze berücksichtigt, die über das Basic Card Konto (Hauptkarte einschließlich zugehöriger Zusatzkarten) getätigt werden. Umsätze über eine Platinum Plus Card werden nicht angerechnet.

Die Gutschrift der Membership Rewards Punkte erfolgt mit der nächsten Abrechnung, nachdem du den jeweiligen Mindestumsatz erreicht hast. Sie wird jedoch wieder rückgängig gemacht, sollte es zur Kündigung in dem vorgenannten Zeitraum kommen. Voraussetzung für den Anspruch auf den Willkommensbonus ist die erfolgreiche Ausstellung der Karte und dass du in den letzten 18 Monaten nicht als Hauptkarteninhaber:in einer der beantragten entsprechenden deutschen American Express Karten registriert warst. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend.

Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o. g. Bedingungen gutgeschrieben.

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American Express Gold Card/American Express Gold Card Rosé

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American Express Card

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American Express Blue Card

„Kostenlos“ bezieht sich auf den dauerhaften Entfall des Jahresentgelts. Im Rahmen der Kartennutzung können Entgelte gemäß AGB anfallen.

Nach erfolgreicher Kartenaktivierung über Web, App oder Telefon musst du deine Amex Blue Card innerhalb deines Online-Kartenkontos oder der Amex App für das Angebot registrieren. Das Angebot ist dort jeweils ca. 7 Tage nach Kartenerhalt im Bereich Amex Offers zu finden. Dein einmaliges Startguthaben in Höhe von 25 Euro wird dir nach erfolgtem Kartenumsatz von mindestens 1.200 Euro (nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern) auf dein Kartenkonto gutgeschrieben. Die Kartenaktivierung und die Registrierung für das Angebot müssen innerhalb von 4 Wochen nach Kartenerhalt erfolgen, damit du das Startguthaben bekommen kannst. Die Kartenumsätze von insgesamt 1.200 Euro müssen in den ersten 6 Monaten nach Kartenerhalt erfolgen, um dich für das Startguthaben in Höhe von 25 Euro zu qualifizieren. Im Angebotszeitraum kannst du das Startguthaben in der Regel innerhalb von 5 Werktagen nach Erfüllung der Angebotsvoraussetzungen in deinem Online-Kartenkonto sehen. Stornierungen oder Rückerstattungen von Transaktionen, die die Höhe der Ausgaben reduzieren bzw. keine Ausgaben bedeuten, können zum Verlust des Startguthabens führen. Voraussetzung für den Anspruch auf den Willkommensbonus ist die erfolgreiche Ausstellung der Karte und dass du in den letzten 18 Monaten nicht als Hauptkarteninhaber:in einer der beantragten entsprechenden deutschen American Express Karte registriert warst. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend. Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o. g. Bedingungen gutgeschrieben. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.

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Die Membership Rewards Gebühr von 30 Euro wird deinem Konto jährlich am Tag der Eröffnung deines Punktekontos (d. h. mit Teilnahmebeginn) oder kurz danach als eine Belastung in Rechnung gestellt. Nach Aktivierung des Membership Rewards Programms schreiben wir dir einmalig 5.000 Membership Rewards Punkte als Willkommensgeschenk gut. Das gilt nur bei erstmaliger Anmeldung für das Membership Rewards Programm und der erfolgreichen Ausstellung der Karte.



BMW Premium Card Carbon

Nach Kartenerhalt und Belastungen von mindestens 4.000 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern) innerhalb der ersten 6 Monate mit deiner Karte erhältst du eine Gutschrift in Höhe von 100 Euro auf dein Kartenkonto.

Anspruch auf die Gutschrift haben nur Antragsteller:innen, die innerhalb der letzten 18 Monate nicht als Hauptkarteninhaber:in einer deutschen American Express BMW Premium Card Carbon registriert waren. Die Gutschrift kann nicht ausgezahlt werden, sondern kann nur mit weiteren Kartenbelastungen verrechnet werden. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend. Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o. g. Bedingungen gutgeschrieben. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.



BMW Card

Nach Kartenerhalt und Belastungen von mindestens 600 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern) innerhalb der ersten 2 Monate mit deiner Karte erhältst du eine Gutschrift in Höhe von 22 Euro auf dein Kartenkonto.

Anspruch auf die Gutschrift haben nur Antragsteller:innen, die innerhalb der letzten 18 Monate nicht als Hauptkarteninhaber:in einer deutschen BMW Card von American Express registriert waren. Die Gutschrift kann nicht ausgezahlt werden, sondern kann nur mit weiteren Kartenbelastungen verrechnet werden. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend. Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o.g. Bedingungen gutgeschrieben. Darüber hinaus sind die Vorteile Tankrabatt an Elektro-Ladestationen, Fahrzeugschutzbrief sowie Nachlässe bei BMW rent und MINI rent nur bei Antragsstellung ab 07.05.2025 verfügbar. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.



PAYBACK American Express Karte

Bei allen American Express Akzeptanzpartnern. Ausgenommen sind Tankstellenumsätze.

Für die erfolgreiche Ausstellung der Karte erhältst du 1.000 PAYBACK Extra°Punkte. Die °Punkte werden dir ca. 4 bis 6 Wochen nach Kartenausstellung über PAYBACK auf dein PAYBACK °Punktekonto gutgeschrieben. Anspruch auf die Gutschrift haben nur Antragsteller:innen, die innerhalb der letzten 18 Monate nicht als Hauptkarteninhaber:in einer deutschen PAYBACK American Express Karte registriert waren. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.

Voraussetzung ist, dass du weiterhin am PAYBACK Programm teilnimmst. Werden über einen Zeitraum von 3 Jahren keine °Punkte gesammelt, verfallen die °Punkte gemäß Ziffer 5 der Teilnahmebedingungen für das PAYBACK Programm.

Weitere Informationen zu den Versicherungen, insbesondere über die Ausschlüsse findest du hier.

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