Ostasien vereint reiche Kultur, moderne Metropolen und großartige Sehenswürdigkeiten – entdecke spannende Reiseziele.

HIGHLIGHTS
TIPPS UND KNOW-HOW FÜR DEINE REISE NACH OSTASIEN
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Alles Wichtige auf einen Blick
Ostasien verbindet hochmoderne Metropolen mit jahrhundertealten Kulturlandschaften. In Japan treffen traditionelle Stadtbilder und Gärten auf Neonviertel, in China stehen kaiserliche Anlagen neben Skyline-Architektur. Dazu kommen Taiwan, Südkorea und die Mongolei, die mit Natur, Städten und eigenen Traditionen überraschen.
Wer Ostasien bereisen möchte, profitiert von klaren Ankerpunkten: ein paar sorgfältig gewählte Städte, passende Tagesausflüge und gute Verbindungen zwischen den Stationen. Erfahre, welche Orte sich dafür anbieten und wie sich Routen kombinieren lassen. Außerdem liest du, wo Essen und Geschichte Ostasiens besonders greifbar werden.
Ostasien ist eine lebendige Region, in der viele Völkergruppen, Sprachen und Küchen aufeinandertreffen. Zwischen historischen Städten und ultramodernen Metropolen liegen oft nur wenige Stunden.
Wer sich Ostasien als Landkarte im Kopf vorstellt, denkt schnell an Japan und China. Für abwechslungsreiche Kontraste lohnt sich außerdem der Blick nach Taiwan, Südkorea und in die Mongolei. So entsteht eine Reise, die zwischen Küste, Gebirge, Stadt und Landschaft elegant wechselt.
China eignet sich für Rundreisen besonders gut, weil die Zugverbindungen in vielen Regionen gut ausgebaut sind. So lassen sich Stationen wie Peking und Shanghai verbinden, ohne ständig zu fliegen. Damit bleibt Zeit für Zwischenstopps statt nur für Start und Ziel.
Taiwan und Südkorea setzen ganz eigene Akzente. In Taiwan stehen Kulturorte in Taipei neben Naturhighlights wie Seen und Schluchten, während Südkorea mit Märkten, Palästen und Hafenstadt-Flair punktet. In der Mongolei wartet als Kontrastprogramm Weite, Natur und ein deutlich langsamerer Rhythmus.
Bei Kombinationsreisen auf mehrere Länder verteilt sich die Reisezeit schnell auf viele Stationen. Umso wichtiger ist es, sich pro Land auf ausgewählte Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse zu konzentrieren.
Ein bewährtes Prinzip sind zwei große Städte als Ausgangsbasis plus Ausflüge: in Japan etwa Tokio und Kyoto, in China zum Beispiel Peking und Shanghai. So wird Ostasien-Städtehopping besser planbar. Für Abwechslung sorgen Tagestrips in Nationalparks oder in historische Orte in der Umgebung.
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Japan liefert zuverlässig ikonische Bilder: Kyoto mit Gärten und traditionellen Vierteln und Tokio mit erstklassigen Hotels als Bühne für Moderne, Shopping und Stadtleben. So wird Kultur Ostasiens auf engem Raum erlebbar. Von Tokio aus passt ein Tagesausflug in den Fuji- und Hakone-Nationalpark in viele Reisepläne. Mehr Zeit erlauben Tagestrips nach Nikko oder Kamakura.
Rund um Kyoto liegen Klassiker dicht beieinander. Ein Ausflug nach Nara als erster kaiserlicher Hauptstadt mit ihren Tempeln gehört zu den Must-dos, und auch Hiroshima mit Miyajima ist eine starke Ergänzung. Zwischen Tokio und Kyoto bieten sich Umwege über die Japanischen Alpen an, etwa mit Zwischenstopps in Takayama oder im UNESCO-Dorf Shirakawa-go.
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In China sind große Kontraste an einem Tag sichtbar. In Peking stehen die Verbotene Stadt und weitere kaiserliche Anlagen für Geschichte, während Shanghai mit Uferpromenade Bund, Yu-Garten und Hochhäusern wie dem Shanghai Tower die Moderne inszeniert. Genau dieser Wechsel wirkt besonders eindrucksvoll, wenn beide Städte auf einer Route liegen.
Zu den bekanntesten Highlights gehören außerdem die Chinesische Mauer und die Terrakotta-Armee in Xi’an. Von Shanghai aus bieten sich Ausflüge nach Hangzhou und Suzhou mit traditionellen Gärten an. Wer Naturbilder sucht, plant eine Bootsfahrt auf dem Li-Fluss durch eine malerische Karstlandschaft ein.
Taiwan ist ein starkes Ziel, wenn du Stadt und Landschaft in kurzer Distanz kombinieren willst. In Taipei liegt das National Palastmuseum, in dem Kunstschätze der chinesischen Kaiser bewundert werden können. Gleichzeitig bietet die Hauptstadt den besten Einstieg, um die Insel von dort aus in Etappen zu erkunden. Wenn du möchtest, geht das sogar mit dem Fahrrad.
Für Naturmomente bieten sich der Sonne-Mond-See und der Taroko-Nationalpark mit der Taroko-Schlucht auf vielen Routen an. Dazu passt eine Fahrt entlang der spektakulären Ostküste, die das Bild Taiwans verändert. In Taipei rundet ein Museumsbesuch den Kontrast zwischen Stadt und Landschaft ab.
Eine klassische Rundreise durch Südkorea setzt oft auf drei Stopps. Seoul bringt Großstadtenergie, Gyeongju steht für historische Kaiserstadt-Atmosphäre, und Busan liefert als Hafenstadt einen spannenden Tempowechsel. Dazu kommen Paläste, Königsgräber und lebendige Märkte, die sich gut zu Fuß entdecken lassen.
Auf dem Weg Richtung Gyeongju lässt sich Natur einbauen, ohne den Zeitplan zu sprengen. Der Songnisan-Nationalpark verbindet Berg- und Waldlandschaft mit einem markanten Naturstopp. Wer in Busan ankommt, hat anschließend einen idealen Abschluss für eine Reise, die mehrere Länder Ostasiens verbindet.
Nach dicht getakteten Tagen in Ostasien-Städten wirkt die Mongolei wie ein Reset-Knopf. Reisen in den Süden der Mongolei werden häufig als Privat- oder Kleingruppenerlebnis gedacht, bei dem Natur und Strecke im Mittelpunkt stehen.
Auch die Fortbewegung wird in der Mongolei Teil des Abenteuers. Je nach Route sind Abschnitte per Fahrrad, Geländewagen, Zug oder Kamel möglich. So entsteht ein Kontrast zu Japan und China, wo du oft sehr schnell und sehr effizient von A nach B kommst.
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Die Küche Ostasiens ist auf Reisen ein eigener Programmpunkt. In Japan begeistert die Vielfalt an Sushi-Arten, und Reisröllchen sind nur ein kleiner Ausschnitt der japanischen Küche. In China erweitern kantonesische Kochkünste, Tofu und Chinakohl das Spektrum, während süße Snacks wie Kaubonbons mit grünem Tee neugierig machen.
Beim Essen gehören auch Gepflogenheiten dazu, die den Moment erst richtig rund machen. In Japan ist es zum Beispiel völlig okay, eine Suppe hörbar zu schlürfen. Gleichzeitig gilt es als unhöflich, in der Öffentlichkeit die Nase zu putzen oder Stäbchen aufrecht in Reis zu stecken, weil das als Zeichen für den Tod verstanden wird.
Kulinarische Erlebnisse funktionieren besonders gut, wenn sie an Orte gekoppelt sind. In Südkorea lassen sich einheimische Märkte und Einkaufsviertel mit Food-Stopps verbinden, in Japan passen Ramen-Bars und kleine Läden zwischen Sehenswürdigkeiten und Bahnhöfe. So wird Essen in Ostasien kein Extra, sondern Teil der Route.
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Welche Länder zählen zu Ostasien und welche lohnen sich für eine Reise besonders?Zu Ostasien zählen neben Japan und China auch Taiwan, Südkorea und als kontrastreicher Zusatz die Mongolei, die jeweils unterschiedliche Mixe aus Metropolen, Kultur und Natur bieten.
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Wie kombiniere ich mehrere Ostasien-Länder sinnvoll in einer Route?Konzentriere dich pro Land auf wenige Highlights und nutze am besten zwei große Städte (z. B. Tokio und Kyoto oder Peking und Shanghai) als Basis für Tagesausflüge in Naturparks oder historische Orte.
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Was sollte ich beim Essen und bei der Etikette in Ostasien beachten?Plane Food-Stopps direkt entlang deiner Route (z. B. Märkte in Südkorea oder Ramen-Bars in Japan) und beachte Gepflogenheiten wie lautes Suppenschlürfen in Japan, aber kein Naseputzen in der Öffentlichkeit und keine Stäbchen aufrecht im Reis.

























