
Entdecke Sydney: Die Top-Sehenswürdigkeiten
Mit strahlender Sonne im Gesicht und etwas müde wegen des Jetlags wachst du auf und musst kurz überlegen, wo du eigentlich bist. In Sydney! Von Müdigkeit ist plötzlich keine Spur mehr, nur noch pure Vorfreude und die Frage, was du als Erstes unternimmst, was du dir unbedingt anschauen solltest in der australischen Metropole. Welche Sehenswürdigkeiten Sydneys sich auf jeden Fall zu besuchen lohnen, erfährst du hier.
Das wohl bekannteste Bauwerk der australischen Metropole, seit 2007 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und zugleich Wahrzeichen der Stadt, ist das Sydney Opera House. Die Oper ist die meistfotografierte aller Sehenswürdigkeiten Australiens. Sicher nicht zuletzt wegen ihrer präsenten Lage am Hafen und weil sie sich sowohl tagsüber als auch nachts sehr fotogen präsentiert.
Hinter dem futuristischen Design steckt der dänische Architekt Jørn Utzon – die Oper in Sydney möchte nämlich nicht nur Kulturzentrum, sondern auch optisch begehrenswert sein. Ein Spagat, der ihr gelingt, und das bereits seit ihrer Eröffnung im Jahre 1973.
Nice to know: Bei einer geführten Tour durch die Oper erfährst du Wissenswertes über die Geschichte des Opernhauses, die große Orgel im Konzertsaal und die Modernisierung des Gebäudes im Jahr 2016.

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Dass Brücken eine oft große Anziehungskraft haben, zeigen die Golden Gate, Tower und Brooklyn Bridge. Auch die Harbour Bridge in Sydney ist mit ihrer Länge von mehr als 1.000 Metern, ihrer spektakulären Lage am Port Jackson und ihrem imposanten Design eine Augenweide – eine, die die Einwohner:innen der Stadt übrigens liebevoll coat hanger, Kleiderbügel, nennen.
Seit 1932 ist die Harbour Bridge die Hauptverkehrsverbindung zwischen der Nord- und Südküste von Sydney und der perfekte Low-Budget-Viewpoint auf Stadt, Hafen und Oper.
Nice to know: Tagsüber, in der Dämmerung und nachts wird Bridge Climb angeboten, eine Klettertour mit Reiseführer:innen hoch hinauf auf das Stahlgerüst der Brücke.

Sydney und seine Geschichte
Rund 5 Millionen Einwohner:innen hat Sydney. Die australische Metropole ist damit die größte aller Städte in Australien, wenngleich nicht Hauptstadt. Das ist nämlich Melbourne. Sydneys Geschichte reicht bis in das Jahr 1788 zurück. Die Stadt ist kultureller sowie wirtschaftlicher Mittelpunkt des Landes, hat – optimal für einen Urlaub in Australien – Strände zum Surfen und Entspannen, architektonische Meisterwerke, kulturelle Besonderheiten und kulinarische Spots zu bieten.
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Mit Mietwagen ausgestattet und etwas Zeit im Gepäck solltest du dir den Blue Mountains National Park unweit der australischen Metropole nicht entgehen lassen. Dich erwarten zerklüftete Felsen, beeindruckende Schluchten und dichte Eukalyptuswälder, die die Berge dahinter in verschiedene Blautöne tauchen und den Blue Mountains ihren Namen gaben.
Must-do: Durch Canyons wandern und Kängurus in freier Wildbahn erleben.

Kulinarische Freuden
In Australien wird gegessen, was Land und Meer zu bieten haben: vor allem Meeresfrüchte, Lamm- und Rindfleisch sowie einheimische Wildtiere. Typische Leckereien sind die gefüllten Teigtaschen Meat Pie und das Baiserdessert Pavlova. Hunger? Mit deiner Amex Platinum Card erhältst du ein jährliches Restaurantguthaben von 150 Euro, dass du auch in Australien einsetzen kannst. *
Er gilt als einer der besten Strände in Australien: Bondi Beach ist für Wassersportler:innen eine Traumlocation und für alle, die gern am Strand liegen oder spazieren gehen, schöne Spots zum Fotografieren suchen oder einfach nur den Blick ins türkisblaue Wasser sinken lassen möchten. Nicht weniger bekannt ist der Schwimmclub Bondi Icebergs Club, ein Meerwasserpool direkt am Strand. Restaurant und Spa sowie Fitness- und Yogakurse gehören ebenfalls zum Angebot.
Nice to know: Zum Bondi Iceberg Club gehört ein Gebäude, dessen Panoramafenster dir einen fantastischen Blick über den Bondi Beach und die tosende Brandung bieten.

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Ein Ort der Ruhe mitten in der Stadt ist der Botanische Garten. Einheimische verbringen in der grünen Anlage gerne ihre Mittagspause, Urlauber:innen genießen eine kleine Auszeit vom Trubel der Stadt. Du kannst Rain Forest Walk, Palm Grove, Tropenzentrum, Rosengarten und mehr bewundern. Bei einer Größe von insgesamt 30 Hektar könntest du dafür allerdings etwas länger brauchen.
Nice to know: Der Botanische Garten ist täglich geöffnet und der Eintritt ist frei.
Silvester in Sydney
In Sydney gibt es zum Jahreswechsel eine spektakuläre Party: Du erlebst, wie es ist, Silvester im Sommer zu feiern und wie eine andere Kultur ins neue Jahr startet – mit allem, was an Ritualen und Besonderheiten dazugehört.
Privatleute dürfen in ganz Australien wegen der hohen Waldbrandgefahr keine Raketen und Böller zünden. Es gibt aber sehr schöne öffentliche Feuerwerke, die du zum Beispiel vom Botanischen Garten oder vom Boot aus anschauen kannst.
Durch Kaufhäuser schlendern, hübsche Sachen einkaufen – in Sydney kannst du auch sehr gut shoppen. Das kann eine gute Abwechslung zum klassischen Sightseeing sein. Das Queen Victoria Building, kurz QVB, bildet dafür den perfekten Rahmen, selbst wenn du keine lange Einkaufsliste hast. Das Gebäude aus dem Jahr 1898 ist das älteste Kaufhaus der Stadt und sieht dank seiner viktorianischen Stilelemente sehr hübsch aus.
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Das Flair der Stadt bekommen Urlauber:innen wohl am besten mit, wenn sie dorthin gehen, wo auch Einheimische sich wohlfühlen. Auf dem legendären Surry Hills Market, auf dem monatlich ein großer Antiquitäten- und Kleiderflohmarkt stattfindet, findest du große und kleine Schätze aller Art und Stände von – noch – unbekannten Designer:innen. Gut möglich, dass du auf dem Surry Hills Market ein Schnäppchen schlägst, das dich ein Leben lang erfreut.
Nice to know: Der Surry Hills Market findet jeden ersten Samstag im Monat von 8 bis 16 Uhr statt.
Die beste Reisezeit für einen Trip nach Sydney
Für eine Mischung aus Sightseeing und Badeurlaub eignen sich vor allem die Monate März und April sowie September bis November. Dann ist es tagsüber nicht zu heiß zum Herumgehen und das Wasser hat angenehme Temperaturen.
Hast du noch Zeit und Lust, dir mehr als die Klassiker anzuschauen, kannst du dir die folgenden Spots auf die Must-visit-Liste für Sydney schreiben:
- Der Stadtteil Darling Harbour bietet tagsüber jede Menge Einkaufsmöglichkeiten und Erlebenswertes für Familien. Abends ist Darling Harbour ein beliebtes Ziel für Nachteulen, nämlich ein Ausgehviertel par excellence.
- Die St. Mary’s Cathedral gilt als eine der wohl schönsten neogotischen Kirchen der Welt. Sie wurde 1868 aus Sandstein erbaut und ist mit ihren hohen Türmen vor allem am Abend schön anzusehen, wenn Türme und Kirchenschiff im Licht der untergehenden Sonne erstrahlen.
- Im Taronga Zoo Sydney können Tierliebhaber:innen mehr als 3.000 Tiere besichtigen – und sie haben dabei eine wunderbare Aussicht auf die Sydney-Skyline und den Sonnenuntergang über der Harbour Bridge. Tipp für Groß und Klein: die Sky-Safari-Gondel, die ganz nah am Orang-Utan-Gehege entlangfährt.
- Der historische Bezirk The Rocks, in dem einst Bordelle und Kneipen zu finden waren, ist im Laufe der Jahrzehnte zu einem charmanten Trendviertel mit Bars, Galerien, Foodmarkets und restaurierten Gebäuden avanciert.

Wie viel Sydney wirklich zu bieten hat neben Oper, Harbour Bridge und Tower Eye wirst du erst gewahr, wenn du vor Ort bist und reihenweise beeindruckt wirst: vom Hafen, Botanic Garden, Surry Hills oder Bondi Beach. Vermutlich wirst du nach dem Besuch denken, die Stadt noch mal besuchen zu wollen. Zum Beispiel bei einer Australienreise in Form eines Roadtrips, bei dem du auch die australische Tierwelt näher kennenlernst, lässt sich ein Sydney-Abstecher gut einbauen.
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Welche ist die berühmteste Sehenswürdigkeit in Sydney?Die berühmteste und am meisten fotografierte Sehenswürdigkeit ist das Sydney Opera House, das gleichzeitig Wahrzeichen der Stadt ist.
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Wie lange sollte ich in Sydney bleiben?Am besten planst du mindestens vier Tage Zeit ein, um die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt stressfrei anschauen zu können.
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Wie groß ist Sydney?Der Großraum Sydney erstreckt sich über eine Fläche von 5.000 Quadratkilometer. Im Vergleich: London hat 1.500, Berlin knapp 900 Quadratkilometer. Die Stadtmitte mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und das Gebiet um das Opernhaus sind aber überschaubar und sehr fußgängerfreundlich.
