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Alternative Investments: Chancen und Risiken unkonventioneller Anlagen

Hedgefonds, Private Equity, Beteiligungen: Alternative Investments sind facettenreich. „Die“ eine Anlage gibt es nicht. Was Investor:innen darüber wissen sollten.
Ein Untergrund mit sechseckigen Feldern, in denen unterschiedlich hoch gestapelte Münzen verteilt sind
Redaktion AMEXcited Guide
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Das Wichtigste in Kürze
Mit alternativen Anlageformen kannst du abseits von Sparbuch, Anleihen oder Aktien investieren. Sie versprechen oft höhere Rendite als konventionelle Geldanlagen, bergen aber auch andere und nicht selten höhere Risiken. Die Anlagemöglichkeiten sind facettenreich und oft sehr komplex. Hier erfährst du, was alternative Investments sind, welche Vor- und Nachteile sie haben und warum deine Finanzaufstellung davon profitieren kann.

Das Wichtigste aus diesem Artikel

  • Was sind alternative Investments: Anlageformen, die über traditionelle Anlageklassen wie Sparbücher, Aktien oder Anleihen hinausgehen. Dazu zählen beispielsweise Hedgefonds, Private Equity und Venture Capital.
  • Vor- und Nachteile: Alternative Investments können höhere Renditen bieten und zur Risikostreuung beitragen. Sie bergen jedoch auch hohe Risiken, einschließlich des Totalverlusts.
  • Risiken identifizieren: Vor einer Investition ist es wichtig, mögliche Gefahren der Anlage zu erkennen. Diese können je nach Investitionsobjekt unterschiedlich sein.
  • Kosten prüfen: Alternative Investments können mit hohen internen Kosten verbunden sein. Diese sollten vor der Investition geprüft werden.

Das sind alternative Investments

Es gibt keine allgemeingültige Definition für alternative Investments. Der Begriff steht für ein großes Feld von Kapitalanlagen, die keiner der traditionellen Anlageklassen wie Sparbüchern, Aktien oder Anleihen zuzuordnen sind.

Das Angebot ist vielschichtig und umfasst verschiedenste innovative Anlagestrategien und Investmentkonzepte. Oft sind neuartige Themen wie erneuerbare Energien oder Digitalisierung damit verbunden. Zu alternativen Investments zählen beispielsweise:

So facettenreich wie die Investitionsobjekte sind auch die Strukturierungsmöglichkeiten und Zugangswege für Investor:innen. Alternative Investments können als Hedgefonds, Kreditverbriefungen oder Beteiligungskonzepte ausgestaltet sein. Einige sind über den öffentlichen Markt zugänglich, andere wiederum sind als Privatplatzierungen nicht öffentlich am Kapitalmarkt handelbar.

Quick-Info

Vor allem institutionelle Investoren wie Versicherungen, Pensionsfonds oder Versorgungswerke nutzen alternative Kapitalanlagen, um damit ihre Vermögenswerte renditestark anzulegen und die Diversifikation zu erhöhen. Sehr vermögende Privatpersonen können häufig über ihre Bank oder spezielle Anbieter ebenso in alternative Kapitalanlagen investieren, obwohl diese nicht für den privaten Markt konzipiert sind.

Merkmale alternativer Kapitalanlagen

Wegen ihrer Verschiedenheit lassen sich alternative Investments nicht eindeutig von klassischen Anlageformen unterscheiden. Sie grenzen sich jedoch häufig durch folgende Eigenschaften ab:

Kurz erklärt: Alternative Investmentfonds

Alternative Investmentfonds, kurz AIF, sind eine spezielle Ausgestaltungsform alternativer Investments. Anders als bei klassischen Investmentfonds oder ETFs wird das Gemeinschaftsvermögen der Anleger:innen nicht in Aktien, Anleihen oder weitere börsengehandelte Wertpapiere, sondern in verschiedene Großprojekte investiert.
Ein weiterer Unterschied: AIFs haben keine Anteile, die an der Börse gehandelt oder an die Investmentgesellschaft zurückgegeben werden können. Das Kapital der Investor:innen ist langfristig gebunden, in der Regel mehrere Jahrzehnte.
AIF bieten Anleger:innen einen rechtlich geregelten Rahmen für alternative Investitionen, da sie den Bestimmungen des Kapitalanlagegesetzbuchs unterliegen und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, abgekürzt BaFin, überwacht werden.

Vor- und Nachteile alternativer Investitionen

Es gibt viele Gründe, in alternative Anlagen zu investieren. Sie sind aber längst nicht für alle Anleger:innen geeignet. Auf den ersten Blick bestechen die Anlagekonzepte häufig mit sehr attraktiven Renditen. Wer die Vorteile nutzen möchte, muss allerdings auch gewisse Risiken in Kauf nehmen.

Grundsätzlich ist es bei alternativen Investments sinnvoll, verschiedene Strategien miteinander zu kombinieren, um das Verlustrisiko breiter zu streuen und damit zu vermindern. Deswegen eignen sich alternative Investments vor allem für sehr vermögende oder institutionelle Investor:innen. Privatpersonen, die nicht über genügend Kapital verfügen, um es auf verschiedene Anlagen zu streuen, sollten die Vor- und Nachteile alternativer Anlagen sorgfältig abwägen.

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Vorteile alternativer Investments

Alternative Investments bieten häufig höhere Renditechancen als herkömmliche Anlageformen. Je nach Konzept sind die Gewinnquellen ganz unterschiedlich, zum Beispiel Wertsteigerung bei den Investitionsgegenständen, unternehmerische Gewinnbeteiligungen oder Zinszahlungen auf zur Verfügung gestelltes Fremdkapital.

Alternative Investments korrelieren wenig mit herkömmlichen Anlageklassen. Indem du abseits der klassischen Börsen investierst, kannst du dich von den Verflechtungen der Finanzmärkte abkoppeln. Dadurch erreichst du eine höhere Vermögensstreuung und kannst dein Gesamtrisiko senken.

Weil alternative Investments Renditen bringen können, die über der Inflationsrate liegen, bieten sie einen gewissen Schutz vor Geldentwertung. Die Gewinne können vor allem in Zeiten hoher Inflation überdurchschnittlich hoch ausfallen.

Good to know

Sachwerte, beispielsweise Immobilien als Anlageklasse, gelten allgemein als guter Inflationsschutz. Dies ist insbesondere für Gewerbeimmobilien der Fall: Gewerbliche Mietverträge sind oft an die Inflation gekoppelt. Die Mieten steigen also entsprechend der Geldentwertung an.

Nachteile alternativer Investments

Eine Investition in alternative Investments ist mit höheren Risiken verbunden, als das bei konventionellen Anlageformen der Fall ist. Anleger:innen tragen in der Regel ein unternehmerisches Risiko. Zusätzliche Risiken können entstehen, wenn Projekte mit Fremdkapital finanziert werden. Ein Totalverlust des Kapitals ist immer möglich.

Die häufig komplexe Struktur alternativer Investments macht die Anlagen für Nichtfachleute weniger transparent und schwieriger zu verstehen. Ob die versprochenen Erfolge tatsächlich eintreten werden, ist in vielen Fällen ebenfalls schwieriger nachvollziehbar.

Alternative Kapitalanlagen sind in der Regel langfristige Investitionen, auf die du während der Laufzeit nicht zugreifen kannst. Die Rückzahlung erfolgt meist erst nach vielen Jahren, abhängig vom Investitionserfolg, sorgt also für wenig Liquidität.

Anders als klassische Kapitalanlagen unterliegen alternative Investments in der Regel nicht der Abgeltungssteuer. Dies ist mit einem höheren Aufwand bei der Steuererklärung verbunden, vor allem wenn die Einkünfte im Ausland erzielt werden und der dortigen Quellenbesteuerung unterliegen.

Worauf vor einer Investition zu achten ist

Das Angebot an alternativen Investmentmöglichkeiten ist vielschichtig und der Markt unübersichtlich. Deswegen ist es sehr wichtig, mögliche Anlagen gründlich auf Qualität, Sicherheit und die damit verbundenen Risiken zu überprüfen. Folgende Tipps können dir bei der Auswahl eines geeigneten Investments helfen:

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Alternative Investments: Vielschichtig, chancenreich, riskant

Alternative Investments sind Anlageformen, die über die klassischen Produkte wie Aktien oder Anleihen hinausgehen, etwa Hedgefonds, Private Equity, Investitionen in Sachwerte und Infrastruktur, Rohstoffe oder Kryptowährungen. In diese zu investieren, kann höhere Renditen bringen und zur besseren Risikostreuung des Investitionskapitals führen. Einzelne Investments können jedoch sehr hohe Risiken bergen und zum Totalverlust führen. Weitere Nachteile alternativer Investments sind deren geringere Liquidität, Transparenz und Regulierung.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Was zählt zu den alternativen Investments?
Alternative Investments sind facettenreich. Es sind Anlageformen abseits der klassischen Bankprodukte wie etwa Sparbücher, Fonds, Aktien. Dazu zählen beispielsweise Hedgefonds, Private Equity und Venture Capital, Private Debt, Investitionen in Infrastruktur und Infrastrukturprojekte, Immobilien-, Flugzeug- und Schiffsfinanzierungen, zudem Rohstoffe und Kryptowährungen sowie sonstige Sachwerte wie Kunst, Antiquitäten, Wein oder Oldtimer.
Welche Chancen bergen alternative Kapitalanlagen?
Alternative Investments bieten häufig höhere Renditechancen als herkömmliche Anlageformen. Je nach Konzept können Gewinnquellen zum Beispiel Wertsteigerung bei den Investitionsgegenständen sein, unternehmerische Gewinnbeteiligungen oder Zinszahlungen auf zur Verfügung gestelltes Fremdkapital. Eine Investition in alternative Investments birgt jedoch auch höhere Verlustrisiken als klassische Anlagen, dazu kommt ein unternehmerisches Risiko. Ein Totalverlust des Kapitals ist immer möglich.

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