Ein junger Mann mit einem Snowboard unter dem Arm © freemixer/iStock
Welches Snowboard ist das richtige? Wir helfen dir.

Von All Mountain bis Freestyle: Diese Snowboardarten gibt es

Die Halfpipe hat dir Spaß gemacht, doch nun willst du den Nervenkitzel der Geschwindigkeit mit dem Raceboard erleben oder beim Snowboardcross ein paar gewagte Sprünge machen. Oder soll es mit dem Freestyleboard auf die Piste gehen? Welche Snowboardarten du brauchst, um für alle Situationen am Berg gewappnet zu sein, erklären wir hier.

Alles Wichtige auf einen Blick

Snowboardarten unterscheiden sich vor allem nach Einsatzbereich und Profil. Zu den wichtigsten Typen zählen All-Mountain-, Freestyle-, Freeride- und Alpin-/Race-Boards: All-Mountain-Boards sind vielseitige Allrounder, Freestyle-Boards eignen sich für Tricks und Park, Freeride-Boards für Tiefschnee und Race-Boards für präzises Carving auf harter Piste. 


Zusätzlich beeinflusst die Vorspannung das Fahrgefühl – Camber steht für Kantenhalt und Stabilität, Rocker für Fehlerverzeihung und leichte Drehfreudigkeit, Hybrid-Profile verbinden beide Eigenschaften. Für Einsteiger:innen ist meist ein weicheres All-Mountain-Board die sinnvollste Wahl, weil es in vielen Situationen gut funktioniert.

Welche Snowboardart passt zu dir?

Die passende Snowboardart hängt vor allem davon ab, wo und wie du fahren willst: auf der Piste, im Snowpark, im Tiefschnee oder mit viel Tempo beim Carven. Grundsätzlich wird zwischen All-Mountain-, Freestyle-, Freeride- und Raceboards unterschieden. Dazu kommen Unterschiede bei Shape, Flex und Vorspannung, die das Fahrgefühl zusätzlich beeinflussen. 

Wenn du ein möglichst vielseitiges Board suchst, ist ein All-Mountain-Board meist die beste Wahl. Für Tricks, Jumps und Switch-Fahren eignet sich ein Freestyleboard, für Powder und unpräpariertes Gelände ein Freerideboard und für hohe Geschwindigkeiten sowie präzises Carven ein Raceboard.

Vier Snowboardarten und viele Unterformen

Als Mitte der 1980er-Jahre die ersten Snowboardfahrer:innen auf den Pisten auftauchten, sahen ihre Sportgeräte alle sehr ähnlich aus. Mittlerweile gibt es für jeden Fahrstil spezielle Bretter verschiedenster Marken.

Snowboards unterscheiden sich heute nicht nur nach Einsatzbereich, sondern auch nach Shape, Flex, Breite und Vorspannung. Die vier wichtigsten Boardtypen sind:

  • All-Mountain-Boards
  • Freestyleboards
  • Freerideboards
  • Raceboards
Welches Board zu dir passt, hängt davon ab, ob du vor allem vielseitig fahren, im Park tricksen, Tiefschnee genießen oder sportlich carven willst. Zusätzlich beeinflussen Shape und Profil, wie fehlerverzeihend, laufruhig oder drehfreudig sich ein Board fährt.

All Mountain: Die Allrounder

All-Mountain-Boards sind die vielseitigsten Snowboards und für die meisten Fahrer:innen die beste Allround-Wahl. Sie funktionieren auf präparierten Pisten, machen erste Park-Einsätze mit und kommen auch mit wechselnden Schneebedingungen gut zurecht.

Gerade für Anfänger:innen und Gelegenheitsfahrer:innen sind All-Mountain-Boards interessant, weil viele Modelle gut kontrollierbar sind und so Fehler gut verzeihen. Mit einem solchen Brett kommst du behände die Pisten herunter, zudem kannst du dich an leichteren Sprüngen und Tricks versuchen. All-Mountain-Boards werden am meisten verkauft und sind ein guter Kompromiss für Schneefans, die alle Disziplinen auf dem Snowboard ausprobieren möchten.

Kurzes Fazit: Wenn du also noch nicht genau weißt, ob du lieber carven, kleine Tricks lernen oder einfach entspannt die Piste fahren willst, liegst du mit einem All-Mountain-Board meist richtig.

Freestyleboards: Perfekt für den Snowpark

Freestyleboards sind auf Tricks, Sprünge, Butters und Switch-Fahren ausgelegt. Typisch ist ein True-Twin-Shape, bei dem Nose und Tail symmetrisch aufgebaut sind. Dadurch fährt sich das Board in beide Richtungen möglichst ausgeglichen. Damit eignen sie sich hervorragend für Snowparks und spezielle Parcours, um Sprünge und Tricks auszuprobieren. 

Viele Freestyleboards sind etwas kürzer und weicher als klassische All-Mountain-Modelle. Das macht sie verspielter, erleichtert Rotationen und sorgt dafür, dass sich Tricks kontrollierter einleiten lassen. Sie werfen dich bei Sprüngen regelrecht in die Luft und federn die Landung gut ab. Auf harter Piste und bei viel Tempo fühlen sie sich dafür oft weniger laufruhig an.

Kurzes Fazit: Wenn du vor allem im Park unterwegs bist oder gern mit Sprüngen, Rails und Sidehits spielst, ist ein Freestyleboard die passende Wahl. Für reine Pistenfahrer:innen ist es dagegen meist nicht die vielseitigste Option.

Freerideboards: Ab in den Tiefschnee

Freerideboards sind für Tiefschnee, unpräpariertes Gelände und hohe Laufruhe bei Tempo gebaut. Typisch sind ein Directional-Shape, eine längere oder breitere Nose, ein Setback-Stance und oft ein etwas steiferes Fahrverhalten. So bekommt das Board mehr Auftrieb im Powder und bleibt in anspruchsvollerem Terrain stabil.

Viele Freerideboards können auch zum Carven auf Pisten oder für einfache Tricks verwendet werden. Ihre größten Stärken spielen sie aber dort aus, wo präparierte Hänge enden: im weichen Schnee, auf verspurten Flächen und in natürlichem Gelände.

Good to know: Wer abseits gesicherter Pisten fährt, braucht nicht nur das passende Board, sondern auch fundiertes Know-how zu Lawinen, Tourenplanung und Verhalten im Notfall.

Ab auf die Piste

Du möchtest dein neues Snowboard gleich ausprobieren und das mit einer sportlichen Auszeit verbinden? Wie wäre es mit einem Skiurlaub in Polen oder Italien? Auch in Tschechien und Norwegen warten tolle Skigebiete auf dich und dein Board.

Raceboards: Speed up!

Geschwindigkeitsjunkies sind unter den Snowboarder:innen eher selten – aber wenn du auf rasante Fahrten stehst, greifst du am besten zu einem Raceboard, oft auch Alpinboards genannt. Sie sind für harte Pisten, hohe Geschwindigkeiten und präzises Carven gemacht. Sie sind in der Regel schmaler, länger und steifer als Freestyle- oder Freerideboards und klar auf die Fahrt in eine Richtung ausgelegt.

Kurzes Fazit: Für Anfänger:innen sind Raceboards meist nicht ideal. Wer aber maximale Präzision sucht und am liebsten saubere, schnelle Carving-Turns in harte Pisten zieht, findet hier die sportlichste Variante.

Ein junger Mann packt ein Snowboard ins Auto © mixetto/iStock
Welche Snowboardart du wählen solltest, richtet sich nach deinem Fahrstil.

Nerdpedia

1965 entwickelte der US-Amerikaner Sherman Poppen den sogenannten Snurfer (Snow Surfer), ein Board, das noch keine Bindungen besaß und mit einem Seil gesteuert wurde. Er war zunächst als Spielzeug für Kinder gedacht, gewann aber auch bei Erwachsenen schnell an Beliebtheit und gilt als einer der Vorläufer der heutigen Snowboards.

Twin, Directional, Asymmetrical: Die Form des Brettes

Der Shape beschreibt die Grundform des Snowboards und beeinflusst stark, wie es sich fährt. Besonders verbreitet sind heute True Twin, Directional Twin und Directional; asymmetrische Varianten sind eher Speziallösungen. 

  • True Twin: Diese Form ohne Unterschied zwischen Nose und Tail ist bei typischen Freestyleboards die Regel. Für Einsteiger:innen eignet sich die True-Twin-Variante, bei der Fahrverhalten und Kraftübertragung in beide Richtungen identisch sind. Für Piste und Tiefschnee ist der Directional Twin vorteilhaft, da die etwas längere Nose den Auftrieb verbessert. Das macht ihn auch interessant für Freestyle-Rider:innen, die viel im Park unterwegs sind und oft rotieren oder rückwärts landen.
  • Directional Twin: Directional-Twin-Boards verbinden die Balance eines Twin-Shapes mit mehr Stabilität in Fahrtrichtung. Meist ist die Nose etwas länger oder der Stand leicht nach hinten versetzt. Dadurch eignen sie sich besonders gut für All-Mountain-Fahrer:innen, die Vielseitigkeit suchen.
  • Directional: Diese Form ist für Tiefschnee optimiert und daher bei Freerider:innen beliebt. Durch die breite und nach oben gebogene Nose bekommst du den nötigen Auftrieb, der Schwerpunkt wird durch die nach hinten versetzten Inserts der Bindungen optimal verlagert. Sie sind besonders bei Freeride- und carvingorientierten Boards beliebt.
  • Asymmetrical: Asymmetrische Boards sind nicht an einen bestimmten Typus gekoppelt. Sie haben zwei unterschiedlich lange Kanten, sodass du die Fersenkante leichter belasten, Kurven einfacher fahren kannst und mehr Kontrolle über dein Sportgerät hast. Solche Boards sind spannend für technisch interessierte Rider:innen, aber kein eigener Haupt-Boardtyp.
Ein Snowboarder im Tiefschnee © Yulia Popkova/iStock
Im Tiefschnee bist du am besten mit einem Directional unterwegs.

Camber, Rocker oder Flat: Die Vorspannung des Boards

Neben Boardtyp und Shape beeinflusst auch die Vorspannung, also die Art, wie das Board gebogen ist, wie sich ein Snowboard auf Schnee verhält. Sie entscheidet mit darüber, wie viel Kantengriff, Pop, Auftrieb und Fehlerverzeihung ein Board bietet. Grundsätzlich lässt sich zwischen Camber, Rocker und Flat unterscheiden – in der Praxis setzen viele moderne Boards heute auf Hybrid-Profile. 

  • Das klassische Modell nennt sich Camber, hier liegen nur die beiden Enden auf dem Schnee auf. Dadurch läuft das Brett präzise und ist leicht zu kontrollieren. Camber eignet sich besonders für sportliche Fahrer:innen, Carving und viele parkorientierte Setups.
  • Beim sogenannten Rocker liegt nur der mittlere Bereich auf dem Schnee auf. Diese Vorspannung ist empfehlenswert für Einsteiger:innen, da mit ihr die ersten Kurven leichter gefahren werden können und der Auftrieb im Powder höher ist.
  • Bei der Flat-Vorspannung liegt das ganze Brett auf dem Schnee. Von der fehlenden Biegung profitiert die Balance. Das Brett lässt sich nicht ganz so leicht drehen wie ein Rocker, hat aber wesentlich mehr Kantengrip. Es fährt sich dadurch stabil, berechenbar und ausgewogen.
  • Viele moderne Snowboards kombinieren heute mehrere Profilformen, die Hybrid-Profile. Häufig kommt Camber unter den Bindungen zum Einsatz, während Nose und Tail leicht rockern. So verbinden Hybrid-Profile Grip und Pop mit mehr Fehlerverzeihung und besserem Auftrieb – ein Grund, warum sie besonders bei All-Mountain- und Freerideboards so verbreitet sind. 

Tipp: Du bist lieber zu Fuß im Schnee unterwegs? Wie wäre es mit Winterwandern im Allgäu? Spektakuläre Touren führen dich durch imposante Landschaften.

Ein Snowboard, ein Helm und Stiefel © walik/iStock
Zu einer Snowboardtour gehört eine ordentliche Ausrüstung.

Maximaler Schneespaß mit der passenden Snowboardart

Die beste Snowboardart ist die, die zu deinem Fahrstil, deinem Können und deinem bevorzugten Terrain passt. Für die meisten Einsteiger:innen und Freizeitfahrer:innen ist ein All-Mountain-Board die vielseitigste Wahl. Wer vor allem im Park fährt, greift eher zum Freestyleboard. Für Powder und unpräpariertes Gelände eignet sich ein Freerideboard, und für hartes, schnelles Carving ist ein Raceboard die sportlichste Option.

Wenn du noch unsicher bist, hilft ein einfacher Praxistest: Leih oder teste verschiedene Boards, statt nur nach Optik oder Marke zu entscheiden. Schon nach wenigen Abfahrten merkst du meist, ob dir ein verspieltes, laufruhiges oder besonders präzises Fahrgefühl besser liegt.

Schneebedeckte Pisten hast du satt? Dann probiere doch mal beim Sandboarding, die Sanddünen hinunterzugleiten. 

FAQ: Häufige Fragen und Antworten

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American Express Blue Card

„Kostenlos“ bezieht sich auf den dauerhaften Entfall des Jahresentgelts. Im Rahmen der Kartennutzung können Entgelte gemäß AGB anfallen.

Nach erfolgreicher Kartenaktivierung über Web, App oder Telefon musst du deine American Express Blue Card innerhalb deines Online-Kartenkontos oder der Amex App für das Angebot registrieren. Das Angebot ist dort jeweils ca. 7 Tage nach Kartenerhalt im Bereich Amex Offers zu finden. Dein einmaliges Startguthaben in Höhe von 25 Euro wird dir nach erfolgtem Kartenumsatz von mindestens 1.200 Euro (nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern) auf dein Kartenkonto gutgeschrieben. Die Kartenaktivierung und die Registrierung für das Angebot müssen innerhalb von 4 Wochen nach Kartenerhalt erfolgen, damit du das Startguthaben bekommen kannst. Die Kartenumsätze von insgesamt 1.200 Euro müssen in den ersten 6 Monaten nach Kartenerhalt erfolgen, um dich für das Startguthaben in Höhe von 25 Euro zu qualifizieren. Im Angebotszeitraum kannst du das Startguthaben in der Regel innerhalb von 5 Werktagen nach Erfüllung der Angebotsvoraussetzungen in deinem Online-Kartenkonto sehen. Stornierungen oder Rückerstattungen von Transaktionen, die die Höhe der Ausgaben reduzieren bzw. keine Ausgaben bedeuten, können zum Verlust des Startguthabens führen. Voraussetzung für den Anspruch auf den Willkommensbonus ist die erfolgreiche Ausstellung der Karte und dass du in den letzten 18 Monaten nicht als Hauptkarteninhaber: in einer der beantragten entsprechenden deutschen American Express Karte registriert warst. Als Hauptkarteninhaber:in gilt jede Person, mit der ein Kartenvertrag abgeschlossen wurde, unabhängig davon, ob und aus welchem Grund das Vertragsverhältnis beendet wurde; dies umfasst insbesondere Fälle der Beendigung durch Widerruf, Kündigung, Rücktritt oder sonstige Beendigungsgründe. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte, erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend. Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o. g. Bedingungen gutgeschrieben. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.

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Die Membership Rewards Gebühr von 30 Euro wird deinem Konto jährlich am Tag der Eröffnung deines Punktekontos (d. h. mit Teilnahmebeginn) oder kurz danach als eine Belastung in Rechnung gestellt. Nach Aktivierung des Membership Rewards Programms schreiben wir dir einmalig 5.000 Membership Rewards Punkte als Willkommensgeschenk gut. Das gilt nur bei erstmaliger Anmeldung für das Membership Rewards Programm und der erfolgreichen Ausstellung der Karte.


BMW Premium Card Carbon

Vorausgesetzt, du machst mit der Karte innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt einen Umsatz von mindestens 4.000 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungstransaktionen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern), führst das Kartenkonto einwandfrei (u.a. kein Zahlungsverzug) und kündigst den Kartenvertrag oder wechselst das Kartenprodukt nicht innerhalb der ersten 12 Monate, erhältst du einen Willkommensbonus in Form einer Gutschrift von 37.500 Membership Rewards Punkten auf dein Kartenkonto.

Für die Berechnung des Mindestumsatzes werden ausschließlich Umsätze berücksichtigt, die über das Basic Card Konto (Hauptkarte einschließlich zugehöriger Zusatzkarten) getätigt werden. Die Gutschrift des Willkommensbonus erfolgt mit der nächsten Abrechnung, nachdem du den jeweiligen Mindestumsatz erreicht hast, wird jedoch wieder rückgängig gemacht, sollte es zu der Kündigung oder einem Wechsel des Kartenprodukts in dem vorgenannten Zeitraum kommen. Der Willkommensbonus wird ausschließlich Neukunden gewährt; als Neukunde gilt jede natürliche Person, die innerhalb der letzten 18 Monate vor Antragstellung kein Hauptkarteninhaber:in desselben deutschen Kartenprodukts bei American Express war. Als Karteninhaber im Sinne dieser Bestimmung gilt jede Person, mit der ein Kartenvertrag über dieses Kartenprodukt bereits einmal abgeschlossen wurde, unabhängig davon, ob und aus welchem Grund das Vertragsverhältnis beendet wurde; dies umfasst insbesondere Fälle der Beendigung durch Widerruf, Kündigung, Rücktritt oder sonstige Beendigungsgründe.

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BMW Card

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Für die Berechnung des Mindestumsatzes werden ausschließlich Umsätze berücksichtigt, die über das Basic Card Konto (Hauptkarte einschließlich zugehöriger Zusatzkarten) getätigt werden. Die Gutschrift des Willkommensbonus erfolgt mit der nächsten Abrechnung, nachdem du den jeweiligen Mindestumsatz erreicht hast, wird jedoch wieder rückgängig gemacht, sollte es zu der Kündigung oder einem Wechsel des Kartenprodukts in dem vorgenannten Zeitraum kommen. Der Willkommensbonus wird ausschließlich Neukunden gewährt; als Neukunde gilt jede natürliche Person, die innerhalb der letzten 18 Monate vor Antragstellung kein Hauptkarteninhaber:in desselben deutschen Kartenprodukts bei American Express war. Als Karteninhaber im Sinne dieser Bestimmung gilt jede Person, mit der ein Kartenvertrag über dieses Kartenprodukt bereits einmal abgeschlossen wurde, unabhängig davon, ob und aus welchem Grund das Vertragsverhältnis beendet wurde; dies umfasst insbesondere Fälle der Beendigung durch Widerruf, Kündigung, Rücktritt oder sonstige Beendigungsgründe.

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PAYBACK American Express Karte

Bei allen American Express Akzeptanzpartnern. Ausgenommen sind Tankstellenumsätze.

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Die °Punktegutschrift wird ausschließlich Neukund:innen gewährt; als Neukund:in gilt jede natürliche Person, die innerhalb der letzten 18 Monate vor Antragstellung kein:e Hauptkarteninhaber:in desselben deutschen Kartenprodukts bei American Express war. Als Hauptkarteninhaber:in desselben deutschen Kartenprodukts gilt jede Person, mit der ein Kartenvertrag über dieses Kartenprodukt abgeschlossen wurde, unabhängig davon, ob und aus welchem Grund das Vertragsverhältnis beendet wurde; dies umfasst insbesondere Fälle der Beendigung durch Widerruf, Kündigung, Rücktritt oder sonstige Beendigungsgründe. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte, erlischt dein Anspruch auf die °Punktegutschrift rückwirkend.

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Voraussetzung ist, dass du weiterhin am PAYBACK Programm teilnimmst. Werden über einen Zeitraum von 3 Jahren keine °Punkte gesammelt, verfallen die °Punkte gemäß Ziffer 5 der Teilnahmebedingungen für das PAYBACK Programm.

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