Skyline von San Francisco © DianeBentleyRaymond/iStock
San Francisco – Die schöne Metropole am Pazifik ist eine der beeindruckendsten Städte der USA.

Must-sees in San Francisco: 7 Top-Sehenswürdigkeiten

Schon seit 1937 beeindruckt die Golden Gate Bridge in San Francisco – doch die bunte Stadt am Pazifik hat noch weit mehr atemberaubende Eindrücke zu bieten. Ein Besuch in Alcatraz bleibt ebenso unvergessen wie der des Pier 39 mit seiner Seelöwenkolonie. Wir stellen dir sieben besonders beeindruckende Sehenswürdigkeiten in San Francisco vor.

Alles Wichtige auf einen Blick

San Francisco bietet eine Vielzahl berühmter Sehenswürdigkeiten, von der ikonischen Golden Gate Bridge über das ehemalige Gefängnis Alcatraz bis zum lebhaften Fisherman’s Wharf mit Pier 39. Zu den beliebtesten Attraktionen zählen außerdem die kurvenreiche Lombard Street, der weitläufige Golden Gate Park und der historische Presidio Park.

Ergänzt werden die Sehenswürdigkeiten von San Francisco durch moderne Wahrzeichen wie den Salesforce Tower und die Transamerica Pyramid sowie das legendäre Hippie-Viertel Haight-Ashbury. Am besten planst du fürs Sightseeing mindestens zwei bis drei Tage in der Stadt ein.

Golden Gate Bridge: Die berühmteste Brücke der Welt

Das Wahrzeichen San Franciscos ist ähnlich berühmt wie die Pyramiden von Gizeh oder der Eiffelturm: Die Golden Gate Bridge gehört zu den bekanntesten und spektakulärsten Bauwerken der Welt. Und auch wenn du die Brücke schon Hunderte Male auf Fotos oder im Film gesehen hast: Wenn sie das erste Mal direkt vor dir aus dem Nebel auftaucht, läuft dir garantiert ein Schauer über den Rücken.

Die 1937 fertiggestellte, rund 2,7 Kilometer lange Hängebrücke markiert die Grenze zwischen der Bucht von San Francisco und den Weiten des Pazifischen Ozeans und verbindet die Stadt mit dem Marin County im Norden. Den besten Blick auf die Brücke hast du vom Baker Beach sowie vom Aussichtspunkt Battery Spencer auf der Nordseite.

Die Golden Gate Bridge kannst du mit dem Auto, aber auch zu Fuß und auf dem Fahrrad überqueren. Falls du aus mehr als 60 Metern Höhe einen Blick vom Gehweg in die Tiefe riskierst, solltest du aber schwindelfrei sein.

Nice to know: Die Meerenge Golden Gate erhielt ihren Namen um 1850, als zahlreiche Goldsucher:innen in die Gegend kamen und hofften, hinter dem „Goldenen Tor“ eine – buchstäblich – goldene Zukunft zu finden.

Blick auf die Golden Gate Bridge aus der Luft © Engel Ching/iStock
Die Golden Gate Bridge ist San Franciscos Wahrzeichen – und immer wieder ein spektakulärer Anblick.

Beklemmend, faszinierend, schaurig schön: Alcatraz

„The Rock“, der Felsen: Spätestens seit dem gleichnamigen Hollywoodfilm mit Sean Connery und Nicolas Cage kennst du bestimmt diese Benennung des ehemaligen Gefängnisses auf der Felseninsel Alcatraz in der Bucht von San Francisco.

In „Flucht von Alcatraz“ (1979) saß Clint Eastwood hier als Filmgefangener ein, ebenso wie einige Jahre zuvor Burt Lancaster in „Der Gefangene von Alcatraz“ (1962). Einen großen Teil seiner Berühmtheit hat Alcatraz sicherlich solchen Blockbustern zu verdanken.

Die beklemmende Atmosphäre, die die Strafgefangenen bis zur Schließung des Gefängnisses 1963 tatsächlich umgab, ist noch heute bei einem Rundgang durch den früheren Hochsicherheitstrakt zu erahnen. Buche am besten vorher online Tickets für eine Alcatraz-Tour.

Nice to know: Auch die Golden Gate Bridge ist von Amerikas schaurigstem Felsen aus gut zu sehen – für die Sträflinge damals sicher kein Trost.

Luftbild der Felseninsel Alcatraz © 4FR/iStock
Einst saß hier Al Capone in Haft, heute ist das ehemalige Gefängnis auf der Felseninsel Alcatraz eine museale Touristenattraktion.

Eine echte Attraktion: Fisherman’s Wharf mit Pier 39

Wenn du mit der Fähre von Alcatraz zurückkommst und an Pier 33 landest, ist es nur ein Katzensprung bis zum bekanntesten Bootsanleger der Stadt: zum Pier 39 in San Francisco, genau genommen im Viertel Fisherman’s Wharf.

Einst als Umschlagplatz für frisch gefangenen Fisch genutzt, ist das Areal heute eine der am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten San Franciscos und ein beliebter Ort für Familien. Straßenkünstler:innen, Fischbuden, Souvenirläden und Geschäfte reihen sich aneinander wie Perlen an der Schnur.

Für das leibliche Wohl sorgen unzählige Seafood-Stände und Fischrestaurants. Krabben, Krebse und Shrimps werden an jeder Ecke feilgeboten. Die meist träge herumliegenden Seelöwen sind ebenfalls sehenswert – wenn auch eine gewisse Herausforderung für die Geruchsnerven.

Authentische Fischmarktatmosphäre kannst du bei all dem Rummel eigentlich nur am frühen Morgen erleben, wenn die frisch gefangene Ware an die Einkäufer:innen von Hotels in San Francisco, Restaurants und Geschäften verkauft wird.

Must-do: Die mit Meereskrebsen gekochte Bread Bowl Clam Chowder probieren, eine Suppe, die aus ausgehöhlten Sauerteigfladen gelöffelt wird.

Eine Seelöwenkolonie vor Fisherman's Wharf © fotoVoyager/Getty Images
An Pier 39 machen Besucher:innen tierische Begegnungen: Eine lautstarke Seelöwenkolonie ist hier zu Hause.

Warum ist es in San Francisco oft so neblig?

Das Wetter in San Francisco ist auch im Sommer recht wechselhaft. Zwar verzeichnen Meteorologen im Jahresdurchschnitt 7,8 Sonnenstunden pro Tag, das kalte Wasser des Pazifiks vor der nordkalifornischen Küste kühlt jedoch die unteren Luftschichten ab, sodass vor allem an den Nachmittagen teils dichter Nebel aufzieht. Viele San-Francisco-Fans finden aber, dass der Dunst die Atmosphäre der Stadt reizvoll macht.

Bekannt für ihre scharfen Kurven: Die Lombard Street

In San Francisco, eigentlich in ganz Kalifornien mit seinen unzähligen Attraktionen, findet sich wohl keine zweite Straße wie diese. Dabei ist die Lombard Street nur für einen kleinen, etwa 150 Meter langen Teil bekannt: den kurvenreichen, blumengesäumten Abschnitt im Osten, der mit acht engen, serpentinenartigen Kehren steil nach unten führt.

Falls du nicht mit den beliebten Cable Cars in der Stadt unterwegs bist, sondern einen Wagen gemietet hast und dich vor kurvenreichen Strecken nicht fürchtest, solltest du dich hier einmal herunterwagen. Macht Spaß – aber ein gemächliches Tempo ist Pflicht.

Nice to know: Die Lombard Street ist die meistfotografierte Straße der USA. Am frühen Vormittag steht die Sonne für Fotos in Aufwärtsrichtung am günstigsten. Außerdem ist der Andrang von Tourist:innen dann noch nicht so groß.

Die Kehren der Lombard Street aus der Vogelperspektive © Gersh Daniel Gerstenhaber/iStock
Die sich schlängelnde Lombard Street ist nicht nur für Autofahrende ein Reise-Highlight.

Durchatmen und entspannen: Presidio und Golden Gate Park

Wenn du San Francisco und seine Sehenswürdigkeiten noch nicht kennst, glaubst du meist, dass der bekannte Golden Gate Park gleich an der Golden Gate Bridge liegt – ein Irrtum. Das parkähnliche Areal am Fuße der Brücke heißt Presidio und war ursprünglich ein Militärstützpunkt.

Inzwischen zählen die ehemaligen Offiziershäuser mit Blick auf die Bucht von San Francisco zu den teuersten Wohnlagen einer Stadt, der es an teuren Lagen wahrlich nicht mangelt.

Der Golden Gate Park befindet sich ein Stück südlich von Presidio. Er umfasst mehr als 400 Hektar und ist damit größer als der Central Park, einer der wohl schönsten Parks von New York. Wie dessen kleiner Bruder bildet der Golden Gate Park eine grüne Oase inmitten einer pulsierenden Metropole. Bewaldete Abschnitte, kleine Seen, Grünanlagen und Spazierwege bieten Entspannung pur.

Must-do: Den Japanese Tea Garden besuchen, ein Stück Ostasien an der US-Westküste.

Der japanische Teegarten im Golden Gate Park © Andrew Zarivny/iStock
Der Golden Gate Park mit seinem japanischen Teegarten ist eine Ruhe-Oase inmitten der Stadt.

Der Himmel als Grenze: Salesforce Tower und Transamerica Pyramid

Das eine ist das markanteste, das andere seit der Eröffnung im Jahr 2018 das höchste Gebäude in San Francisco: Mit 326 Metern Höhe überragt der Salesforce Tower die bekannte Transamerica Pyramid um 66 Meter.

Auf 61 Etagen beherbergt er hauptsächlich Büros, ist aber dennoch einen Abstecher wert – immerhin handelt es sich auch um das zweithöchste Gebäude an der ganzen amerikanischen Westküste.

Die ebenso spektakuläre Transamerica Pyramid mit ihrer von zwei flügelförmigen Elementen gestützten Spitze ist seit ihrer Eröffnung 1972 ein weiteres Wahrzeichen von San Francisco. Frei zugänglich ist leider nur die Empfangshalle im Erdgeschoss. Allerdings lassen sich dort eindrucksvolle Aufnahmen von vier Kameras betrachten, die an der Spitze des Gebäudes ununterbrochen in alle Richtungen filmen.

Nice to know: Nachts wird die Spitze des Salesforce Tower von 11.000 farbigen LED-Leuchten illuminiert – ein prächtiges Farb- und Lichtspektakel.

Die Skyline von San Francisco im Stadtzentrum © fotoVoyager/Getty Images
Seit 1972 prägt die markante Transamerica Pyramid die Skyline von San Francisco.

Blumenkinder lassen grüßen: Haight-Ashbury als Heimat der Hippies

Zugegeben: Flower Power und Hippies sind hier schon lange nicht mehr prägend. Doch das bunte, alternative Flair dieses Viertels rund um die Kreuzung von Haight und Ashbury Street begeistert noch heute. Secondhand-Shops, Posterläden, Piercingstudios, Schallplatten- und Comicgeschäfte sowie die typischen, farbenfrohen viktorianischen Häuser tragen ihren Teil dazu bei.

Originelle Vintage-Läden rufen die Zeiten ins Gedächtnis, in denen Musikgrößen wie Janis Joplin und Jimi Hendrix hier wohnten. Heute ist „The Haight“ sicher deutlich kommerzieller. Empfehlenswert ist ein Spaziergang durch das Viertel der Blumenkinder bei deinem San-Francisco-Trip.

Must-do: Zum Haus 635 Ashbury Street spazieren, in dem Janis Joplin wohnte.

Blick auf das Straßenschild Haight Ashbury © Jim Jurica/iStock
Auf der Ashbury Street, wo einst Janis Joplin lebte, wandeln Nostalgiker:innen auf den Spuren vergangener Zeiten.

Praktische Tipps

Direktflüge nach San Francisco gehen ab Frankfurt am Main und München, der Zeitunterschied beträgt neun Stunden. Die Zeiten Mai bis Juni sowie September und Oktober gelten als beste Reisezeiten, da das Wetter dann meist sonnig, mild und weniger neblig ist als im Hochsommer.

San Francisco: Für einen Kurztrip viel zu schön

San Francisco bietet beeindruckende moderne und historische Architektur sowie zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten, ist das Tor zur kalifornischen Weinregion – und lohnt sich für einen mehrtägigen Besuch, etwa im Rahmen eines Roadtrips entlang der Westküste der USA oder während eines Kalifornien-Roadtrips, zum Beispiel auf dem legendären Pacific Coast Highway 1.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten

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American Express Blue Card

„Kostenlos“ bezieht sich auf den dauerhaften Entfall des Jahresentgelts. Im Rahmen der Kartennutzung können Entgelte gemäß AGB anfallen.

Nach erfolgreicher Kartenaktivierung über Web, App oder Telefon musst du deine American Express Blue Card innerhalb deines Online-Kartenkontos oder der Amex App für das Angebot registrieren. Das Angebot ist dort jeweils ca. 7 Tage nach Kartenerhalt im Bereich Amex Offers zu finden. Dein einmaliges Startguthaben in Höhe von 25 Euro wird dir nach erfolgtem Kartenumsatz von mindestens 1.200 Euro (nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern) auf dein Kartenkonto gutgeschrieben. Die Kartenaktivierung und die Registrierung für das Angebot müssen innerhalb von 4 Wochen nach Kartenerhalt erfolgen, damit du das Startguthaben bekommen kannst. Die Kartenumsätze von insgesamt 1.200 Euro müssen in den ersten 6 Monaten nach Kartenerhalt erfolgen, um dich für das Startguthaben in Höhe von 25 Euro zu qualifizieren. Im Angebotszeitraum kannst du das Startguthaben in der Regel innerhalb von 5 Werktagen nach Erfüllung der Angebotsvoraussetzungen in deinem Online-Kartenkonto sehen. Stornierungen oder Rückerstattungen von Transaktionen, die die Höhe der Ausgaben reduzieren bzw. keine Ausgaben bedeuten, können zum Verlust des Startguthabens führen. Voraussetzung für den Anspruch auf den Willkommensbonus ist die erfolgreiche Ausstellung der Karte und dass du in den letzten 18 Monaten nicht als Hauptkarteninhaber: in einer der beantragten entsprechenden deutschen American Express Karte registriert warst. Als Hauptkarteninhaber:in gilt jede Person, mit der ein Kartenvertrag abgeschlossen wurde, unabhängig davon, ob und aus welchem Grund das Vertragsverhältnis beendet wurde; dies umfasst insbesondere Fälle der Beendigung durch Widerruf, Kündigung, Rücktritt oder sonstige Beendigungsgründe. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte, erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend. Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o. g. Bedingungen gutgeschrieben. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.

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Die Membership Rewards Gebühr von 30 Euro wird deinem Konto jährlich am Tag der Eröffnung deines Punktekontos (d. h. mit Teilnahmebeginn) oder kurz danach als eine Belastung in Rechnung gestellt. Nach Aktivierung des Membership Rewards Programms schreiben wir dir einmalig 5.000 Membership Rewards Punkte als Willkommensgeschenk gut. Das gilt nur bei erstmaliger Anmeldung für das Membership Rewards Programm und der erfolgreichen Ausstellung der Karte.


BMW Premium Card Carbon

Vorausgesetzt, du machst mit der Karte innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt einen Umsatz von mindestens 4.000 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungstransaktionen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern), führst das Kartenkonto einwandfrei (u.a. kein Zahlungsverzug) und kündigst den Kartenvertrag oder wechselst das Kartenprodukt nicht innerhalb der ersten 12 Monate, erhältst du einen Willkommensbonus in Form einer Gutschrift von 37.500 Membership Rewards Punkten auf dein Kartenkonto.

Für die Berechnung des Mindestumsatzes werden ausschließlich Umsätze berücksichtigt, die über das Basic Card Konto (Hauptkarte einschließlich zugehöriger Zusatzkarten) getätigt werden. Die Gutschrift des Willkommensbonus erfolgt mit der nächsten Abrechnung, nachdem du den jeweiligen Mindestumsatz erreicht hast, wird jedoch wieder rückgängig gemacht, sollte es zu der Kündigung oder einem Wechsel des Kartenprodukts in dem vorgenannten Zeitraum kommen. Der Willkommensbonus wird ausschließlich Neukunden gewährt; als Neukunde gilt jede natürliche Person, die innerhalb der letzten 18 Monate vor Antragstellung kein Hauptkarteninhaber:in desselben deutschen Kartenprodukts bei American Express war. Als Karteninhaber im Sinne dieser Bestimmung gilt jede Person, mit der ein Kartenvertrag über dieses Kartenprodukt bereits einmal abgeschlossen wurde, unabhängig davon, ob und aus welchem Grund das Vertragsverhältnis beendet wurde; dies umfasst insbesondere Fälle der Beendigung durch Widerruf, Kündigung, Rücktritt oder sonstige Beendigungsgründe.

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BMW Card

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Für die Berechnung des Mindestumsatzes werden ausschließlich Umsätze berücksichtigt, die über das Basic Card Konto (Hauptkarte einschließlich zugehöriger Zusatzkarten) getätigt werden. Die Gutschrift des Willkommensbonus erfolgt mit der nächsten Abrechnung, nachdem du den jeweiligen Mindestumsatz erreicht hast, wird jedoch wieder rückgängig gemacht, sollte es zu der Kündigung oder einem Wechsel des Kartenprodukts in dem vorgenannten Zeitraum kommen. Der Willkommensbonus wird ausschließlich Neukunden gewährt; als Neukunde gilt jede natürliche Person, die innerhalb der letzten 18 Monate vor Antragstellung kein Hauptkarteninhaber:in desselben deutschen Kartenprodukts bei American Express war. Als Karteninhaber im Sinne dieser Bestimmung gilt jede Person, mit der ein Kartenvertrag über dieses Kartenprodukt bereits einmal abgeschlossen wurde, unabhängig davon, ob und aus welchem Grund das Vertragsverhältnis beendet wurde; dies umfasst insbesondere Fälle der Beendigung durch Widerruf, Kündigung, Rücktritt oder sonstige Beendigungsgründe.

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Bei allen American Express Akzeptanzpartnern. Ausgenommen sind Tankstellenumsätze.

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Die °Punktegutschrift wird ausschließlich Neukund:innen gewährt; als Neukund:in gilt jede natürliche Person, die innerhalb der letzten 18 Monate vor Antragstellung kein:e Hauptkarteninhaber:in desselben deutschen Kartenprodukts bei American Express war. Als Hauptkarteninhaber:in desselben deutschen Kartenprodukts gilt jede Person, mit der ein Kartenvertrag über dieses Kartenprodukt abgeschlossen wurde, unabhängig davon, ob und aus welchem Grund das Vertragsverhältnis beendet wurde; dies umfasst insbesondere Fälle der Beendigung durch Widerruf, Kündigung, Rücktritt oder sonstige Beendigungsgründe. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte, erlischt dein Anspruch auf die °Punktegutschrift rückwirkend.

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