Luftaufnahme der Garden Route, die durch grüne Wälder entlang der Küste führt © Dominique de la Croix/iStock
Die Gardenroute lädt zu einem Roadtrip entlang Südafrikas Traumküste ein.

Unterwegs auf der Gardenroute: Entdecke die Vielfalt Südafrikas

Schroffe Küsten, grüne Urwälder und weiße Traumstrände säumen deine Route, am Ende thront der mächtige Tafelberg. Auf deinem Weg siehst du Elefanten, Pinguine, Delfine oder sogar einen Wal. Solche beeindruckenden Ausblicke bietet die Gardenroute, der Garten Eden Südafrikas und der wohl beliebteste Roadtrip des Landes. Diese Etappen sind besonders lohnend.

Alles Wichtige auf einen Blick

Die Gardenroute in Südafrika ist eine der beliebtesten Roadtrip-Strecken des Landes und führt klassisch entlang der Südküste von Mossel Bay über Knysna und Plettenberg Bay bis Storms River/Tsitsikamma; viele Reisende erweitern sie bis Kapstadt oder Gqeberha/Port Elizabeth.

Am besten erkundest du die Route mit dem Mietwagen, denn so erreichst du Strände, Naturreservate, Lagunen, Wälder und Aussichtspunkte besonders flexibel. Zu den schönsten Stopps zählen der Tsitsikamma National Park, das Robberg Nature ReserveKnysnaMossel Bay sowie Hermanus zum Whale Watching und Betty’s Bay für Pinguine. 

Für die klassische Garden Route solltest du etwa fünf bis sieben Tage einplanen, für die erweiterte Strecke rund zehn Tage; als beste Reisezeit gelten meist September bis Mai, während Wale besonders von Juni bis November zu sehen sind.

Anreise zur Gardenroute

Für einen Gardenroute-Roadtrip eignen sich vor allem Kapstadt und Gqeberha, ehemals Port Elizabeth, als Start- oder Zielpunkt. Nach Gqeberha, dem früheren Port Elizabeth, reist du meist per Inlandsflug über Johannesburg oder Kapstadt weiter. Gut zu wissen: Bei der Anreise musst du dir mit dem Reisekomplettschutz von AXA Partners keine Sorgen machen. Denn bei der Reiseversicherung sind Flug- oder Gepäckverspätungen mit abgesichert.*

Einmal angekommen, mietest du dir das passende Auto für deinen Roadtrip – und schon kann es losgehen. Die Gardenroute erkundest du am besten als Selbstfahrer:in. Der öffentliche Nahverkehr ist in Südafrika oft nicht besonders gut ausgebaut, entlang der Gardenroute gibt es aber zumindest einige Busverbindungen.

Autofahren auf der Gardenroute: Führerschein, Linksverkehr und Sicherheit

  • Zwar gilt der europäische Führerschein, es ist jedoch empfehlenswert, den internationalen Führerschein zur Sicherheit mitzunehmen. Prüfe am besten die Bedingungen deines Mietwagenanbieters vorab.
  • In Südafrika fährt man links; wer wenig Erfahrung mit Linksverkehr hat, sollte ein Automatikfahrzeug wählen und die erste Fahrt bei Tageslicht planen.
  • Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit in Südafrika beträgt auf Autobahnen (National Road, Abkürzung „N“) 120 Kilometer pro Stunde, auf Landstraßen (Route, Abkürzung „R“) 100 und innerorts 60 Kilometer pro Stunde, wenn nicht anders angegeben.
  • An vielen Kreuzungen gibt es 4-Way-Stops: Wer zuerst an der Haltelinie steht, fährt zuerst. Bei Unsicherheit Blickkontakt suchen und defensiv fahren. Vorfahrtsregeln und Beschilderung solltest du vor Abreise aktuell prüfen.
  • Vor allem Nationalstraßen und bestimmte Abschnitte können mautpflichtig sein; Mietwagenanbieter rechnen Maut teils automatisch ab.
  • Die Promillegrenze liegt bei 0,5 Promille.

Routenverlauf der Garden Route

Wie viel Zeit solltest du mitbringen?

Mindestens sieben, besser zehn Tage solltest du für die Gardenroute einplanen. So kannst du ohne Hektik die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Highlights genießen – und ein paar Zwischenstopps zum Erkunden von Naturparks und historischen Städten oder zum Sonnen an Traumstränden einlegen.

Im folgenden Kapitel präsentieren wir eine Route, die du in rund zehn Tagen stressfrei bereisen kannst, sowie ein zusätzliches Ausflugsziel, falls du noch etwas mehr Zeit in der Kapregion verbringen möchtest.

Diese Zehn-Tage-Route führt von Gqeberha/Port Elizabeth über Tsitsikamma, Plettenberg Bay, Knysna, Mossel Bay, Cape Agulhas und Hermanus bis Kapstadt. Sie kombiniert kurze Fahretappen mit Natur, Stränden, Wanderungen und Tierbeobachtungen.

Gardenroute in zehn Tagen: Route von Gqeberha/Port Elizabeth nach Kapstadt

Du hast für die Gardenroute etwa zehn Tage Zeit? Dann legen wir dir die folgende Route von Port Elizabeth nach Kapstadt ans Herz. Die Strecke ist deutlich länger als die klassische Gardenroute. Sie umfasst etwa 750 Kilometer und lässt sich am besten per Auto erkunden.

Mit dem Mietwagen fährst du die traumhaft schöne Küste Südafrikas entlang bis nach Kapstadt. Dort bleibst du noch ein paar entspannte Tage, bevor es zurück nach Hause geht. Falls du Lust hast, kannst du natürlich auch weiterfahren, zum Beispiel in die Winelands oder in den Kruger-Nationapark. Und natürlich lässt sich die Route auch von der anderen Seite aus bereisen.

Ist die Gardenroute eine gefährliche Strecke?

Die touristischen Orte entlang der Gardenroute sind bei umsichtigem Verhalten gut bereisbar, dennoch solltest du Südafrika nicht mit einem europäischen Sicherheitsstandard vergleichen. Das Auswärtige Amt weist auf eine hohe Kriminalitätsrate hin; besonders in Städten, an Ampeln, bei Dunkelheit und in wenig frequentierten Gegenden ist Vorsicht geboten.

Die Gardenroute ist also für Selbstfahrer:innen gut bereisbar, wenn sie tagsüber fahren, Hauptstraßen nutzen, keine Wertsachen sichtbar im Auto lassen und aktuelle Sicherheitshinweise beachten.

Gqeberha/Port Elizabeth – Startpunkt am Ostkap

Viele Reisende nutzen Gqeberha vor allem als praktischen Start- oder Endpunkt für Mietwagenreisen. Das 2010 für die Fußballweltmeisterschaft gebaute Nelson-Mandela-Bay-Stadion verhalf der Stadt zwar zu etwas internationaler Bekanntheit, das touristische Angebot ist bis heute aber eher mager. 

 Das Meer und die Lagunen rund um die Stadt sind relativ sicher. Viele Tauchschulen haben sich hier angesiedelt. Beliebt sind der King’s Beach, der Humewood Beach sowie der Hobie Beach bei Shark Rock Pier.

Tipp: Wer eine Nacht bleibt, findet breite Stadtstrände, Wassersportangebote und mit dem Addo Elephant National Park ein Ausflugsziel in der Nähe. Er liegt nahe Gqeberha und eignet sich als Safari-Abstecher vor oder nach der Gardenroute. Plane dafür mindestens einen halben, besser einen ganzen Tag ein.   

Afrikanische Elefanten an einem Wasserloch in einem Nationalpark © bennymarty/iStock
Für Reisende entlang der Gardenroute bietet der Addo-Elefanten-Nationalpark ein schönes Ausflugsziel.

Tag 2–3: Tsitsikamma im Gardenroute National Park

Tsitsikamma ist einer der spektakulärsten Naturstopps der Gardenroute und bekannt für Küstenwald, Schluchten, die Storms River Mouth und mehrere Wanderwege. Dichte Wälder, starke Regenfälle, zahlreiche Bäche und Flüsse, beeindruckende Schluchten und eine schroffe Steilküste prägen das Gebiet, das sich wie ein Streifen an der südafrikanischen Küste entlangzieht. In der örtlichen Khoisan-Sprache bedeutet Tsitsikamma „Ort des vielen Wassers“.

Mit dem Otter Trail und dem Tsitsikamma Trail bietet der Park zwei der schönsten Wanderrouten des Landes. Der Otter Trail ist eine mehrtägige, reservierungspflichtige Küstenwanderung; wer nur kurz bleibt, kann den Waterfall Trail als Tageswanderung wählen. 

Tipp: Melde dich also unbedingt im Vorfeld für den Otter Trail an, denn nur eine begrenzte Anzahl an Wander:innen pro Jahr wird dafür zugelassen. 

Must-see:  Die Storms River Suspension Bridge überspannt die Mündung des Storms River und ist einer der bekanntesten Fotospots im Tsitsikamma-Abschnitt.

Must-do: Wandern, Kajak fahren, Canopy (Zipline), Bungee-Jumping von der Bloukrans Bridge und Mountainbiken.

Personen auf einer Hängebrücke zwischen bewaldeten Felsklippen über einer Meeresmündung © Kumar Pallav/EyeEm/Getty Images
Nervenkitzel pur können Naturfans auf der der Storms River Suspension Bridge im Tsitsikamma National Park erleben.

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Tag 3–4: Plettenberg Bay – Strände, Surfen und Naturparks

Die Stadt Plettenberg Bay, von den Südafrikaner:innen kurz „Plett“ genannt, ist auch unter Einheimischen eine beliebte Feriendestination. Sie lockt mit tollen Sandstränden, einer gut ausgebauten Infrastruktur und vielen nahe gelegenen Freizeitangeboten und -attraktionen.

Mit dem Plettenberg Bay Country Club besitzt die Stadt außerdem einen traumhaft gelegenen 18-Loch-Golfplatz. Die Strandabschnitte Plett Wedge, The Wreck sowie Keurbooms Beach und The Lookout sind wiederum bei Surfer:innen besonders beliebt.

Must-see: Der Vogelpark Birds of Eden und das angrenzende Affenschutzgebiet Monkeyland überzeugen mit beeindruckender Flora und Fauna.

Must-do: Zum Sonnenuntergang in einem der Restaurants am Strand essen gehen – mit Glück siehst du zwischen Juni und November Wale vor der Küste.

Welche Impfungen benötige ich für die Gardenroute?

Für die Gardenroute werden in der Regel die Standardimpfungen gemäß STIKO sowie je nach Reiseprofil zusätzliche Reiseimpfungen empfohlen. Hepatitis A ist für viele Fernreisen relevant; Hepatitis B, Tollwut oder Typhus können je nach Aufenthaltsdauer und Aktivitäten sinnvoll sein. Lass dich rechtzeitig reisemedizinisch beraten.

Robberg Nature Reserve bei Plettenberg Bay: Die schönsten Wanderwege

Nur acht Kilometer südlich von Plettenberg Bay liegt die Halbinsel Robberg Nature Reserve. Dort tummeln sich Robben, Delfine, Seevögel und vor allem zwischen Juni und November sogar Wale. Das Gebiet steht unter Naturschutz und bietet drei wunderschöne Wanderwege:

  • Route 1: The Gap (2,1 Kilometer) – etwa 30 Minuten
  • Route 2: Witsand (5,5 Kilometer) – etwa zwei Stunden
  • Route 3: The Point (9,2 Kilometer) – etwa vier Stunden, Klettern erforderlich, Totenkopfsymbole warnen vor einigen schwierigen Abschnitten; die Route ist für kleinere Kinder nicht geeignet

Must-see: Die Robbenkolonie an der geschützten Buchtseite und die Nelson Bay Cave, in der archäologische Funde von früher menschlicher Besiedlung zeugen.

Must-do: Lege eine ausgedehnte Pause am „The Island“ ein – dem vielleicht atemberaubendsten Strandabschnitt im Reservat.

Blick von einem Felsen auf einen Sandstrand in einer menschenleeren Bucht, umgeben von wider Natur © Leisa Tyler/LightRocket/Getty Images
Das Robberg Nature Reserve begeistert Wander:innen mit wilder Natur entlang traumhafter Strände.

Knysna an der Gardenroute: Lagune, Austern und Knysna Heads

Wenn du weiter die Gardenroute entlangfährst, triffst du auf Knysna – eine kleine Küstenstadt, die für ihre große Salzwasserlagune und ihre hervorragenden Austern bekannt ist. Markiert wird die Lagune durch zwei große Sandsteinkliffe, die Knysna Heads.

Viele Schiffe verunglückten bereits in dieser Passage, und die Royal Navy bezeichnete sie einst als die gefährlichste Einfahrt der Welt. Davon zeugen auch einige Wracks am Meeresgrund, die Taucher:innen zu Entdeckungstouren locken. Falls du dir die Mühe machst und auf den Klippen wanderst, wirst du außerdem mit einer traumhaften Aussicht über die gesamte Lagune und den Indischen Ozean belohnt.

Must-see: Knysna Forest, Südafrikas größtes zusammenhängendes Waldgebiet – und das Featherbed Nature Reserve, ein Naturschutzgebiet, das nur per Fähre erreichbar ist.

Must-do: Wer nur wenig Zeit hat, sollte in Knysna die Knysna Heads besuchen, Austern essen und eine Bootsfahrt auf der Lagune einplanen.

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Mossel Bay: Westlicher Startpunkt der klassischen Gardenroute

Mossel Bay gilt häufig als westlicher Beginn der klassischen Gardenroute. Viele Reisende starten ihren erweiterten Roadtrip jedoch bereits in Kapstadt oder am anderen Ende in Gqeberha/Port Elizabeth. Die Stadt soll ihren Namen von einem holländischen Matrosen erhalten haben, der 1597 meinte, dass es in Mossel Bay sehr viele Muscheln gebe.

Besonders die Küstenspitze „The Point“ bietet sich mit mehreren Restaurants, Hotels und Freizeitangeboten für eine ausgedehnte Pause an – für Durchreisende ebenso wie für alle, die in Mossel Bay übernachten wollen. Für Golfer:innen interessant ist der wunderschöne Golfplatz Pinnacle Point, der direkt an der Steilküste liegt und als anspruchsvoll gilt.

Must-see: Leuchtturm St. Blaize inklusive St. Blaize Trail; die große Robbenkolonie Seal Island.

Must-do: Entdecke die Tierwelt Südafrikas! Wer eine Safari in die Route integrieren möchte, kann das Gondwana Game Reserve als privaten Safari-Abstecher bei Mossel Bay besuchen und die Big Five bewundern. Außerdem solltest du eine Postkarte vom Postal Tree im Dias Museum Complex verschicken.

Luftaufnahme der Stadt Mossel Bay auf einer Landzunge an einer zerklüfteten Felsküste © Wirestock/iStock
Die Küstenstadt Mossel Bay gilt als offizieller Beginn der Gardenroute.

Cape Agulhas: Der südlichste Punkt Afrikas

Das Cape Agulhas ist zwar nicht das berühmteste Kliff Südafrikas, dafür aber der südlichste Punkt des afrikanischen Kontinents: Hier trifft der Indische auf den Atlantischen Ozean. Auf dem Kliff leuchtet nachts der Cape Agulhas Lighthouse, ein bereits 1849 eingeweihter historischer Leuchtturm. Der angrenzende Nationalpark beherbergt rund 2.000 heimische Pflanzen, darunter einige, die auf der roten Liste für bedrohte Arten stehen.

Cape Agulhas liegt nicht direkt auf der klassischen Gardenroute, ist aber ein beliebter Abstecher auf dem Weg Richtung Hermanus/Kapstadt.

Ein besonderes Spektakel kannst du abends in Struisbaai erleben: Im Hafen kannst du mit Glück große Stechrochen beobachten, die den Fischerbooten folgen.

Must-see: das Leuchtturmmuseum am Cape Agulhas Lighthouse und das Schiffswrack Meisho Maru 38 als Fotostopp an der Küste.

Must-do: auf die Plattform des alten Leuchtturms steigen; im Hafen nach Rochen Ausschau halten.

Schiffswrack an einer zerklüfteten Felsküste © Giuseppe Collu/500px/Getty Images
In der Nähe des Schiffswracks am Cape Agulhas liegt der südlichste Punkt Afrikas.

Hermanus: Weltstadt des Wals

Mit seinen prominenten Küstenbewohnern hat es dieses ehemalige Fischerdorf zu einigem Ansehen gebracht: Jedes Jahr von Juli bis Dezember ziehen Hunderte Glatt- und Buckelwale zur Fortpflanzung in die ruhigen Gewässer vor Hermanus.

In Spitzenzeiten tummeln sich hier bis zu 100 Walkühe mit ihren Kälbern und kommen bis auf wenige Meter an die Klippen heran. Ein 15 Kilometer langer Pfad entlang der Klippen (Cliff Walk) bietet tolle Aussichtspunkte und Sitzgelegenheiten, um die Meeressäuger zu bewundern.

Die Gegend punktet auch mit vielen Hotels und Restaurants, und in zwei Einkaufsstraßen kannst du ausgiebig shoppen. Falls du baden oder in der Sonne chillen möchtest, solltest du einen der wunderschönen Strände besuchen, etwa den mit der Blauen Flagge ausgezeichneten Grotto Beach.

Nerdpedia

Die Blaue Flagge ist ein internationales Gütesiegel für Strände, Marinas und Badestellen. Bewertet werden unter anderem Wasserqualität, Umweltmanagement, Sicherheit und Umweltkommunikation.

Must-see: Old-Harbour-Museum, Hermanus Country Market, Onrus Craft Market, Fernkloof Nature Reserve.

Must-do: Den Walrufer von Hermanus erleben und eine geführte Kajaktour nur bei geeigneten Bedingungen und mit lizenziertem Anbieter buchen.

Betty’s Bay: Pinguine am Stony Point Nature Reserve

Die kleine Gemeinde Betty’s Bay östlich von Kapstadt läuft bei vielen Reisenden eher unter dem Radar, da sie nicht auf der Hauptroute zum Kap der Guten Hoffnung liegt. 

Was viele nicht wissen: Neben einsamen Buchten und traumhaften Bergen gibt es am Stony Point eine der größten Brillenpinguinkolonien Südafrikas zu bestaunen. Im Vergleich zum berühmten Boulders Beach bei Simon’s Town ist Stony Point oft ruhiger und weniger touristisch.

Must-see: Pinguinkolonie, Harold Porter National Botanical Garden, Leopard’s Kloof Waterfall, Silver Sands Beach.

Must-do: Pinguine, Dassies (Klippschliefer) und Kormorane beobachten.

Afrikanische Pinguinkolonie in einer Bucht © wallix/iStock
Im Stony Point Naturpark heißt dich eine drollige Brillenpinguinkolonie willkommen.

Muizenberg bei Kapstadt: Surfstrand und bunte Badehäuschen

Das „Wahrzeichen“ von Muizenberg sind die historischen bunten Holzbadehäuschen, die den 32 kilometerlangen Strand säumen. Die „Edwardian Beach Houses“ stammen vom Anfang des 20. Jahrhunderts und dienen heute hauptsächlich als Umkleidekabinen und Lagerräume.

Das Städtchen Muizenberg liegt idyllisch an der False Bay am Fuße des 507 Meter hohen Muizenberg Mountain. Das Meer in der Bucht ist oft etwas wärmer als an der Atlantikseite, und hier findest du einen der schönsten Strände in und um Kapstadt. Da er sehr flach abfällt und festen Sand hat, ist er bei ruhigen Bedingungen familienfreundlich. Doch der Ort gilt auch als Surfmekka und beherbergt zahlreiche Surfschulen.

Aber Vorsicht: Vor der ganzen Küste Südafrikas, insbesondere um die False und Hout Bay, gibt es Haie. Spezielle Haiwarnsysteme, sogenannte Shark Spotters, helfen, Risiken zu verringern. Haiangriffe sind sehr selten, dennoch solltest du dich im Wasser umsichtig verhalten und die Sicherheitsvorkehrungen beachten.

Must-see: Die Innenstadt von Muizenberg verfügt über einige sehenswerte Bauten wie das historische Bahnhofsgebäude.

Must-do: Die bunten Holzhäuschen fotografieren, den St. James Coastal Walk entlangspazieren oder sich in einem der vielen hippen Surfläden neue Badesachen zulegen.

Bunte Holzhäuschen am Strand bei Sonnenuntergang © Arnold Petersen/iStock
Die bekannten bunten Holzhäuschen zieren den Strand des Surfmekkas Muizenberg.

Schutz für dein Smartphone: Die Handyversicherung von Assurant

Kaputtes Handy? Bei einem Sturz-, Fall- oder Wasserschaden kannst du ganz gelassen bleiben. Mit der Handyversicherung von Assurant, vermittelt durch American Express, versicherst du dein Gerät weltweit gegen zahlreiche Unfallschäden.*

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Kapstadt: Metropole am Meer

Wenn du in Gqeberha/Port Elizabeth gestartet bist, erreichst du mit Kapstadt den Endpunkt der erweiterten Route. Die Metropole lohnt sich als letzter Reisestopp und lockt mit einer Reihe von Sehenswürdigkeiten und Highlights. 

Hier kannst du etwa zum Gipfel des berühmten Tafelbergs wandern, das bunte Viertel Bo-Kaap besuchen oder in einem der vielen angesagten Restaurants und Cafés dinieren. Falls du die Metropole als Teil der Gardenroute bereist, solltest du hier definitiv mehr als einen Tag Zeit einplanen. Für Kapstadt solltest du am Ende der Gardenroute-Reise mindestens zwei volle Tage einplanen; ideal sind drei bis vier Tage für Tafelberg, Bo-Kaap, Robben Island, Kirstenbosch und die Küste.

Und falls du dich nach deinem Roadtrip nach etwas mehr Komfort und Wellness sehnst, kannst du dich in einem der Luxushotels in Kapstadt so richtig verwöhnen lassen.

Must-see: Tafelberg, Lion’s Head, Botanischer Garten Kirstenbosch, Robben Island und die vielen Food- und Kunsthandwerkmärkte, zum Beispiel der Neighbourgoods Market und der Oranjezicht City Farm Market.

Must-do: Den Sonnenuntergang vom Signal Hill oder Lion’s Head erleben; für den Abstieg nach Dämmerung Stirnlampe mitnehmen oder rechtzeitig zurückgehen.

Mit Sicherheit bereit für Abenteuer

Schütze dich vor unerwarteten Mehrkosten auf Reisen. Der Reisekomplettschutz von AXA Partners* greift bei:

  • Verpassten Flug- und Zuganschlüssen
  • Schweren Erkrankungen
  • Unfällen
  • Rechtsstreitigkeiten
  • Verloren gegangenem Gepäck

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Du trinkst gerne Wein und hast noch etwas Zeit übrig? Dann lohnt sich ein Ausflug in die südafrikanischen Winelands. Die Weinregionen Stellenbosch, Franschhoek und Paarl genießen weltweit einen ausgezeichneten Ruf und haben einige hervorragende Weingüter zu bieten. Von Kapstadt aus sind sie in gut einer Autostunde zu erreichen. Und falls du erlesen speisen willst, hast du die Wahl zwischen zahlreichen Top-Restaurants.

    Must-see: Dylan Lewis Sculpture Garden, Museumsdorf Stellenbosch, Rupert Museum oder eine der vielen Kunstgalerien in der Gegend.

    Must-do: Weinprobe auf einem der vielen Weingüter und Wellnessauszeit – viele Weingüter verfügen über ein eigenes Spa.

    Grüne Weinregion am Fuße eines Berges © jamespenry/iStock
    Weinliebhaber:innen sollten sich einen Abstecher in die südafrikanischen Winelands nicht entgehen lassen.

    Welche Versicherung schützt dich in Südafrika?

    Reisekomplettschutz 92,86 € pro Jahr
    Reiserücktrittsversicherung 48,50 € pro Jahr
    Auslands­kranken­versicherung 21,56 € pro Reise
    Was ist versichert?
    Schutz vor Stornokosten
    Erstattung bei Reiserücktritt
    Erstattung bei Reiseabbruch
    Leistung bei Unfall auf Reisen
    Reisekomfortversicherung
    Privat-Haftpflicht- und Prozesskosten-Versicherung im Ausland
    Gepäckversicherung
    Ticketversicherung
    Schlüsselversicherung
    Bargeld bei Diebstahl, Schäden oder Verlust
    Auslandskrankenversicherung
    Kostenübernahme von Krankenhaus, Medikamenten und Rücktransport
    Zahnärztliche Notfallkosten
    Krankenhaustagegeld
    Such- und Rettungskosten
    Vermittlung von ärztlichem Fachpersonal oder Krankenhauses
    Ggf. Übernahme der Kosten für Aufenthalt von Familienmitgliedern oder Freunden während der Behandlung
    Transport zum Krankenhaus
    Wichtige Informationen
    Dauer der Absicherung
    Für Reisen bis zu 90 Tagen.
    unabhängig
    bis zu 45 oder 60 Tage
    Wo greift die Versicherung?
    Abhängig von deiner Wahl: in Europa oder weltweit.
    inkl. USA/Kanada
    inkl. USA/Kanada

    Gardenroute Südafrika: Die beste Reisezeit

    Vielseitige Natur, hippe Küstenstädte mit entspanntem Flair und flexible Möglichkeiten für einen aufregenden Aktivurlaub: Die südafrikanische Gardenroute ist der ideale Roadtrip. Ihre üppige Schönheit verdankt die Landschaft übrigens dem Regen: Die Gardenroute führt durch einige der regenreichsten Regionen Südafrikas. Im Sommer regnet es eher am Ostkap in der Nähe von Port Elizabeth, in den Wintermonaten eher im westlichen Teil der Gardenroute.

    Als beste Reisezeit gelten die Monate September bis Mai, also die südafrikanischen Frühlings- und Sommermonate. Aufgrund des milden Klimas lässt sich die Gardenroute aber ganzjährig ohne Probleme bereisen.

    Immer mit dabei: dein Reisekomplettschutz von AXA Partners. Die darin inkludierte Auslandskrankenversicherung schützt dich auf deinen Reisen durch Südafrika und weltweit vor hohen Behandlungskosten, falls eine medizinische Versorgung vor Ort notwendig sein sollte.*

    FAQ: Häufige Fragen und Antworten

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