
5 Highlights in Kanazawa in Japan: Samurai, Geishas und moderne Kunst
Du spazierst durch einen blühenden japanischen Garten, bewunderst die Rüstung eines Samurais und stehst plötzlich im Museum für moderne Kunst: Die japanische Stadt Kanazawa in der Präfektur Ishikawa an der Westküste Honshus ist ein faszinierender Ort der Kontraste. Wir stellen dir fünf Sehenswürdigkeiten vor, die du nicht verpassen solltest.
Gewundene Natursteinwege, schöne Bäume und Blumen, ein großer Teich mit angelegten Inseln und Brücken sowie ein traditioneller Teepavillon: Wenn du an einen japanischen Garten denkst, hast du wahrscheinlich Kenrokuen vor Augen. Dabei handelt es sich um einen der berühmtesten Gärten, den du auf einer Japanreise sehen kannst, und das Cityzentrum von Kanazawa.
Sein Name verweist auf die in ihm vereinten sechs Merkmale – nämlich Weitläufigkeit, Abgeschiedenheit, Kunstfertigkeit, Althergebrachtes, Wasserquellen und schöne Aussichten. Sehenswert sind hier auch die fürstliche Villa Seisonkaku aus dem 19. Jahrhundert und die Laterne Kotojitoro, die mit ihrem zweifüßigen Ständer das Symbol des Gartens ist.
Good to know: Du erreichst Kenrokuen per Bus oder Taxi in rund 20 Minuten vom Bahnhof Kanazawa. Ein Besuch im Frühling ist besonders schön, wenn hier die Kirschbäume blühen, oder im Herbst, wenn sich die Blätter gelb bis rot färben.

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Wenn du Einblick in das echte Leben der legendären japanischen Kriegerkaste bekommen möchtest, dann solltest du im historischen Viertel Nagamachi vorbeischauen. Dort lebten die Samurai des hier herrschenden Maeda-Clans. Die schmalen Gassen, kleinen Kanäle und Lehmmauern versetzen dich einige hundert Jahre zurück ins Edo-Zeitalter.
Die traditionellen Residenzen der Samurai sind mit ihren Innenhofgärten, originalen Rüstungen, Wappen und Waffen als Museen zugänglich. Auch historische Alltags- und Haushaltsgegenstände lassen erahnen, wie das Leben für die Menschen hier damals aussah. In der Umgebung sehenswert ist zudem Oyama, einer der schönsten japanischen Schreine.
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Eleganter Kimono, weiß geschminktes Gesicht und Hochsteckfrisur: Geishas sind als Künstlerinnen für Musik, Tanz, Konversation und Etikette ein wichtiger Teil der japanischen Kultur. In Kanazawa ließen sich Adel und Kaufleute im Bezirk Higashi Chaya von ihnen unterhalten. Heute ist er einer der wenigen historisch erhaltenen Geisha-Distrikte in Japan.
Hier kannst du durch Kopfsteinpflastergassen zwischen mit Laternen geschmückten Holzhäusern spazieren und in authentischen Teehäusern einkehren. Das Shima Teehaus ist ein Museum, wo Besucher:innen mehr über die Kunst und das Leben der Geishas erfahren. Es gibt sogar Verleihgeschäfte für Kimonos – für ein ganz besonderes Erinnerungsfoto aus Japan.
Good to know: Higashi Chaya ist aufgrund seiner historischen Authentizität in Japan offiziell als nationales Kulturgut anerkannt.

Kanazawas besondere Kulinarik
Kanazawa ist bekannt für seine Küche mit frischen Meeresfrüchten, auf Japanisch: Kaisen. Es gibt hier zahlreiche Restaurants, wo du besondere Gerichte wie Kaisen-Don – eine Schüssel mit Thunfisch, Garnelen, Lachs, Reis und anderen Zutaten – oder die Spezialität Schneekrabben probieren kannst.
Eine andere kulinarische Spezialität aus Kanazawa ist Essen mit Blattgold, zum Beispiel Sushi oder Eiscreme. Die Stadt ist nämlich Japans Zentrum der Blattgoldherstellung mit Exporten in die Hauptstadt Tokio, viele andere Inseln und die ganze Welt. Wenn du mehr darüber erfahren willst, kannst du das Kanazawa Yasue Gold Leaf Museum besuchen.
Am Kenrokuen-Garten liegt in Kanazawa eines der wichtigsten Museen für moderne Kunst in Japan. Schon die Architektur des Gebäudes mit dem kreisförmigen Grundriss, viel Glas und scheinbar ohne Fassade oder zentralem Eingang ist einzigartig. Diese soll Besucher:innen dazu verleiten, die Kunst aus verschiedenen Richtungen zu entdecken.
Das Museum zeigt wechselnde und permanente Ausstellungsstücke, die nach 1980 entstanden sind und für neue Werte stehen sollen. Zudem finden sich hier viele Werke von Künstler:innen, die in Kanazawa geboren sind oder dort gelebt haben. Zu den wichtigsten Stücken gehört das Werk „Swimming Pool“ des argentinischen Künstlers Leandro Ehrlich.
Good to know: Der Eintrittspreis variiert je nach Ausstellung, liegt aber im Durchschnitt umgerechnet bei um die acht Euro (Stand Juli 2025). Montags ist das Museum geschlossen.

Teil der Geschichte von Kanazawa ist die Burganlage der Maeda-Familie, die diese Region Japans fast dreihundert Jahre lang beherrscht hat. Der originale Bau aus dem 16. Jahrhundert ist aufgrund von Naturkatastrophen und Feuern nicht mehr erhalten. Doch seit vielen Jahren findet eine aufwendige Rekonstruktion mit traditionellen Techniken statt.
Daher gehört die weiße Burg mit den geschwungenen Spitzdächern, Steinmauern sowie der umliegende Park zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sie liegt direkt am Kenrokuen-Garten, weshalb sich ein Besuch gut verbinden lässt. Betreten kannst du Gebäude wie den Hishiyagura-Turm, wo es interessante Ausstellungen gibt.
Good to know: Das historische Flair und die Kirschblütenpracht im Frühjahr ist der Grund, warum Kanazawa oft mit der alten japanischen Kaiserstadt Kyoto verglichen wird.

Eben warst du noch in der historischen Villa eines Samurai und jetzt stehst du im Museum für zeitgenössische Kunst: Wenn du sowohl das traditionelle als auch das moderne Gesicht Japans kennenlernen möchtest, dann ist Kanazawa das perfekte Reiseziel.
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Wann ist die beste Reisezeit für Kanazawa in Japan?Im Frühling ist Kanazawa besonders schön, wenn hier die Kirschbäume blühen.
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Was sollte man in Kanazawa unbedingt gesehen haben?Die wichtigste Sehenswürdigkeit in Kanazawa ist der Kenrokuen-Garten.
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Wofür ist Kanazawa in Japan bekannt?Kanazawa ist für viele Dinge bekannt, zum Beispiel den Kenrokuen-Garten, seine historischen Bezirke, die gute Küche mit Meeresfrüchten oder die Herstellung von Blattgold.
