Stark und schön: Die 6 interessantesten Elektro-SUV

Ein weißer smart #1 BRABUS steht auf einer kleinen Lichtung im Wald. 
Redaktion AMEXcited
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Ein SUV mit Elektromotor? Das passt perfekt. Die derzeit gefragteste Karosserieform profitiert vom tiefen Schwerpunkt und der Energieeffizienz dieser Antriebstechnik. Zudem schafft sie außen wie innen eine Reihe neuer Designmöglichkeiten. Fast wöchentlich gibt es Modellankündigungen von Autoherstellern, entsprechend groß ist die Vielfalt der Varianten. Etwas Licht in das Dickicht dieses Angebotsdschungels bringt die folgende Übersicht: Wir stellen sechs besonders spannende Elektro-SUV vor.
  1. Rekordknacker: Der Jeep Avenger
  2. Kraft bis zum Abwinken: Der Lotus Eletre
  3. Der Wolf im Wolfspelz: smart #1 BRABUS
  4. Weltweiter Bestseller: Tesla Model Y
  5. Ein SUV für alle Fälle: Der Škoda Enyaq iV
  6. Kleiner ist feiner: Der Volvo EX30
  7. Der bessere Antrieb: E-SUV auf dem Vormarsch

Rekordknacker: Der Jeep Avenger

Anfang 2023 nahm die Marke Jeep mit dem Avenger ihr allerstes Elektroauto ins Programm auf – und der Verkaufsstart für das SUV hätte nicht besser beginnen können: Der Avenger erhielt prompt, als erster Jeep überhaupt, die europäische Auszeichnung „Car of the Year“.

Als Grundlage des Fahrzeugs dient die eCMP-Plattform des niederländischen Stellantis-Konzerns. Zu diesem gehören neben Jeep so bodenständige Marken wie Fiat, Opel und Peugeot, aber auch solche für gehobene Ansprüche wie Citroën DS und Maserati. Der 4,08 Meter Jeep Avenger wird an den Vorderrädern von einem 156 PS starken Motor angetrieben.

Das für ein Elektroauto geringe Gewicht von etwa 1,5 Tonnen senkt den Energiebedarf und ermöglicht laut Hersteller bis zu 400 Kilometer Reichweite. Der attraktive Preis des Avenger von rund 37.000 Euro in der Basisversion macht ihn zu einem interessanten Kandidaten als Begleiter auf fast allen Wegen – nur fürs Gelände ist er eher nicht gedacht.

Nice to know: Der Avenger ist in sieben Farben und vier Ausstattungsvarianten erhältlich, die hochwertigste heißt „Summit“. Die Topmodelle gibt es auch in coolen Zwei-Farben-Lackierungen.

Ein goldgelbener Jeep Avenger fährt am Meer eine Straße entlang.

Nerdpedia

Das günstigste Elektro-SUV ist derzeit der Dacia Spring. Das 3,73 Meter kurze Modell der Brot-und-Butter-Marke des Renault-Konzerns kostet mit staatlicher Förderung rund 16.000 Euro.

Kraft bis zum Abwinken: Der Lotus Eletre

Mit dem Lotus Eletre denkt die britische Traditionsmarke unter dem Dach des chinesischen Geely-Konzerns groß: Das Luxusgefährt bietet drei Meter Radstand, vier Türen und Allradantrieb, der Hersteller bricht also mit dem bislang markenprägenden Konzept leichter zweitüriger Mittelmotorsportler. Und das auf eine äußerst elegante Art und Weise – und zu Preisen ab knapp unter 100.000 Euro.

Dafür gibt es 5,10 Meter pure Sportlichkeit. In der stärksten Variante ist dieser Lotus rund 900 PS stark; laut Hersteller ermöglicht das in weniger als drei Sekunden aus dem Stand auf 100 Kilometer pro Stunde zu sprinten. Das selbstbewusste Blechkleid mit ungewöhnlicher Luftführung durch die Haube macht wenig Hehl aus der Potenz dieses Luxus-SUV.

Trotz seiner sportlichen Ambitionen bietet der Lotus Eletre einen hohen Alltagsnutzen. So fasst der hintere Kofferraum mindestens 688 Liter, das kleine Staufach unter der vorderen Haube reicht mit 46 Litern immerhin für das Ladekabel und die Sporttasche. Ebenfalls top ist die Reichweite, die Lotus für die rund 600 PS starke Basisvariante mit bis zu 600 Kilometern angibt.

Nice to know: Laut Lotus ist „Eletre“ kein Elektro-Wortspiel, sondern dem Ungarischen entlehnt und bedeutet in etwa „zu neuem Leben erwachen“.

Zwei Lotus Eletre Modelle stehen im Abendlicht auf einer Straße.

Der Wolf im Wolfspelz: smart #1 BRABUS

Große Kraft im Kleinwagen: Die auf Mercedes-Modelle fokussierte Tuningfirma BRABUS nahm sich 1999 bereits des smart-Startmodells Fortwo an: Damals kitzelte sie aus dem 0,7-Liter-Motörchen der ersten Baureihe statt der serienmäßigen 61 ganze 75 PS heraus.

Aktuell beschäftigt sich das Bottroper Unternehmen mit der viertürigen SUV-Variante des smart – und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

In weniger als vier Sekunden katapultieren die beiden Motoren das 4,30 Meter kurze Auto von null auf 100 Kilometer pro Stunde. 19 Zoll große Räder, Pedale in Rennsportoptik und ein Sportlenkrad unterstreichen die Dynamik des 428 PS starken Sonderlings. Er gibt auch optisch seinen Daseinszweck gut zu erkennen, der da lautet: schnell sein.

Mit knapp unter 50.000 Euro ohne Extras ist der smart #1 BRABUS kein Schnäppchen. Dank 400 Kilometer Reichweite und 150-Kilowatt-Schnelladeoption geht er aber als absolut alltagstauglich durch: Der Akku lässt sich in einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent aufladen.

Nice to know: Zum Vergleich: Die letzte Version eines BRABUS-smarts, der smart 0.9 mit Verbrennungsmotor, leistete in der Ultimate-Version gerade einmal 125 PS.

Ein anthrazitfarbener smart #1 BRABUS mit rotem Dach steht auf einer Straße.

Extra-Tipp

Besitzer:innen einer American Express Karte sind auf Reisen weltweit gut abgesichert. Eine Verkehrsmittelunfallversicherung ist ab der Blue Card inklusive.*

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Weltweiter Bestseller: Tesla Model Y

Seit Frühjahr 2022 entstehen mit den Kompakt-SUV des Elektropioniers Tesla erstmals Autos eines US-Herstellers in einem Werk in Deutschland. Und das mit riesigem Erfolg: Nach Analystenschätzungen löste das Model Y mit etwa 267.000 im ersten Quartal 2023 verkauften Exemplaren Corolla als meistveräußertes Automodell weltweit ab.

Das ist ein starkes Indiz dafür, dass Tesla weiß, was Käufer:innen von Elektroautos wollen: vernünftige Reichweite, spürbar kraftvollen Elektroantrieb und zurückhaltendes Design. Das Model Y besitzt alles drei: In der Long Range Version sind bis zu 540 Kilometer Reichweite möglich, und selbst die Basisvariante mit nur 204 PS beschleunigt aus dem Stand auf Tempo 100 in etwa 6,5 Sekunden (Top-Version: 3,7 Sekunden).

Dank des minimalistischen Cockpits haben Fahrende dabei stets einen hervorragenden Blick auf die Straße und das Umfeld des Autos. Tesla-Kund:innen kommen außerdem in den Genuss des Supercharger-Ladenetzes. An den Stationen lässt sich in 15 Minuten Strom für etwa 240 Kilometer nachfassen. Das Tesla Model Y ist ab rund 45.000 Euro erhältlich.

Nice to know: Das Model Y läuft außer in Grünheide (Brandenburg) auch im kalifornischen Fremont und im chinesischen Shanghai von den Produktionsbändern.

Ein Tesla Model Y steht auf einem Waldweg umgeben von Bäumen.

Geduld gefragt: Der Cupra Tavascan kommt 2024

Mit dem SUV-Crossover Formentor ist der Seat-Tochter Cupra ein wahrer Geniestreich geglückt. Die Spanier konnten sich schon vor dem Verkaufsstart Ende 2020 vor Aufträgen kaum retten. Die junge Marke hat jedoch – noch – ein Manko: Es fehlt ein vollelektrisches SUV. Das ändert sich 2024 mit dem selbstbewussten und bis zu 340 PS starken Tavascan.

Ein SUV für alle Fälle: Der Škoda Enyaq iV

Es ist durchaus vorteilhaft, ein Autokonzern mit vielen Marken zu sein: Auf der gleichen Plattform lassen sich so von bieder bis bissig Modelle präsentieren, die fast jede Zielgruppe ansprechen. Das gilt auch für den schnittigen Škoda Enyaq iV, der sich die technische Basis mit dem eher braven VW ID.4 teilt. Das 4,65 Meter lange Mittelklasse-SUV ist ein Alleskönner.

Der Innenraum hat Platz für vier Erwachsene und ihr Reisegepäck. Der Wendekreis ist angenehm klein und auf Wunsch parkt der Enyaq sogar selbst ein. Außerdem darf der Škoda Hänger bis zu einem Gewicht von 1.000 Kilogramm an den Haken nehmen. Bei zurückhaltender Fahrweise sind mit der großen Batterie (ohne Hänger) bis zu 500 Kilometer drin.

Wer die auffällige Front zum Strahlen bringen will, ordert das „Crystal Face“: Dann stecken im Grill 131 LED, die im Zusammenspiel mit Tagfahrlicht und den Voll-LED-Matrix-Scheinwerfern Animationen beim Öffnen oder Schließen des Autos zeigen. Der Enyaq iV 60 mit kleinem Akku ist ab gut 40.000 Euro zu haben, der iV 80 kostet etwa 5.000 Euro mehr.

Nice to know: Der Name Enyaq leitet sich vom irischen Wort „enya“ ab und bedeutet „Quelle des Lebens“.

Ein anthrazitfarbener Škoda Enyaq iV im Studioambiente.

Better safe than sorry

Inhaber:innen einer American Express Gold Card oder Platinum Card sind europaweit bei Autopannen abgesichert.*

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Kleiner ist feiner: Der Volvo EX30

Muss ein Flaggschiff immer groß sein? Volvo ist gerade dabei, eine Antwort auf diese Frage zu finden, denn der EX30 hat das Potenzial zum Markenbestseller. Mit 4,23 Metern Länge ist das Kompakt-SUV der kleinste Schwede im Programm. Größe zeigt er an anderer Stelle: Bis zu 428 PS sind ebenso beeindruckend wie maximal 480 Kilometer Reichweite. Die Preise starten bei etwa 37.000 Euro.

Neben der Antriebsleistung bietet das Gefährt ein Infotainment-System, das auf Google basiert; Updates für die Systeme an Bord kommen via 5G-Verbindung. Schweden-typisch sind außerdem reichlich Sicherheitssysteme an Bord. So gibt der EX30 etwa eine Warnung vor dem Öffnen der Türen aus, wenn sich ein Fahrrad von hinten darauf zubewegt.

Neben Sicherheit ist auch Nachhaltigkeit ein großes Thema bei Volvo. So sind etwa die Teppiche im Auto vollständig aus gebrauchten PET-Flaschen hergestellt, auch Stahl und Aluminium stammen teilweise aus Recycling. Bestellungen sind seit Juni 2023 möglich, bis zu den ersten Auslieferungen müssen sich Käufer:innen jedoch bis Anfang 2024 gedulden.

Must-do: Nach dem Kauf eines EX30 auf einen Roadtrip durch Schweden gehen und dem Volvo Museum in Göteborg einen Besuch abstatten.

Ein silberfarbener Volvo EX30 fährt auf einer Straße an einer Betonwand vorbei.

Der bessere Antrieb: E-SUV auf dem Vormarsch

Elektro-SUV stehen hoch im Kurs. Kein Wunder, denn die beliebte Karosserieform in Kombination mit dem effizienten und emissionsarmen Antrieb entspricht den steigenden – und berechtigten – Anforderungen an Umwelt- und Klimaschutz. Dank stetig verbesserter Akkus bereitet auch das Thema Reichweite kein Kopfzerbrechen mehr. Zudem machen die hohe Beschleunigung und das geräuscharme Fahren einfach Spaß. Und der sollte bei einem neuen Auto definitiv nicht zu kurz kommen.

Bist du im Besitz einer Kreditkarte von American Express – zum Beispiel der Platinum Card oder Gold Card – bist du unterwegs mit deinem E-SUV bestens abgesichert. Darin enthalten ist nicht nur eine Verkehrsmittelunfallversicherung, sondern du bist zusätzlich europaweit bei Autopannen abgesichert.

Welche SUV gibt es als Elektroauto?
Inzwischen haben die meisten namhaften Hersteller zumindest ein vollelektrisches SUV im Programm. Es kommen jedoch ständig neue Modelle hinzu.
Welches ist das beste Elektro-SUV?
Das ist Geschmackssache und hängt vom geplanten Einsatzzweck ab. Für die einen ist die Reichweite das wichtigste Kriterium, andere wünschen sich möglichst kompakte Abmessungen. Einen guten Überblick bietet die Datenbank von efahrer.com, die sich unter anderem nach Karosserieform, Preis und Reichweite filtern lässt.
Welches Elektro-SUV hat die größte Reichweite?
Mercedes gibt für seinen EQS SUV eine Reichweite von 671 Kilometern an und liegt damit derzeit vermutlich an der Spitze (Stand: Juni 2023).

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