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Longboard-Designs: So gestaltest du dein Custom-Longboard selbst

Rückansicht einer Frau, die ein Longboard hinter dem Rücken hält
Redaktion AMEXcited
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Wind im Gesicht, Speed, grenzenlose Freiheit auf vier Rollen. Skater:innen verkörpern den lässigen Lifestyle wie kaum eine andere Community. Dabei geht es um viel mehr, als nur von A nach B zu kommen. Egal, ob du dich regelmäßig aufs Longboard schwingst oder gerade deine ersten Versuche wagst: Du hast Lust auf ein ganz individuelles Board? Dann solltest du die verschiedenen Longboard-Formen kennen und wissen, wie du dein Board selbst gestalten kannst. Das und mehr erfährst du im Folgenden.
  1. Von Carver bis Freeride: Die verschiedenen Longboard-Formen
  2. Unikate nach deinem Geschmack: Longboards selbst gestalten
  3. Das Freiheitsgefühl auf vier Rädern wird elektrisch

Von Carver bis Freeride: Die verschiedenen Longboard-Formen

Du bist noch auf der Suche nach deinem perfekten Longboard? Dann solltest du zuerst festlegen, welche Form die richtige für dich ist. Bist du auf temporeiche Fahrten bergab aus oder willst du entspannt Strecke machen? Hast du Lust auf Tricks und enge Wendungen? All das sind Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du dir ein Longboard zulegst. Denn für jeden Zweck gibt es die passende Form, genannt Deck.

Cruiser und Carver sind ideal für Turns und surfähnliche Bewegungen. Cruiser sind besonders vielseitig und eignen sich in ihrer längeren Version von rund 80 Zentimetern besonders für hohe Geschwindigkeiten. Carver sind extrem wendig. Die Form von Cruiser und Carver ähnelt einem Surfbrett: Beide Longboard-Formen werden nach hinten schmaler.

Rückansicht: Mann im Business-Look mit Rucksack fährt auf einem Longboard.

Mit dem Freeride-Longboard wirst du deinen Spaß haben, wenn dir nach Slides und Tricks ist. Dank seiner symmetrischen Form kann das Freeride sowohl vorwärts als auch rückwärts gefahren werden.

Wenn du gern schnell unterwegs bist, greifst du zum Downhill-Longboard. Wie der Name vermuten lässt, ist diese Form ideal, um in hohem Tempo bergab zu fahren. Maximale Geschwindigkeit trifft auf Stabilität. Die Bretter sind weniger elastisch und der Abstand zwischen den Achsen ist größer. Das kann Spaß machen, erfordert aber auch eine Menge Erfahrung. Downhill-Longboards sind daher eher für versierte Skater:innen geeignet.

Skateboard vs. Longboard – wo liegt der Unterschied?

Ihre Ursprünge haben beide Boards im Surfsport. Mit dem Skateboard bist du am besten in Skateparks aufgehoben, wo du Tricks lernen kannst. Das Longboard ist in erster Linie ein Fortbewegungsmittel. Dank seiner breiten Achsen sowie der größeren und weicheren Rollen ist das Cruisen leichter zu lernen und gibt dir ein sicheres Gefühl auf dem Asphalt.
Karge Landschaft vor einer Bergkette, ein Mann fährt auf einem Longboard eine lange, leere Straße entlang.

Nerdpedia

2020 hat die damals 29-jährige Stefanie Hasbauer 1.200 Kilometer auf dem E-Longboard durch Südwesteuropa zurückgelegt – und damit einen Weltrekord aufgestellt.

Unikate nach deinem Geschmack: Longboards selbst gestalten

Je nachdem, ob du dir ein neues, individuelles Longboard kaufen willst oder bereits ein Board besitzt, das du personalisieren möchtest, hast du verschiedene Möglichkeiten.

Longboard mit fertigem Design kaufen

Für den Einstieg die einfachste Möglichkeit: Schau dich online oder bei einem Board-Händler in deiner Stadt um. Viele Shops haben jede Menge coole Longboards mit kreativen Designs im Angebot.. Das mag nicht super-individuell sein, macht aber definitiv etwas her. Onlineshops wie Titus, blue-tomato und Concrete Wave haben einiges zu bieten.

*Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes entnehmen.

Soll es unbedingt ein Unikat werden, kannst du bei einigen Shops auch Longboards bedrucken lassen – das geht in der Regel nur, wenn du ein neues Board kaufst. Solche individuell gestaltbaren Longboards bekommst du zum Beispiel bei BLAG-Skateshop und Low Production. Du lädst bei der Bestellung einfach das Wunsch-Design für dein Longboard hoch.

Angst vor einem Fehlkauf?

Viele mit Amex bezahlte Produkte kannst du bis zu 90 Tage nach Einkauf wieder zurückgeben. Voraussetzung: Der Artikel ist noch neuwertig.

Longboard mit Folie personalisieren

Hast du bereits ein Longboard, ist eine Folie zum Aufkleben eine einfache Möglichkeit, um deinem Board einen individuellen Touch zu verleihen. Solche Folien kannst du zum Beispiel bei Jan Banan in Auftrag geben.

Longboard mit farblichen Details gestalten

Neben dem Deck können auch die Rollen und die Achsen in deiner Wunschfarbe gestaltet werden, um die individuelle Note zu unterstreichen. Auch hier gibt es mittlerweile ein breites Angebot von knalligem Pink bis zu sattem Grün, etwa bei Hungry Hills.

Longboard-Design entwerfen (lassen)

Je nachdem, wie kreativ und künstlerisch begabt du bist, kannst du dein Longboard auch komplett selbst gestalten. Alternativ kannst du ein Motiv entwerfen, das dann ein:e Grafiker:in für dich umsetzt. Wende dich einfach an einen Skateshop in deiner Nähe – oft können sie passende Kontakte herstellen.

Mann mit Sonnenbrille hält ein Longboard, dahinter Stadtkulisse

Über dem Boden schweben

Wie wäre es mit einem Longboard, das dich geradezu über den Asphalt schweben lässt? Die italienische Firma Invisible fertigt transparente Skate- und Longboards an. Nur die Rollen sind als farbliche Details zu erkennen. Highlight: Du kannst dein Board gravieren lassen.
Ein graviertes, durchsichtiges Longboard, darauf ein Paar Füße in Turnschuhen

Das Freiheitsgefühl auf vier Rädern wird elektrisch

Wer schon lange durch die Gegend cruist, weiß: Auch das Longboardfahren entwickelt sich weiter. Nach elektrisch betriebenen Bikes, Rollern und Autos setzen sich auch E-Longboards langsam durch. Gesteuert wird das Elektro-Board meist über eine kleine Fernbedienung oder per Smartphone-App. So kannst du mit bis zu 30 Stundenkilometern durch die Gegend fahren – und das ohne Muskelkraft. Eine Alternative zum Fahrrad, die Spaß macht und sich flexibel unter den Arm klemmen lässt, so wie zum Beispiel auch coole Hoverboards.

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