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Cold Brew: Was steckt hinter dem Kaffeetrend?

Eine Frau gießt kalten Kaffee in ein Glas mit Eiswürfeln
Alexandra Lindenberg
Alexandra Lindenberg
Ohne Kaffee geht bei dir morgens nichts. Doch im Sommer möchtest du eher mit einem erfrischenden Kaltgetränk in den Tag starten? Dann solltest du vielleicht mal Cold Brew ausprobieren. Das Trendgetränk ist eine leckere Alternative zum klassischen Kaffee und lässt sich ganz einfach selbst zubereiten. Im Vergleich zu anderen Methoden punktet die spezielle Zubereitungsart mit einigen Vorzügen.
  1. Was ist Cold Brew?
  2. Das sind die Vorzüge von Cold Brew
  3. Bohnen und Equipment: Alles für die Cold-Brew-Zubereitung
  4. Cold Brew selber machen: So geht’s
  5. Ein erfrischender Kaffeegenuss: Cold Brew

Was ist Cold Brew?

Der Name verrät es: Bei Cold Brew handelt es sich um einen kalt gebrühten, oder genauer gesagt kalt extrahierten Kaffee. Heißt: Das Kaffeepulver wird mit kaltem Wasser übergossen, zieht mindestens zwölf Stunden lang und wird dann gefiltert.

Aufgrund der langen Extraktionszeit eignet sich Cold Brew natürlich nicht für ein spontanes Kaffeekränzchen. Doch da sich das Getränk bis zu zwei Wochen im Kühlschrank hält, kannst du es gut vorbereiten. Tipp: Im Idealfall trinkst du den Cold Brew schneller aus, da sich das volle Aroma mit der Zeit verflüchtigt.

Ein Mann bereitet Cold Brew in speziellen Gefäßen zu.

Das sind die Vorzüge von Cold Brew

Die Zubereitung von Cold Brew unterscheidet sich grundlegend von den Zubereitungsmethoden herkömmlicher, heiß aufgebrühter Kaffeespezialitäten. Das sind die Vorteile der kalten Extraktion:

*Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes entnehmen.

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Kaffee kann über mehr als 800 verschiedene Aromen verfügen. Zum Vergleich: Wein hat etwa 400 Aromastoffe.

Bohnen und Equipment: Alles für die Cold-Brew-Zubereitung

Für die Zubereitung von Cold Brew eignet sich grundsätzlich jeder Kaffee. Ideal für ein vollmundiges Aroma sind jedoch frisch gemahlene Bohnen aus einer hellen Röstung. Damit der Kaffee gut extrahiert wird, ist ein grober Mahlgrad empfehlenswert. Als Gefäß für die Zubereitung eignen sich verschiedene Kaffeemaschinen wie Handfilter, French Press oder spezielle Cold-Brew-Zubereiter.

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Cold Brew selber machen: So geht’s

Cold Brew kannst du ganz einfach selbst zubereiten. Neben Zeit zum Extrahieren benötigst du beispielsweise folgende Zutaten:

Gib das Kaffeepulver in ein Gefäß, die French Press oder den Cold-Brew-Zubereiter, gieße es mit Wasser auf, rühre alles gut um und lass den Kaffee zwölf bis 24 Stunden zugedeckt im Kühlschrank ziehen. Danach filterst du die Kaffee-Wasser-Mischung, indem du sie, je nach Behälter, durch einen Filter in ein anderes Gefäß gießt, die French Press runterdrückst oder das Sieb aus dem Cold-Brew-Zubereiter entfernst.

Genieße das fertige Kaffeekonzentrat entweder pur oder, falls es dir zu intensiv ist, mit etwas kaltem Wasser oder Eiswürfeln verdünnt. Darüber hinaus kannst du das Trendgetränk nach Belieben mit Milch, geschlagener Sahne, süßem Sirup, einer Kugel Eis, Tonic, Säften, Likören und mehr verfeinern.

Eine junge Frau gießt kalten Kaffee in ein Glas mit Eiswürfeln ein.

Ein erfrischender Kaffeegenuss: Cold Brew

Ob pur oder als Basis für Mixgetränke: Cold Brew Coffee ist nicht nur an heißen Sommertagen eine coole Alternative zum klassischen Heißgetränk. Im Vergleich zu kalt gewordenem Kaffee punktet das kalt zubereitete Trendgetränk mit weniger Säuren und Bitterstoffen und einem intensiven, leicht fruchtigen Aroma.

Überzeuge dich am besten selbst vom einzigartigen Geschmackserlebnis der erfrischenden Kaffeevariante, die in immer mehr Cafés auf der Karte steht. Oder du fragst den:die Barista nach Nitro – der mit Stickstoff versetzten Cold-Brew-Variante, die besonders cremig und leicht herb-süß daher kommt.

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