
Das gehört in die Reiseapotheke für Vietnam
Du hast schon so schöne Eindrücke von dem Land bekommen. Aber jetzt, mitten in Hanoi, bekommst du auf einmal Kopfweh. Zum Glück hast du Kopfschmerztabletten dabei, die du schnell einnimmst. Kurz darauf geht es dir besser und du machst dich auf den Weg zum Hoan-Kiem-See. Was in eine Reiseapotheke für deine Vietnamreise gehört, erfährst du hier.
Vietnam überrascht mit seiner kulinarischen Vielfalt, eindrucksvollen Landschaften und Sehenswürdigkeiten wie der Halong-Bucht oder der Son-Doong-Höhle. Planst du einen Urlaub in Vietnam, ist eine gut durchdachte Reiseapotheke unerlässlich. Denn zwischen tropischen Temperaturen, exotischem Essen und ungewohnten Hygienebedingungen kann es schnell zu kleineren oder größeren Blessuren kommen.
Eine kompakte, aber sinnvoll gepackte Reiseapotheke gibt dir in vielen Fällen die Sicherheit, bei häufig auftretenden Beschwerden schnell reagieren zu können. Und sie erspart dir einen möglicherweise stressigen Besuch einer Apotheke, etwa wegen der Sprachbarriere. Zudem sind Apotheken in ländlichen Gebieten in Vietnam oft nicht so gut ausgestattet.
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- Verpassten Flug- und Zuganschlüssen
- Schweren Erkrankungen
- Unfällen
- Rechtsstreitigkeiten
- Verloren gegangenem Gepäck
Definitiv in deine Reiseapotheke für Vietnam gehören Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol. Sie helfen in der Regel bei Kopfschmerzen, leichtem Fieber und Gliederschmerzen. Beide Wirkstoffe ergänzen sich optimal:
- Ibuprofen hilft nicht nur bei Kopfschmerzen, sondern wirkt auch entzündungshemmend bei Insektenstichen.
- Paracetamol ist eine gute Alternative und wirkt zusätzlich fiebersenkend.
Die vietnamesische Küche ist für viele Reisende ein purer Genuss – hat allerdings auch ihre Tücken. Fremde Bakterien, scharfes Essen und ungewohnte Hygienebedingungen fordern den Körper heraus und können schnell zu Bauchgrummeln oder Magen-Darm-Problemen führen.
Um dein Verdauungssystem zu unterstützen und auf den Kontakt mit neuen Bakterien vorzubereiten, kannst du vor deiner Reise Probiotika einnehmen.
Hast du vor Ort Symptome, kannst du sie schnell mit Loperamid-Präparaten wie Imodium lindern. Kombiniere diese mit Elektrolytpulver, um deinen Flüssigkeits- und Mineralhaushalt auszugleichen. Kohletabletten können bei leichteren Magenverstimmungen helfen.
Doch auch wenn du diese Medikamente in deiner Reiseapotheke hast: In Vietnam trinkst du am besten ausschließlich versiegeltes Wasser, verzichtest auf Leitungswasser beim Zähneputzen und bist vorsichtig mit Eis.
Iss nur Fisch und Fleisch, wenn es gegart und gut durchgebraten ist, und Früchte, die frisch geschält sind. So minimierst du die Risiken für Magen-Darm-Erkrankungen. Für Streetfood gilt: Achte am Stand auf hohen Durchlauf, heiße Pfannen sowie Sauberkeit. Nimm außerdem immer ein gutes Handdesinfektionsmittel mit.

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Mücken sind nicht nur lästig, sie können Überträger ernsthafter Krankheiten wie Denguefieber oder Malaria sein. Daher sollte ein effektiver Insektenschutz ein fester Bestandteil in deiner Vietnam-Reiseapotheke sein. Etwa ein gutes Mückenschutzmittel mit DEET oder Icaridin, tagsüber gegen Denguemücken und abends gegen nachtaktive Malariaüberträger.
Good to know: Verzichte bei Denguefieber-Verdacht auf Aspirin und andere blutverdünnende Schmerzmittel, da diese das Blutungsrisiko erhöhen können. Paracetamol ist dabei die bessere Wahl.
Impfungen und Prophylaxe für deine Vietnamreise
Checke mindestens sechs Wochen vor deiner Reise nach Vietnam deinen Impfstatus (Tetanus, Diphtherie, Polio, Masern) und lass ich von Expert:innen über die Impfnotwendigkeit von Hepatitis, Typhus, Tollwut und – je nach Reiseroute – Japanischer Enzephalitis beraten.
Das Malariarisiko in Vietnam ist regional und saisonal. Bei anstehenden Reisen in ausgewiesene Malariarisikogebiete solltest du dich vorab im Tropenmedizininstitut über eine mögliche Malariaprophylaxe oder Standby-Medikation informieren.
Die Sonne scheint in Vietnam besonders intensiv, selbst wenn der Himmel bewölkt ist. Die starke Strahlung kann bereits nach wenigen Minuten zu Verbrennungen führen. Eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50+ ist deshalb in tropischen Gebieten nicht übertrieben, sondern notwendig.
Neben der Sonnencreme gehören eine gute Sonnenbrille, ein breitkrempiger Hut und After-Sun-Lotion in dein Gepäck. Denk auch an einen UV-Schutz für deine Lippen, die besonders empfindlich sind.

Selbst wenn du stets vorsichtig bist, können auf Reisen kleine Missgeschicke passieren. Desinfektionsmittel, Pflaster in verschiedenen Größen, sterile Kompressen und eine kleine Schere gehören in jede gut sortierte Reiseapotheke. Für kleinere körperliche Strapazen wie Muskelkater oder leichte Verstauchungen kann ein Schmerzgel hilfreich sein.
Im tropischen Klima Vietnams heilen Wunden langsamer. Achte darauf, Verletzungen immer sauber und trocken zu halten. Eine antibiotische Wundsalbe kann Infektionen vorbeugen und die Heilung beschleunigen.
Hitze und Feuchtigkeit setzen vielen Medikamenten zu. Transportiere sie daher idealerweise im Handgepäck, in Originalverpackung, trocken und geschützt. Für kühlpflichtige Präparate ist eine Isoliertasche für den Transport ratsam. Im Zimmer sind Minibar oder Kühlschrank gute Orte für die Lagerung.
Wichtig sind auch deine individuellen Präparate. Trägst du zum Beispiel Kontaktlinsen, denke an ausreichend Pflegemittel. Brillenträger:innen packen am besten eine Ersatzbrille ein. Deine persönlichen Dauermedikamente solltest du im Handgepäck transportieren, inklusive ärztlicher Bescheinigung, am besten auch auf Englisch.
| Was ist versichert? | ||
| Schutz vor Stornokosten | ||
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| Erstattung bei Reiserücktritt | ||
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| Erstattung bei Reiseabbruch | ||
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| Leistung bei Unfall auf Reisen | ||
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| Reisekomfortversicherung | ||
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| Privat-Haftpflicht- und Prozesskosten-Versicherung im Ausland | ||
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| Gepäckversicherung | ||
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| Ticketversicherung | ||
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| Schlüsselversicherung | ||
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| Bargeld bei Diebstahl, Schäden oder Verlust | ||
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| Auslandskrankenversicherung | ||
| Kostenübernahme von Krankenhaus, Medikamenten und Rücktransport | ||
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| Zahnärztliche Notfallkosten | ||
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| Krankenhaustagegeld | ||
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| Such- und Rettungskosten | ||
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| Vermittlung von ärztlichem Fachpersonal oder Krankenhauses | ||
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| Ggf. Übernahme der Kosten für Aufenthalt von Familienmitgliedern oder Freunden während der Behandlung | ||
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| Transport zum Krankenhaus | ||
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| Wichtige Informationen | ||
| Dauer der Absicherung | ||
Für Reisen bis zu 90 Tagen. | unabhängig | bis zu 45 oder 60 Tage |
| Wo greift die Versicherung? | ||
Abhängig von deiner Wahl: in Europa oder weltweit. | inkl. USA/Kanada | inkl. USA/Kanada |
Vietnam gehört zu den Top-Zielen für eine Fernreise im März, wenn es in Deutschland oft kahl und kalt ist. Aber auch zu anderen Monaten ist das Land ein reizvolles Reiseziel. Mit den passenden Medikamenten in deiner Reiseapotheke bist du in Vietnam gegen alle Eventualitäten gewappnet und kannst dein Abenteuer unbeschwert erleben.
Und falls doch mal etwas passiert oder du im Urlaub krank wirst, übernimmt die Auslandskrankenversicherung von AXA Partners, vermittelt durch American Express, weltweit die Kosten für alle medizinisch notwendigen Behandlungen – auch bei Aufenthalten in den USA und Kanada.*
Good to know: Im Reisekomplettschutz von AXA Partners, vermittelt durch American Express, ist diese Auslandskrankenversicherung bereits enthalten.*
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Welche Medikamente gegen Magen-Darm-Beschwerden sind für Vietnam unerlässlich?Da Magen-Darm-Erkrankungen bei Reisenden in Vietnam sehr häufig vorkommen, sind Loperamid-Präparate wie Imodium gegen akuten Durchfall, Elektrolytpulver zum Ausgleich von Flüssigkeitsverlust und Kohletabletten für leichtere Beschwerden sinnvoll mitzunehmen.
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Welchen Insektenschutz sollte ich für eine Reise nach Vietnam mitnehmen?Unerlässlich ist ein wirksames Mückenschutzmittel mit DEET oder Icaridin. Sie schützen vor Mückenstichen, die Krankheiten wie Denguefieber und Malaria übertragen können. Zusätzlicher Schutz bieten lange, helle Kleidung, vor allem in der Dämmerung, und ein Moskitonetz, besonders in Regionen ohne Klimaanlage oder während der Regenzeit.
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Ist eine Malariaprophylaxe für Vietnam notwendig?Das hängt stark von der Reiseregion, -dauer und -art ab. Große Städte und touristische Inseln gelten als eher risikoarm, während in waldreichen Grenzregionen oder bei längerem Aufenthalt im Regenwald ein erhöhtes Malariarisiko bestehen kann. Eine medikamentöse Prophylaxe ist in der Regel nicht flächendeckend erforderlich, aber ein Stand-by-Medikament kann sinnvoll sein.
