Produktivitätskennzahlen: Messgrößen für effiziente Betriebssteuerung

Zwei Frauen schauen gemeinsam auf einen Laptop, dessen Bildschirm ein Tortendiagramm zeigt.
Redaktion AMEXcited for Business
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Es gab ein bisschen Chaos – doch jetzt ist dein Unternehmen wieder auf Erfolgskurs. Dabei haben dir Produktivitätskennzahlen geholfen. Sie machen Leistung sichtbar und liefern die Basis für bessere Entscheidungen. Was Produktivitätskennzahlen sind, wie du sie einsetzt und welchen Nutzen sie haben, erfährst du hier.
  1. Das sind Produktivitätskennzahlen
  2. Diese Produktivitätskennzahlen gibt es
  3. Praxisrelevante Beispiele und typische Einsatzfelder
  4. Nutzen für Steuerung, Transparenz und Effizienz
  5. 5 Empfehlungen für die Auswahl geeigneter Produktivitätskennzahlen
  6. Produktivitätskennzahlen: Strategisches Werkzeug für nachhaltigen Erfolg
  7. FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Alles Wichtige auf einen Blick

Produktivitätskennzahlen zeigen, wie effizient Unternehmen Ressourcen wie Arbeit, Zeit, Kapital oder Maschinen einsetzen. Die Zahlen setzen den Output ins Verhältnis zum Input und machen Leistung, Engpässe und Verbesserungspotenziale messbar. Klassische Kennzahlen sind Arbeitsproduktivität, zeitbezogene Kennzahlen wie Durchlaufzeiten sowie die Gesamtproduktivität.
 
Richtig ausgewählt und einheitlich definiert, unterstützen Produktivitätskennzahlen die Unternehmenssteuerung, schaffen Transparenz und bilden die Grundlage für fundierte, nachhaltige Entscheidungen – unabhängig von Branche und Unternehmensgröße.

Das sind Produktivitätskennzahlen

Produktivitätskennzahlen beschreiben das Verhältnis von Output zu Input. Sie zeigen, wie effizient Ressourcen wie Arbeit, Zeit, Kapital oder Maschinen eingesetzt werden, um Ergebnisse zu erreichen.

Der Output kann Stückzahlen, Umsätze, abgeschlossene Aufträge oder Dienstleistungen umfassen. Der Input bezieht sich auf eingesetzte Arbeitsstunden, Mitarbeiter:innen, Maschinenlaufzeiten oder Kosten. Produktivitätskennzahlen beantworten dir damit zentrale Managementfragen:

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Produktivitätskennzahlen vs. Leistungskennzahlen

Wichtig ist die Abgrenzung zu reinen Leistungs- oder Qualitätskennzahlen. Produktivität misst nicht nur das „Wie viel“, sondern setzt Leistung in Relation zum Aufwand. Produktivitätskennzahlen sind eine objektive Grundlage, um Effizienz messbar und vergleichbar zu machen – über Zeiträume, Teams oder Standorte hinweg.

Diese Produktivitätskennzahlen gibt es

Du kannst Produktivitätskennzahlen nach dem betrachteten Inputfaktor unterscheiden. Hier haben sich mehrere Kategorien etabliert:

Arbeitsproduktivität

Die Arbeitsproduktivität setzt den Output ins Verhältnis zur eingesetzten Arbeitsleistung. Diese Kennzahlen sind besonders relevant für wissensintensive Bereiche, Dienstleistungen oder den Vertrieb. Typische Kennzahlen sind:

Zeitbezogene Produktivitätskennzahlen

Bei zeitbezogenen Produktivitätskennzahlen steht der Faktor Zeit im Fokus. Sie zeigen, wie schnell Organisationen Leistungen erbringen und wo Verzögerungen entstehen. Beispiele:

Anlagen- und Maschinenproduktivität

Anlagen- und Maschinenproduktivität spielt vor allem in der Industrie mit ihren technischen Ressourcen eine zentrale Rolle. Unter anderem können diese Kennzahlen helfen, Stillstände, Rüstzeiten oder Ausschuss sichtbar zu machen:

Gesamtproduktivität

Die Gesamtproduktivität betrachtet mehrere Inputfaktoren gleichzeitig, etwa Arbeit, Kapital und Material. Sie ist komplexer, liefert aber ein umfassenderes Bild der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens.

Profilansicht von zwei sitzenden Personen, die gemeinsam auf einen Laptop mit Diagrammen auf dem Display schauen.

Nerdpedia

Die Overall Equipment Effectiveness (OEE) – auf Deutsch: Gesamtanlageneffektivität (GAE) – gibt an, zu wie viel Prozent eine Maschine produktiv ist. Der ideale OEE-Wert liegt bei 100 Prozent, vorausgesetzt, die Maschine läuft immer mit maximaler Geschwindigkeit und fällt niemals aus. Das ist in der Realität aber nicht über längere Zeit zu realisieren.

Praxisrelevante Beispiele und typische Einsatzfelder

Produktivitätskennzahlen entfalten ihren Wert vor allem im konkreten Anwendungskontext. Wir haben einige typische Beispiele für Produktivitätskennzahlen aus dem Unternehmensalltag zusammengestellt:

Diese Beispiele zeigen: Egal, ob du in einem Großkonzern oder in einem kleinen oder mittleren Betrieb arbeitest, dein Unternehmen wird von Produktivitätskennzahlen profitieren. Jedenfalls wenn die Kennzahlen pragmatisch gewählt und regelmäßig genutzt werden.

Drei Personen sitzen an einem Tisch, auf dem Zettel mit Diagrammen liegen. Eine Person hält ein Tablet, das Diagramme zeigt.

Nutzen für Steuerung, Transparenz und Effizienz

Setzt dein Unternehmen Produktivitätskennzahlen richtig ein, sind sie ein zentrales und wirksames Instrument der Unternehmenssteuerung. Ihr Nutzen zeigt sich auf mehreren Ebenen:

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5 Empfehlungen für die Auswahl geeigneter Produktivitätskennzahlen

Nicht jede Produktivitätskennzahl ist für jedes Unternehmen sinnvoll. Entscheidend ist die passgenaue Auswahl. Die folgenden fünf Empfehlungen solltest du berücksichtigen:

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Produktivitätskennzahlen: Strategisches Werkzeug für nachhaltigen Erfolg

Produktivitätskennzahlen sind keine trockenen Controlling-Zahlen, sondern ein praktisches Werkzeug für bessere Entscheidungen. Wenn du verstehst, was Produktivitätskennzahlen sind, ihre Aussagekraft realistisch einordnest und sie konsequent nutzt, schaffst du Transparenz, steigerst Effizienz und legst den Grundstein für nachhaltigen Unternehmenserfolg.

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FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Was sind Produktivitätskennzahlen?
Produktivitätskennzahlen messen das Verhältnis von Output zu Input. Sie zeigen, wie effizient Unternehmen ihre Ressourcen wie Arbeitszeit, Mitarbeiter:innen, Maschinen oder Kapital einsetzen. Ziel ist es, Effizienz sichtbar zu machen und gezielt Verbesserungen abzuleiten.
Welche Produktivitätskennzahlen sind für Unternehmen besonders relevant?
Wichtige Produktivitätskennzahlen sind die Arbeitsproduktivität (zum Beispiel Output pro Mitarbeiter:in), zeitbezogene Kennzahlen wie Durchlaufzeiten sowie Maschinen- und Anlagenproduktivität. Welche Kennzahlen sinnvoll sind, hängt von Branche, Prozessen und strategischen Zielen des Unternehmens ab.
Wie unterscheiden sich Produktivitätskennzahlen von Leistungskennzahlen?
Leistungskennzahlen zeigen, wie viel Leistung erbracht wird, etwa Umsatz oder Stückzahlen. Produktivitätskennzahlen setzen diese Leistung ins Verhältnis zum eingesetzten Aufwand. Dadurch machen sie Effizienz vergleichbar und liefern eine fundierte Grundlage für Steuerungsentscheidungen.
Warum sind Produktivitätskennzahlen wichtig für die Unternehmenssteuerung?
Produktivitätskennzahlen schaffen Transparenz über Ressourceneinsatz und Effizienz. Sie helfen, Abweichungen frühzeitig zu erkennen, gezielte Maßnahmen einzuleiten und fundierte Entscheidungen zu treffen. Das ist erfolgversprechender, als auf Bauchgefühl oder pauschale Kostensenkungen zu setzen.

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