Japan verbindet Tradition und Moderne: Von Metropolen bis zu stillen Tempeln bietet es Kontraste, die neugierig machen.

HIGHLIGHTS
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Alles Wichtige auf einen Blick
Eine Japanreise verbindet hochmoderne Metropolen wie Tokio mit traditionsreichen Orten wie Kyoto und Nara sowie eindrucksvoller Natur rund um den Mount Fuji und in Nationalparks. Ideal sind zwei bis drei Wochen, um die wichtigsten Highlights zu erleben – besonders beliebt sind der Frühling zur Kirschblüte (März und April) und der Herbst mit farbigem Laub (September bis November).
Dank exzellenter Infrastruktur, hoher Sicherheit und effizientem Bahnnetz lässt sich das Land komfortabel erkunden. Je nach Reisestil reicht das Budget von preiswert bis luxuriös, während visafreies Reisen für deutsche Staatsbürger:innen Kurzaufenthalte besonders unkompliziert macht.
Japan bietet eine unvergleichliche Mischung aus Tradition, Moderne, Kultur und Natur. Ob Metropolen wie Tokio und Kyoto, idyllische Inseln oder traditionelle Feste – das Land fasziniert auf allen Ebenen. Von Skifahren auf Hokkaido bis Schnorcheln vor Okinawa: Japan hinterlässt unvergessliche Erinnerungen.
Japan unterhält Visa-Abkommen mit fast 70 Ländern und Regionen, darunter Deutschland. Für deutsche Staatsbürger:innen ist in vielen Fällen kein Visum nötig, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
- Der Aufenthalt dauert weniger als 90 Tage.
- Die Reise dient touristischen oder geschäftlichen Zwecken, einem Besuch bei Familie oder Freund:innen oder einem unbezahlten Praktikum.
Bei der Einreise erhältst du automatisch eine Aufenthaltsgenehmigung, die bei Bedarf um bis zu 90 Tage verlängert werden kann.
Ein gültiger Reisepass ist zwingend erforderlich. Sollte dein Pass gerade erneuert werden, reicht zunächst auch ein vorläufiger Reisepass. Die Restgültigkeit des Dokuments muss dabei die gesamte Aufenthaltsdauer abdecken.
Zusätzlich gibt es spezifische Zoll- und Einfuhrbestimmungen. Um Überraschungen zu vermeiden, lohnt es sich, die aktuellen Vorschriften frühzeitig bei der japanischen Botschaft in Deutschland nachzuschlagen.
Auch am letzten Urlaubstag ausschlafen
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Mit der Platinum Card erhältst du außerdem Zugang zu FINE HOTELS + RESORTS und damit weitere Vorteile in mehr als 1.800 Partner-Hotels. Zusätzlich kannst du an den Statusprogrammen unserer Hotel-Partner wie Hilton, Marriott oder Radisson teilnehmen.*
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Japan erstreckt sich über mehrere Klimazonen. Während Hokkaido im Norden eher kalt-gemäßigt ist, zeigt sich Okinawa im Süden subtropisch.
- Sommer: Zwischen Mai und Juli fallen in vielen Regionen die meisten Niederschläge – die Regenzeit beginnt.
- Herbst: Von Ende September bis Ende November steigt die Wahrscheinlichkeit für Taifune.
Wer kulturelle Highlights erleben möchte, sollte die Reise nach besonderen Festen ausrichten:
- Januar: Shogatsu – das japanische Neujahr
- Anfang Februar: Setsubun – Winteraustreibung in Tempeln
- Anfang Februar: Yuki-Matsuri in Sapporo – Schneeskulpturenfest
- Anfang März: Hina-Matsuri – Puppenfest
- Mitte April: Takayama Matsuri – Frühlingsumzug
- Ende April bis Anfang Mai: Ogon Shukan – Goldene Woche, Hochsaison
- Mitte Juli: Gion-Fest in Kyoto
- Anfang August: Tanabata Matsuri – Sternenfest
- Mitte August: O-bon – buddhistisches Totenfest
- Ende Oktober: Jidai Matsuri in Kyoto – Stadtgeschichte
- Mitte Dezember: On-Matsuri in Nara
Besonders zu Neujahr, der Goldenen Woche oder O-bon sind viele Unterkünfte ausgebucht und der Verkehr stark, daher sollte die Planung früh erfolgen.
Japan ist landschaftlich extrem vielfältig: majestätische Berge, dichte Wälder, weite Wiesen und feinsandige Strände wechseln sich ab. Rund 70 Prozent der Hauptinsel Honshu sind von den japanischen Alpen geprägt, eine Gebirgskette, die das Land durchzieht.
Nationalparks schützen Teile der ursprünglichen Wälder, Feuchtgebiete und Berglandschaften. Die Küstenregionen locken mit Stränden, Tauch-, Surf- und Schnorchelrevieren. Mehrere Regionen zählen zum UNESCO-Weltnaturerbe:
- Yakushima mit uralten Zedernwäldern
- Shirakami-Sanchi – urzeitlicher Buchenwald im Norden von Honshu
- Shiretoko-Halbinsel mit Nationalpark
- Ogasawara-Inseln
Für eine umfassende Japan-Erfahrung solltest du mindestens zwei Wochen einplanen, um Städte, Landschaften und Sehenswürdigkeiten zu kombinieren. Kürzere Aufenthalte eignen sich für die Erkundung einer Region, beispielsweise Tokio und Umgebung.
Klassische Routen für längere Japanreisen sind:
- Osaka – Kyoto – Himeji – Kanazawa – Nagano – Matsumoto – Kawaguchiko – Kamakura – Tokio – Nikko
- Tokio – Nagoya – Kanazawa – Kyoto – Himeji – Hiroshima
- Osaka – Hiroshima – Miyajima – Himeji – Kyoto – Magome – Matsumoto – Kamikochi – Fuji – Tokio
- Tokio: Moderne Megametropole trifft auf traditionelle Tempel; ein Mekka für Technik- und Modefans.
- Kyoto: Historische Kaiserstadt mit einer Fülle an Tempeln und kulturellen Sehenswürdigkeiten.
- Osaka: Drittgrößte Stadt Japans mit rund 2,6 Millionen Einwohnern, Heimat der Burg Osaka.
- Nara: Wiege der japanischen Kultur, unter anderem mit dem imposanten Todaiji-Tempel.
- Takayama: Idylle am Fuß der Alpen, perfekt für Naturliebhaber:innen.
- Nikko: UNESCO-Weltkulturerbe, Nationalpark und Edo Wonderland – ein Themenpark, der Kultur der Edo-Zeit erlebbar macht.
- Matsumoto: Universitätsstadt mit berühmter Burg, Ausgangspunkt für Wellness in Utsukushigahara Onsen.
Ryokans gibt es in kleinen familiengeführten Häusern oder als größere Hotelanlagen. Typisch sind Tatami-Matten, Futonbetten und ein minimalistisches Ambiente. Häufig gibt es Onsen-Bäder für Entspannung und Wellness.
In der Nähe von Pilgerstätten gelegen, bieten Shukubo ruhige, spirituelle Unterkünfte innerhalb von Tempeln. Gäst:innen erleben Mönchsleben hautnah, nehmen an Zeremonien teil und genießen vegetarische Shojin-Ryori-Küche.
Kapselhotels bieten Schlafplätze auf minimaler Fläche – etwa zwei Quadratmeter. Die Kapseln sind mit Bett, Decke, Kissen, oft mit TV und WLAN ausgestattet. Gemeinschaftsbad und Toiletten sind üblich. Ein Kapselhotel ist eine außergewöhnliche Erfahrung, besonders in Großstädten wie Tokio oder Osaka.
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Berg Fuji: Der Fuji-san ist Japans höchster Berg und ein Symbol des Landes. Ob Wanderung oder Blick von umliegenden Seen – der Fuji-san bleibt unvergesslich.
Churaumi-Aquarium, Okinawa: Eines der größten Aquarien weltweit mit rund 680 Arten, darunter Walhaie. Zum Komplex gehören Botanischer Garten, Planetarium und Freiluftmuseum.
Kinkaku-ji, Kyoto: Der Goldene Pavillontempel ist ein Muss für Tempelbesuche. Insgesamt gibt es in Japan rund 75.000 buddhistische Tempel und 100.000 Shinto-Schreine.
Botanischer Garten Nabana no Sato: Nahe Nagoya gelegen, zeigt der Garten saisonale Blumen, einen Rosengarten und beeindruckende Lichtinstallationen – auch im Winter sehenswert.
Burg Himeji: Japans bekannteste und besterhaltene Burg mit mehr als 80 Gebäuden, verschlungenen Pfaden und märchenhafter Architektur.
Bizen Osafune Swords Village: In Okayama können Besucher:innen traditionelle Schwertschmiedekunst erleben, historische Schwerter bestaunen und an Workshops teilnehmen.
Die Küche ist eng mit der japanischen Kultur verbunden. Jede Region hat ihre Spezialitäten, viele Städte eigene Gerichte. Ein absolutes Must-do: eine traditionelle Teezeremonie erleben. Auch Mochi-Eis, die süße Spezialität, sollte probiert werden – ein Genuss für Naschkatzen und Kulturinteressierte zugleich.
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Wie viel kostet eine Reise nach Japan?Für einen Direktflug sollten mindestens 1.000 Euro eingeplant werden. Unterkünfte variieren stark von Kapselhotel bis Luxushotel. Eine zweiwöchige Rundreise inklusive Flug kostet ab etwa 2.800 Euro pro Person.
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Wann ist die beste Reisezeit?Mildes Klima im Frühjahr zwischen März und Mai eignet sich für Städtetrips und Naturerlebnisse. Winterurlauber:innen reisen von Dezember bis März.
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Was brauche ich unbedingt für eine Japanreise?Reisepass, Impfausweis, Nachweis der Reisekrankenversicherung, Adapter für elektronische Geräte, passende Kleidung, Reiseapotheke, Bargeld und Kreditkarte (z. B. American Express).















