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Wasserfall fotografieren: Mit diesen Tipps gelingen tolle Bilder

Die Iguazu-Wasserfälle von der brasilianischen Seite.
Markus Huth
Markus Huth
Tosend stürzt das Wasser den Berg hinunter, weiße Gischt erfüllt die Luft und taucht die Landschaft in ein ganz besonderes Licht: Wasserfälle gehören zu den absoluten Highlights jeder Region – und sind beliebte Fotomotive. Allerdings ist es gar nicht so einfach, sie mit der Kamera so einzufangen, dass die Bilder die imposante Pracht des Naturschauspiels vor Ort tatsächlich vermitteln. Mit den folgenden Tipps gelingen dir Fotos, die zum Staunen einladen.
  1. Filter, Kamera und Stativ: Die nötige Ausrüstung
  2. Eine interessante Perspektive finden
  3. Die richtigen Kameraeinstellungen
  4. Das Wasserfall-Shooting vor Ort
  5. Faszination Wasserfall-Fotografie

Filter, Kamera und Stativ: Die nötige Ausrüstung

Für Fotos von Wasserfällen ist grundsätzlich jede Kamera geeignet, bei der du Verschlusszeit, Blende und ISO von Hand einstellen kannst. Das ist heute sogar bei vielen Smartphones möglich, die beste Bildqualität erhältst du jedoch mit einer Spiegelreflex- oder spiegellosen Systemkamera und hochwertigen Wechselobjektiven. Für den typischen Schleiereffekt sorgt eine Langzeitbelichtung, für die du am Tag spezielle Ausrüstung benötigst:

*Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes entnehmen.

Ein Fotograf an einem Wasserfall.

Eine interessante Perspektive finden

Der reine Wasserfall wirkt auf Fotos oft wenig interessant, spannender ist sein Zusammenspiel mit der Umgebung. Am besten läufst du ein wenig umher und suchst eine interessante Perspektive.

Perspektiven auf Augenhöhe wirken oft zu gewöhnlich. Versuche die Kamera nah am Boden zu positionieren oder von weiter oben hinabzublicken.
Bilde die Bewegung des Wassers ab: Interessanter als das herabfallende Wasser ist oft dessen weitere Bewegung. Stelle dich also in der Nähe des weiteren Wasserflusses auf und baue ihn in deinen Vordergrund ein.
Integriere die Umgebung in deine Bildkomposition: Interessante Objekte wie Felsen oder tote Baumstämme können ein toller Vordergrund für dein Wasserfallfoto sein.

Nerdpedia

Der mächtigste Wasserfall der Welt sind die Viktoriafälle des Flusses Sambesi im Süden Afrikas. Sie sind an der höchsten Stelle 108 Meter hoch und 1,7 Kilometer breit.

Die richtigen Kameraeinstellungen

Um schöne Fotos von Wasserfällen zu machen, sind die richtigen Einstellungen entscheidend. Stelle deine Kamera dafür in den manuellen Modus (M).

Eine junge Frau fotografiert einen Wasserfall.

Das Wasserfall-Shooting vor Ort

Nun kann es losgehen: Neben Kamera, Stativ und Filtern solltest du auf jeden Fall wasserfeste Kleidung dabeihaben. Pass auf, dass die Elektronik nicht nass wird, und wische eventuelle Wasserspritzer mit einem Mikrofasertuch von deinem Objektiv. Auch eine transparente Plastiktüte zum Schutz deiner Kamera kann eine gute Idee sein.

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Ein Fotoapparat wird nass gespritzt.

Faszination Wasserfall-Fotografie

Bewegtes Wasser zu fotografieren ist eine kreative Herausforderung, die sich lohnt: Ein tolles Foto von einem Wasserfall ist das Highlight eines jeden Naturkalenders. Wenn dir die ersten Bilder gelungen sind, traue dich ruhig, etwas Neues auszuprobieren. Bei unterschiedlichen Tageszeiten und Lichtsituationen wechselt auch die Stimmung. Oder verwende statt eines Weitwinkels auch mal ein Teleobjektiv. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

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