Intervallfasten: Diese 5 Apps unterstützen deine Ernährungsumstellung

Eine junge Frau in gelbem Hemd steht mit einem Glas Orangensaft in der Hand in der Küche und schaut lächelnd auf ihr Smartphone.
Maresa Wolbert
Maresa Wolbert
Noch fünf, vier, drei, zwei, eins... Dein Handy summt. Du schaust auf das Display. Der Countdown ist abgelaufen. Du hast es geschafft! 16 Stunden ohne Essen sind um, ab jetzt darfst du für die nächsten acht Stunden wieder alles zu dir nehmen, was dein Plan vorsieht. Genüsslich beißt du in dein Vollkornbrötchen und notierst im Anschluss, was du sonst noch gegessen hast. Welche fünf Apps dich beim Intervallfasten unterstützen, erfährst du hier.
  1. BodyFast: Fasten mit Trophäen
  2. Fastic: App mit Community-Charakter
  3. Clear: Das klare Ziel vor Augen
  4. Intervallfasten: App ohne Schnörkel
  5. Zero: Keine Nullnummer
  6. Ausprobieren kann sich lohnen
  7. FAQ: Häufige Fragen und Antworten

BodyFast: Fasten mit Trophäen

Eine übersichtliche und praktische App fürs Intervallfasten ist BodyFast. Nach der Installation wirst du nach deinen Zielen und bisherigen Erfahrungen mit Intervallfasten gefragt. Außerdem musst du Größe, Geschlecht, Gewicht und Zielgewicht eintragen, falls du Pfunde verlieren möchtest.

Danach kannst du zwischen mehr als zehn Fastenplänen auswählen. Setzt du auf die 16:8-Methode? Oder möchtest du eher an den Wochenenden fasten? Hat die App alle Infos, kann es losgehen: Die Startseite zeigt dir, ob du dich in einer Fastenperiode befindest oder etwas essen kannst. Zudem erfährst du, wie viel Zeit du noch hast, bis die nächste Fastenphase beginnt oder die aktuelle endet.

Nice to know: BodyFast gibt dir außerdem nützliche Tipps zum Thema Intervallfasten und du kannst dir unterschiedliche Statistiken anlegen sowie Trophäen sammeln, zum Beispiel für zwei Wochen erfolgreiches Intervallfasten.

Verfügbar für iOS und Android.

Fastic: App mit Community-Charakter

Auch die App Fastic unterstützt dich beim Intervallfasten nach deiner gewählten Methode. Fastic liefert dir eine gute Übersicht über deinen Fortschritt und deine Fastenphasen. Die Trinkerinnerung und der eingebaute Schrittzähler sollen es dir erleichtern, deine zuvor gesteckten Ziele zu erreichen.

Die App erklärt dir zudem ausführlich, was während des Fastens in deinem Körper geschieht. Bei all dem setzt Fastic auch auf den Community-Gedanken: Du kannst Gruppen beitreten oder Freunde zum Fasten einladen und von der gegenseitigen Motivation profitieren. Möchtest du alle Funktionen von Fastic nutzen, solltest du dir die Version Fastic Plus kaufen.

Must-do: Möchtest du deinem Körper in den Essensphasen etwas besonders Gutes tun? Dann baue am besten regelmäßig heimische Superfoods in deinen Speiseplan ein, etwa Brokkoli oder Rote Bete.

Verfügbar für iOS und Android.

Ein junger, durchtrainierter Mann mit Yogamatte unter dem Arm trinkt aus einer Wasserflasche draußen in der Natur.

Clear: Das klare Ziel vor Augen

Individuell abgestimmte Fastenpläne gibt es auch bei der App Clear. Die kostenlose Version bietet Fastenzeiten von bis zu 19 Stunden. Möchtest du längere Essenspausen zwischen 20 und 23 Stunden einlegen, musst du dir allerdings die kostenpflichtige Plus-Version herunterladen.

Neben dem Fasten-Tracker bietet Clear auch ein Tagebuch, in dem du dein Gewicht sowie weitere Notizen festhalten kannst. Zudem erhältst du viele interessante Fakten rund ums Intervallfasten.

Nice to know: Du möchtest auch deine Fitness mit digitalen Angeboten optimieren? Dann teste diese fünf Fitness-Apps, die dich garantiert ins Schwitzen bringen.

Verfügbar für iOS und Android.

Was ist Intervallfasten?

Beim Intervallfasten wechseln sich Zeiträume, in denen du normal isst und trinkst, mit Phasen kompletten Verzichts ab. So kommt es zu den Intervallen, die der Fastenmethode ihren Namen geben.

Die verbreitetste Methode ist die 16:8-Methode. Das bedeutet, dass du in einem Zeitfenster von acht Stunden möglichst ausgewogene und gesunde Mahlzeiten zu dir nimmst und in den übrigen 16 Stunden des Tages nüchtern bleibst. Während dieser Phase solltest du reichlich trinken, allerdings nur das Richtige: Wasser, ungesüßte Kräuter- und Schwarztees sowie Kaffee ohne Milch sind erlaubt.

Intervallfasten soll dazu beitragen, die Darmflora zu verbessern, Entzündungen lindern, mehr Energie geben sowie beim Abnehmen auf gesunde Art helfen.

Intervallfasten: App ohne Schnörkel

So schnörkellos wie der Name, so reduziert ist auch das Design der kostenlosen App Intervallfasten des Entwicklers Thomas Streitberger. Die Anwendung setzt statt Optik auf viele Informationen zur Fastenmethode und hält ebenso Tipps zum Umgang mit Heißhunger, Fast Food und Alkohol bereit.

Wie bei allen anderen Apps bietet auch Intervallfasten individuelle Fastenpläne. Sie beruhen allerdings auf vergleichsweise wenigen persönlichen Daten, die zudem nur lokal gespeichert werden. Bist du also jemand, der nicht viel von sich preisgeben möchte und auf Datensicherheit achtet, ist diese App empfehlenswert.

Nice to know: Die App gibt es nur für Android-Geräte.

Eine Person schaut beim Essen eines Gemüsegerichtesauf das Display ihres Smartphones mit Kalorienzähler.

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Zero: Keine Nullnummer

Möchtest du dich von der App Zero beim Intervallfasten unterstützen lassen, musst du dir einen Account anlegen. Zwar gibt es auch eine kostenlose Version der App, um aber alle Funktionen nutzen zu können, ist ein Upgrade empfehlenswert.

Dann stehen dir viele praktische Features zur Verfügung: personalisierte Fastenpläne, Erinnerungen an Essenszeiten, Statistiken über deinen Schlaf, dein Gewicht und deine Kalorienzufuhr. Außerdem kannst du in der App deine Stimmung sowie deine Mahlzeiten und Aktivitäten festhalten.

Nice to know: Die App ist aktuell nur in englischer Sprache verfügbar.

Verfügbar für iOS und Android.

Nahaufnahme von zwei Füßen auf einer Glaswaage.

Ausprobieren kann sich lohnen

So viele unterschiedliche Varianten des Intervallfastens es gibt, so viele verschiedene Apps sind auch auf dem Markt. Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Apps, manche Anwendungen haben mehr Features als andere, manchmal unterscheiden sie sich auch nur in Nuancen.

Für welches Programm du dich entscheidest, sollte von deinem Lebensstil, deiner körperlichen Verfassung und deinen Zielen abhängen, ob du zum Beispiel dauerhaft Gewicht verlieren möchtest oder einfach die positiven Effekte des Intervallfastens auf deine Gesundheit anstrebst. Menschen, die diese besondere Form der Ernährung pflegen, berichten zum Beispiel häufig darüber, dass sie energiegeladener und insgesamt besserer Stimmung seien als zuvor.

Must-know: Intervallfasten eignet sich nicht für Typ-1-Diabetiker:innen, Personen mit einer Essstörung, Frauen mit Kinder­wunsch, Schwangere und Stillende sowie Kinder unter 18 Jahren.

Übrigens: Für das Smartphone gibt es nicht nur verschiedene Intervallfasten-Apps, die du dir installieren kannst. Auch die Installation der Amex App lohnt sich. Denn mit ihr hast du dein Banking überall im Griff und kannst zum Beispiel dein Kreditkartenkonto unkompliziert verwalten, etwa Kreditkartenabrechnungen als PDF herunterladen, verlorene Karten vorübergehend sperren oder Zusatzkarten beantragen.

Nimmst du am Bonusprogramm Membership Rewards® teil, zeigt dir die App außerdem deinen aktuellen Punktestand an.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Welche Intervallfasten-App ist zu empfehlen?
Gute Intervallfasten-Apps sind zum Beispiel die Programme Fastic und BodyFast. Eine pauschale Empfehlung ist allerdings schwierig. Die Wahl der passenden App hängt von individuellen Faktoren wie Gewicht, Fastenziel und Gesundheitszustand ab.
Welche Intervallfasten-App ist kostenlos?
Die meisten Intervallfasten-Apps wie BodyFast, Clear und Fastic sind kostenlos. Mit einem kostenpflichtigen Upgrade lassen sich jedoch bei vielen Anwendungen noch mehr Funktionen freischalten.
Wie funktioniert Intervallfasten?
Beim Intervallfasten werden zwischen den Mahlzeiten längere Pausen eingelegt. Dabei gibt es verschiedene Methoden. Die wohl gängigste ist die 16:8-Methode, bei der zwischen der letzten Mahlzeit des Vortages und der ersten Mahlzeit des aktuellen Tages 16 Stunden liegen.

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