Von Rebsorten bis Braukunst: Erhalte spannende Einblicke in die Welt von Wein, Bier und hochwertigen Spirituosen.
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Alles Wichtige auf einen Blick
Alkoholische Getränke lassen sich grob in die drei Oberkategorien Wein, Bier und Spirituosen einteilen, die sich vor allem durch ihre Rohstoffe und die Herstellungsweise unterscheiden.
Innerhalb von Wein ist die Auswahl sehr breit und reicht von Rotwein und Weißwein über Roséwein bis hin zu Schaum- und Perlwein. Bei Bier hat die Craft-Beer-Bewegung die Vielfalt zusätzlich vergrößert, sodass neben klassischen Sorten viele weitere Stile mit eigenen Charakterprofilen im Umlauf sind.
Spirituosen werden im Unterschied zu Bier und Wein durch Destillation gewonnen und müssen mindestens 15 Prozent Alkohol enthalten; in diesem Bereich wird grundlegend zwischen Brand, Geist und Likör unterschieden – und Whiskey gehört als Spirituose ebenfalls in diese Welt.
Weißwein kann leicht und animierend wirken oder richtig ausdrucksstark werden – je nachdem, welche Rebsorte dahintersteht. Ein Riesling liefert dir facettenreiche, mineralische Eindrücke und kann sehr lange reifen. Sauvignon Blanc setzt oft auf knackige Säure und ein eher leichtes Aroma. Chardonnay wirkt fruchtig, vielseitig und leicht trinkbar.
Wenn du beim Weißwein kaufen Orientierung brauchst, dienen das Säuregefühl, Aromaintensität und Trinkfluss zur Einordnung. Gewürztraminer steht für eine sehr würzige, intensive Aromatik.
Pinot Blanc (Weißburgunder) kombiniert animierende Säure mit eher zurückhaltender Frucht. Pinot Gris (Grauburgunder) hingegen ist leicht und fruchtig – ein typischer Sommerstil.
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Sie gehören zu den teuersten Weinen der Welt: Rotweine. Oft werden sie über Körper und Struktur erlebt – und genau da unterscheiden sich die Sorten deutlich:
- Cabernet Sauvignon bringt viel Gerbstoff, intensive Aromen und eignet sich zum Lagern.
- Merlot wirkt vollmundig und fruchtbetont und unterstützt Cuvées als Verschnittpartner.
- Pinot Noir (Spätburgunder) zeigt einen edlen, eher leichten und komplexen Charakter.
- Grenache hat einen starken, intensiven Geschmack und gilt gleichzeitig als relativ leicht trinkbar.
- Syrah ist vergleichsweise kräftig im Geschmack und erinnert an dunkle Beeren.
- Tempranillo verbindet Ausgewogenheit mit Komplexität.
Good to know: Rotwein wird in diesen Beschreibungen häufig über Gerbstoffe, Dichte und Tiefe definiert, Weißwein eher über Säure, Frische und Aromatik.
Wein endet nicht bei Rotwein und Weißwein. Roséwein gehört genauso dazu wie „Neuer Wein“ (zum Beispiel Federweißer). Und dann gibt es die schäumende Verwandtschaft: Perl- und Schaumweine unterscheiden sich vor allem durch den Kohlensäuregehalt von Stillweinen. In dieser Familie findest du Sekt und Champagner, aber auch Cava und Spumante.
Dazu kommen Obstweine wie Apfelwein oder Cidre sowie weitere Weinarten wie Sherry, Portwein und Madeira. Vermouth, auch als Wermut geläufig, bringt Kräuteraromen in einen aromatisierten Likörwein.
Das zeigt gut: Innerhalb einer Kategorie liegen viele Getränke nah beieinander – und trotzdem hat jedes seinen eigenen Charakter und Kontext.
In Deutschland sind klassische Biersorten fest verankert:
- Pils wirkt golden, prickelnd und herb.
- Weizen schmeckt süßlich, vollmundig und erfrischend und besteht aus mindestens 50 Prozent Weizenmalz.
- Kölsch hält sich leicht, mild und malzig und gehört zu den obergärigen Bieren.
- Kellerbier kommt ungelagert ins Glas, bringt Trübstoffe mit und wirkt sehr süffig.
- Berliner Weisse schmeckt leicht, erfrischend und säuerlich.
Die Craftbeer-Bewegung hat das Spektrum nochmal erweitert. Weit verbreitet ist vor allem das India Pale Ale (IPA). Diese Sorte tritt kräftig und intensiv auf, schmeckt fruchtig und enthält viel Hopfen.
Vielleicht magst du es eher malzig? Dann könntest du folgende Biersorten testen:
- Bockbier zeigt malzige Kraft, wirkt oft dunkel und bringt eine hohe Stammwürze mit.
- Porter wirkt malzig, fast schwarz und herb und baut eine cremige Schaumkrone auf.
- Stout kommt dunkel und schwer daher und passt besonders gut in die kalte Jahreszeit.
Good to know: Wenn du Craftbeer entdecken willst, helfen dir folgende Einordnungen oft mehr als jede Empfehlung: malzig oder herb, fruchtig oder säuerlich, hell oder dunkel – und schon weißt du, in welche Richtung die Reise gehen soll.
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Whisky gehört zu den Spirituosen – und die werden im Unterschied zu Bier und Wein durch Destillation gewonnen. Als gemeinsame Leitlinie gilt ein Mindestalkoholgehalt von 15 Prozent. Um die Spirituosenwelt sinnvoll zu ordnen, wird grundlegend zwischen Brand, Geist und Likör unterschieden:
- Brand: Um den sogenannten Brand zu erzeugen, vergären Hersteller die Zutaten, brennen anschließend die Flüssigkeit und schaffen so die Basis für viele Sorten. Getreide liefert zum Beispiel Korn, Wodka und auch Whisky. Zuckerrohr führt zu Rum. Wein dient als Grundlage für Brände wie Cognac, Armagnac oder Brandy. Trester bringt Grappa hervor, Agaven führen zu Tequila oder Mezcal, und Obst liefert unter anderem Calvados, Obstler oder sortenreine Obstbrände.
- Geist: Für die Produktion eines Geists mazerieren Hersteller Zutaten in Neutralalkohol und destillieren den Ansatz – das eignet sich besonders für Zutaten, die beim Maischen wenig Aroma abgeben. So entstehen zum Beispiel Himbeergeist, Zitronengeist oder Walnussgeist. Auch Gin kann über dieses Verfahren entstehen.
- Likör: Um einen Likör zu kreieren, nehmen Hersteller aromatisierten Schnaps und ergänzen ihn mit Extrakten, etwa aus Pflanzen, Früchten, Kaffee oder Ölen. Likör braucht mindestens 15 Prozent Alkohol und mindestens 100 Gramm Zucker pro Liter. Dadurch reicht die Bandbreite von Fruchtlikören über Bitter- und Kräuterliköre bis zu Kaffee- und Schokolikören, Crèmes, Eier- und Whiskylikören. Bei Eierlikör kann der Alkoholgehalt ausnahmsweise niedriger ausfallen.
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Ob Weinverkostung, Biertasting oder das Erkunden von Spirituosen: Oft wird es am spannendsten, wenn du bewusst vergleichst. Zwei unterschiedliche Weißweine, ein strukturierter Rotwein daneben, dazu ein kontrastreiches Craftbeer – und schon fällt es dir leichter, zu entdecken, was du magst.
Tipp: Überlege auch immer, welcher Wein zu welchem Essen passt. Möchtest du deine Hausbar aufstocken, ist Whisky nur eine Option unter vielen: Gin, Rum und Wodka können ebenfalls gute Grundlagen für alkoholische Getränke sein.



























































