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Pantoffel-Portfolio: Die gemütliche Geldanlage für Bequeme

Ein Portfolio für Anfänger, das von sich aus Geld verdient? Das soll das Pantoffel-Portfolio bieten. Wir zeigen, was es taugt.
Pantoffeln auf dem Sofa, getragen von jemandem, der vor einem Laptop sitzt.
Redaktion AMEXcited Guide
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Das Wichtigste in Kürze
Wenig tun und dabei Geld verdienen? Damit lockt das sogenannte Pantoffel-Portfolio. Die von der Zeitschrift Finanztest entwickelte Anlagestrategie soll es auch eher bequemen Menschen ermöglichen, Kapitalerträge zu erwirtschaften – quasi von der Couch aus. Das Konzept soll also in erster Linie unerfahrene Anleger:innen erreichen. Das Erfolgsgeheimnis liegt in vergleichbar langen Anlagezeiten und einer breiten Streuung des Kapitals. Doch kann Investieren wirklich so einfach sein? Wie genau das Pantoffel-Portfolio funktioniert, erfährst du hier.
  1. Das ist das Pantoffel-Portfolio
  2. Pantoffel-Portfolio: Die Gewichtung
  3. Pantoffel-Portfolio: Auf das Gleichgewicht achten
  4. Risiko bedenken und Know-how aufbauen
  5. FAQ: Häufige Fragen und Antworten
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Das wichtigste aus diesem Artikel

  • Pantoffel-Portfolio: Einfacher Vermögensaufbau durch breit gestreute Anlagestrategie mit zwei Bausteinen - dem Sicherheitsbaustein und den risikobehafteten Geldanlagen.
  • Die Bausteine: Der Sicherheitsbaustein besteht aus Tagesgeldkonto oder Renten-ETF, der risikobehaftete Baustein ist ein global diversifizierter ETF, z.B. MSCI World.
  • Gewichtung im Pantoffel-Portfolio: Die Aufteilung zwischen risikoarmen und risikobehafteten Anteilen richtet sich nach der persönlichen Risikofreudigkeit. Es gibt drei klassische Risikoprofile.
  • Auf das Gleichgewicht achten: Durch regelmäßiges Rebalancing wird die ursprüngliche Gewichtung des Portfolios beibehalten.
  • Risiko bedenken: Trotz Bequemlichkeit kann es zu Kursschwankungen kommen, daher sollte man sich fundiertes Know-how aneignen und seine Risikotoleranz kennen.

Das ist das Pantoffel-Portfolio

Ganz einfach ein Vermögen aufbauen, ohne ein Finanzprofi zu sein? Das geht. Zumindest, wenn man den Expert:innen der von der Stiftung Warentest herausgegebenen Zeitschrift Finanztest glaubt. Sie entwickelten das sogenannte Pantoffel-Portfolio. Die Anlagestrategie soll zeigen, dass Investieren auch ganz bequem und ohne viel Aufwand möglich ist. Das Pantoffel-Portfolio soll sich für diejenigen Anleger:innen eignen, die ihr Geld breit gestreut anlegen sowie mehr Rendite als mit reinen Zinsanlagen erwirtschaften möchten.

Die Methode ist denkbar simpel, besteht sie doch nur aus zwei Bausteinen: dem Sicherheitsbaustein und den risikobehafteten Geldanlagen. Die exakten Inhalte der Bausteine sowie ihre Gewichtung können sich die Anleger:innen individuell zusammenstellen.

Die Bausteine

Der Sicherheitsbaustein des Pantoffel-Portfolios erzielt in der Regel nur geringe Zinserträge. Vielmehr soll er zur – wie bei allen Wertpapieren nicht garantierten – Stabilität des Portfolios beitragen. Dabei kann er aus zwei Arten von Kapitalanlagen bestehen: einem Tagesgeldkonto oder einem Renten-ETF, der in vergleichsweise sichere Euro-Staats- und Unternehmensanleihen investiert. Vorteile des Tagesgeldkontos sind die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung und die Möglichkeit, dass Anleger:innen jederzeit über das Geld verfügen können.

Beim risikobehafteten Baustein gehen die Entwickler:innen der Strategie von einem einzelnen, global diversifizierten ETF aus, beispielsweise dem MSCI World. Der Indexfonds enthält mehr als 1.600 Aktien aus 23 Ländern weltweit. Der risikoreichere Baustein bietet im Vergleich zum Sicherheitsbaustein höhere Renditechancen. Besteht er aus nur einem Teil, hat das auch den Vorteil, dass die Verwaltung des Portfolios recht einfach ist und beispielsweise die Risikokontrolle nicht viel Aufwand erfordert.

Pantoffel-Portfolio: Die Gewichtung

Wie hoch der Anteil an risikobehafteten und risikoarmen Bausteinen im Pantoffel-Portfolio insgesamt ist, richtet sich nach der persönlichen Risikofreudigkeit des Anlegers oder der Anlegerin. Es gilt: Je höher der risikoarme Teil ist, desto stärker werden Kursschwankungen am Aktienmarkt abgefedert. Gleiches gilt für die Rendite. Doch für wen empfiehlt sich welche Aufteilung? Das Pantoffel-Portfolio unterscheidet drei klassische Risikoprofile:

Quick-Tipp: Das Vorgehen

Wer sich für den Aufbau eines Pantoffel-Portfolios interessiert, sollte sich in einem ersten Schritt darüber im Klaren sein, wie viel Risikobereitschaft er oder sie aufbringen kann. Welche Verluste lassen sich im Ernstfall abfedern? Welche Sparziele lassen sich wie erreichen? Aus diesen Überlegungen leitet sich ab, welches der drei Risikoprofile geeignet ist, um in einem zweiten Schritt ein passendes Portfolio aufzubauen. In einem dritten Schritt gilt es dann, ein Tagesgeldkonto und ein Depot zu eröffnen.

Pantoffel-Portfolio: Auf das Gleichgewicht achten

Das Pantoffel-Portfolio zielt auf ein langfristiges Vermögenswachstum ab. Die lange Laufzeit kann dazu führen, dass sich das Gleichgewicht von risikobehafteten und risikoarmen Bausteinen im Lauf der Zeit verschiebt. Um dieses Ungleichgewicht zu korrigieren, ist es empfehlenswert, in regelmäßigen Abständen ein Rebalancing vorzunehmen, also eine Anpassung. Expert:innen raten dazu, die Anteile des Pantoffel-Portfolios jährlich zu überprüfen und sie gegebenenfalls dem Risikoprofil entsprechend anzupassen.

Ein Beispiel: Ein Anleger erstellt ein Pantoffel-Portfolio gemäß der Variante 2, das heißt mit 50 Prozent vergleichbar risikoarmen Staatsanleihen sowie 50 Prozent risikoreicheren ETF-Aktien. Im Lauf des Jahres erzielen die ETF-Aktien hohe Kursgewinne, sodass sich in der Folge die Gewichtung des Pantoffel-Portfolios verändert. Aus der 50/50-Aufteilung wird eine Geldanlage, die zu 80 Prozent aus risikoreichen ETFs und 20 Prozent Staatsanleihen besteht. Sie hat sich also in ein Portfolio gewandelt, das nicht mehr mit dem Risikoprofil des Anlegers zusammenpasst.

Die Folge: Er muss ein Rebalancing vornehmen, indem er Anteile aus den ETF-Fonds veräußert sowie weitere Staatsanleihen in sein Pantoffel-Portfolio aufnimmt.

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Risiko bedenken und Know-how aufbauen

Mit dem Pantoffel-Portfolio sollen börsenunerfahrene Neu-Anleger:innen einfach und bequem in die Börsenwelt einsteigen können, um langfristig und wenig spekulativ Vermögen aufbauen zu können. Zu beachten ist jedoch, dass es am Kapitalmarkt jederzeit zu Kursschwankungen kommen kann. Denn die Rendite ist immer von den Entwicklungen der internationalen Finanzmärkte abhängig.

Ein Vermögensgewinn kann also niemals garantiert werden. Im Gegenteil: Es ist jederzeit mit Einbrüchen zu rechnen, so dass es selbst in der risikoarmen Portfolio-Variante zu Vermögensverlusten kommen kann. Das macht das Pantoffel-Portfolio genauso riskant wie andere Anlagestrategien.

Anleger:innen, die mit dem Gedanken spielen, mittels Pantoffel-Portfolio in den Aktienmarkt zu schnuppern, sollten dies – bei aller Bequemlichkeit – nicht aus dem Blick verlieren. Zudem ist empfehlenswert, sich für ein passendes Portfolio ein fundiertes Know-how in Sachen ETFs, ihre Vor- und Nachteile sowie Wertanlagen anzueignen.

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FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Was ist ein Pantoffel-Portfolio?
Als Pantoffel-Portfolio wird eine Anlagestrategie bezeichnet, die von der Zeitschrift Finanztest entwickelt wurde und langfristiges Investieren auf einfache und bequeme Art und Weise ermöglichen soll. Das Pantoffel-Portfolio besteht aus zwei Bausteinen – einem risikobehafteten und einem risikoärmeren – und kann je nach individuellem Risikoprofil aufgebaut werden.
Eignen sich ETFs für ein Pantoffel-Portfolio?
ETFs eignen sich besonders gut als risikobehafteter Baustein eines Pantoffel-Portfolios, weil sie kostengünstig, breit gestreut und einfach sind. Du musst sie – anders als Aktien beispielweise – nicht dauernd beobachten. Expert:innen sagen: ETF auswählen, kaufen, liegen lassen.
Wie viele ETFs sollte ich im Pantoffel-Portfolio haben?
Experten empfehlen, als risikobehafteten Teil des Pantoffel-Portfolios lediglich einen ETF zu wählen, beispielsweise den MSCI World. Dieser an der Börse gehandelte globale Aktienindex bildet die Kursentwicklungen von etwa 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern ab und unterliegt daher ständigen Kursschwankungen.

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