- Warum Geschäftsprozesse visualisieren?
- Grundlegende Methoden der Prozessvisualisierung
- Software-Tools für die Prozessvisualisierung
- Praxisleitfaden: Vom Ist-Prozess zum optimierten Soll-Prozess
- Best Practices für gelungene Prozessvisualisierungen
- Fazit: Der Weg zu einem prozessorientierten Unternehmen
Zu den Kreditkarten von American Express
Geschäftsprozesse visualisieren: Der Schlüssel zu mehr Effizienz und Transparenz
Ob kleines Unternehmen oder großer Konzern – effiziente Geschäftsprozesse sind der Schlüssel zum Erfolg. Doch wie behältst du den Überblick über komplexe Abläufe und Verantwortlichkeiten? Die Antwort liegt in der Visualisierung von Geschäftsprozessen. In diesem Beitrag erfährst du, wie du mit modernen Methoden und Tools mehr Transparenz schaffst und dein Unternehmen auf das nächste Level hebst.
Warum Geschäftsprozesse visualisieren?
Die Visualisierung von Geschäftsprozessen ist mehr als nur das Zeichnen von Diagrammen. Sie ist ein strategisches Werkzeug, das dir hilft, Abläufe zu verstehen, zu kommunizieren und kontinuierlich zu verbessern. Schauen wir uns die wichtigsten Vorteile genauer an.
Transparenz als Wettbewerbsvorteil
In einer komplexen Geschäftswelt ist Transparenz Gold wert. Durch die visuelle Darstellung von Prozessen schaffst du:
- Verbessertes Prozessverständnis: Visuell dargestellte Prozesse sind für alle Beteiligten leichter zu verstehen – von der Führungsebene bis zur operativen Ebene.
- Schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen: Statt langer Textdokumente können neue Kolleg:innen anhand von Prozessdiagrammen schnell verstehen, wie Abläufe funktionieren und welche Rolle sie spielen.
- Identifikation von Schwachstellen: Visuelle Darstellungen machen es einfacher, Probleme wie Medienbrüche oder unnötige Prozessschritte zu erkennen.
- Bessere Entscheidungsgrundlage: Management-Entscheidungen können auf Basis transparenter Prozessmodelle fundierter getroffen werden.
Zudem erleichtern gut dokumentierte und visualisierte Prozesse die Einhaltung von Compliance-Vorgaben und unterstützen bei regulatorischen Anforderungen wie der DSGVO. Besonders in regulierten Branchen wird diese Transparenz immer wichtiger.
Prozessoptimierung durch visuelle Analyse
Die Visualisierung ist der erste Schritt zur Verbesserung. Sie ermöglicht:
- Das Erkennen von Engpässen: Wo stauen sich Aufgaben? Welche Stationen benötigen übermäßig viel Zeit?
- Die Eliminierung von Redundanzen: Werden Informationen mehrfach erfasst oder Aufgaben doppelt bearbeitet?
- Die Vereinfachung komplexer Prozesse: Oft zeigt erst die visuelle Darstellung, wie unnötig kompliziert manche Abläufe gestaltet sind.
Visualisierte Prozesse bilden zudem eine ideale Grundlage für Change-Management-Initiativen. Sie helfen, den Ist-Zustand zu dokumentieren und einen optimierten Soll-Zustand zu entwickeln und zu kommunizieren.
Praxistipp: Beginne mit der Visualisierung deiner Kernprozesse – jenen Abläufen, die direkt zur Wertschöpfung beitragen oder besonders häufig Probleme verursachen. So erzielst du schnell sichtbare Erfolge und schaffst Akzeptanz im Team.
Grundlegende Methoden der Prozessvisualisierung
Es gibt verschiedene etablierte Notationen und Diagrammtypen für die Darstellung von Geschäftsprozessen. Die Wahl der richtigen Methode hängt von deinen spezifischen Anforderungen ab.
Business Process Model and Notation (BPMN)
BPMN ist der internationale Standard für die Prozessmodellierung und wird von der Object Management Group (OMG) entwickelt und gepflegt. Vorteile von BPMN:
- Standardisierte Notation mit eindeutigen Symbolen
- Hohe Ausdrucksfähigkeit für komplexe Prozesse
- Unterstützung durch zahlreiche Software-Tools
- Gute Basis für die Prozessautomatisierung
Die wichtigsten BPMN-Elemente umfassen:
| Element |
Bedeutung |
Verwendung |
| Aktivitäten |
Aufgaben oder Teilprozesse |
Darstellung von Arbeitsschritten |
| Ereignisse |
Start, Zwischen- und Endereignisse |
Kennzeichnung von Prozessbeginn und -ende |
| Gateways |
Entscheidungspunkte |
Verzweigungen im Prozessfluss |
| Verbindungsobjekte |
Sequenzflüsse, Nachrichtenflüsse |
Verbindung von Prozesselementen |
| Pools und Lanes |
Organisationen und Rollen |
Darstellung von Verantwortlichkeiten |
Flussdiagramme und Swimlane-Diagramme
Flussdiagramme sind die klassischen Vertreter der Prozessvisualisierung und für Einsteiger:innen besonders gut geeignet. Charakteristika von Flussdiagrammen:
- Intuitive Symbole (Rechtecke für Aktivitäten, Rauten für Entscheidungen)
- Flexible Anwendbarkeit für viele Prozesstypen
- Geringere formale Anforderungen als BPMN
- Leicht zu erstellen und zu verstehen
Swimlane-Diagramme erweitern das klassische Flussdiagramm um horizontale oder vertikale Bahnen (Swimlanes), die unterschiedliche Verantwortungsbereiche oder Abteilungen darstellen. Diese Darstellung eignet sich besonders gut, um Schnittstellen zwischen verschiedenen Abteilungen zu verdeutlichen und die Zusammenarbeit zu verbessern.
Wertschöpfungskettendiagramme
Diese Diagramme fokussieren sich auf die wertschöpfenden Aktivitäten in deinem Unternehmen:
- Diese Diagramme basieren oft auf Porter's Wertschöpfungskettenmodell
- Diese Diagramme zeigen den Zusammenhang zwischen Kernprozessen und unterstützenden Prozessen
- Diese Diagramme eignen sich zur Darstellung der Prozesslandschaft auf höchster Ebene
- Diese Diagramme helfen, die Verbindung zwischen Unternehmensstrategie und operativen Prozessen herzustellen
Wertschöpfungskettendiagramme sind oft der ideale Ausgangspunkt, um einen Überblick über die Prozesslandschaft zu gewinnen, bevor einzelne Prozesse im Detail mit BPMN oder Flussdiagrammen modelliert werden.
Software-Tools für die Prozessvisualisierung
Die richtige Software kann die Prozessvisualisierung erheblich erleichtern. Je nach Unternehmensgröße, Budget und Anforderungen stehen verschiedene Lösungen zur Verfügung.
Professionelle Prozessmanagement-Software
Für Großunternehmen und Organisationen mit umfangreichen Prozesslandschaften eignen sich professionelle Lösungen wie:
- ARIS Platform von Software AG: Umfassendes Toolset mit starkem Fokus auf Prozessanalyse und Enterprise Architecture
- Signavio Process Manager (jetzt Teil von SAP): Intuitive, cloud-basierte Lösung mit Kollaborationsfunktionen
- iGrafx Platform: Leistungsstarke Suite für Prozessmodellierung, Simulation und RPA-Integration
Diese Enterprise-Lösungen bieten:
- Umfangreiche Modellierungsmöglichkeiten
- Prozesssimulation und -analyse
- Integration mit ERP- und anderen Unternehmenssystemen
- Kollaborative Funktionen für große Teams
- Governance und Versionskontrolle
Flexible Diagramm-Tools für den Mittelstand
Für kleine und mittlere Unternehmen sind folgende Tools oft die bessere Wahl:
| Tool |
Stärken |
Preismodell |
| Lucidchart |
Cloud-basiert, intuitive Benutzeroberfläche, gute Kollaborationsfunktionen |
Kostenlose Basis-Version, kostenpflichtige Business-Pläne ab ca. 9€/Monat |
| Microsoft Visio |
Umfangreiche Vorlagen, Integration mit Office 365 |
Einmalige Lizenzgebühr oder Abo-Modell über Microsoft 365 |
| draw.io |
Einfach zu bedienen, Integration mit Google Drive und anderen Cloud-Speichern |
Kostenlos als Online-Version, kostenpflichtige Desktop-Version verfügbar |
Diese Lösungen bieten eine gute Balance zwischen Funktionsumfang und Benutzerfreundlichkeit und lassen sich auch in virtuellen Büroumgebungen hervorragend einsetzen.
Open-Source und kostenfreie Alternativen
Für Einsteiger:innen oder bei begrenztem Budget sind diese Tools einen Blick wert:
- Bizagi Modeler: Kostenloser BPMN-Editor mit umfangreichen Funktionen
- io: Open-Source-Web-Modellierungswerkzeug, spezialisiert auf BPMN
- yEd Graph Editor: Gebührenfreies Tool mit guter Leistung auch bei großen Diagrammen
Die Grenzen dieser gebührenfreien Tools liegen meist in den eingeschränkten Kollaborationsmöglichkeiten und der fehlenden Integration mit anderen Unternehmenssystemen.
Praxisleitfaden: Vom Ist-Prozess zum optimierten Soll-Prozess
Die systematische Visualisierung und Optimierung deiner Geschäftsprozesse erfolgt in mehreren Schritten. Hier erhältst du eine praxisorientierte Anleitung:
Prozessaufnahme und Datensammlung
Am Anfang steht die Erfassung des aktuellen Zustands. Dafür eignen sich folgende Methoden:
- Interviews mit Prozessbeteiligten: Befrage Mitarbeiter:innen, die den Prozess täglich leben, nach ihren Erfahrungen und typischen Herausforderungen.
- Beobachtung vor Ort: Begleite Mitarbeiter:innen bei der Prozessausführung, um unausgesprochene Details zu erfassen.
- Dokumentenanalyse: Sichte vorhandene Handbücher, Arbeitsanweisungen und Checklisten.
- Prozessworkshops: Führe moderierte Workshops durch, um gemeinsam mit allen Beteiligten den Prozess zu erarbeiten.
Expertenrat: Erstelle zunächst eine Prozesslandkarte, die alle Hauptprozesse auf höchster Ebene darstellt. Diese dient als Navigator für die detaillierte Prozessaufnahme und hilft, Zusammenhänge zu erkennen.
Visualisierung des Ist-Prozesses
Nachdem du die nötigen Informationen gesammelt hast, geht es an die Visualisierung:
- Lege den angemessenen Detailierungsgrad fest – nicht zu detailliert, aber auch nicht zu oberflächlich
- Wähle eine geeignete Notation (BPMN für komplexe Prozesse, einfache Flussdiagramme für weniger komplexe Abläufe)
- Modelliere den Prozess mit dem ausgewählten Tool
- Validiere das Ergebnis unbedingt mit den Prozessbeteiligten
Häufige Fehler bei der Ist-Prozess-Visualisierung:
- Zu starke Idealisierung – modelliere den tatsächlichen, nicht den gewünschten Prozess
- Uneinheitliche Benennung von Prozessschritten
- Zu hoher oder zu niedriger Detaillierungsgrad
- Vermischung von Ist- und Soll-Zustand
Prozessanalyse und Schwachstellenidentifikation
Jetzt kommt der spannende Teil: Analysiere den visualisierten Prozess, um Verbesserungspotenziale zu finden:
- Wertschöpfungsanalyse: Identifiziere wertschöpfende und nicht-wertschöpfende Aktivitäten
- Durchlaufzeiten: Ermittle, wo Zeit verloren geht (Wartezeiten, Liegezeiten)
- Medienbrüche: Finde Stellen, an denen Informationen manuell übertragen werden müssen
- Prozessrisiken: Identifiziere fehleranfällige Schritte ohne ausreichende Kontrollen
- Prozesskosten: Schätze die Kosten einzelner Prozessschritte ab
Nutze für die Analyse verschiedene Perspektiven – qualitativ (z.B. Kundenzufriedenheit) und quantitativ (z.B. Durchlaufzeit, Fehlerquote). Eine durchdachte Wachstumsstrategie basiert oft auf optimierten Kernprozessen.
Entwicklung und Visualisierung des Soll-Prozesses
Nachdem du die Schwachstellen identifiziert hast, entwickelst du den optimierten Soll-Prozess:
- Priorisiere die identifizierten Verbesserungspotenziale nach Aufwand und Nutzen
- Prüfe Automatisierungsmöglichkeiten für manuelle Tätigkeiten
- Beseitige unnötige Prozessschritte und -schleifen
- Visualisiere den Soll-Prozess mit der gleichen Methode wie den Ist-Prozess
- Entwickle einen Implementierungsplan mit konkreten Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Zeitplänen
Best Practices für gelungene Prozessvisualisierungen
Damit deine Prozessvisualisierungen wirklich Mehrwert schaffen, beachte folgende bewährte Praktiken:
Übersichtlichkeit und Lesbarkeit
- Konsistente Benennung: Verwende einheitliche Bezeichnungen und Verben für ähnliche Aktivitäten (z.B. immer "Antrag prüfen" statt mal "Prüfung des Antrags", mal "Antrag kontrollieren")
- Hierarchische Strukturierung: Nutze Prozesshierarchien mit verlinkten Unterdiagrammen, um Komplexität zu reduzieren
- Angemessener Detaillierungsgrad: Je nach Zielgruppe – für das Management weniger Detail, für operative Mitarbeiter:innen mehr
- Visuelle Hervorhebungen: Setze Farben und Symbole gezielt ein, um wichtige Elemente hervorzuheben (z.B. kritische Pfade, Kontrollpunkte)
Faustregel: Ein Prozessdiagramm sollte idealerweise auf eine Seite passen. Ist es komplexer, teile es in mehrere verlinkte Diagramme auf.
Prozessdokumentation und -kommunikation
Deine Prozessvisualisierungen entfalten nur dann ihre volle Wirkung, wenn sie richtig dokumentiert und kommuniziert werden:
- Verknüpfe deine Diagramme mit ergänzenden Dokumenten wie detaillierten Arbeitsanweisungen, Checklisten oder Formularen
- Implementiere ein Versionierungssystem, das Änderungen nachvollziehbar macht
- Sorge für einfachen Zugriff für alle relevanten Mitarbeiter:innen – idealerweise über ein unternehmensweites Prozessportal
- Erstelle ein Prozesshandbuch, das neben den Diagrammen auch Prozesssteckbriefe, Kennzahlen und Verantwortlichkeiten enthält
Erfolgreiche Implementierung im Unternehmen
Die besten Prozessvisualisierungen nutzen wenig, wenn sie nicht gelebt werden. Für eine erfolgreiche Implementierung:
- Schule deine Mitarbeiter:innen im Umgang mit den Prozessmodellen und -tools
- Sichere die Unterstützung des Managements durch regelmäßige Berichte über erzielte Verbesserungen
- Integriere deine Prozessmodelle in das Qualitätsmanagement und verknüpfe sie mit relevanten Kennzahlen
- Etabliere einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP), in dem Prozessmodelle regelmäßig überprüft und optimiert werden
Die erfolgreiche Förderung von Innovation im Unternehmen hängt eng mit transparenten und effizienten Prozessen zusammen.
Fazit: Der Weg zu einem prozessorientierten Unternehmen
Die Visualisierung von Geschäftsprozessen ist ein mächtiges Werkzeug, das dir hilft, Transparenz zu schaffen, Effizienz zu steigern und dein Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Mit den vorgestellten Methoden und Tools kannst du:
- Komplexe Abläufe verständlich darstellen
- Schwachstellen systematisch identifizieren
- Prozesse kontinuierlich verbessern
- Die Kommunikation im Unternehmen fördern
- Eine Grundlage für Digitalisierung und Automatisierung schaffen
Beginne mit überschaubaren Pilotprojekten, sammle Erfahrungen und weite deine Prozessvisualisierungsaktivitäten schrittweise aus. Der Aufwand lohnt sich – denn nur Prozesse, die du verstehen und visualisieren kannst, lassen sich auch gezielt optimieren.
Starte jetzt: Wähle einen wichtigen Kernprozess in deinem Unternehmen und beginne mit seiner Visualisierung. Selbst eine einfache Darstellung kann bereits wertvolle Einblicke liefern und den Weg zu mehr Effizienz ebnen.
*Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes oder des Versicherungsproduktes entnehmen.
Bitte beachte, dass es sich bei unseren Artikeln um rein redaktionelle Inhalte handelt, die einen Überblick zu einem bestimmten Thema geben. American Express bietet keine Anlageberatung oder spricht Empfehlungen aus. Entsprechende Themenbereiche sind immer risikobehaftet, weshalb du stets mit Expert:innen sprechen solltest, wenn du weitere Schritte in diese Richtung planst. American Express übernimmt keine Haftung. Auch kann keine Gewähr für die Aktualität der bereitgestellten Informationen übernommen werden. Eventuell im Text genannte Attribute von Kreditkarten gelten nicht zwangsläufig für American Express Kreditkarten. Wir empfehlen, die spezifischen Bedingungen und Konditionen deiner Kreditkarte sorgfältig zu prüfen.
Erfahre hier mehr zu den Bedingungen der jeweiligen Karten & Versicherungen
- American Express Platinum Card
Vorausgesetzt, du machst mit der Karte innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt einen Umsatz von mindestens 6.000 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungstransaktionen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften insb. von Vertragspartnern), führst das Kartenkonto einwandfrei (u. a. kein Zahlungsverzug) und kündigst den Kartenvertrag nicht innerhalb der ersten 12 Monate, erhältst du einen Willkommensbonus in Form einer Gutschrift von 40.000 Punkten im Bonusprogramm Membership Rewards®. Bei einem Kartenumsatz von weiteren 4.000 Euro im gleichen Zeitraum (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungstransaktionen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern) und sofern du das Kartenkonto einwandfrei führst (u. a. kein Zahlungsverzug) und den Kartenvertrag nicht innerhalb der ersten 12 Monate kündigst, erhältst du einen zusätzlichen Willkommensbonus in Form einer zusätzlichen Gutschrift in Höhe von 45.000 Membership Rewards Punkten. Somit erhältst du im Zeitraum von 6 Monaten insgesamt einem Willkommensbonus von maximal 85.000 Membership Rewards Punkten (40.000 Membership Rewards Punkte und 45.000 Membership Rewards Punkte), sofern du einen Kartenumsatz von insgesamt mindestens 10.000 Euro (6.000 Euro und 4.000 Euro) tätigst.
Die Gutschrift der Membership Rewards Punkte erfolgt mit der nächsten Abrechnung, nachdem du den jeweiligen Mindestumsatz erreicht hast. Sie wird jedoch wieder rückgängig gemacht, sollte es zur Kündigung in dem vorgenannten Zeitraum kommen. Voraussetzung für den Anspruch auf den Willkommensbonus ist die erfolgreiche Ausstellung der Karte und dass du in den letzten 18 Monaten nicht als Hauptkarteninhaber:in einer der beantragten entsprechenden deutschen American Express Karten registriert warst. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend.
Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o. g. Bedingungen gutgeschrieben.
Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.
Die vollständigen Bedingungen und die teilnehmenden Partner findest du hier.
Alle Details zu den Leistungen und Versicherungen findest du hier.
Alle detaillierten Informationen zu Schutz und Sicherheit findest du hier.
Google Pay ist eine Marke von Google LLC. Apple Pay ist in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eine eingetragene Marke von Apple Inc.
- American Express Card
Vorausgesetzt, du machst mit der Karte innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt einen Umsatz von mindestens 2.000 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungstransaktionen, Kartenentgelt, Teilnahmeentgelt und nach Abzug von etwaigen Gutschriften, insb. von Akzeptanzpartnern), führst das Kartenkonto einwandfrei (u. a. kein Zahlungsverzug) und kündigst den Kartenvertrag nicht innerhalb der ersten 12 Monate, erhältst du einen Willkommensbonus in Form einer Gutschrift von 10.000 Membership Rewards Punkten.
Die Gutschrift des Willkommensbonus erfolgt mit der nächsten Abrechnung, nachdem du den Mindestumsatz erreicht hast. Sie wird jedoch wieder rückgängig gemacht, sollte es zu der Kündigung in dem vorher genannten Zeitraum kommen. Weitere Voraussetzung für den Anspruch auf den Willkommensbonus ist die erfolgreiche Ausstellung der Karte und dass du in den letzten 18 Monaten nicht als Hauptkarteninhaber:in einer der beantragten entsprechenden deutschen American Express Karten registriert warst. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend.
Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o. g. Bedingungen gutgeschrieben. Alle Details zu den Leistungen und Versicherungen findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.
- AXA Partners
AXA Partners, agierend unter dem Namen Inter Partner Assistance S.A., ist Teil der AXA Gruppe und bietet unter anderem exklusive Versicherungen für American Express an, darunter den Reiserücktrittschutz. Die vollständigen Informationen zu den Versicherungsleistungen und Ausschlüssen findest du in den Versicherungsbedingungen.
- Mehrwerk Nord GmbH
Die Mehrwerk Nord GmbH mit Sitz in Hamburg gehört zur Mehrwerk Gruppe, einem inhabergeführter Komplettanbieter für Mehrwertleistungen, und bietet unter anderem exklusive Dienstleistungen für American Express an, darunter die SafetyFirst Taschenversicherung. Die vollständigen Informationen zu den Versicherungsleistungen und Ausschlüssen findest du in den Versicherungsbedingungen.
- Assurant Inc.
Assurant, Inc. ist ein globaler Anbieter von Risikomanagement-Lösungen und bietet unter anderem Versicherungen für American Express an, darunter die Handyversicherung. Die vollständigen Informationen zu den Versicherungsleistungen und Ausschlüssen findest du in den Versicherungsbedingungen.
- American Express Gold Card aus Metall und American Express Gold Rose Card aus Metall
Vorausgesetzt, du machst mit der Karte innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt einen Umsatz von mindestens 3.000 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungstransaktionen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften insb. von Vertragspartnern), führst das Kartenkonto einwandfrei (u. a. kein Zahlungsverzug) und kündigst den Kartenvertrag nicht innerhalb der ersten 12 Monate, erhältst du einen Willkommensbonus in Form einer Gutschrift von 20.000 Punkten im Bonusprogramm Membership Rewards®. Bei einem Kartenumsatz von weiteren 2.000 Euro im gleichen Zeitraum (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungstransaktionen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern) und sofern du das Kartenkonto einwandfrei führst (u. a. kein Zahlungsverzug) und den Kartenvertrag nicht innerhalb der ersten 12 Monate kündigst, erhältst du einen zusätzlichen Willkommensbonus in Form einer zusätzlichen Gutschrift in Höhe von 30.000 Membership Rewards Punkten. Somit erhältst du im Zeitraum von 6 Monaten insgesamt einem Willkommensbonus von maximal 50.000 Membership Rewards Punkten (20.000 Membership Rewards Punkte und 30.000 Membership Rewards Punkte), sofern du einen Kartenumsatz von insgesamt mindestens 5.000 Euro (3.000 Euro und 2.000 Euro) tätigst.
Die Gutschrift der Membership Rewards Punkte erfolgt mit der nächsten Abrechnung, nachdem du den jeweiligen Mindestumsatz erreicht hast. Sie wird jedoch wieder rückgängig gemacht, sollte es zur Kündigung in dem vorgenannten Zeitraum kommen. Voraussetzung für den Anspruch auf den Upgrade-Bonus ist die erfolgreiche Ausstellung der Karte und dass du in den letzten 12 Monaten nicht als Hauptkarteninhaber:in einer der beantragten entsprechenden deutschen American Express Karten registriert warst. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend.
Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o. g. Bedingungen gutgeschrieben.
Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.
Die vollständigen Bedingungen und die teilnehmenden Partner findest du hier.
Alle Details zu den Leistungen und Versicherungen findest du hier.
Alle detaillierten Informationen zu Schutz und Sicherheit findest du hier.
Google Pay ist eine Marke von Google LLC. Apple Pay ist in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eine eingetragene Marke von Apple Inc.
- American Express Blue Card
Dein einmaliges Startguthaben über 25 Euro wird dir nach erfolgtem Kartenumsatz von mindestens 1200 Euro (nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern) auf dein Kartenkonto gutgeschrieben. Für Startguthaben-Aktivierungen gilt ein Mindestkartenumsatz von 1.200 Euro. Die Kartenumsätze von insgesamt 1200 Euro müssen in den ersten 6 Monaten nach Kartenerhalt erfolgen.
Es gelten weitere Bedingungen: Nach erfolgreicher Kartenaktivierung über Web, App oder Telefon musst du deine Amex Blue Card innerhalb deines Online-Kartenkontos oder der Amex App für das Angebot registrieren. Das Angebot ist dort jeweils ca. 7 Tage nach Kartenerhalt im Amex Offers Bereich zu finden. Die Kartenaktivierung und die Registrierung für das Angebot müssen innerhalb von 4 Wochen nach Kartenerhalt erfolgen, um sich für das Startguthaben zu qualifizieren. Im Angebotszeitraum kannst du das Startguthaben in der Regel innerhalb von 5 Werktagen nach Erfüllung der Angebotsvoraussetzungen in deinem Online-Kartenkonto sehen. Stornierungen oder Rückerstattungen von Transaktionen, die die Höhe der Ausgaben reduzieren bzw. keine Ausgaben bedeuten, können zum Verlust des Startguthabens führen. Voraussetzung für den Anspruch auf den Willkommensbonus ist die erfolgreiche Ausstellung der Karte und dass du in den letzten 18 Monaten nicht Hauptkarteninhaber:in einer American Express Karte warst. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte, erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend. Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o.g. Bedingungen gutgeschrieben. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis oder hier .
¹Kostenlos bezieht sich auf den dauerhaften Entfall der Jahresgebühr. Im Rahmen der Kartennutzung können Entgelte gemäß AGB anfallen. Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen und Gebühren, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes entnehmen.
- PAYBACK American Express Karte
Für die erfolgreiche Ausstellung der Karte erhältst du 3.000 PAYBACK °Punkte. Die Punkte werden Dir über Payback auf dein PAYBACK Punktekonto gutgeschrieben. Die Punktegutschrift erfolgt ca. 4-6 Wochen nach Kartenausstellung. Vorausgesetzt, du machst mit der Karte innerhalb der ersten 2 Monate nach Kartenerhalt einen Umsatz von mindestens 500 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungstransaktionen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern), führst das Kartenkonto einwandfrei (u.a. kein Zahlungsverzug) und du kündigst den Kartenvertrag nicht innerhalb der ersten 12 Monate, erhältst du zusätzlich eine Gutschrift von 2.000 PAYBACK °Punkten, die Dir durch American Express auf dein PAYBACK Punktekonto gutgeschrieben werden. Die Gutschrift erfolgt mit nächstmöglicher Abrechnung, bereits nachdem du den Mindestumsatz erreicht hast, wird jedoch wieder rückgängig gemacht, sollte es zu der Kündigung in dem eingangs genannten Zeitraum kommen. Anspruch auf die Gutschrift haben nur Antragsteller, die innerhalb der letzten 18 Monate nicht als Hauptkarteninhaber:in einer deutschen PAYBACK Karte von American Express® registriert waren. Nach der monatlichen Kartenabrechnung werden alle im Abrechnungsmonat gesammelten Punkte über American Express (Willkommenspunkte und Umsatzpunkte für den Einsatz der Karte) kumuliert deinem PAYBACK Punktekonto gutgeschrieben. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis. Bei allen American Express Akzeptanzpartnern. Ausgenommen sind Tankstellenumsätze. Voraussetzung ist, dass du weiterhin am PAYBACK Programm teilnimmst. Werden über einen Zeitraum von 3 Jahren keine °Punkte gesammelt, verfallen die °Punkte gemäß Ziffer 5 der Teilnahmebedingungen für das PAYBACK Programm. Weitere Informationen zu den Versicherungen und insbesondere über die Ausschlüsse findest du hier.
- American Express Business Platinum Card
Nach Belastungen mit deiner American Express Business Platinum Hauptkarte und den zugehörigen Business Zusatzkarten von mindestens 15.000 Euro (unter Ausschluss der in Ziffer 3.3 der Teilnahmebedingungen für das Membership Rewards Programm genannten Umsätze und Beiträge) innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt und einer einwandfreien Kontoführung (u.a. kein Zahlungsverzug) bekommst du eine Gutschrift in Höhe von 200.000 Membership Rewards® Punkten auf dein Kartenkonto. Die Gutschrift erfolgt nach Ablauf der ersten 6 Monate mit der nächstmöglichen Abrechnung. Anspruch auf die Gutschrift haben nur Antragsteller:innen, die innerhalb der letzten 18 Monate nicht als Hauptkarteninhaber:in einer der beantragten Karte entsprechenden deutschen American Express Karte registriert waren. Die Gutschrift kann nicht ausgezahlt werden, sondern kann nur mit weiteren Kartenbelastungen verrechnet werden.
Anspruch auf die Gutschrift haben nur Antragsteller:innen, die innerhalb der letzten 18 Monate nicht als Hauptkarteninhaber:in einer der beantragten Karte entsprechenden deutschen American Express Karte registriert waren.
Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes oder des Versicherungsproduktes entnehmen.
- American Express Business Gold Card
Nach Belastungen mit deiner Business Gold Card und den zugehörigen Business Zusatzkarten von mindestens 25.000 Euro (unter Ausschluss der in Ziffer 3.3 der Teilnahmebedingungen für das Membership Rewards Programm genannten Umsätze und Beiträge) innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt und einer einwandfreien Kontoführung (u.a. kein Zahlungsverzug) bekommst du eine Gutschrift in Höhe von 75.000 Membership Rewards® Punkten auf dein Kartenkonto. Die Gutschrift erfolgt nach Ablauf der ersten 3 Monate mit der nächstmöglichen Abrechnung. Anspruch auf die Gutschrift haben nur Antragsteller:innen, die innerhalb der letzten 18 Monate nicht als Hauptkarteninhaber:in einer der beantragten Karte entsprechenden deutschen American Express Karte registriert waren.
Anspruch auf die Gutschrift haben nur Antragsteller:innen, die innerhalb der letzten 18 Monate nicht als Hauptkarteninhaber:in einer der beantragten Karte entsprechenden deutschen American Express Karte registriert waren.
Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes oder des Versicherungsproduktes entnehmen.