- Louisville in Kentucky, USA: Gateway to the South
- Must-do: Ein Destilleriebesuch auf der Whiskey Row
- Kentucky Derby: Das bedeutendste Galopprennen der Welt
- Reiches Portfolio: Kunst und Kultur in Louisville
- Old Louisville und Schnitzelburg: Spannende Neighbourhoods
- New Southern Cuisine: Louisvilles Delikatessen
- What to do first: Erlebe die Vielseitigkeit von Louisville
- FAQ: Häufige Fragen und Antworten
Louisville in Kentucky, USA: Gateway to the South
Aufgrund seiner besonderen Lage wird Louisville oft als Gateway to the South bezeichnet: Die Stadt im Norden des US-Bundesstaats Kentuckys, die von Indiana nur durch den Ohio River getrennt ist und im Jahr 1778 gegründet wurde, ist entweder die nördlichste Stadt des Südens oder die südlichste Stadt des Nordens der USA.
Daher weist Louisville kulturell sowohl südstaatliche Elemente auf als auch liberale nordstaatliche. So gehört die größte Stadt Kentuckys beispielsweise zu den LGBTQ-freundlichsten der USA.
Louisville ist über die Stadtgrenzen hinaus vor allem für zwei Dinge bekannt:
- Das jährlich stattfindende Kentucky Derby, das wohl bedeutendste Pferderennen der Welt
- Die Herstellung des Whiskys Bourbon, dem amerikanischen Whisky schlechthin
Doch die Stadt hat weitaus mehr zu bieten, für Familien genauso wie für Kunst- und Kulturfans, für Freund:innen imposanter Architektur und für Gourmets, die in die New Southern Cuisine eintauchen möchten.
Und Louisville punktet mit der sogenannten Southern Hospitality: Der Service-Gedanke ist in der City sehr ausgeprägt, auch in einfachen Lokalen und Cafés stehen die Gäst:innen über allem.
Nice to know: Für den freundlichen Service werden in Louisville, in Kentucky und vielen USA-Ecken etwa 20 Prozent Trinkgeld erwartet.
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Must-do: Ein Destilleriebesuch auf der Whiskey Row
Auf Plakaten, in den Geschäften, den Liquor Stores, den Hotels oder den Museumsshops – überall wird in Louisville Bourbon angepriesen. Die Voraussetzungen für dessen Herstellung könnten besser kaum sein: Eine seit jeher reiche Maisernte und das durch den Kalkstein gefilterte, glasklare Wasser der Region legten den Grundstein für viele erfolgreiche Whiskydestillerien.
Waren diese noch bis zum Anfang des Jahrtausends in Gewerbegebieten zu Hause, zeigen sich die verschiedenen Marken der Stadt nun wieder in Downtown in Louisville, wo sich vor der Prohibition bis zu 50 Brennereien für die im Holzfass gereifte Spirituose befanden.
Auf der sogenannten Whiskey Row, die über mehr als zwei Meilen rund um die Main Street verläuft, kannst du in diversen Produktionsstätten einen Rundgang inklusive Tasting absolvieren, beispielsweise bei der Traditionsbrennerei Evan Williams oder beim Newcomer Rabbit Hole.
In den Brennereien werden Whiskysorten im Wert zwischen 30 und 150 Euro ausgeschenkt – flüssiges Gold vom Feinsten. Auch die Bars in der Gegend sind auf den Genuss von Bourbon und Whisky-Cocktails ausgelegt – von eleganten Lounges bis zu historischen Lokalen im Speakeasy-Stil.
Must-do: Die in der Regel handgemachten Bourbon-Pralinen probieren, die du in vielen Shops kaufen kannst.
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Kentucky Derby: Das bedeutendste Galopprennen der Welt
Einmal im Jahr, am ersten Samstag im Mai, platzt Louisville aus allen Nähten: Dann steigt das Kentucky Derby auf der Pferderennbahn Churchill Downs. Es gilt als eines der traditionellsten und als das bedeutendste Galopprennen der Welt und wird auch Greatest Two Minutes in Sports genannt – länger dauert das Hauptrennen nicht.
Rund um dieses Wochenende wird in Louisville ein gesellschaftliches Ereignis der Superlative zelebriert. Die Besucher:innen des Rennens tragen Fliegen und Seersucker-Anzüge beziehungsweise Frühlingskleider und farbenfrohe Hüte.
2025 stieg bereits die 150. Auflage des Derbys, damit ist es das älteste ununterbrochen ausgetragene Sportereignis in den Vereinigten Staaten. Die Erstplatzierten werden mit einem Rosenkranz geehrt – und dürfen 3,1 Millionen US-Dollar mit nach Hause nehmen.
Im Kentucky Derby Museum kannst du dir das ganze Jahr über einen Eindruck über das Super-Galopprennen machen, etwa mit einer geführten Tour. Vor allem der Besuch der legendären Rennbahn, auf der fast jeden Tag Pferde beim Training zu beobachten sind, bleibt im Gedächtnis.
Hotels in Louisville: Zwei Empfehlungen
Du kannst hervorragend im Hotel Genevieve im neuen Trendviertel NuLu residieren. Das Boutiquehotel ist hip und durchgestylt, hat eine tolle Rooftop-Bar zu bieten und mit „Jimmy can’t dance“ eine geheime Flüsterkneipe, in der oft Livemusik gespielt wird.
Oder du nächtigst im historischen Seelbach Hotel in der Great Gatsby Suite – der gleichnamige Film wurde hier gedreht. Zwei weitere Empfehlungen:
- Das Omni Louisville Hotel direkt im Zentrum mit Outdoor-Pool im dritten Stock, einer Bowlingbahn im Keller sowie einem eigenen Shoppingparadies
- Das Hotel Distil, An Autograph Collection in der Whiskey Row mit moderner Einrichtung und ausgezeichnetem Steakrestaurant
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Reiches Portfolio: Kunst und Kultur in Louisville
Kunst und Kultur prägen das Zentrum von Louisville auf ähnliche Weise wie der Bourbon. In unmittelbarer Nähe findest du allein in Downtown zahlreiche Museen und andere kulturelle Einrichtungen, die du zu Fuß innerhalb weniger Minuten erreichen kannst. Ein paar Beispiele:
- Im Frazier History Museum lernst du alles über die Geschichte Kentuckys und Louisville in den USA.
- Das Slugger Museum & Factory ist vor allem für Baseballfans interessant.
- Das Muhammad Ali Center erzählt das Leben des legendären Boxers, der in Louisville geboren und auf dem Cave Hill Cemetery beerdigt wurde.
- Als Kunstliebhaber:innen wird dich das KMAC glücklich machen, das Museum zeitgenössischer Kunst.
- Im 21c Museum Hotel kannst du dir in der Lobby kostenlos wechselnde Ausstellungen anschauen.
- Das Kentucky Science Center ist ein Wissenschaftsmuseum und etwas für die ganze Familie.
Und auch außerhalb des Zentrums hat Louisville Kunst und Kultur im Angebot. So lohnt ein Streifzug durch das neue In-Viertel NuLu im East Market District. Dort haben sich neben Bars und Restaurants viele kleine Boutiquen, Galerien und skurrile Geschäfte niedergelassen, die durchstöbert werden möchten.
Im modernen Speed Art Museum am Campus der großen Universität von Louisville, dem größten Kunstmuseum Kentuckys, findest du sowohl zeitgenössische Kunst als auch solche aus vergangenen Jahrhunderten, ein Art-House-Kino und ein gutes Restaurant.
Nice to know: Speed war der Nachname des Gründers, es geht hier also nicht um „schnelle“ Kunst. Sonntags ist der Eintritt frei.
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Old Louisville und Schnitzelburg: Spannende Neighbourhoods
Die ersten Einwander:innen aus Deutschland wollten in ihrer Gemeinschaft bleiben, so entstanden in Louisville zwei benachbarte Neighbourhoods: Germantown und Schnitzelburg, etwa fünf Kilometer südlich der Innenstadt.
Auch wenn dort heute kaum noch Deutsch gesprochen wird und in der Küche mehr südstaatliche als süddeutsche Einflüsse erkennbar sind, zeugen Biergärten, deutsche Bäckereien und Backsteinarchitektur von der deutschen Kultur.
Prägend für das Viertel sind zudem die gut erhaltenen Shotgun Houses, schmale, langgezogene Häuser aus dem 19. Jahrhundert. Jeden letzten Montag im Juli findet in Germantown und Schnitzelburg zudem der World Championship Dainty Contest statt, ein Schlagstockspiel von den deutschen Einwander:innen, mit deutscher Musik, vielen Festwagen und jeder Menge Bier.
Die architektonisch schönste Neighbourhood ist sicherlich Old Louisville, das größte Stadtviertel der gesamten USA mit restaurierten viktorianischen Häusern. Dort lohnt sich ein geführter, historischer Rundgang mit einem Guide.
Zwei Bestleistungen in Louisville in Kentucky, USA
Und eine weitere Bestleistung: Nirgendwo sonst auf der Welt werden mehr Diskokugeln hergestellt als in Louisville.
New Southern Cuisine: Louisvilles Delikatessen
Die Gastronomieszene in Louisville ist bunt und ständig in Bewegung. Die sogenannte New Southern Cuisine steht für eine moderne und oft gehobene Interpretation der Südstaatenküche. Dazu zählen Barbecue, oft mit ungewöhnlichen Marinaden, Soßen und Beilagen, Shrimps and Grits, eine Art Maisgrütze, oder Biscuits, also mit Buttermilch gebackene Brötchen.
Erstaunlich oft findest du zudem Meeresfrüchte auf den Speisekarten: Louisville hat den sechstgrößten Frachtflughafen weltweit, daher ist das eingeflogene Seafood in der größten Stadt Kentuckys oft frischer als in anderen Städten, in die die Ware noch per Truck ausgeliefert wird.
Das kulinarische Markenzeichen der Stadt ist allerdings das Hot Brown, ein offenes Sandwich mit Putenstreifen, Speck, Tomate und einer käsehaltigen Béchamelsoße, das in einer heißen Pfanne serviert wird. Es wurde einst als Katerfrühstück im Brown Hotel erfunden und ist sehr, sehr reichhaltig.
Nice to know: Mit deiner American Express Gold Card aus Metall oder deiner Gold Card Rosé aus Metall kannst du bei Millionen von Akzeptanzstellen weltweit bezahlen, vom Supermarkt bis zum Sternerestaurant – online oder kontaktlos vor Ort.*
Wo du in Louisville gute Southern Cuisine bekommst
- Das Wild Swann im schicken The Grady Hotel in Downtown serviert hervorragende Speisen und Getränke dieses Genres.
- Im dem Klassiker Jack Fry’s im Stadtteil Highlands gibt es seit 1933 hochwertige Southern Cuisine.
- Ganz bodenständig isst du in der Monnik Beer Company, in der du von Lager über Ale bis hin zu Weizen und Pils immer das passende Bier zu deinen Pork Chops bekommst.
- Im River House Restaurant gibt es feinste Meeresfrüchte, nach Wunsch auf der Terrasse, die direkt am Ohio River liegt.
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What to do first: Erlebe die Vielseitigkeit von Louisville
„The question isn’t what to do, it’s what to do first“ – mit diesem Slogan verspricht Louisville seinen Besucher:innen einen abwechslungsreichen Aufenthalt. Und das durchaus zurecht, denn die Stadt bietet für alle Geschmäcker genug Aktivitäten für einen mehrtägigen Aufenthalt, vielleicht während deines Roadtrips durch die USA.
Da die Sommer in Louisville sehr heiß und schwül werden können und die Winter mit Temperaturen rund um den Gefrierpunkt ungemütlich, planst du deinen Aufenthalt am besten im Frühjahr oder Herbst. Als warme Reiseziele für Dezember, Januar oder Februar sind tropische Regionen der USA, etwa Florida, besser geeignet.
Und wenn du deinen Trip über den Online-Reise-Service von American Express buchst, profitierst du mit deiner Platinum Card von besonderen Vorteilen.*
Du hast schon eine American Express Gold Card, möchtest aber die Platinum Card mit ihren spürbar umfangreicheren Vorteilen haben? Dann beantrage unkompliziert das Upgrade zur Platinum Card.
Dieser Text entstand mit der Unterstützung von Louisville Tourism.