Aufgerollte Perserteppiche, übereinandergestapelt
Perserteppiche sind wahre Kunstwerke. Erfahre hier mehr über sie. © yuelan/iStock
Einrichtung

Perserteppiche: Uraltes Kulturgut und Schmuck für jedes Heim

Sanft gleiten deine Schritte über den edlen Stoff, während du die kunstvollen orientalischen Muster bewunderst, die akribisch von Hand geknüpft wurden: Perserteppiche sind echte Luxusartikel – und prachtvolle Zierden für jedes Zuhause. Wir erklären, woran du sie erkennst, was dieses uralte Kulturgut ausmacht und worauf du bei Kauf achten solltest.

Die Geschichte der Perserteppiche

Perserteppiche sind nicht nur eine Augenweide, sondern blicken auch auf mehr als 2000 Jahre Geschichte zurück – nicht umsonst hat sie die UNESCO als Kulturerbe der Menschheit anerkannt. Hier ein Überblick über die Historie dieser prächtigen Luxusteppiche.

  • Das Persische Reich war das erste Weltreich der Antike und das bedeutendste des Orients. Seine größte Ausdehnung hatte es vom sechsten bis zum vierten vorchristlichen Jahrhundert. Damals umfasste es auch Gebiete des heutigen Nahen Ostens und Westasiens sowie große Teile des östlichen Mittelmeerraums.
  • Im historischen Perserreich lebten zahlreiche Völker, und es war ein Zentrum für Kultur und Handel – auch dank seiner Lage an der berühmten Seidenstraße, die Asien über ein weites Handelsroutennetz mit Europa verband.
  • Die früheste überlieferte Erwähnung von Teppichen aus dem Perserreich findet sich beim griechischen Schriftsteller Xenophon im vierten Jahrhundert vor Christus. Schon damals beschrieb er sie als kostbare Luxusartikel, die sich als prestigeträchtiges Geschenk in der Diplomatie eigneten.
  • Laut der kulturhistorischen Forschung wurden diese Knüpfteppiche ursprünglich von Nomadenvölkern erfunden, die ihre Zelte damit vor Feuchtigkeit und Kälte schützen wollten. Im Laufe der Jahrtausende verfeinerte jede Generation diese Technik und die Teppiche wurden immer kreativer ausgeschmückt. Als Höhepunkt der persischen Teppichknüpfkunst gilt die Zeit der Herrscherdynastie der Safawiden (16. bis frühes 18. Jahrhundert).

Good to know: Als ältester erhaltener Knüpfteppich der Welt gilt ein 1949 im sibirischen Pasyryk-Tal im Grab eines Nomadenfürsten gefundenes Exemplar. Der Teppich ist rund 2.500 Jahre alt, vermutlich armenischer Herkunft und mit 360.000 Doppelknoten pro Quadratmeter geknüpft. In bunten Farben zeigt er kunstvolle Muster, Elche sowie Reiter auf Pferden.

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Das Wort „Perser“ meinte ursprünglich nur eine einzige Ethnie im Kernland Fars, einer Provinz des heutigen Irans. Aber mit den Eroberungszügen Alexanders des Großen wurde der Name in der griechisch-sprachigen Welt bald eine Sammelbezeichnung aller Persisch sprechenden Menschen in der Region. Die Eigenbezeichnung der persischen Sprache ist je nach Region und Variante Farsi, Dari oder Tadschikisch.

Nomadenzelt, ausgelegt mit Perserteppichen und Polstern
In Nomadenzelten wie diesem im Iran haben Perserteppiche ihren Ursprung. © Ozbalci/iStock

Herstellung eines Perserteppichs

Das Knüpfen von Perserteppichen ist eine der ältestes Handwerkskünste der Menschheit. Diese Kunstform beherrschen im Nahen Osten heute noch Hunderttausende Menschen, viele davon in Heimarbeit.

  • Am Anfang eines jeden echten Perserteppichs steht die Auswahl der Wolle, die idealerweise von heimischen Schafen aus der jeweiligen Region stammt. Erfahrene Teppichmacher:innen sortieren die Wolle von Hand nach dunkleren und helleren Fäden.
  • Ist die Wolle ausgewählt, wird sie von Hand versponnen und anschließend gefärbt. Dieser ebenfalls sehr alte und aufwendige Prozess umfasst mehrere Schritte und erfolgt traditionell nur mit natürlichen Färbemitteln (vor allem aus Pflanzen und Mineralien).
  • Wenn die gewünschten Farben erzielt sind, beginnt das Knüpfen des Teppichs an einem horizontalen oder vertikalen Knüpfstuhl. Beide werden mit Kettenfäden bespannt, die die Knüpfer:innen mithilfe Hunderttausender Knoten pro Quadratmeter mit anderen Fäden verbinden. An größeren Teppichen (bis zu circa fünf mal sechs Meter sind möglich) arbeiten häufig mehrere Menschen gleichzeitig.
  • Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Knoten: Der persische Knoten sieht eine eineinhalbfache Schlinge (asymmetrisch) um die Kettenfäden vor, der türkische Knoten eine doppelte Schlinge (symmetrisch). Beide sind qualitativ gleichwertig. Entscheidender für die Feinheit eines Teppichs ist die Zahl der Knoten pro Quadratmeter.
  • Schließlich muss der Teppich noch geschoren werden, damit das kunstvolle Muster richtig zur Geltung kommt. Danach übernehmen Teppichwäscher:innen die Reinigung mit speziellen Bürsten und Becken. Ganz zum Schluss erfolgt das Befestigen und Zuschneiden der Seitenränder.

Good to know: Je nach Größe und Knotendichte des Perserteppichs dauert seine Herstellung von einem Monat bis zu einem Jahr.

Vier Frauen sitzen mit dem Rücken zur Kamera an einem Knüpfstuhl und knüpfen einen Perserteppich
Die Kunst des Teppichknüpfens erfordert Geschick und Geduld. © Ozbalci/iStock

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Arten von Perserteppichen

Auch im heutigen Iran werden noch zahlreiche Perserteppiche hergestellt. Bekannte Regionen sind zum Beispiel Isfahan, Nain oder Tabriz, es gibt aber noch viele weitere. Jedes Gebiet verwendet individuelle Farben und Muster, auch der Stil jeder Familie unterscheidet sich. Hier sind einige Beispiele.

  • Grundsätzlich hat sich die Einteilung in Stadtteppiche, Dorfteppiche und Stammesteppiche durchgesetzt. Die Bezeichnungen erlauben keine Beurteilung der Qualität, sondern geben nur eine grobe Information über den Herstellungsort.
  • Abadeh-Teppiche: Aus der zentraliranischen Stadt Abadeh kommen besonders robuste Perserteppiche, die kunstvoll und alltagstauglich zugleich sind. Typisch für sie sind die rötlichen Farbtöne und das große Sechseck in der Mitte. Oft schmücken zahlreiche Ornamente und Naturmotive wie Tiere und Pflanzen den Teppich.
  • Isfahan-Teppiche: Aus der Stadt Isfahan kommen einige der feinsten Perserteppiche mit bis zu 800.000 Knoten pro Quadratmeter. Diese Qualität und die besonders feine und bunte Ornamentik in unterschiedlichsten Farben spiegeln sich im höheren Preis wider.
  • Nain-Teppiche: Auch aus dieser Stadt kommen weltberühmte Perserteppiche, ihr Markenzeichen ist die helle Farbpalette aus Elfenbein, Blautönen und Rosa. Dank dieser im Vergleich zu anderen Varianten subtileren Farben sind Nain-Teppiche eine gute Wahl für viele Innenräume.
  • Moud-Teppiche: Die alte ostiranische Stadt Moud ist berühmt für ihre Perserteppiche mit Herati-Muster: Blumen in Rauten, umgeben von Akanthusblättern.
  • Tabriz-Teppiche: Mit über einer Million Knoten pro Quadratmeter gehören sie zu den feinsten überhaupt, wobei es auch einfachere Exemplare gibt. Die Knüpfdichte erlaubt feinste Details. Ein typisches Design sind Gartenmotive um ein zentrales Medaillon, die Farben sind meist heller.

Good to know: Eine mögliche Qualitätsangabe zu Perserteppichen aus dem Iran ist die Knüpfdichte, oft in Raj oder Radj angegeben. Umgerechnet bedeutet zum Beispiel ein Wert von 70 Raj rund eine Million Knoten pro Quadratmeter, also eine sehr feine Qualität.

Verkaufshalle mit vielen verschiedenen Perserteppichen
Die Auswahl unterschiedlicher Arten von Perserteppichen ist groß, je nach Herkunftsgebiet werden andere Farben, Muster und Stile verwendet. © frentusha/iStock

Perserteppich oder Orientteppich?

Oft findet sich im Handel auch die Bezeichnung Orientteppich, aber was ist damit gemeint? Kurz gesagt: Perserteppiche zählen zu den Orientteppichen und gelten als eine ihrer kostbarsten Qualitätsstufen. Doch das Herstellungsgebiet der Orientteppiche ist grundsätzlich weiter: Es erstreckt sich von Marokko über Nordafrika bis nach Vorder- und Zentralasien und Indien.

 

Die verschiedenen Varianten weisen viele Gemeinsamkeiten hinsichtlich der Form (meistens rechteckig), den Mustern, Motiven und Farben auf, es gibt aber auch regionale Unterschiede. Auf Teppichen aus Turkmenistan finden sich zum Beispiel oft Stammeswappen.

So erkennst du einen echten Perserteppich

Ein echter Perserteppich stammt aus dem Iran und ist von Hand geknüpft. Er sollte nicht mit einem maschinell gefertigten Teppich im orientalischen Design aus synthetischen Fasern verwechselt werden. Es gibt einige Merkmale, woran du dies erkennen kannst.

  • Der Herstellungsort: Ein echter Perserteppich ist im Handel mit dem Herstellungsort Iran angegeben. Vor allem in China und Indien werden persische Teppichmuster nachgeahmt. Diese Exemplare können ebenfalls handgefertigt und von guter Qualität sein – aber echte Perserteppiche sind sie nicht (dafür jedoch meist günstiger).
  • Einzelstücke: Jeder echte Perserteppich ist ein Einzelstück. Selbst wenn die Muster ähnlich sind, können Knüpfer:innen von Hand keine hundertprozentigen Kopien herstellen. Hängen im Geschäft also Teppiche mit dem exakt gleichen Muster (vielleicht auch noch in verschiedenen Größen), sind sie aller Wahrscheinlichkeit nach keine echten Perserteppiche.
  • Kleine Fehler: Weil Perserteppiche in monatelanger Handarbeit entstehen, sind kleine Fehler in der Symmetrie oder Knotenregelmäßigkeit ein Zeichen von Qualität und Echtheit. Zu viel Perfektion deutet eher auf eine Maschinenfertigung hin.
  • Material: Ein Perserteppich besteht aus Naturmaterialien wie Schaf- oder Baumwolle, Kamelhaar oder Seide. Findest du synthetische Fasern, deutet das auf ein Duplikat hin.

Good to know: Auch die Fransen des Teppichs können einen Hinweis auf die Echtheit geben. Bei einem echten „Perser“ sind sie ein integrierter Bestandteil des ganzen Teppichs. Sind sie hingegen nur angenäht, handelt es sich wahrscheinlich um ein Duplikat.

Zwei Frauen prüfen einen Perserteppich
Scharfer Blick erwünscht: Kleine Fehler sind tatsächlich ein Qualitätsmerkmal und beweisen die Echtheit der Handarbeit. © Rossella De Berti/iStock

Perserteppiche für die Inneneinrichtung

Echte Perserteppiche sind kostbare Luxusartikel mit einer langen Kulturgeschichte und ein Ausdruck höchster Kunstfertigkeit. Deshalb können sie alle Innenräume auf einzigartige Weise aufwerten – selbst dann, wenn diese nicht im orientalischen Stil gestaltet sein sollen.

  • Gerade wenn die restliche Einrichtung schlicht, modern, in hellen Farben oder minimalistisch gehalten ist, kann ein Perserteppich mit seinen vielen Farben und komplexen Mustern herrlich damit kontrastieren. Dabei ist es egal, ob du zum Beispiel eine Einrichtung im Industrial Style bevorzugst oder es lieber gemütlich magst.
  • In Wohnzimmern gilt: Je größer der Teppich, desto besser. Liegt er im Bereich des Sofas oder unter Polsterstühlen, sollten die Möbel eher einfarbig sein, damit sie zusammen mit dem bunten Perserteppich keinen visuellen Overkill schaffen. Es gibt inzwischen auch Möbelkonfiguratoren, mit deren Hilfe sich die Einrichtung farblich genau abstimmen lässt.
  • In Fluren oder Dielen machen sich auch kleinere oder schmalere Perserteppiche sehr schön.
  • Wenn die typischen rötlichen Farbtöne von Perserteppichen nicht recht zu deiner restlichen Einrichtung oder deinem Geschmack passen, kannst du zum Beispiel edle Nain-Teppiche wählen, die mit ihren Elfenbein- und Blautönen subtilere Hingucker sind.

Good to know: Perserteppiche sind nicht nur auf dem Boden schön anzuschauen, sondern machen sich auch sehr gut als Wanddekoration.

Roter Perserteppich in einer modern eingerichteten Wohnung mit beigefarbener Couch und vor großer Fensterfront
Ein echter Perserteppich ist auch in einer modern eingerichteten Wohnung ein Hingucker. © Westend61/Getty Images

Perserteppiche kaufen

Echte Perserteppiche kannst du zum Beispiel über spezialisierte Onlineportale bestellen. Die Preise reichen je nach Größe und Art von einigen Hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich. Falls du den Teppich lieber vor dem Kauf anfassen und prüfen möchtest, findest du professionelle Händler:innen mit eigenen Geschäftsräumen an zahlreichen Orten in ganz Deutschland.

 

Für die Größenangabe dienen übrigens persische Bezeichnungen, die du kennen solltest: So heißt ein kleiner Teppich (zum Beispiel 120 x 80 Zentimeter) „Zartcharak“ und ein großer „Ghali“ (zum Beispiel 300 x 200 Zentimeter).

Ein Teppich aus Persien

Perserteppiche sind nicht nur wunderschön, sondern gehören auch zu den ältesten Kulturgütern der Menschheit. Falls du deinen Wohnraum mit diesem historisch bedeutenden Luxusgut aufwerten möchtest, hast du die Wahl zwischen zahlreichen Farbtönen, Mustern und Qualitätsstufen. Dabei gilt grundsätzlich: Je mehr Knoten pro Quadratmeter, desto feiner die Qualität. Robustere Modelle sind auch für den alltäglichen Einsatz in viel belaufenen Korridoren gut geeignet. Achte aber vor dem Kauf darauf, dass es sich um einen echten Perserteppich handelt.

Gute Ideen und Inspiration, wie du dein Schmuckstück am besten in Szene setzt, bieten Fachbücher bekannter Innenraumdesigner:innen oder Einrichtungsmessen.

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FAQ: Häufige Fragen und Antworten

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„Kostenlos“ bezieht sich auf den dauerhaften Entfall des Jahresentgelts. Im Rahmen der Kartennutzung können Entgelte gemäß AGB anfallen.

Nach erfolgreicher Kartenaktivierung über Web, App oder Telefon musst du deine Amex Blue Card innerhalb deines Online-Kartenkontos oder der Amex App für das Angebot registrieren. Das Angebot ist dort jeweils ca. 7 Tage nach Kartenerhalt im Bereich Amex Offers zu finden. Dein einmaliges Startguthaben in Höhe von 25 Euro wird dir nach erfolgtem Kartenumsatz von mindestens 1.200 Euro (nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern) auf dein Kartenkonto gutgeschrieben. Die Kartenaktivierung und die Registrierung für das Angebot müssen innerhalb von 4 Wochen nach Kartenerhalt erfolgen, damit du das Startguthaben bekommen kannst. Die Kartenumsätze von insgesamt 1.200 Euro müssen in den ersten 6 Monaten nach Kartenerhalt erfolgen, um dich für das Startguthaben in Höhe von 25 Euro zu qualifizieren. Im Angebotszeitraum kannst du das Startguthaben in der Regel innerhalb von 5 Werktagen nach Erfüllung der Angebotsvoraussetzungen in deinem Online-Kartenkonto sehen. Stornierungen oder Rückerstattungen von Transaktionen, die die Höhe der Ausgaben reduzieren bzw. keine Ausgaben bedeuten, können zum Verlust des Startguthabens führen. Voraussetzung für den Anspruch auf den Willkommensbonus ist die erfolgreiche Ausstellung der Karte und dass du in den letzten 18 Monaten nicht als Hauptkarteninhaber:in einer der beantragten entsprechenden deutschen American Express Karte registriert warst. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend. Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o. g. Bedingungen gutgeschrieben. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.

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Die Membership Rewards Gebühr von 30 Euro wird deinem Konto jährlich am Tag der Eröffnung deines Punktekontos (d. h. mit Teilnahmebeginn) oder kurz danach als eine Belastung in Rechnung gestellt. Nach Aktivierung des Membership Rewards Programms schreiben wir dir einmalig 5.000 Membership Rewards Punkte als Willkommensgeschenk gut. Das gilt nur bei erstmaliger Anmeldung für das Membership Rewards Programm und der erfolgreichen Ausstellung der Karte.



BMW Premium Card Carbon

Nach Kartenerhalt und Belastungen von mindestens 4.000 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern) innerhalb der ersten 6 Monate mit deiner Karte erhältst du eine Gutschrift in Höhe von 100 Euro auf dein Kartenkonto.

Anspruch auf die Gutschrift haben nur Antragsteller:innen, die innerhalb der letzten 18 Monate nicht als Hauptkarteninhaber:in einer deutschen American Express BMW Premium Card Carbon registriert waren. Die Gutschrift kann nicht ausgezahlt werden, sondern kann nur mit weiteren Kartenbelastungen verrechnet werden. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend. Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o. g. Bedingungen gutgeschrieben. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.



BMW Card

Nach Kartenerhalt und Belastungen von mindestens 600 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern) innerhalb der ersten 2 Monate mit deiner Karte erhältst du eine Gutschrift in Höhe von 22 Euro auf dein Kartenkonto.

Anspruch auf die Gutschrift haben nur Antragsteller:innen, die innerhalb der letzten 18 Monate nicht als Hauptkarteninhaber:in einer deutschen BMW Card von American Express registriert waren. Die Gutschrift kann nicht ausgezahlt werden, sondern kann nur mit weiteren Kartenbelastungen verrechnet werden. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend. Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o.g. Bedingungen gutgeschrieben. Darüber hinaus sind die Vorteile Tankrabatt an Elektro-Ladestationen, Fahrzeugschutzbrief sowie Nachlässe bei BMW rent und MINI rent nur bei Antragsstellung ab 07.05.2025 verfügbar. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.



PAYBACK American Express Karte

Bei allen American Express Akzeptanzpartnern. Ausgenommen sind Tankstellenumsätze.

Für die erfolgreiche Ausstellung der Karte erhältst du 1.000 PAYBACK Extra°Punkte. Die °Punkte werden dir ca. 4 bis 6 Wochen nach Kartenausstellung über PAYBACK auf dein PAYBACK °Punktekonto gutgeschrieben. Anspruch auf die Gutschrift haben nur Antragsteller:innen, die innerhalb der letzten 18 Monate nicht als Hauptkarteninhaber:in einer deutschen PAYBACK American Express Karte registriert waren. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.

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