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Smarthome-Beleuchtung: Mehr Komfort und Lichterlebnis

Eine Frau steuert über ihr Tablet die Wohnzimmerlampe
Redaktion AMEXcited
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Stell dir vor, du hast keine Hand frei, aber kannst das Licht mit einem kurzen Befehl einschalten. Oder du wachst morgens statt von dem dröhnenden Alarm deines Weckers von der sanft hell werdenden Deckenlampe auf. Oder du stellst per Smartphone ein, dass beim Fernsehabend automatisch das Stimmungslicht angeht oder für deine Haustiere die Deckenleuchte im Wohnzimmer erstrahlt, wenn du nicht zu Hause bist. Das alles ermöglicht Smarthome-Technik. Erfahre hier alles über Vorteile und Möglichkeiten der Smarthome-Beleuchtung.
  1. Was ist Smarthome-Beleuchtung?
  2. Clevere Leuchten strahlen schöner
  3. Wie wird die Beleuchtung smart?
  4. Kosten: Je smarter, desto teurer
  5. Umrüsten? So geht’s
  6. Kurz erklärt: Systeme und Technik
  7. Tipps für einen reibungslosen Einsatz
  8. Die Zukunft ist smart

Was ist Smarthome-Beleuchtung?

Smartes Licht ist digital gesteuertes Licht. Statt mit einem Lichtschalter kannst du Lampen per Handy, Computer, Tablet, Fernbedienung, Bewegungsmelder oder Sprachsteuerung einschalten. Lichtquellen können individuell untereinander und mit weiteren smarten Geräten vernetzt werden. Hast du zum Beispiel ein smartes Haustürschloss, geht beim Aufschließen optional das Licht im Flur an. Insgesamt ergeben sich aus dieser Vernetzung und digitalen Steuerung zahllose Features wie Human Centric Lighting (HCL), Farbwechsel und Einbruchschutz. Und du sparst Energie.

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Smarthome wäre ohne LED (light-emitting diode) nicht denkbar. Entwickelt wurde die erste kommerzielle Leuchtdiode 1962 von dem Physiker Nick Holonyak. Sie emittierte aber nur rotes Licht. Weiße LEDs gibt es seit 1996.

*Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes entnehmen.

Clevere Leuchten strahlen schöner

Das Besondere an Smarthome-Lampen: Sie bieten „mehr“ Licht – unterschiedliche Weißtöne und Intensitäten sowie das gesamte Farbspektrum sind möglich. Filamentleuchten verströmen Retrocharme, RGB-Leuchten strahlen in allen Farben. Dabei sehen sie aus wie herkömmliche LED-Lampen, sind aber mit Funktechnik ausgestattet.

Für Lampen gibt es verschiedene Sockel. Das ist der Teil, zum Beispiel an einer Glüh- oder Energiesparlampe, der den mechanischen und elektrischen Kontakt zur Fas­sung herstellt. Die Fassung ist, beispielsweise bei einer Hängeleuchte, jener Teil, in den das Leuchtmittel hineingedreht wird. Zu Sockeln solltest du wissen:

Wohnzimmer-Interieur bei Nacht mit Sofa, Stehlampe, Topfpflanzen und Neonbeleuchtung

HCL: Human Centric Lighting für gesunde Lichtkonzepte

Jahrtausendelang hat sich der Mensch am natürlichen Rhythmus von Tag und Nacht orientiert. Daraus resultierte ein dritter Rezeptor in der menschlichen Netzhaut, der den inneren Rhythmus taktet. Diese biologische Lichtwirkung auf Menschen ergänzt die physiologische und psychologische.

Das Beleuchtungskonzept Human Centric Lighting (HCL) berücksichtigt diese Erkenntnis. Die Innenraumbeleuchtung wird an den natürlichen Lichtrhythmus angelehnt und arbeitet mit der visuellen und emotionalen Lichtwirkung. Das soll Augen, Psyche und Körper zugutekommen.

Wie wird die Beleuchtung smart?

Es gibt drei Möglichkeiten, smartes Licht in dein Zuhause zu bringen:

Kosten: Je smarter, desto teurer

Die Kosten für ein smartes Beleuchtungskonzept variieren je nach Aufwand und Netzwerkgröße. Einzelne LED-Lampen, die in gewöhnliche Leuchten geschraubt werden, kosten ein paar Euro. Komplettpakete gibt es ab circa 50 Euro. Die teuerste Variante ist die gesamte Umstellung mit smarten Unterbausteckdosen und Lichtschaltern. Hierbei variieren die Preise je nach Kosten der Handwerker:innen und Netzwerkgröße.

Smartphone mit Smarthome-App und smarter Glühbirne in Händen

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Umrüsten? So geht’s

Aus den drei Varianten für smarte Lichttechnik ergeben sich drei Wege zur Umrüstung:

Kurz erklärt: Systeme und Technik

Romantisches Licht, Arbeitslicht, Frühstückslicht – damit es smart hell wird, brauchst du Signale.

Basisstation für mehr smartes Programm

Geht es um viele smarte Lampen und möchtest du das volle smarte Potenzial nutzen, brauchst du eine Basisstation. Nur so kannst du alles miteinander vernetzen und alle Funktionen nutzen. Je nach Anbieter wird eine solche Station Gateway, Hub oder Bridge genannt. Sie übermittelt die Signale zwischen deinem Smartphone, Tablet oder Laptop und den Leuchten sowie anderen Geräten.

Tipps für einen reibungslosen Einsatz

Damit deine Beleuchtung störungsfrei funktioniert, solltest du diese smarten Hinweise im Hinterkopf behalten:

Eine Person steuert über das Tablet die Farben der Beleuchtung.

Die Zukunft ist smart

Geräte und Beleuchtung werden zunehmend smarter, denn Komfort und Energieersparnis überzeugen. Für viele wird es bald selbstverständlich sein, Beleuchtung und Geräte zu Hause individuell zu vernetzen und zu steuern. Die Installation von Smarthome-Lichtsystemen ist dabei ein guter Einstieg, um dein Zuhause zu einem smarten Heim umzurüsten. Falls du noch unsicher bist, kannst du mit einzelnen Smarthome-LEDs beginnen und dich dann weiter vorarbeiten in eine immer smartere Welt.

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