
Urlaub auf den Lofoten: Darum bezaubert die Inselgruppe in Norwegen
Warm eingekuschelt sitzt du im feinen Sand. Staunend verfolgst du, wie die Polarlichter den Himmel in ein faszinierendes Farbenspiel verwandeln. Dieses Erlebnis macht deinen Urlaub auf den Lofoten unvergesslich! Als du später in die Hütte zurückkehrst, fragst du dich gespannt, was dich morgen in diesem abgeschiedenen Teil Norwegens erwartet.

Es gibt verschiedene Wege, auf die Lofoten zu gelangen. Am praktischsten ist die Anreise per Flugzeug. Aktuell gibt es keine Direktflüge ab Deutschland, du musst einen Zwischenstopp in Oslo einlegen. (Stand: Juni 2025) Von dort geht es dann weiter, zum Beispiel zum kleinen Flughafen in Bodø.
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Von dort aus kannst du weiter nach Leknes oder in die größte Stadt der Lofoten, Svolvær, fliegen – je nachdem, wo du deinen Lofoten-Trip starten möchtest. Oder du nimmst die Fähre, um deinen Urlaub auf den Lofoten zu beginnen. Viele Schiffe, auch die großen Ozeanriesen, die auf Kreuzfahrt in Norwegen unterwegs sind, legen in den Häfen von Leknes und Svolvær an.
Egal, wo dein Startpunkt liegt: Die Inselgruppe bietet sich hervorragend für einen Roadtrip an. Am besten leihst du dir also vor Ort einen Mietwagen.
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Auf den Lofoten hat jede Jahreszeit ihren besonderen Reiz, auch wenn das Klima im Sommer die meisten Reisenden besonders anspricht:
- Frühling und Sommer: Teils endlos dauernde Tage, Temperaturen um 15 Grad, im Ausnahmefall bis zu 30 Grad, all das erwartet dich in den Sommermonaten. Ab Ende Mai bis Mitte Juli geht die Sonne nicht völlig unter, es ist die Zeit der sogenannten Mitternachtssonne. Die Sommerzeit ist die touristische Hauptzeit auf den Lofoten. Parkplätze, Campingplätze und Hotels sind oft weit im Voraus ausgebucht, an den Sehenswürdigkeiten ist es entsprechend trubelig. Im Juli und August ist es voller als im Mai und Juni.
- Herbst: Von September bis Mitte Oktober sind weniger Tourist:innen auf den Lofoten. Es ist immer noch lange hell, dennoch hast du gute Chancen, die berühmten Polarlichter zu sehen. Ab und an fallen zwar Schauer, doch auch dabei zeigt sich häufig eine Besonderheit der Lofoten: zahlreiche Regenbögen.
- Winter: Der November mit kurzen Tagen und viel Regen ist keine typische Reisezeit für die Lofoten. Im Dezember und Januar ist es auf den Lofoten fast durchgehend dunkel. Die Monate Februar und März hingegen locken vor allen Dingen Hobbyfotograf:innen auf die Inselgruppe. Sie versuchen, das besondere Licht der tief stehenden Sonne inmitten schneebedeckter Landschaften einzufangen. Im März ist es außerdem nicht unwahrscheinlich, Polarlichter zu erblicken.
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Nerdpedia
Der Name Lofoten stammt von den ersten Siedler:innen der Inselgruppe. Ló ist das altnordische Wort für Luchs, fot bedeutet übersetzt Fuß. Sie kamen auf die Zusammensetzung beider Wörter als Bezeichnung für die Inselgruppe, weil sie von oben wie der riesige Pfotenabdruck einer Wildkatze im Meer erscheint.
Zu den Attraktionen der Lofoten gehören:
- Das Fischerdorf Reine findest du am westlichen Zipfel der Lofoten. Es gehört zu den bekanntesten Fotospots. Kein Wunder, liegt Reine doch idyllisch am Meer, im Hintergrund der Küste ragen riesige Felsen in den Himmel.
- Du wanderst gern? Dann mach dich auf zum Berg Ryten und du hast eine atemberaubende Sicht auf die umliegenden Fjorde und Berge. Oder du erklimmst mit Higravstinden (1.146 Meter), Svartsundtindan (1.050 Meter) und Trolltindan (1.045 Meter) die drei höchsten Gipfel in der Lofoten.
- Der schmale Trollfjord, umgeben von steilen Felswänden, gehört zu den wohl beeindruckendsten Naturschönheiten der Lofoten. Am besten startest du deine Tour mit dem Schiff ab der Inselhauptstadt Svolvær.
- Bunte Holzhäuser, enge Gässchen und entspannte Inselbewohner:innen erwarten dich im charmanten Fischerdorf Henningsvær. Berühmtheit erlangte der Ort kurioserweise für seinen Fußballplatz, der zu einem der schönsten Fußballplätze der Welt gekürt wurde.
- Im Lofotr Wikingermuseum reist du 1.000 Jahre zurück in die Vergangenheit, direkt in die Zeit der Wikinger:innen inklusive lokaler Geschichten, Handwerk hautnah und dem längsten rekonstruierten Langhaus der Welt.
- Auf den Lofoten erwarten dich Strände, die teilweise mit denen in der Karibik mithalten können. Kvalvika Beach mit goldenem Sand und hohen Wellen ist ein perfekter Platz für Surfer:innen. Der Strand ist jedoch sehr abgelegen und nur nach einer Wanderung zu erreichen. Das Meer ist auch im Sommer sehr frisch. Surfer:innen, die das nicht stört, finden am Strand von Unsted ebenfalls optimale Bedingungen. Weitere Strand-Highlights sind der Uttakleiv Beach, der Haukland Beach und der Vik Beach. Und mit etwas Glück kannst du vom Strand aus sogar Wale beobachten.
Must-see in der Nähe der Lofoten: Der Saltstraumen
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Kann ich auf den Lofoten gut wandern?
Die Lofoten sind bekannt für atemberaubende Wanderwege, die größtenteils gut markiert sind. Die Routen führen dich durch eine abwechslungsreiche Landschaft, an abgelegenen Buchten vorbei und auf imposante Berge.
Viele Wanderwege sind durchaus anspruchsvoll. Planst du also, die Inselgruppe zu Fuß zu erkunden, solltest du auf jeden Fall festes Schuhwerk einpacken. Barfußschuhe können eine leichtere und platzsparende Alternative zu Wanderstiefeln sein.
Die Preise für einen Restaurantbesuch auf den Lofoten sind vergleichsweise hoch. Dafür stimmt meistens die Qualität der oft frischen und regionalen Küche. Serviert wird viel Fisch: Dorsch, Heilbutt, Räucherlachs und getrockneter Kabeljau stehen auch bei Einheimischen hoch im Kurs.
Fleischliebhaber:innen können Elch und Rentier probieren. Auch Lamm findet sich auf vielen Speisekarten. Empfehlenswert für eine hervorragende traditionelle Küche ist zum Beispiel das Restaurant Kjøkkenet in der Hauptstadt Svolvær.
Auch Unterkünfte auf den Lofoten sind höherpreisig, dafür meistens sehr schön und sauber. Nicht entgehen lassen solltest du dir eine Übernachtung in einer Fischhütte, der sogenannten Rorbuer, mit dem typisch roten Anstrich.
Besonders stilvoll sind die zu gemütlichen Unterkünften umgestalteten Fischerhütten des Holmen Lofoten mit phänomenalem Blick auf die Norwegische See.

Im hohen Norden, nördlich des Polarkreises im Nordatlantik, erwartet dich eines der außergewöhnlichsten Reiseziele Norwegens: die Lofoten. Die Inselgruppe ist ein wahres Naturparadies. Schroffe Berge und Küstenlandschaften, karibische Strände, türkisblaues Wasser, kleine Fischerdörfer, Polarlichter und Mitternachtssonne machen dieses Reiseziel so einzigartig. Hier hast du die Wahl zwischen zahlreichen Outdoor-Aktivitäten und kommst garantiert fit aus deinem Urlaub in Norwegen nach Hause zurück.
Schon kurze Zeit nach deinem Lofotenurlaub zieht es dich dann vielleicht erneut nach Norwegen – vielleicht zu den Vesterålen, die nördlich der Lofoten liegen. Möglicherweise willst du in den Wintermonaten auch Skifahren? Dann sind diese Skigebiete in Norwegen eine gute Adresse. Und keine Sorge auch bei steilen Abfahrten: Bei der American Express Gold Card oder Platinum Card ist eine Auslandsreise-Krankenversicherung bereits inklusive.*
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Was kostet Urlaub auf den Lofoten?Die Kosten für eine Reise auf die Lofoten sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Möchtest du einen Mietwagen oder einen Camper buchen? Buchst du einen Pauschalurlaub? Reist du per Flugzeug an? Wo möchtest du übernachten? Am besten, du überlegst dir zunächst, wie du deinen Urlaub gestalten möchtest und machst dann einen Preisvergleich.
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Was sind die Highlights der Lofoten?Zu den Highlights der Lofoten zählen zweifelsfrei die paradiesischen Strände wie zum Beispiel der Kvalvika Beach oder der Haukland Beach. Auch den Fischerdörfern Henningsvær und Reine solltest du einen Besuch abstatten.
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Was ist die beste Reisezeit für die Lofoten?Das kommt ganz darauf an, was du erleben möchtest: Für das Phänomen der Mitternachtssonne buchst du am besten einen Urlaub auf den Lofoten im Juni und Juli. Möchtest du mit etwas Glück Polarlichter sehen, solltest du dich entweder im März, April oder September auf den Weg nach Norwegen machen.
