- Was bedeutet Resilienz? Definition und Grundlagen
- Resilienzfaktoren für den Beruf
- Strategien zur Stärkung der psychischen Resilienz
- Resilienz-Methoden für deinen Alltag
- Resilienz stärken: Beispiele aus der Praxis
- Resilienz stärken: So wirst du entspannter arbeiten und führen
- FAQ: Häufige Fragen und Antworten
Alles Wichtige auf einen Blick
Durch Achtsamkeit, Emotionsregulation, lösungsorientiertes Denken und bewusste Pausen kannst du deine Resilienz stärken. So meisterst du Herausforderungen gelassener, arbeitest langfristig erfolgreicher und bleibst gesund.
Was bedeutet Resilienz? Definition und Grundlagen
Resilienz ist die Fähigkeit, mit Herausforderungen, Rückschlägen und Stress effektiv umzugehen und leistungsfähig zu bleiben. Der Ursprung des Begriffs liegt im lateinischen Verb resilire, was zurückspringen oder abprallen bedeutet. Wenn du resilient bist, können dir Probleme also wenig anhaben: Du bleibst motiviert und findest den richtigen Umgang mit ihnen.
In verantwortungsvollen Positionen, sei es als Führungskraft oder in einer anderen fordernden Rolle, ist Resilienz besonders wichtig für eine nachhaltig hohe Performance und ein geringes Burn-out-Risiko. Die gute Nachricht: Du kannst Resilienz trainieren, aus deinen Erfahrungen lernen und immer mehr mentale Stärke aufbauen.
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Resilienzfaktoren für den Beruf
Um Resilienz zu stärken und gezielt aufzubauen, gibt es verschiedene Zubringer, die du entwickeln oder ausbauen kannst. Sie helfen dir, auch in herausfordernden Situationen gelassen, stabil und handlungsfähig zu bleiben.
Emotionale Intelligenz
Mit einer hohen emotionalen Intelligenz nimmst du deine eigenen Emotionen wahr, ohne sie zu verdrängen oder sie zu impulsiv auszuleben. Gleichzeitig erkennst du gut die Gefühle anderer Personen, zum Beispiel deiner Mitarbeitenden, und bist in der Lage, empathisch darauf zu reagieren.
Emotionsregulation
Mit einer ausgeprägten eigenen Resilienz regulierst du deine Emotionen und lässt dich nicht von ihnen steuern. Selbst unter Druck nutzt du effektive Maßnahmen für deine körperliche und mentale Gesundheit, zum Beispiel bewusste Pausen, Atemtechniken oder einen Wechsel der Perspektive.
Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
Im Arbeitsalltag bist du immer wieder mit neuen Situationen und Herausforderungen konfrontiert. Je mehr Resilienz du besitzt, desto leichter kannst du dich daran anpassen, ohne deine innere Stabilität zu verlieren. Du bleibst offen und beweglich, anstatt an alten Strukturen festzuhalten.
Lösungsorientierung
Du richtest deinen Fokus nicht auf Probleme, Risiken oder Schuldfragen, sondern konzentrierst dich auf die Handlungsmöglichkeiten. Dabei überlegst du: Was kann ich selbst beeinflussen? Welche Schritte sind jetzt sinnvoll?
Selbstreflexion und Lernbereitschaft
Wenn du regelmäßige Selbstreflexion betreibst, hinterfragst du dein Verhalten und deine Entscheidungen. Dabei geht es nicht darum, dich selbst zu verurteilen, sondern du lernst aus deinen Erfahrungen und entwickelst dich kontinuierlich weiter.
Good to know: Diese Resilienzfaktoren kannst du bewusst stärken und fördern, wenn du sie kennst. Davon profitieren du und deine Mitarbeitenden.
Resilienz fördern mit Zielen und Routinen
- Setze deine Ziele bewusst und halte sie realistisch.
- Orientiere dich bei Entscheidungen an deinen Werten.
- Nutze Morgen- und Abendroutinen.
- Achte auf ausreichend Bewegung.
- Plane regelmäßige Pausen ein.
- Reflektiere immer wieder, wo du gerade stehst und was du brauchst.
Strategien zur Stärkung der psychischen Resilienz
Dein Denken spielt eine große Rolle, wenn es um psychische Resilienz geht. Du kannst Situationen ganz unterschiedlich bewerten – als belastend oder als Chancen für Weiterentwicklung. Beim sogenannten Reframing nimmst du einen Perspektivwechsel vor, probierst verschiedene Sichtweisen aus und öffnest dich so für Lösungen.
Entwickle eine innere Haltung, die von Realismus, Selbstreflexion und Lösungsorientierung geprägt ist. Dadurch siehst du Fehler nicht als Versagen, sondern als Lernchance, blickst positiv in die Zukunft und gewinnst mentale und emotionale Stabilität, die dabei unterstützt, deine Resilienz zu stärken.
Resilienz-Methoden für deinen Alltag
Schon durch kleine Schritte kannst du jeden Tag deine Resilienz stärken. Besonders in schwierigen Phasen machst du dadurch einen großen Unterschied bei der Situationsbewältigung. Diese Resilienz-Tipps helfen dir im stressigen Alltag:
- Achtsamkeit und Atmung: Bewusste Atmung beruhigt dich und sorgt für einen klaren Kopf, zum Beispiel zwischen zwei Meetings oder in emotional herausfordernden Momenten.
- Kurze Pausen: Nimm dir gezielt Zeit für mehrere kurze Pausen am Tag, in denen du zum Beispiel eine Runde spazieren gehst, Dehnübungen machst oder aus dem Fenster schaust.
- Priorisierung: Fokussiere dich auf die wichtigsten Aufgaben und prüfe, was du delegieren kannst. Das reduziert Stress und lässt dich ruhiger arbeiten.
- Körperliches Wohlbefinden: Achte auf ausreichenden Schlaf, Bewegung und eine ausgewogene Ernährung. Damit schaffst du eine wichtige Basis für mehr Resilienz.
Resilienz stärken: Beispiele aus der Praxis
Wie kannst du konkret deine Resilienz stärken? Ein Beispiel: Eine Führungskraft fühlt sich unzufrieden und überfordert. Deshalb führt sie eine neue Routine ein und reflektiert jeden Abend ihren Tag:
Sie notiert, was gut gelaufen ist und aus welcher Situation sie etwas lernen kann. So verschiebt sich ihr Fokus, ihre Haltung wird positiver und sie geht gelassener mit Herausforderungen um.
Ein zweites Beispiel: Eine Person hat viele Meetings und empfindet diese Situation als sehr stressig. Vor besonders wichtigen Gesprächen nimmt sie sich deshalb zwei Minuten Zeit für eine Atemübung am offenen Fenster. Sie definiert außerdem ein Ziel für das bevorstehende Meeting und fühlt sich dadurch klarer und sicherer.
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Resilienz stärken: So wirst du entspannter arbeiten und führen
Resilienz ist eine zentrale Fähigkeit für Führungskräfte und alle Personen in einem anspruchsvollen beruflichen Umfeld. Sie steigern dadurch ihre innere Haltung und ihre Leistungsfähigkeit, reduzieren Stress und bauen mentale Stärke auf.
Mit verschiedenen Ansätzen kannst du gezielt deine Resilienz stärken, zum Beispiel durch Atemübungen, ausreichend Schlaf und bewusste Pausen. Hilfreich sind lösungsorientiertes Denken und ein Perspektivwechsel, um Herausforderungen als Chancen zu begreifen. So bleibst du ausgeglichen und entspannt.
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