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Wie Sie ein Abo-Modell für Ihr Business einführen, um Ihren Cashflow zu stärken

Frau im Paketlager breitet ein Paket für den Versand vor.
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Veröffentlicht: 03.11.2021

Aktualisiert: 15.08.2023

American Express
Zusammenfassung

Ein unstetes Auftragsaufkommen führt zu schwankenden Umsätzen. Das kann den Cashflow negativ beeinflussen und einen reibungslosen Geschäftsbetrieb stören – gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs). Auch Sie haben häufig damit zu kämpfen? Versuchen Sie es doch einmal mit der Einführung eines Abo-Modells! Für fast jedes Business gibt es eine geeignete Variante. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Lesen Sie in diesem Artikel:

  • Wie Abo-Modelle Ihren Cashflow stärken
  • Wie Sie ein abonnementbasiertes Geschäftsmodell einführen
  • Vorteile und Tipps von Abo-Modellen im Überblick

      Wie Abo-Modelle Ihren Cashflow stärken

       

      Warum sind Abo-Modelle so förderlich für einen gesunden Cashflow? Die Antwort ist recht banal: Bei Abonnements bezieht ihre Kundschaft regelmäßig die gleiche Leistung und bezahlt Sie dafür. Das bedeutet, dass Sie zuverlässig mit entsprechenden Einnahmen rechnen können. Dadurch erlangen Sie ein großes Plus an Planungssicherheit – etwa für den Einkauf von Ressourcen sowie den aufkommenden Lagerbedarf – und können vorausschauend mit Ihrem Working Capital umgehen.  Außerdem kann die größere finanzielle Sicherheit eines abonnementbasierten Geschäftsmodelles Ihren Unternehmenswert erheblich steigern.

       

      So führen Sie ein abonnementbasiertes Geschäftsmodell ein

      Ein Abo-Modell eignet sich nicht für jedes Business. Doch die meisten Unternehmen können in den zahlreichen abonnementbasierten Geschäftsmodellen eine Option finden, die für ihr Angebot funktioniert. Nachschub-Abos sind zum Beispiel für günstige Verbrauchsgüter geeignet. Miet-Modelle bieten sich hingegen bei langlebigen Produkten und eine Clubmitgliedschaft bei Serviceleistungen an. Egal für welche Art von Abo-Modell Sie sich entscheiden – so führen Sie es ein:

       

      1. Betrachten Sie Ihre Kundschaft genau

      Um ein Abonnementgeschäft einzuführen, sollten Sie zunächst Ihre Kundschaft genauer betrachten. Kaufen etwa vermehrt jüngere Altersgruppen bei Ihnen ein? Diese sind durch Netflix, Spotify, Carsharing und Co. an Abo-Modelle gewöhnt und somit empfänglicher für solche Angebote.

      Verhaltens- und Transaktionsdaten zeigen Ihnen zudem, wie Ihre Kundschaft mit Ihren Produkten oder Services interagiert. Können Sie beispielsweise einen festen Turnus bei Einkäufen feststellen, ist dies ein vielversprechendes Indiz für die Einführung eines Abo-Modells.

      Außerdem empfiehlt es sich, direktes Feedback einzuholen: Die Befragung der Kundschaft zu neuen Ideen ist eine gute Möglichkeit, bereits frühzeitig Interesse am potenziellen neuen Angebot zu wecken.

       

      2. Kommunizieren Sie Ihr abonnementbasiertes Geschäftsmodell

      Wenn Sie sich für ein Abo-Modell entschieden haben, sollten Sie die daraus resultierenden Vorteile für Ihre Kundschaft aufmerksamkeitsstark kommunizieren – und zwar häufig. In der Regel muss neue Kundschaft sechs bis acht Mal mit einer Marke in Berührung kommen, bevor eine Entscheidung für ein Abo gefällt wird. Bei Bestandskund:innen sind mindestens drei Touchpoints erforderlich. Um wiederkehrende Einnahmen zu erzielen, müssen Sie also bereit sein, zunächst mehr Geld ins Marketing und in die Akquise neuer Kundschaft zu investieren.

       

      Wenn Sie sich für ein Abo-Modell entschieden haben, sollten Sie die daraus resultierenden Vorteile für Ihre Kundschaft aufmerksamkeitsstark kommunizieren.

       

      3. Legen Sie größeren Wert auf die Bindung der Kundschaft

      Während die Akquise neuer Kund:innen enorm wichtig bleibt, steigt die langfristige Bindung der Kundschaft bei der Einführung eines Abo-Modells noch weiter im Stellenwert. Das sollte sich in Selbstverständnis und Arbeitsweise Ihres Geschäfts widerspiegeln. Stellen Sie Ihr Business für diese Aufgaben auf, sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeitenden und belohnen Sie entsprechende Erfolge.

       

      4. Schaffen Sie die technische Grundlage für ein Abonnementmodell

      Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Abo-Modell: Zahlungen müssen einfach, bequem und zuverlässig ablaufen. Um eine reibungslose Erfahrung zu gewährleisten, benötigen Sie eine Softwarelösung für die Abonnementverwaltung. Achten Sie bei Ihrer Auswahl darauf, dass diese mit bereits genutzter Unternehmenssoftware, wie beispielsweise der Finanzsoftware, kompatibel ist. Außerdem sollten sich Ihre Mitarbeitenden im Kundenservice mit der Lösung bestens auskennen, um bei potenziellen Problemen direkt weiterhelfen zu können.

       

      Abo-Modelle: Vorteile und Tipps im Überblick

       

      Mit der Einführung eines Abo-Modells können Sie Ihren Cashflow durch beständige Umsätze verbessern, Ihren Unternehmenswert steigern und wertvolle Zeit für die Unternehmensentwicklung gewinnen, die Sie sonst auf die Verwaltung und Eintreibung Ihrer Finanzen verwenden müssten.

      Was Sie bei der Einführung von Abonnements beachten sollten, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

      • Analysieren Sie genau, ob Ihre Kundschaft für Abo-Modelle empfänglich ist. Holen Sie Feedback ein und wecken Sie frühzeitig Interesse.
      • Bei abonnementbasierten Geschäftsmodellen sind sowohl das Gewinnen als auch die Bindung von Kund:innen mit mehr Aufwand verbunden. Stellen Sie Ihr Business dafür auf.
      • Damit Abo-Modelle Ihr Unternehmen entlasten können, muss die Technik stimmen. Nur so kann der Zahlungsablauf für Ihre Kundschaft und Ihr Business reibungslos laufen.

      Sie möchten Ihren Cashflow und Ihr Geschäft noch weiter stärken? Mit der American Express® Business Gold Card profitieren Sie von einem Liquiditätsvorteil von bis zu 50 Tagen. Bei der Business Platinum Card sind es sogar bis zu 58 Tage. Damit sind Sie extra flexibel und stabilisieren Ihren Cashflow – ergänzend zum Abonnementmodell – auch ausgabenseitig.

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