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Brunch in Hamburg: 7 tolle Locations zum Schlemmen am Sonntag

Drei üppig mit Essen befüllte Teller, darunter Pfannkuchen.
Redaktion AMEXcited
Redaktion AMEXcited
Wofür lohnt es sich, sonntags aus dem Bett zu krabbeln? Genau, für einen herrlichen Brunch, diesen köstlichen Mix aus Frühstück und Lunch, kalten und warmen Speisen. Buffets, die überquellen vor Brötchen und Broten, Salaten und Suppen, Antipasti und Aufschnitt – am Wochenende gibt es kaum etwas Schöneres. In Hamburg kannst du es dir in vielen Cafés und Restaurants bis nachmittags schmecken lassen. Wir präsentieren eine Top-Auswahl an Schlemmerlokalen zum Brunchen.
  1. Sonntagsbrunch mit allen Raffinessen: Das Hansekai in Hamburg-Wilhelmsburg
  2. Den Brunchhorizont erweitern: Das HORIZON in Hamburg-Langenhorn
  3. Brunch and the City: Das KÖRRI in der Hamburger Innenstadt
  4. Hipper Brunch im Hamburger Schanzenviertel: Berta Emil Richard Schneider
  5. Brunch im historischen Backsteinhaus: Das Quartier21 in Hamburg-Barmbek
  6. Das Brunchvergnügen am Sonntag: Alex im Alsterpavillon
  7. Im Museum für Hamburgische Geschichte: Die Bastion der Genüsse
  8. Brunch in Hamburg: Auf ins Vergnügen!

Sonntagsbrunch mit allen Raffinessen: Das Hansekai in Hamburg-Wilhelmsburg

Jeder Gang macht schlank? Beim Sonntagsbrunch von 10 bis 13 Uhr im Hansekai gilt diese Aussage eher nicht, ganz im Gegenteil: Das üppig bestückte Buffet verführt dazu, gleich mehrfach mit einem reich gefüllten Teller an den Tisch zurückzukehren. Neben einer großen Auswahl an Brot, Brötchen und Croissants, die du mit Aufschnitt, Käse und Marmelade garnieren kannst, sind unter anderem Räucherfisch, Müsli, Joghurt und Obstsalat im Angebot. Auch Herzhaftes darf nicht fehlen – etwa Salate, Antipasti und warme Gerichte.

In dem hohen, von Kupferlampen beleuchteten Raum mit gemütlichen Dinnersofas herrscht dezent maritime Stimmung, denn das Lokal befindet sich direkt am Jaffe-Davids-Kanal in Hamburg-Wilhelmsburg. Großer Pluspunkt: die tolle Terrasse!

Must-do: Eine der vielen Bio-Rührei-Kreationen mit zehn verschiedenen Toppings probieren.

Innenraum des Restaurants Hansekai.

Nerdpedia

Brunch ist ein „Kofferwort“ aus den englischen Begriffen „Breakfast“ und „Lunch“, also Frühstück und Mittagessen. Wenn der Brunch nahtlos ins Dinner übergeht, wird inzwischen auch das Wort „Brinner“ häufig verwendet.

*Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes entnehmen.

Den Brunchhorizont erweitern: Das HORIZON in Hamburg-Langenhorn

Im Restaurant HORIZON des Hotels Courtyard by Marriott nahe dem Hamburger Airport schmecken Grillspezialitäten, Club Sandwich und Caesar Salad – und natürlich der beliebte Sonntagsbrunch bis 15 Uhr.

In dem lichten Raum mit 90 Plätzen sitzt du bequem auf türkisfarbenen Polstersesseln und genießt die Aussicht durch die hohen Fenster ins Grüne. Und natürlich Cerealien, Vorspeisen, Salate, Suppe, warme Hauptgerichte mit Fisch oder Fleisch, Rührei, Rostbratwürstchen und vieles mehr. Lass auf jeden Fall noch etwas Platz im Magen übrig: Die Desserts und Cremes zum Nachtisch sind ebenfalls köstlich!

Nice to know: Kinder bis sechs Jahre sind eingeladen, brunchen also gratis.

Innenraum des Restaurants Horizon.

Brunch: Wer hat’s erfunden?

Der Brunch ist keine moderne Erfindung: Die Idee dazu formulierte 1895 der britische Autor und Journalist Guy Beringer. Der wünschte sich in einem Artikel unter dem Titel „Brunch: ein Plädoyer“ in der Zeitschrift „Hunter’s Weekly“ am Sonntag statt eines schweren Mahls nach der Kirche ein spätes Frühstück (ohne Kirche), das leicht beginnt und dann ins Mittagessen hinübergleitet – und vor allem das Sonntagsleben nach einer durchzechten Samstagnacht leichter macht!

Brunch and the City: Das KÖRRI in der Hamburger Innenstadt

In ein Schlaraffenland für Brunchfreund:innen verwandelt sich das bistroartige KÖRRI in Hamburgs City am Samstag und am Sonntag. Von 10 bis 14 Uhr verführen dich im stilvollen, von Leder und Holz geprägten Ambiente Geflügel-, Herings-, Eier- und Fleischsalat, diverse Frischkäse, Räucherfisch wie Makrele, Forellen oder Lachs, Melone mit kräftigem Landschinken, Antipasti, eine große Auswahl an Eierspeisen, krosse Ente oder zartes Schweinefilet.

Stets dabei ist auch ein Soulfood wie Hühnerfrikassee oder Königsberger Klopse. Sonntags gehören zudem Kaffeespezialitäten, aromatisiertes Wasser, verschiedene Säften, Kuchen und Gebäck mit zum Angebot.

Must-do: Den Schokobrunnen mit frischer Ananas probieren.

Innenraum des Restaurants Körri.

Hipper Brunch im Hamburger Schanzenviertel: Berta Emil Richard Schneider

„Boozy Brunch“ nennt sich das herzhafte Frühstück, das im Berta Emil Richard Schneider (so buchstabiert Patron Niels Berschneider seinen Namen) im Hamburger Schanzenviertel auf die Holztische kommt. In der ehemaligen Räucherei seines Großvaters hat er ein trendiges Restaurant mit Bar eingerichtet.

Serviert wird hier eine hanseatisch-levantinische American-Diner-Küche. So auch samstags (von 9 bis 23 Uhr) und sonntags zum Brunch: Dann locken Sauerteigstullen mit Hummus und Erbsen-Minz-Mash, Chick’n Waffles mit Buttermilch-Huhn, Waffeln und Ahornsirup, pochierte Eier in diversen Variationen, Tahin-Porridge, Franzbrötchen-Auflauf und Shakshuka. Wer mag, lässt sich „Booze“ bringen, also einen alkoholischen Drink.

Must-do: Den Brunchcocktail Rosericano aus Amaro, Rosé-Wermut, Sodawasser und Zitrone kosten.

Tisch mit umlaufender Bank im Berta Emil Richard Schneider.

Brunch im historischen Backsteinhaus: Das Quartier21 in Hamburg-Barmbek

Im restaurierten Wasserturm eines ehemaligen Krankenhauses in Hamburg-Barmbek befindet sich das Quartier21 Gasthaus, kurz Q21: Lichtdurchflutete Säle mit acht Meter hohen Decken, Klinkersteine und Stahlträger versprühen hier historischen Industriecharme.

Fürs leibliche Wohl am Sonntag von 10 bis 14 Uhr sorgt das an langen Tischen aufgebaute Brunchbuffet mit allem, was das Frühstücksherz begehrt: Neben Aufschnitt, Käse, Antipasti und Salaten, Frikadellen und Würstchen versprechen auch die selbst gebackenen Waffeln und das Holzofenbrot des Hamburger Bäckers Jochen Gaues großen Genuss.

Must-do: Das „Barmbeker“ trinken, ein eigens für das Gasthaus gebrautes Bier.

Buffet mit kleinen Häppchen.

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Das Brunchvergnügen am Sonntag: Alex im Alsterpavillon

Das Alex im Alsterpavillon, dem Logenplatz an der Hamburger Binnenalster, ist von morgens bis abends ein beliebter Treffpunkt für Tourist:innen und Einheimische, die nach ausgiebiger Shoppingtour rund um den Jungfernstieg hier eine genüssliche Pause einlegen.

Die ganze Woche findest du hier ein tolles Frühstücksbuffet. Aber am Sonntag lässt es das trendige Restaurant richtig krachen: Obstsalat, Frühstücksmüsli, Rührei mit und ohne Bacon, Minifrikadellen oder Nürnberger Würstchen, Aufschnitt- und Käsespezialitäten, Aufläufe, Pasta, auch mal Eintöpfe und natürlich Desserts warten aufs Schlemmer:innen.

Must-do: Im Sommer einen Platz auf dem Balkon zur Alster hin ergattern.

Das Café Alex im Alsterpavillon vom Wasser aus fotografiert.

Im Museum für Hamburgische Geschichte: Die Bastion der Genüsse

Jeden Sonntag von 10 bis 15 Uhr schreibt das Bastion im Museum für Hamburgische Geschichte zwischen St. Pauli und Innenstadt Brunchgeschichte. Antipasti, Aufschnitt-, Käse- und Räucherfischplatten, Poke Bowls, Salate mit Quinoa, Avocado, vegane Variationen, reichlich frisches Obst, eine Cooking Station für frische Spiegel- und Rühreier, Desserts und vor allem Belgische Waffeln verheißen einen schönen Abschluss der Woche – und das alles in stylischen Räumen mit großen Bogenfenstern und angrenzendem Wintergarten.

Must-do: Im Sommer den lauschigen Innenhof genießen.

Außenplätze im Restaurant Bastion.

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Brunch in Hamburg: Auf ins Vergnügen!

Jedes Wochenende könntest du in der Hansestadt einen neuen Ort zum Brunchen ausprobieren – die Vielfalt ist groß. Und dieses späte Frühstück beziehungsweise frühe Mittagessen ist ein Spaß für die ganze Familie, denn die Kleinen sind meist eingeladen oder zahlen nur die Hälfte. Tipp: Auch für fleischlose Genüsse gibt es tolle Adressen. Kulinarisch zu kurz kommt in Hamburg niemand!

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