
Energie sparen im Haus: So helfen dir innovative Technologien
Kürzer duschen, effizienter heizen, Geräte im Stand-by abschalten: Strom- und Energiesparen ist angesagt, schont die Umwelt und den Geldbeutel. Im Eigenheim können smarte Technologien und Geräte helfen, alles im Blick zu behalten: Vieles geht so automatisch, und auf Wunsch aus der Ferne. Wir stellen einige smarte Energiesparlösungen fürs Haus vor.
Zu den effektivsten Möglichkeiten, im Eigenheim Strom- und Heizungskosten zu sparen, gehören gut isolierende Baumaterialien und eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Doch auch mit geringeren Investitionen lässt sich der Energieverbrauch minimieren.
Moderne Smarthome-Technologien sorgen mit vergleichsweise wenig Aufwand für große Einsparpotenziale beim Energieverbrauch – und erleichtern gleichzeitig den Alltag: Die Systeme können etwa automatisch die Heiztemperatur im Haus regulieren, Elektrogeräte komplett ausschalten, wenn sie nicht benötigt werden, das Licht regulieren oder sogar das Garagentor steuern.
Die Smarthome-Systeme lassen sich oftmals bequem per App steuern, sodass du alle wichtigen Infos direkt auf dem Tablet oder Smartphone im Blick hast. Übrigens: Dank der praktischen Amex App hast du auch dein Banking mit deiner American Express Karte überall und jederzeit im Griff.
Nice to know: Smarte Geräte können nicht nur den Energieverbrauch reduzieren. Sie erhöhen den Komfort, bringen mehr Style in deine Wohnung oder öffnen automatisch Türen. Es gibt sogar energieeffiziente smarte Kühlschränke, die dich beim Einkaufen unterstützen, Musik oder Videos abspielen und als Schaltzentrale für das Smarthome dienen können.

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Das Stromsparen kann direkt an der Steckdose beginnen: Smarte Steckdosen ermitteln die Stromfresser im Haus – und manche Modelle lassen sich ferngesteuert abschalten, etwa um die Stromzufuhr von Geräten im Stand-by zu kappen.
- Steckdosen mit Stromzähler sind ganz einfach zu installieren: Es reicht, sie in normale Steckdosen zu stecken. Danach erfassen sie den Stromverbrauch darin eingestöpselter Geräte.
- Die smarten Steckdosen zeigen die Leistungsaufnahme auf einem Display. Meist lassen sie sich zudem per WLAN mit einem Smartphone oder Computer verbinden, wo der Stromverbrauch grafisch aufbereitet wird.
- So weißt du jederzeit, welche Geräte im Betrieb oder im Stand-by wie viel Energie verbrauchen. Zum Beispiel ein Fernseher oder ein Smartphone-Ladegerät – das übrigens auch ohne eingestöpseltes Handy Strom verbraucht.
- Stromzähler-Steckdosen kosten zwischen 15 und 50 Euro, sind also recht günstig – und ein guter Einstieg ins Stromsparen.
- Manche Steckdosen lassen sich auch per Knopfdruck oder Stimmbefehl aus der Ferne an- und abschalten. So stellst du sicher, dass unbenutzte Geräte keine Energie im Stand-by verbrauchen.
- An solche Steckdosen lassen sich per Mehrfachstecker auch mehrere Geräte anschließen, zum Beispiel alle Entertainment-Geräte wie TV, Videospielkonsole oder ein Soundsystem.
- Wenn du viele smarte Steckdosen von einem Anbieter verwendest, kannst du sie in der zugehörigen App einer Anwendungskategorie zuordnen, ganz unabhängig vom Standort.
- Danach kannst du per Knopfdruck oder Stimmbefehl zum Beispiel sämtliche Unterhaltungsgeräte auf einmal ein- oder ausschalten – oder auch einzeln. Gleiches gilt natürlich auch für Küchengeräte oder Waschmaschinen.
- Smarte Steckdosensysteme lassen sich oft zeitbasiert an- und ausschalten. Dann ist zum Beispiel die Kaffeemaschine morgens betriebsbereit und wird später automatisch vom Stromnetz getrennt.
Nice to know: Auch die smarten Steckdosen selbst verbrauchen Strom. Beim Produktvergleich solltest du also auf den entsprechenden Wert achten.

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Vor allem Fernsehgeräte haben den Ruf, im Stand-by-Modus viel Strom zu verschwenden. Ihr Verbrauch ist mit 0,2 bis 0,5 Watt allerdings recht gering. Viel mehr Strom verschlingen zum Beispiel Videospielkonsolen im Schnellstartmodus oder Lautsprechersysteme. Hier sind Werte zwischen 4 und 40 Watt möglich, auch wenn sie nicht aktiv sind.
Stromsparpotenzial bietet auch eine smarte Beleuchtung; vor allem im Herbst und Winter lassen sich damit die Kosten senken. Als Leuchtmittel sind LED-Lampen gut geeignet, da sie vergleichsweise wenig Energie verbrauchen und sehr langlebig sind. Allerdings gibt es bisher nur wenige LED-Lampen der besonders stromsparenden Effizienzklasse A.
- Smarte Lichtsteuerungssysteme ermöglichen es, das Licht in allen Bereichen des Hauses jederzeit per Smartphone-App oder Stimmbefehl ein- und auszuschalten: Das macht Lichtschalter überflüssig.
- Zudem kannst du Zeitpläne erstellen, sodass sich Lampen mit Einbruch der Dunkelheit automatisch aktivieren und von selbst wieder ausschalten, wenn die Bewohner:innen schlafen gegangen sind.
- Mit einem smarten Lichtsystem kannst du die Helligkeit und sogar die Lichtfarbe steuern, sodass du die Stimmung in deinem Haus je nach Wunsch komplett verändern kannst. Die Möglichkeiten hängen aber vom Anbieter und Modell ab.
- Besonders stromsparend sind Bewegungs- und Präsenzsensoren, die automatisch das Licht ausschalten, wenn sich niemand mehr im Zimmer aufhält – und es einschalten, sobald eine Person den Raum betritt.
- Um dein Haus mit smarter Beleuchtung auszustatten, benötigst du zunächst vernetzbare Lampen. Neben Komplettsystemen für das ganze Haus sind auch einzelne Lampen erhältlich, die sich per Smartphone-App oder Stimmbefehl (etwa über Alexa oder Google Assistent) steuern lassen.
- Komplexe Systeme mit vielen Lampen und Sensoren brauchen meist eine spezielle Schaltzentrale. Gängig ist hier der ZigBee-Funkstandard, der mit vielen Marken kompatibel ist, sodass sich auch die Produkte unterschiedlicher Hersteller vernetzen lassen.
- Auch eine konventionelle Beleuchtung im Haus lässt sich über smarte Lichtschalter in ein intelligentes, per App steuerbares System umwandeln.
- Sehr einfach zu installieren und zu steuern sind sogenannte Smart-Glühbirnen. Diese LED-Birnen passen in normale Lampenfassungen und sind dann per WLAN steuerbar. Sie bieten Licht nach Zeitplänen, Remotebedienung per App und farblich veränderbares Licht.
Nice to know: Die Kosten für ein intelligentes Beleuchtungssystem variieren stark. Sie hängen von der Anzahl der Lampen, dem Hersteller, Modell und Zusatzfunktionen wie einer Bewegungssensorik ab. Einzelne Smart-Glühbirnen gibt es schon für unter zehn Euro, komplexe Systeme können viele Hundert Euro kosten.

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Ein Großteil der Energiekosten entfällt auf das Heizen in der kalten Jahreszeit, die Einsparmöglichkeiten durch innovative Technologien sind hier also besonders hoch. Fachleuten zufolge lassen sich mit smarten Heizsystemen bis zu 30 Prozent Energie einsparen. Besonders wirksam sind smarte Thermostate (Temperaturregler).
- Ein smarter Thermostat direkt am Heizkörper kann die Kosten deutlich senken – und ist sehr schnell installiert. Wenn er mit dem WLAN verbunden ist, lässt sich die Heizleistung per Zeitschaltung, App oder Sprachsteuerung einstellen.
- In der App lässt sich per Zeitschaltung festlegen, welche Räume wann genutzt werden. Die Heizung regelt dann automatisch ihre Temperatur entsprechend. Außerdem erhöht die Automatik die Heizleistung langsam und stetig bis zum gewünschten Niveau, was ebenfalls Kosten spart.
- Sollten etwa deine Kinder die Heizung aus Versehen auf das Maximum drehen, erhältst du eine Pushnachricht und kannst gegensteuern. Da ein WLAN-Thermostat aus der Ferne steuerbar ist, macht es auch nichts, wenn du in den Urlaub fährst und die Heizung vergessen hast.
- Einige Modelle bieten ausgefeilte Funktionen: Sie erkennen zum Beispiel offene Fenster und senken dann die Heizstärke automatisch.
- Smarte Thermostate sparen nicht nur Energie, sondern sind auch sehr bequem. Per App kannst du etwa Zimmer vorheizen lassen, kurz bevor du nach Hause kommst. Manche Modelle beherrschen sogar das Geo-Fencing: Anhand des GPS-Signal vom Smartphone erkennen sie, ob bald ein Familienmitglied nach Hause kommt.
Nice to know: Einzelne smarte Thermostate sind ab rund 40 Euro zu haben, Sets können je nach Hersteller, Thermostatanzahl und Funktionsumfang auch mehrere Hundert Euro kosten.

Smarthome: Insellösung oder offen?
Auf Vernetzung basierende Technologien für das eigene Heim existieren grundsätzlich in zwei Varianten: als geschlossene Insellösungen einzelner Marken und als offene Kommunikationsprotokolle, über die Produkte vieler Hersteller untereinander kommunizieren können.
Wenn du unterschiedliche Anwendungen wie Beleuchtung und Heizung miteinander kombinieren willst, sind offene Systeme besonders sinnvoll, zum Beispiel von Bosch oder der Telekom. Aber auch Insellösungen wie tado° oder Netatmo lassen sich mit ein paar Kniffen für weitere Geräte öffnen, zum Beispiel über Plattformen wie Amazons Alexa oder Apples HomeKit.
Stromregulierung direkt an der Steckdose, intelligente Beleuchtung, smartes Heizen: Damit lässt sich bereits viel Strom und Energie sparen. Doch auch für andere Bereiche im Haus bieten immer mehr Hersteller smarte Lösungen. Hier einige besonders gute Beispiele.
Das Licht, das durch die Fenster einfällt, beeinflusst auch die Temperatur im Raum. Smarte Jalousien arbeiten mit Helligkeitssensoren oder einer Zeitschaltung, um in der kalten Jahreszeit automatisch wärmende Sonnenstrahlen ins Zimmer zu lassen oder sie im heißen Sommer abzublocken.
Seien wir ehrlich: Die meisten von uns sind Warmduscher:innen. Leider ist das Erhitzen von Wasser einer der größten Energiefresser im Haus – und etliche Liter wandern in den Abfluss, bevor die optimale Temperatur erreicht ist.
Smarte Duschköpfe aktivieren den Wasserfluss erst dann, wenn die Wunschtemperatur erreicht ist. Einige Modelle regulieren über einen Abstands- und Bewegungssensor je nach Bedarf auch den Wasserdruck. Grundsätzlich ist es sinnvoll, einen Duschkopf zu wählen, der den Wasserdurchlauf reduziert.
Willst du unkompliziert und ohne Anmeldung Solarstrom vom Balkon oder im Garten nutzen? Dann kann eine Powerstation mit faltbaren Solarpanels eine gute Lösung für dich sein. Das ist eine tragbare und wiederaufladbare Lithium-Batterie, in die sich elektrische Geräte direkt per Steckdose oder USB-Anschluss einstecken lassen.
Ein solches Gerät ist optimal zum Aufladen von Laptops, Smartphones und allen anderen Geräten, die keine allzu hohe Wattleistung benötigen. Viele Powerstations liefern bis zu circa 500 Watt, es gibt aber auch leistungsstärkere Geräte.
Die Kosten betragen zwischen 500 und über 1.000 Euro. Ob sie sich rechnen, hängt von der Nutzung ab. Der große Vorteil ist, dass du eine tragbare Powerstation überall im Haus und im Garten mobil einsetzen kannst. Auch fürs Tinyhouse kann das eine sinnvolle Ergänzung sein.
Good to know: Wenn du Solarstrom von einer Anlage mit über 600 Watt Leistung ins Netz einspeisen willst, musst du sie in der Regel behördlich anmelden und fachlich abnehmen lassen. Mit einer tragbaren Powerstation ist das meist nicht nötig. Insgesamt sind die Regeln zu sogenannten Balkonkraftwerken aber noch sehr unübersichtlich.

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Fast zwei Drittel des Endenergieverbrauchs privater Haushalte in Deutschland entfallen laut Umweltbundesamt auf das Heizen von Räumen. Es folgen das elektrische Erhitzen von Wasser sowie das Kochen und Kühlen von Lebensmitteln, also Herd und Kühlschrank.
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Leuchtsysteme mit Bewegungssensor, besonders sparsame Duschen, intelligente Heizungen: Smarte Technologie erleichtert das Energiesparen im Haus. Dabei lässt sich die Technik häufig auch nachrüsten, ohne dass komplizierte Installationen oder gar Baumaßnahmen am Haus nötig sind – auch wenn diese für besonders ausgeklügelte und kostenintensive Systeme natürlich immer eine Option sind.
In Zeiten steigender Energiepreise lohnt es sich auf jeden Fall, in Smarthome-Geräte zu investieren, da sich die Ausgaben oft schon bald durch die gesparten Kosten amortisieren.
Smarte Lösungen gibt es aber nicht nur für zu Hause. Bist du viel auf Reisen, lohnt sich für dich vielleicht auch ein smarter Koffer. Darüber hinaus ist dein Gepäck dank des umfangreichen Versicherungspaketes der American Express Platinum Card inklusive Reisegepäckversicherung bestens abgesichert.*
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Wo kann ich im Haus Strom sparen?Dafür gibt es viele Möglichkeiten. Achte beim Kauf elektrischer Geräte wie Kühlschrank oder Fernseher auf jeden Fall auf eine gute Energieklasse und einen geringen Verbrauch – und sorge dafür, dass nicht genutzte Geräte stets vom Stromnetz getrennt sind, also nicht im Stand-by laufen. Ladegeräte von Smartphones oder Laptops solltest du nach dem Laden aus der Steckdose herausziehen.
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Wie kann ich Energie sparen?Mit smarten Thermostaten kannst du zum Beispiel die Heizleistung besser steuern und damit Energie sparen – und mit smarten Steckdosen ermitteln, welche Geräte im Haus am meisten oder ineffizient Strom verbrauchen, und sie automatisch ausschalten lassen.
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Was verbraucht im Haus am meisten Energie?Hierzulande verbrauchen das Heizen und das Erhitzen von Wasser am meisten Energie. Große Stromfresser sind auch Herde, Kühlschränke und Waschmaschinen – sowie alte Heizungspumpen.
