
Urlaub auf den Philippinen: 9 Sehenswürdigkeiten für deine Bucketlist
Das Boot hält knapp vor dem Wasserfall, Wassertropfen treffen auf die türkis schimmernde Wasseroberfläche. Auf den zahlreichen Inseln der Philippinen erwarten dich neben beeindruckenden Wasserfällen aufregende Vulkan- und Dschungellandschaften sowie traumhafte Strände. Neun faszinierende Sehenswürdigkeiten auf den Philippinen, deren Besuch sich lohnt.
Bei einer Rundreise durch das Land solltest du einen Abstecher auf die Insel Cebu machen. In der Hauptstadt, Cebu City, findest du neben modernem Großstadtleben zahlreiche Zeugnisse spanischer und portugiesischer Einflüsse. Der Grund: Cebu City wurde im 16. Jahrhundert als erste spanische Siedlung auf den Philippinen gegründet.
Auf Cebu kannst du in den Morgenstunden im türkisfarbenen Wasser mit Walhaien schwimmen oder am Strand die Seele baumeln lassen. Schöne Wanderrouten durch die Natur führen dich zum höchsten Berg der Insel, dem Osmeña Peak – vorbei an beeindruckenden Wasserfällen.
Nice to know: Auf der Insel sprechen die Einheimischen nicht Tagalog, die weit verbreitete Sprache auf den Philippinen, sondern Cebuano. Aber mit Englisch wirst du dich gut verständigen können.
Einer der wohl magischsten Sehenswürdigkeiten der Philippinen ist der Nationalpark Puerto Princesa Subterranean River auf der Insel Palawan. In ihm schlängelt sich ein spektakulärer Untergrundfluss durch ein Höhlensystem. Der Park ist UNESCO-Weltnaturerbe und zählt zu den sieben Weltwundern der Natur.
Must-do: Bei einer Bootstour das Wassersystem des Untergrundflusses erkunden.
Du hast dich beim Ausstieg aus dem Boot verletzt und musst in ein Krankenhaus? Keine Panik: Mit dem Reisekomplettschutz von AXA Partners bekommst du bei einem Krankenhausaufenthalt für bis zu zehn Tage 25 Euro pro Nacht erstattet.*

Nerdpedia
Die Inselgruppe der Philippinen liegt in Südostasien im Pazifischen Ozean und umfasst 7.641 Inseln.
Auf der Hauptinsel Luzon rund 380 Kilometer nördlich der Hauptstadt Manila findest du eine weitere Sehenswürdigkeit der Philippinen: die Reisterrassen von Banaue. Die Reisfelder liegen stufenförmig an den Hügeln, bilden ein wunderschönes Landschaftsbild sowie Fotomotiv und laden zu ausgiebigen Wandertouren ein.
Nice to know: Der Reisanbau hat Tradition auf den Philippinen, vor mehr als 2.000 Jahren begannen die ersten Bauern auf Luzon mit dem Anbau des Getreides.

Tausende kleine und größere Hügel erheben sich in der Landschaft auf der Insel Bohol und zeichnen ein einzigartiges Bild. Auf einer Fläche von rund 50 Quadratkilometern erstrecken sich die zwischen 30 und 50 Meter hohen Erderhebungen, die von Gräsern und Farnen bedeckt sind.
In der Trockenzeit offenbart sich, wieso die Hügel auch den Namen Chocolate Hills tragen: Was zuvor grün und satt erstrahlte, färbt sich durch die Hitze braun und wirkt wie von einer dunklen Schokoladenschicht überzogen.
Must-do: Den Ausblick in den frühen Morgenstunden genießen, wenn der Nebel noch in den Hügeln hängt.

Über mehrere Etagen stürzt das Wasser an den Cambugahay Falls auf der Insel Siquijor in türkisblaue Wasserbecken. An einigen Punkten sind die Becken mehrere Meter tief, andere seichtere Stellen laden zum Baden und Entspannen ein. Inmitten der Dschungellandschaft kannst du hier ein paar Stunden im warmen Nass verbringen und dabei dem Rauschen der Wasserfälle lauschen.
Nice to know: Um sie in Ruhe genießen zu können, solltest du die Cambugahay Falls am besten in den frühen Morgenstunden ansteuern.
Die beste Reisezeit für einen Philippinenurlaub
Wie bei einem Urlaub an Thailands Stränden oder in anderen Regionen mit tropischem Klima gilt auch für die philippinischen Inseln: Es herrschen das ganze Jahr Temperaturen von etwa 25 bis 30 Grad. Zudem gibt es auf den Philippinen eine Regenzeit mit starken Niederschlägen von Juni bis November, die Trockenzeit ist in den Monaten Dezember bis Februar. Von März bis Mai wird es sehr heiß bei hoher Luftfeuchtigkeit.
Ein Ausflug auf die nur 1,5 Kilometer lange und rund 700 Meter breite Apo-Insel lohnt sich: Das paradiesische Eiland ist ein Meeresschutzgebiet, in das Meeresschildkröten zum Fressen an Land kommen. Die Strömung im Wasser ist etwas stärker, aber geübte Schnorchler:innen können im Meer vor Apo Island mit den Schildkröten schwimmen.
Nice to know: Auf der Insel gibt es Übernachtungsmöglichkeiten, die du aufgrund ihrer Beliebtheit aber rechtzeitig buchen solltest.

Im Norden der Insel Palawan in der Region und gleichnamigen Fischerstadt El Nido sowie dem vorgelagerten Bacuit-Archipel, kannst du an einigen der wohl schönsten Strände der Philippinen entspannen oder mit dem Kajak auf eigene Faust die vielen kleinen und von Tourist:innen nur selten angesteuerten Inseln erkunden.
Nice to know: Der Archipel bildet eine Sehenswürdigkeit der Philippinen aus rund 40 Inseln und Lagunen, die du bei einer Tagestour erkunden kannst.

Eine Versicherung, maximaler Schutz
Mit dem Reisekomplettschutz von AXA Partners erhältst du alle wichtigen Leistungen aus einer Hand – von der Reiserücktritts- bis zur Gepäckversicherung.*
Auf der Insel Boracay liegt der White Beach, der sich über rund 3,5 Kilometer erstreckt und seinem Namen mit dem weiß strahlenden, feinkörnigen Sand alle Ehre macht. Strand und Insel laden dazu sein, tagsüber zu entspannen und den Abend in einem der anliegenden Restaurants ausklingen zu lassen oder das Nachtleben zu genießen.
Nice to know: Magst du es etwas sportlicher, kannst du auf der kleinen Insel auch eine Runde Golf spielen oder dich beim Kite- und Windsurfen in die Wellen stürzen.
Beeindruckende Wasserfälle, heiße und kalte Quellen, ein kunterbuntes Korallenriff, traumhafte Strände – das alles bietet die kleine Insel Camiguin, eine Sehenswürdigkeit der Philippinen als wahres Wasserparadies.
Die Gegend ist sehr gut für Vulkanwanderungen geeignet. Besonders schön ist der Aufstieg auf den Schichtvulkan Hibok-Hibok, der rund 1.300 Metern hoch ist und einen anspruchsvollen Rundweg für etwa fünf bis acht Wanderstunden bietet.
Nice to know: An der Küste von Camiguin Island gibt es einen versunkenen Friedhof, aus dem Wasser ragt nur noch das Friedhofskreuz.
Die Tausenden kleinen und großen Inseln der Philippinen haben zahlreiche wunderschöne Sehenswürdigkeiten und Naturerlebnisse zu bieten. Du kannst an traumhaft schönen Stränden entspannen, tosende Wasserfälle oder Untergrundflüsse bestaunen, einzigartige Landschaften und Tierwelten erkunden. Per Fähre kommst du schnell und bequem von Insel zu Insel und lernst das faszinierende südostasiatische Land näher kennen. Ein Urlaub auf den Philippinen ist wie ein Besuch im Paradies.
Aber was, wenn du plötzlich krank wirst oder dein Reisegepäck erst gar nicht mit dir im Paradies ankommt? Mit dem Reisekomplettschutz von AXA Partners kannst du aufatmen. Ob bis zu 10.000 Euro pro Person bei Reiserücktritt oder bis zu 1.750 Euro, falls dein Reisegepäck abhandenkommt: Mit dem Komplettpaket von AXA Partners bist du bei Reisen rundum abgesichert.*
+
Wo liegen die Philippinen?Die Philippinen sind ein südostasiatisches Land im Pazifischen Ozean, das aus mehr als 7.000 kleineren und größeren Inseln besteht.
+
Wann ist die beste Reisezeit für die Philippinen?Die beste Reisezeit für die Philippinen ist die Trockenzeit in den Monaten Dezember bis Februar. In der Regenzeit von Juni bis November gibt es in der Regel starke Regenfälle und von März bis Mai herrscht starke Hitze.
+
Was sollte ich auf den Philippinen gesehen haben?Um dir ein Bild von der Vielfältigkeit der verschiedenen Inseln der Philippinen zu machen, solltest du bei deiner Reise so viele Orte wie möglich besuchen: Es erwarten dich einzigartige Landschaften, Wasserfälle, heiße und kalte Quellen und traumhafte Strände. Jede Insel hat dabei ihren eigenen Charme – per Fähre kommst du bequem von Eiland zu Eiland.
