Ein Mann steht am Bug einer Jacht, die bei Sonnenuntergang auf dem Meer in Richtung einer Insel segelt
Gib mir Meer! Ein Segeltörn ist eine herrliche Auszeit. © pixdeluxe/iStock
Boote & Schiffe

Segelboot-Klassen: Von der Jolle bis zum Dickschiff

Segeln ist wohltuend entschleunigend. Sanft gleitest du über das Wasser, der stressige Alltag rückt in weite Ferne und große Probleme erscheinen angesichts der endlosen Weite plötzlich ganz klein. Doch segeln ist nicht gleich segeln: Die verschiedenen Typen von Segelbooten eignen sich für sehr unterschiedliche Zwecke. Welche gibt es? Und was zeichnet sie aus? Ein Überblick.

Alles Wichtige auf einen Blick

Segelboot-Klassen lassen sich grob in fünf Typen einteilen: Jollen, Daysailer, Jachten, Katamarane und Trimarane sowie Großsegler. 


Sie unterscheiden sich vor allem in Größe, Komfort, Stabilität, Crewbedarf und Einsatzzweck. Jollen sind klein, direkt und sportlich, Daysailer eignen sich für Tages- und Wochenendtörns, während Jachten auf Komfort für längere Reisen ausgelegt sind. Katamarane und Trimarane bieten viel Platz und hohe Stabilität, Großsegler stehen für traditionelle mehrmastige Segelschiffe und besondere Törns mit historischem Charakter.

Die fünf Segelboot-Klassen

Segelboote lassen sich grob in fünf Klassen einteilen: Jollen, Daysailer, Jachten, Mehrrumpfboote wie Katamarane und Trimarane sowie Großsegler. Sie unterscheiden sich vor allem in Größe, Komfort, Crewbedarf, Revier und Einsatzzweck. Oder anders gesagt: Nicht jedes Segelboot ist fürs Gleiche gemacht. Das eine will über den Binnensee schießen, das andere gemütlich über Wochen durchs Mittelmeer ziehen.

Und genau darin liegt der Reiz des Segelns. Mal ist es sportlich, nass und direkt. Mal komfortabel, entschleunigt und fast schon ein schwimmendes Zuhause. 

Segelboot-Klassen auf einen Blick

  • Jollen: kleine, offene, sportliche Segelboote für Training, Regatten und kurze Ausfahrten
  • Daysailer: kompakte Kajütboote für Tages- und Wochenendtörns
  • Jachten: komfortable Segelboote für längere Reisen und mehrköpfige Crews
  • Katamarane und Trimarane: Mehrrumpfboote mit viel Stabilität, Platz und oft hohem Tempo
  • Großsegler: meist mehrmastige Traditionsschiffe, die heute vor allem für Ausbildung, Events und Paraden unterwegs sind

Jollen: Klein, direkt, sportlich

Knapp über dem Wasser, nah am Wind und immer mitten im Geschehen: Jollen sind die puristischste Form des Segelns. Sie sind meist klein, offen gebaut und ohne feste Kajüte. Statt eines schweren Ballastkiels haben sie in der Regel ein Schwert oder einen Hubkiel, das seitliches Abdriften verhindert.

Genau das macht Jollen so beliebt. Sie reagieren unmittelbar auf Böen, Gewichtsverlagerung und Steuerbewegungen. Wer auf einer Jolle segelt, spürt Wind und Wasser direkter als auf fast jeder anderen Bootsklasse. Gemütlich kann das auch sein – oft ist Jollensegeln aber vor allem eines: sportlich.

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Gesegelt werden Jollen einhand oder zweihand, je nach Klasse und Einsatz. Typische Reviere sind Seen, Binnengewässer und geschützte Küstenbereiche. Dort spielen die kleinen Boote ihre Stärken aus: Sie sind leicht, wendig und oft schnell aufgeriggt. Für einen Feierabendtörn, fürs Training oder für die erste Regatta sind sie ideal.

Viele Jollen sind außerdem klassische Regattaboote. Bekannte Klassen sind zum Beispiel die ILCA, die 470er oder der 49er. Einige davon gehören auch zum olympischen Segelprogramm. Wer es besonders dynamisch mag, landet früher oder später bei Booten, auf denen mit Trapez gesegelt wird: Dabei sind Segler:innen mit einem Drahtseil gesichert und lehnen sich weit nach außen, um das Boot bei viel Wind auszubalancieren.

Eine Seglerin steht per Trapezvorrichtung gesichert am Bordrand einer 470er-Jolle
Jollensegeln, gerade bei Regatten, ist oftmals eine sportliche Angelegenheit. © Artur Didyk/iStock

Für wen eignen sich Jollen?

Für alle, die ein unmittelbares Segelgefühl suchen. Anfänger:innen lernen auf Jollen die Grundlagen oft besonders schnell, weil das Boot ehrlich auf jeden Fehler reagiert. Fortgeschrittene schätzen sie als Trainingsgerät, Regattaboot oder sportlichen Feierabendbegleiter. Wer dagegen trocken sitzen, Gepäck verstauen oder an Bord übernachten möchte, ist in einer anderen Klasse besser aufgehoben.

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Eine Jolle ist ein kleines, meist offenes Segelboot, das in der Regel kein schweres Kielboot, sondern ein Schwert oder einen Hubkiel besitzt. Dadurch ist sie leicht, direkt und besonders für sportliches Segeln geeignet.

Daysailer: Entspannte Mitte zwischen Jolle und Jacht

Der Name sagt es schon: Daysailer sind Segelboote für den Tag – oder für ein entspanntes Wochenende auf dem Wasser. Sie sind die elegante Zwischenstufe zwischen der sportlichen Jolle und der deutlich größeren Jacht.

Ein Daysailer ist meist kompakt, überschaubar und einfach zu handhaben, bietet aber mehr Schutz und Komfort als ein offenes Boot. Häufig gibt es eine kleine Kajüte oder zumindest einen einfachen Unterschlupf, in dem Taschen, Proviant und manchmal auch zwei Kojen Platz finden. Für längere Reisen ist das meist zu wenig, für spontane Ausflüge aber genau richtig.

Gerade darin liegt der Reiz dieser Bootsklasse: Du bekommst ein Boot, das sich oft noch unkompliziert segeln lässt, ohne gleich auf das Gefühl von etwas mehr Komfort verzichten zu müssen. Viele Daysailer bieten Platz für drei bis sechs Personen. Je nach Modell verfügen sie über Kiel oder Schwert, werden mit Pinne oder Radsteuerung gelenkt und haben häufig einen kleinen Hilfsmotor.

Im Unterschied zur Jacht ist ein Daysailer jedoch klar auf kurze Törns ausgelegt. Eine Pantry, viel Stauraum oder eine vollwertige Nasszelle fehlen oft oder sind nur sehr reduziert vorhanden. Eine Übernachtung an Bord kann funktionieren – mehrere Tage am Stück werden aber schnell eng.

Für wen eignen sich Daysailer?

Für Segler:innen, die kein reines Sportgerät suchen, aber auch kein schwimmendes Ferienhaus brauchen. Wenn du am liebsten für ein paar Stunden oder ein Wochenende rausfährst, ist ein Daysailer oft genau die richtige Wahl.

Eine kleine Jacht mit mehreren Personen an Bord vor einer Küste
Kajütboote, auch Daysailer genannt, eignen sich für kürzere Törns. © BasieB/iStock

Foiling: Wenn Segelboote fliegen

Eine der spannendsten Entwicklungen im modernen Segelsport heißt Foiling. Dabei erzeugen Tragflächen unter dem Boot – an Foils, Schwertern oder Rudern – hydrodynamischen Auftrieb. Ab einer bestimmten Geschwindigkeit hebt sich dadurch der Rumpf teilweise oder ganz aus dem Wasser.

Der Effekt: weniger Wasserwiderstand, mehr Tempo, ein völlig neues Fahrgefühl. Vor allem in Regattaklassen und im Spitzensport hat Foiling das Segeln stark verändert. Bekannt wurde die Technik einem breiteren Publikum bereits durch den America’s Cup 2013, die Idee ist sogar noch älter.

Heute gibt es foillende Jollen wie die International Moth oder die WASZP, dazu foilende Katamarane, Jachten und sogar Boardsport-Varianten. Was von außen nach Science-Fiction aussieht, ist also längst gelebte Segelrealität.

Jachten: Komfort für längere Törns

My home is my yacht! Denn wer braucht schon ein Schloss, wenn er auf so einem Schiff segeln kann? Hier ist alles an Bord, was du für einen längeren, auch mehrwöchigen oder sogar mehrmonatigen Törn brauchst: Eine oder sogar mehrere Kabinen mit Kojen, eine Kombüse, ein kleines Bad samt Toilette und Dusche, eine gemütliche Sitzgruppe, die als Wohn- und Esszimmer dient. Dazu jede Menge Stauraum. Was du mitnehmen solltest, erfährst du in unserer Packliste für den Segeltörn. Weiter weg kann der Alltag kaum sein. Ruhe. Freiheit. Natur.

Jachten gibt es in den unterschiedlichsten Größen, Preisklassen und Auslegungen. Im Fahrtenbereich beginnen viele Segeljachten bei rund 30 Fuß, also gut neun Metern Länge. Im Chartergeschäft sind häufig Boote um 38 bis 45 Fuß unterwegs, also etwa 11,5 bis 14 Meter. In dieser Größenordnung lässt sich komfortabel mit Crew reisen, ohne dass das Boot zu unhandlich wird.

Doch Jacht ist nicht gleich Jacht. Manche Modelle sind als gemütliche Cruiser gebaut, mit Fokus auf Wohnlichkeit, Stauraum und entspanntes Reisen. Andere sind Performance-Cruiser, also sportlicher, aber noch tourentauglich. Und dann gibt es natürlich noch Regattajachten, bei denen Gewicht, Trimm und Geschwindigkeit wichtiger sind als Bequemlichkeit.

Daran erkennst du die Jachtarten

Unterschieden werden die verschiedenen Jachtarten unter anderem nach ihrer Takelung, also der Art und Weise, welche Segel sie führen – und wie. Die wichtigsten Takelungsarten bei Jachten:

  • Slup: Die bei modernen Segelbooten übliche Takelung mit einem Groß- und einem Vorsegel („Bermudarigg“); ein Mast.
  • Ketsch: Eine Ketsch hat einen Hauptmast und zusätzlich einen kleineren, zweiten Mast vor dem Ruder am Heck des Bootes (Besanmast). Sie werden auch Anderthalbmaster genannt.
  • Yawl: Auch die Yawl hat anderthalb Masten. Ihr Besanmast ist allerdings meist deutlich kleiner und steht anders als bei der Ketsch hinter dem Ruder, also ganz am Heck. Er dient nicht dem Vortrieb, sondern der Stabilität.
  • Kuttertakelung: Eine Kuttertakelung bezeichnet in der Regel ein einmastiges Boot mit zwei oder mehr Vorsegeln auf getrennten Vorstagen. Sie ist vor allem auf längeren Törns interessant, weil sich die Segelfläche flexibel und in kleineren Einheiten führen lässt.

Was unterscheidet eine Jacht von einem Daysailer?

Vor allem der Komfortumfang. Eine Jacht ist dafür gemacht, dass du mehrere Tage oder Wochen an Bord leben kannst. Ein Daysailer dagegen ist eher für den kurzen Törn gedacht – unkompliziert, aber mit deutlich weniger Ausstattung.

Eine Jacht gleitet bei sonnigem Wetter über ein leicht bewegtes Meer
Genieß die Freiheit auf See – auf einer komfortablen Jacht. © DEBOVE SOPHIE/iStock

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Die Hightech-Rennjachten beim America’s Cup, der wohl berühmtesten Regatta der Welt, fetzen dank Foiling-Technik mit an die 100 Stundenkilometer über das Wasser.

Katamaran und Trimaran: Mehr Rümpfe, mehr Stabilität

Manche Segelboote setzen nicht auf einen, sondern auf mehrere Rümpfe. Zu diesen Mehrrumpfbooten zählen vor allem Katamarane und Trimarane.

Ein Katamaran hat zwei Rümpfe, ein Trimaran drei. Diese Bauweise sorgt für hohe Formstabilität und wenig Krängung. Das heißt: Das Boot liegt vergleichsweise waagerecht im Wasser, was viele Menschen als angenehm empfinden. Gleichzeitig können Mehrrumpfboote sehr schnell sein, weil ihre schlanken Rümpfe oft weniger Widerstand erzeugen als klassische Einrumpfboote.

Katamarane haben sich längst von der reinen Spaßmaschine zum beliebten Reiseboot entwickelt. Gerade als Fahrtenkatamarane sind sie im Charterbereich gefragt, weil sie viel Platz bieten: breite Decks, großzügige Aufbauten, viel Wohnfläche und oft ein fast wohnzimmerartiges Raumgefühl. Wer mit Familie oder Freundesgruppe unterwegs ist, schätzt genau das.

Ein Katamaran im Wasser vor der Küste
Mit ihren zwei schlanken Rümpfen gleiten Katamarane flott über das Wasser. © cdwheatley/iStock

Trimarane gelten oft als die sportlichere Variante. Sie verbinden hohe Stabilität mit viel Performance und sind besonders in der Regatta- und Highspeed-Welt zuhause.

Natürlich haben Mehrrumpfboote auch ihre Eigenheiten. Sie brauchen im Hafen meist mehr Platz, verhalten sich beim Manövrieren anders als klassische Jachten und sind nicht in jedem Revier die praktischste Wahl. Auf dem Wasser aber verbinden sie, je nach Typ, Tempo, Stabilität und Komfort auf sehr eigene Weise.

Großsegler: Die Könige der Masten

Im Seglerjargon werden große, schwere Boote gern einmal als Dickschiffe bezeichnet. Wenn von Großseglern die Rede ist, sind damit meist jedoch etwas ganz Bestimmtes gemeint: mehrmastige Segelschiffe, oft historische oder traditionell betriebene Schiffe, die an die große Zeit der Handels- und Ausbildungsschifffahrt erinnern.

Diese Schiffe werden heute kaum noch für den Güterverkehr genutzt. Stattdessen sind sie als Schulschiffe, Museumsschiffe, Traditionssegler oder Eventschiffe unterwegs. Sie führen Paraden an, nehmen an Windjammertreffen teil oder lassen sich für Törns und Erlebnisse auf See buchen. Manche dienen auch weiterhin der seemännischen Ausbildung.

Zu den wichtigsten Typen gehören:

  • Brigg: ein zweimastiges Segelschiff
  • Schoner: ein Segelschiff mit mindestens zwei Masten, meist längs getakelt
  • Bark: meist ein Schiff mit mindestens drei Masten, davon die vorderen rahgetakelt und der achtere längs getakelt
  • Vollschiff: ein Großsegler mit mindestens drei Masten, die vollständig rahgetakelt sind

Großsegler faszinieren nicht nur wegen ihrer Größe, sondern wegen ihrer Präsenz. Wenn sich mehrere Masten gegen den Himmel abzeichnen und Dutzende Segel gesetzt werden, wirkt das selbst im Zeitalter moderner Hochleistungsboote noch spektakulär.

Nice to know: Mit Tempo und ohne großen Lärm über's Wasser zu gleiten, kannst du auch mit anderen Bootsklassen. Wie wäre es mit einer Runde im rasanten Speedboot oder im lautlosen Elektroboot?

    Ein historisches Segelschiff mit zwei Masten und drei Vorsegeln
    Die zweimastige Brigg ist noch eine der Kleinen unter den Großen. © JamesBrey/iStock

    Welche Segelboot-Klasse passt zu wem?

    Die beste Segelboot-Klasse ist am Ende nicht die schnellste oder teuerste – sondern die, die zu deinem Revier, deinem Können und deinem Segelstil passt.

    • Du willst Sport, Direktheit und ein ehrliches Bootsgefühl? Dann ist die Jolle ideal.
    • Du möchtest unkomplizierte Tagesausflüge mit etwas Komfort? Dann passt ein Daysailer.
    • Du planst längere Törns oder Urlaube an Bord? Dann führt an der Jacht kaum ein Weg vorbei.
    • Du liebst Stabilität, Platz und ein anderes Fahrgefühl? Dann lohnt sich der Blick auf Katamaran oder Trimaran.
    • Du suchst maritime Geschichte und großes Kino unter Segeln? Dann sind Großsegler die eindrucksvollste Klasse.

    Ahoi! Ab auf die Planken

    Du möchtest gern selbst einmal segeln? Am besten erkundigst du dich bei einer Segelschule – dort werden in der Regel Schnupperstunden angeboten. Von der Pike auf lernen kannst du die Grundlagen dann in entsprechenden Kursen, bei denen du auch einen Segelschein machen kannst. Der ist in der Regel die Voraussetzung dafür, ein Boot mieten zu können. Buchst du dagegen eine Mitfahrt bei einem Törn, kannst du auch ohne Schein segeln .

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    Die Gutschrift des Willkommensbonus erfolgt mit der nächsten Abrechnung, nachdem du den Mindestumsatz erreicht hast. Sie wird jedoch wieder rückgängig gemacht, sollte es zu der Kündigung in dem vorher genannten Zeitraum kommen. Weitere Voraussetzung für den Anspruch auf den Willkommensbonus ist die erfolgreiche Ausstellung der Karte und dass du in den letzten 18 Monaten nicht als Hauptkarteninhaber:in einer der beantragten entsprechenden deutschen American Express Karten registriert warst. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend.

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    Die Membership Rewards Gebühr von 30 Euro wird deinem Konto jährlich am Tag der Eröffnung deines Punktekontos (d. h. mit Teilnahmebeginn) oder kurz danach als eine Belastung in Rechnung gestellt. Nach Aktivierung des Membership Rewards Programms schreiben wir dir einmalig 5.000 Membership Rewards Punkte als Willkommensgeschenk gut. Das gilt nur bei erstmaliger Anmeldung für das Membership Rewards Programm und der erfolgreichen Ausstellung der Karte.



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    Sollte der Versand des Gutscheins per E-Mail aus Gründen (z. B. ungültige oder inaktive E-Mail-Adresse, volles Postfach oder sonstige technische Zustellprobleme), nicht möglich sein, wird der Gegenwert des Gutscheins in Form von PAYBACK °Punkten auf dein PAYBACK °Punktekonto gutgeschrieben. Die Aktion läuft vom 30.03. bis zum 03.05.2026. 

    Weitere Informationen zu den Versicherungen, insbesondere über die Ausschlüsse findest du hier.

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