Panorama der mittelalterlichen Stadt Königsmund am Meer, Szenenbild der TV-Serie Game of Thrones
Als Schauplatz der Serienhauptstadt Königsmund diente unter anderem die Altstadt von Dubrovnik. © Courtesy of HBO
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Die Drehorte von „Game of Thrones“: Von Island bis nach Marokko

Die Verfilmung der Fantasy-Saga „Game of Thrones“ entführt uns in eine faszinierende Welt voller landschaftlicher Kontraste und prunkvoller Architektur. Die Serienmacher haben keine Mühe gescheut, in aller Welt passende Orte zum Filmen auszuwählen. Wir präsentieren spektakuläre Drehorte in Nordirland, Kroatien, Marokko, Malta, Spanien und Island.

Alles Wichtige auf einen Blick

Die Drehorte von Game of Thrones erstrecken sich über mehrere Länder und bieten beeindruckende Kulissen von Winterfell bis jenseits der Mauer. Nordirland spielte mit Schloss Winterfell eine zentrale Rolle, während Kroatien (Dubrovnik), Malta, Spanien (Dorne, Meereen), Island und Marokko (Astapor, Sklavenbucht) wichtige Schauplätze der Serie ergänzten. Die vielfältigen Landschaften reichen von mittelalterlichen Burgen und historischen Städten bis zu schneebedeckten Gletschern oder Wüstenlandschaften. Fans können die originalen Drehorte heute selbst besuchen und in die Welt von Westeros eintauchen.

„Game of Thrones“: Eine der erfolgreichsten TV-Shows unserer Zeit

Als 2011 erstmals die inzwischen ikonische Titelmelodie der Serie „Game of Thrones“ aus den TV-Lautsprechern tönte, ahnte noch niemand, dass die Verfilmung der Fantasy-Saga „Das Lied von Eis und Feuer“ des US-amerikanischen Schriftstellers George R.R. Martin einmal zu den erfolgreichsten Fantasy-Produktionen unserer Zeit werden würde.

Schätzungen zufolge haben sich weltweit mehr als eine Milliarde Menschen die Serie verfolgt. Die Geschichten von Figuren wie Jon Schnee, Daenerys Targaryen, Tyrion Lannister und der viele andere Charaktere des fiktiven Kontinents Westeros fesselten Zuschauer:innen weltweit.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Serie „Game of Thrones“ ist die eindrucksvolle Weltgestaltung. Neben der spannenden Story mit Rittern, König:innen und magischen Wesen wie Drachen begeistert sie auch visuell: mit vielfältigen Landschaften und Kulturen – von mediterranen Küsten, heißen Wüsten, üppigen Wäldern und Wiesen bis zu schroffen, schneebedeckten Gebirgszügen.

Für die Auswahl der Drehorte waren die jeweilige Produktionsfirma und die beiden Showrunner David Benioff und D. B. Weiss zuständig. Gedreht wurde an Schauplätzen in Nordirland, Island, Malta, Kroatien, Spanien und Marokko. Wir stellen sie im Folgenden genauer vor.

Nice to know: Der fiktive Kontinent Westeros hat sieben Königslande; daneben gibt es in „Game of Thrones“ noch weitere Welten wie den Kontinent Essos.

Aufsicht eines Palastgartens im andalusischen Stil, Szenenbild der TV-Serie Game of Thrones
Den verträumten Palastgarten des Hauses Martell von Dome können Besucher:innen im Alcazár von Sevilla bewundern. © Courtesy of HBO

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Nordirland: Auf den Spuren von Winterfell und Haus Stark

Nordirland war einer der zentralen Drehorte von „Game of Thrones“ – vor allem für zahlreiche Szenen, die im nördlichen Westeros spielen. Auch die Burg Winterfell von Haus Stark ist in Wirklichkeit hier zu finden. Hier ein kleiner Überblick über die nordirischen Schauplätze.

Haus Stark und Winterfell

  • Castle Ward in County Down: Die Burganlage aus dem 18. Jahrhundert im Osten Nordirlands diente als ikonische Burg Winterfell – dank viel Kulissen- und Computermagie. Hier entstand etwa die Szene der Pilotfolge, in der Bran Stark unter den prüfenden Augen von Jon Schnee und Robb Stark Bogenschießen übt.
  • Tollymore Forest Park: Eine der berühmtesten Szenen von „Game of Thrones“ wurde in dem weitläufigen Waldpark westlich von Newcastle gedreht. An einem Fluss finden die Stark-Kinder zusammen mit ihrem Vater Ned („Herr von Winterfell“ und „Wächter des Nordens“) eine tote Wolfsmutter und adoptieren ihre Welpen. Vor allem Jon Schnees großer, weißer Schattenwolf „Geist“ hat bei Fans der Serie Kultstatus.
  • Inch Abbey: Diese Burgruine aus dem zwölften Jahrhundert, rund 30 Kilometer von Belfast gelegen, diente als Drehort einer eindrucksvollen Szene in den Flusslanden – während des „Kriegs der fünf Könige“ überbringt Catelyn Stark ihrem Sohn Robb die traurige Nachricht von der Hinrichtung seines Vaters Ned.
Turmhaus am Eingang einer mittelalterlichen Burganlage
Im nordirischen Castle Ward tauchen serienbegeisterte Tourist:innen in die Geschichte von Westero ein. © WITGOAWAY/Getty Images

Weitere Orte von „Game of Thrones“ in Nordirland

  • Die Eiseninseln: Diese rauen Inseln sind die Heimat des Hauses Graufreud, das als Seemacht und Piratenclan gefürchtet ist. In der Realität wurden die Eiseninseln unter anderem im kleinen Fischerdorf Ballintoy Harbour gedreht – etwa die Szene, in der Theon Graufreud erstmals seine Schwester Yara trifft.
  • Burg Drachenstein: Die düstere gotische Burg, Sitz des Hauses Baratheon, existiert leider nur im Computer, doch die fantastische umliegende Klippenlandschaft ist real. Sie liegt rund um das beeindruckende Felsmassiv Fair Head an der Nordküste Nordirlands.
  • Der Königsweg: Auf dieser Straße, die weite Teile von Westeros verbindet, spielt unter anderem die Szene, in der Arya Stark vor den Lannisters flüchtet. Auch in der Realität ist die entsprechende Location in Nordirland absolut sehenswert: die tunnelartige, jahrhundertealte Buchenallee Dark Hedges zwischen den Orten Aroy und Stranocum im County Antrim.
  • Schloss Schnellwasser von Haus Tully: Zwischen den Machtzentren Winterfell im Norden und Königsmund im Süden liegt das mit der Stark-Familie verbündete Königreich der Flusslande. Das prächtige Schloss der Herrscherfamilie Tully findet sich mit Gosford Castle in Wirklichkeit im nordirischen County Armagh.

Good to know: Das neo-normannische Gosford Castle mit seinen hellgrauen Steinmauern stammt aus dem 19. Jahrhundert. Aufgrund seines guten Zustands benötigte es für die Serie nur wenig digitale Nachbearbeitung.

Eine verwunschene Buchenallee mit Spazierenden
Die verwunschene Buchenallee namens Dark Hedges ist ein beliebter Pilgerort für Fans der TV-Serie. © MNStudio/iStock

Nerdpedia

„Game of Thrones“ ist zwar heute eine der erfolgreichsten TV-Shows der Welt, ihre erste Folge wäre allerdings wegen zu schlechter Qualität fast nicht ausgestrahlt worden. Erst nachdem die Verantwortlichen einige Schauspieler:innen ausgewechselt und das Drehbuch umgeschrieben hatten, konnte die Pilotfolge auf Sendung gehen.

Malta und Kroatien: Königsmund erleben

Während der kühle Norden von Westeros von Schnee und düsteren Festungen geprägt ist, zeigt sich Königsmund in sonnigem Glanz. Die prachtvolle Hauptstadt der Sieben Königslande mit seiner aufwendigen Architektur wie den Palästen und üppigen Gärten wurde auf Malta und in Kroatien gedreht – Drehorte, die perfekt zum Flair der Serie passen.

Königsmund in Malta

In der ersten Staffel dient der europäische Inselstaat Malta als Kulisse für Königsmund. Die historische, durch das antike Rom oder auch christliche Ritterorden geprägte Architektur der Mittelmeerinsel ist wie geschaffen für die Darstellung des herrschaftlichen Königsmund.

  • Fort Ricasoli in Valletta: Diese vom Johanniterorden errichtete Festungsanlage an der Spitze der Inselhauptstadt ist an drei Seiten vom blauen Mittelmeer umgeben. Hier treffen die Starks in Königsmund ein.
  • Die Kirche St. Dominikus in Rabat: Die Szene, in der Ned Stark die skrupellose Cersei Lannister in einem malerischen Innenhof mit Kreuzgang und Orangenbäumen mit ihrem dunklen Geheimnis konfrontiert, wurde in diesem prächtigen Dominikanerkloster aus dem 15. Jahrhundert gedreht.
  • Das Tor zur Mdina: Mit ihren zahlreichen Palästen, Kirchen und Klöstern ist die 3.000 Jahre alte Festungsstadt Mdina eine der Top-Sehenswürdigkeiten Maltas und ein Must-See für viele Fans der Serie. Ihr barockes Festungstor ist prominent zu sehen, als sich Ned Stark nach König Roberts Tod von seiner Frau Catelyn verabschiedet.
  • Mesquita-Platz in der Mdina: Dieser wunderschöne Platz im Herzen der alten maltesischen Hauptstadt verzaubert Besucher:innen mit seiner zeitlosen Steinarchitektur. „Game of Thrones“-Fans kennen die Location aus der Szene, als der „Königsmörder“ Jaime Lannister mit einigen Kämpfern Ned Stark angreift.
  • Fort Manoel: Die kompakte, auf der Insel Manoel nordwestlich von Valletta gelegene Johanniterordern-Bastion aus dem 18. Jahrhundert dürfte vielen Fans in unguter Erinnerung geblieben sein. Hier wird Ned Stark in der dramatischen Schlussszene der ersten Staffel auf Befehl des sadistischen Kindkönigs Joffrey Baratheon enthauptet.

Königsmund in Kroatien

In den späteren Serienstaffeln werden die Königsmund-Szenen vor allem in Kroatien gedreht, insbesondere in der Küstenstadt Dubrovnik. Auf der Suche nach Drehorten können Fans beim Set Jetting das Land daher besonders gut bereisen.

Nice to know: Neben Königsmund diente auch die natürliche Felsbrücke „Blaues Fenster“ (Azure Window) auf der zweitgrößten maltesischen Insel Gozo als Drehort – für die Hochzeit zwischen Daenerys Targaryen und Reiterhäuptling Khal Drogo. Leider ist die Brücke inzwischen eingestürzt, bleibt aber auch dank der Serie unvergessen.

Ein barockes Festungstor aus hellem Sandstein
In der ersten Staffel verwandelt sich Malta in Königsmund mit dem Stadttor von Mdina als Eingang. © Alan_Lagadu/iStock

Marokko: Abenteuer der „Mutter der Drachen“ in Essos

Ein wichtiger Teil von „Game of Thrones“ sind die Abenteuer von Daenerys Targaryen, der weißhaarigen jungen Drachenreiterin, die nach der Königskrone von Westeros strebt. Viele ihrer Szenen spielen rund um die Stadtstaaten der Sklavenbucht des Kontinents Essos, die in Marokko gedreht wurden.

  • Aït-Ben-Haddou: Am Fuße des Hohen Atlasgebirges erheben sich die rotbraunen Lehmziegel-Wohnburgen dieser mittelalterlichen Festungsstadt – nur umgeben von einigen Palmen und viel Wüste. Das Festungstor diente als Kulisse für das Tor der Stadt Yunkai. Auch die Szenen aus der ersten Staffel in der freien Stadt Pentos, wo Daenerys und ihr Bruder Zuflucht gefunden hatten, wurden hier gedreht.
  • Essaouira: Die Hafenstadt Essaouira an der Atlantikküste verwandelte sich in die ebenfalls fiktive Sklavenstadt Astapor von Essos – für Serienfans leicht erkennbar an der großen geflügelten Goldstatue, die über der Stadt thront, aber digital ergänzt wurde. Hier erhält Daenerys ihre berühmte Eunuchenarmee der „Unbefleckten“.
  • Atlas Film Studios in Ouarzazate: In der Nähe der 80.000-Einwohnerstadt im Herzen Marokkos befindet sich eines der flächenmäßig größten Filmstudios der Welt. Für „Game of Thrones“ entstanden hier zum Beispiel Kulissen für die Sklavenstadt Yunkai. Das Studio ist außerdem bekannt aus Filmen wie „Lawrence von Arabien“, „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“ oder „Gladiator“.

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Marokkanische Festungsstadt aus ziegelroten, übereinander gebauten Lehmhäusern
Die Festungsstadt Aït-Ben-Haddou bildet in der Kultserie die Kulisse für zwei Städte des Kontinents Essos. © Tuul & Bruno Morandi/Getty Images

Das Prequel „House of the Dragon“

Insgesamt besteht die TV-Serie „Game of Thrones“ aus 73 Folgen in acht Staffeln, die zwischen 2011 und 2019 ausgestrahlt wurden. Im August 2022 konnten Zuschauer:innen die erste Folge der HBO-Serie „House of the Dragon“ sehen.

 

Die Serie spielt rund 200 Jahre vor den Ereignissen in „Game of Thrones“. Im Zentrum der Geschichte steht der Anfang vom Ende der Herrschaft des Hauses Targaryen. Eine Krise löst einen Bürgerkrieg aus, den „Tanz der Drachen“.

Spanien: Die Schauplätze von Westeros bis Essos

Im warmen Spanien können „Game of Thrones“-Fans gleich mehrere Reiche bereisen.

  • Königlicher Alcázar von Sevilla: Der paradiesische Palastgarten von Haus Martell im Königreich Dorn befindet sich in Wirklichkeit im mittelalterlichen Königspalast der Stadt Sevilla, der im ornamentreichen Mudéjar-Stil erbaut wurde. Wie in vielen andalusischen Gärten finden sich auch hier Obstbäume, Palmen und unzählige Blumenarten.
  • Bardenas Reales: Dieses einzigartige Biosphärenreservat im Osten Spaniens wirkt mit rötlichen Kegelbergen, karger Vegetation und weiten Landschaften wie ein anderer Planet. In „Game of Thrones“ spiegelt sie perfekt den Lebensraum des kriegerischen Reitervolks der Dothraki wider.
  • Peñíscola: In dieser Küstenstadt zwischen Valencia und Barcelona thront die mittelalterliche Burganlage fast 65 Meter über dem Meer. In der sechsten Staffel von „Game of Thrones“ verkörpert sie die größte Stadt der Sklavenbucht: Meereen.
  • Castillo de Almodóvar del Río: Diese gut erhaltene Burganlage in der Nähe von Córdoba in Andalusien thront malerisch auf einem grünen Hügel. In der Serie verkörpert sie Schloss Rosengarten, den Sitz des Hauses Tyrell.
  • Gaztelugatxe: Wenn „Khaleesi“ Daenerys Targaryen in der siebten Staffel endlich die Küste von Burg Drachenstein erreicht, läuft sie eine mäandernde, vom Ozean umtoste Fußbrücke entlang. In Wirklichkeit verbindet sie das Inselchen Gaztelugatxe im nordspanischen Baskenland mit dem Festland.
  • Girona: Die mittelalterliche Stadt im Nordosten Kataloniens verkörpert in der Serie einen der spannendsten Orte, nämlich die freie Stadt Braavos auf dem Kontinent Essos. Aber auch einige prominente Szenen in Königsmund wurden in Girona gedreht. So sind die fiktiven Treppen der „Großen Septe von Baelor“ in Wirklichkeit jene der Kathedrale von Girona.

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Fassade der Kathedrale von Girona mit Treppe aus der Froschperspektive
In „Game of Thrones“ führen die Treppen der Kathedrale in Girona zur „Großen Septe von Baelor“. © LexyLovesArt/iStock

Island: Jenseits der Mauer im Reich der Wildlinge und Eiszombies

Auf der Vulkaninsel Island entstanden viele der spektakulären Szenen jenseits der „Mauer“ – der gigantischen Grenzanlage, die die sieben Königslande von Westeros vor den wilden Völkern des Nordens beschützen soll. Die eisigen Landschaften im Norden Islands boten die perfekte Kulisse für „Game of Thrones“.

  • Þjóðveldisbærinn Stöng: Der Nachbau eines isländischen Wikingerhofes (Stöng) liegt rund 100 Kilometer westlich der Hauptstadt Reykjavik. Er diente zur Darstellung des Heimatdorfes des Jungen Olly, das vom freien Volk der Wildlinge angegriffen wird.
  • Gletscher Svínafellsjökull: Der weiß-blaue Eisgletscher an Islands Ringstraße (Route 1) diente als Kulisse für Szenen, in denen Jon Schnee und die Brüder der Nachtwache die rothaarige Wildlingsfrau Ygritte fangen. Später findet dort ein Kampf zwischen Jon Schnees Truppe und den Eiszombies statt, an dessen Ende ein Drache in einen Zombiedrachen verwandelt wird.
  • Grjótagjá-Höhle: Die romantische Liebesszene zwischen Jon Schnee und Ygritte spielt sich in dieser vulkanisch geformten Höhle am Myvatn-See ab. In Wirklichkeit ist das geothermisch erwärmte Wasser aber viel zu heiß zum Baden.
  • Stakkholtsgjá: Jon Schnee und seine Gefolgsleute fangen in der siebten Staffel der Serie einen sogenannten Wiedergänger – einen jener unzähligen bleichen Zombies, die die Königslande von Westeros bedrohen. Gedreht wurde das Ganze in diesem über 100 Meter tiefen, moosbewachsenen Canyon in der Þórsmörk-Region.
  • Skógafoss und Fjaðrárgljúfur-Canyon: In der achten Staffel fliegen Daenerys Targaryen und Jon Schnee frisch verliebt mit ihren Drachen über eine majestätische Winterlandschaft mit zugefrorenen Wasserfällen. Die isländische Landschaft rund um den Wasserfall Skógafoss wurde digital leicht verändert – die dennoch eindrucksvolle Naturkulisse gehört zu den beliebtesten Reisezielen der Insel.
  • Dimmuborgir: Die faszinierende Landschaft des erstarrten Lavafelds mit bizarren Gesteinsformationen und Höhlen im Nordwesten Islands diente als Kulisse für das Wildlingslager in der dritten Staffel. Außerdem spielt dort die Szene, in der in „Weißer Wanderer“ Sam Tarly und den Kommandanten der Nachtwache Mormont angreift.
  • Kirkjufell: Der Berg auf einer Landzunge im Westen Islands ist eine der bekanntesten natürlichen Sehenswürdigkeiten der Insel. Er erinnert an eine Pfeilspitze – jene Form, die Jon Schnee und seinem Team für den Fang eines „Wiedergängers“ vorhergesagt wurde.

Good to know: Island ist mit seiner atemberaubenden Landschaft immer eine Reise wert, zum Beispiel für einen Reiturlaub oder im Winter zum Bestaunen von Polarlichtern.

Ein Wasserfall in einer Schneelandschaft
Der majestätische Skógafoss-Wasserfall diente in der Serie als romantische Kulisse, die auch Islandreisende beeindruckt. © Umkehrer/iStock

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