
Auf nach Kattegat: Entdecke die echten Drehorte der Serie „Vikings“
Die raue See, donnernde Schwerter und nordische Mythen – kaum eine Serie hat das Wikingerleben so eindrucksvoll inszeniert wie „Vikings“ und ihr Spin-off „Vikings: Valhalla“. Doch wusstest du, dass die spektakulären Landschaften gar nicht in Skandinavien liegen? Die meisten „Vikings“-Drehorte befinden sich in Irland, Island und Kroatien.
Alles Wichtige auf einen Blick
Die Serie „Vikings“ und ihr Spin-off „Vikings: Valhalla“ wurden überwiegend in Irland gedreht, wobei die Ashford Studios in Wicklow als zentrale Produktionsstätte dienten. Außenaufnahmen entstanden am berühmten Lough Tay – dem fiktiven Kattegat – sowie in den Wicklow Mountains, während Island mit Skógafoss und schwarzen Sandstränden für mystische Landschaften sorgte.
Weitere Szenen spielten in Kroatien, zum Beispiel Dubrovnik und Trsteno, als Kulisse für Konstantinopel, und ergänzend in Norwegen. Die Drehorte kombinieren historische Inspiration mit beeindruckender Naturkulisse und lassen Fans die Wikingerwelt hautnah erleben. Ein Besuch der Originalschauplätze bietet sowohl filmische Highlights als auch Outdoor-Erlebnisse wie Wanderungen und Wasserfallbesuche.
Als „Vikings“ 2013 startete, ahnte niemand, dass hier eine der größten Serienproduktionen Europas begann. Unter der Leitung von Michael Hirst und MGM Television entstand eine monumentale Wikingerwelt – gedreht nicht in Skandinavien, sondern im rauen, mystischen Irland, dem Herz vieler „Vikings“-Drehorte.
Über sechs Staffeln verfolgten Fans das Schicksal von Ragnar Lothbrok, seiner Frau Lagertha und dem genialen Bootsbauer Floki. Mit „Vikings: Valhalla“ führt Netflix die Saga fort – rund ein Jahrhundert später, mit neuen Helden wie Leif Eriksson, Freydis Eriksdottir und Harald Sigurdsson, die den Geist der Nordmänner weitertragen.
Die spektakulären Drehorte von Vikings liegen vor allem im County Wicklow, südlich von Dublin. Die Region mit ihren tiefen Tälern, klaren Seen und Nebelwäldern bot die perfekte Wikingerkulisse. Ergänzt wurden die Aufnahmen durch eindrucksvolle Szenen in Island und Kroatien, die der Serie filmische Weite verliehen.
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Für die legendäre Schlacht um Paris in Staffel drei ließ die Crew laut Hollywood Reporter zwölf Stuntmen gleichzeitig in Flammen aufgehen – ein eindrucksvolles Beispiel für den Realismus, der die „Vikings“-Produktion weltweit bekannt machte.
Der bekannteste aller „Vikings“-Drehorte ist Kattegat – das Herz der Wikingerwelt. Hier steigt Ragnar Lothbrok vom einfachen Krieger zum König auf, hier kämpfen Schildmaiden und Jarls um Macht und Ruhm. Gedreht wurde dieser ikonische Schauplatz jedoch nicht in Norwegen, sondern im grünen Osten Irlands.
Tatsächlich befindet sich das fiktive Kattegat am Lough Tay im County Wicklow, rund eine Autostunde südlich von Dublin. Der See liegt auf Privatbesitz, doch von den umliegenden Aussichtspunkten in den Wicklow Mountains kannst du die dramatische Filmkulisse selbst erleben – besonders bei Nebel ein magischer Anblick.
Auch im Spin-off „Vikings: Valhalla“ spielt Kattegat wieder eine zentrale Rolle. Rund hundert Jahre nach Ragnar kehren Leif Eriksson und Freydis Eriksdottir an diesen Ort zurück, der als Knotenpunkt der Wikingerwelt gilt. So bleibt Lough Tay bis heute ein Symbol für die Verbindung von Mythos und Realität.
Nice to know: Wegen seines dunklen Wassers und der hellen Sandufer nennen die Einheimischen den See liebevoll „Guinness Lake“ – in Anspielung auf das berühmte irische Bier, das hier scheinbar in flüssiger Form in der Landschaft ruht.

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Wenn Ragnar und seine Krieger in ihren Langbooten zu neuen Abenteuern aufbrechen, gleiten sie über stille, von Nebel verhüllte Fjorde. Diese Szenen entstanden nicht in Norwegen, sondern in Irland: Gedreht wurde am Lough Dan und an den Blessington Lakes im County Wicklow – zwei der malerischsten „Vikings“-Drehorte überhaupt.
Hier schuf das Produktionsteam jene ikonischen Aufnahmen, in denen Flokis Boote durch mystische Gewässer treiben. Das Zusammenspiel von Wasser, Wind und Licht machte Wicklow zum visuellen Herzstück der Serie. Noch heute kannst du an denselben Ufern stehen und dir vorstellen, wie Ragnar zur See fährt.
Must-do: Entdecke die Umgebung auf einem der vielen Wanderwege durch die Wicklow Mountains, einem der wunderschönen Wanderregionen Irlands. Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf die Blessington Lakes im Morgennebel – fast, als würdest du selbst an Bord eines Wikingerschiffs stehen.

Wie viel wahre Geschichte steckt in „Vikings“?
Die Serie „Vikings“ ist zwar eine Produktion des Pay-TV-Senders „History Channel“, dennoch basiert die Handlung nur lose auf historischen Ereignissen. Zwar gab es Persönlichkeiten wie König Ælle of Northumbria und Ereignisse wie den Angriff auf Paris im Jahr 845, doch die historische Genauigkeit der Serie „Vikings“ ist sehr gemischt.
Während sie sich bei Details wie Kostümen, Waffen und militärischen Taktiken oft an archäologischen Funden und historischen Berichten orientiert, nimmt sie sich für die dramatische Erzählung viele Freiheiten. Auch die historische Existenz von Ragnar Lothbrok ist umstritten; es gibt keine eindeutigen Beweise dafür, dass er eine reale Person war.
Stattdessen ist er eine legendäre Figur aus nordischen Sagas, bei der es sich wahrscheinlich um eine Zusammenfassung mehrerer historischer Krieger oder um eine rein fiktive Figur handelt, basierend auf Sagen aus dem 9. Jahrhundert.
Nicht alle Wikinger-Schlachten tobten unter freiem Himmel: Viele legendäre Szenen entstanden in den Ashford Studios, nur rund 40 Minuten südlich von Dublin. Hier wurden die gewaltigen Hallen von Kattegat, Königshöfe und Festhallen detailgetreu nachgebaut – mit Holz, Rauch und echten Flammen für maximale Authentizität.
Das Studio gilt als Herz der „Vikings“-Produktion. Zwischen 2013 und 2020 entstanden hier Hunderte Stunden Filmmaterial, von intimen Dialogen bis zu epischen Kämpfen. Auch für das Spin-off „Vikings: Valhalla“ kehrte das Team zurück, um die berühmten Kulissen zu erweitern und technisch zu perfektionieren.
Nice to know: Die Ashford Studios veröffentlichen regelmäßig Casting-Aufrufe für Statist:innen auf ihrer Facebook-Seite. Mit etwas Glück kannst du selbst Teil einer Produktion werden – und einmal in die Welt der Wikinger eintauchen.
Noch mehr Drehorte in Irland
Irland ist ein Paradies für Filmfans. Neben „Vikings“ entstanden hier auch Szenen von „Game of Thrones“ in Nordirland und „Harry Potter“ an den berühmten Cliffs of Moher an der irischen Westküste. Ein Roadtrip durch Irlands Filmkulissen lohnt sich also doppelt.
Als exzentrischer Bootsbauer und Entdecker gilt Floki als Symbol des Freiheitsdrangs in „Vikings“. Seine sagenhafte Reise führte ihn nach Island, wo atemberaubende Szenen entstanden. Gedreht wurde nahe dem mächtigen Skógafoss, einem der schönsten Wasserfälle des Landes – ein Ort von wilder, fast mythischer Energie.
Der Skógafoss im Süden Islands ist 60 Meter hoch und fällt wie ein silberner Vorhang in die Tiefe. In der Serie errichtet Floki hier seine neue Siedlung – ein Moment, der perfekt zur isländischen Landschaft passt. Nebel, Gischt und basaltgraue Klippen schaffen eine Atmosphäre, die das Mystische der Wikingerzeit spürbar macht.
Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Im Sommer glitzern Regenbögen über dem Wasserfall, im Winter verwandelt sich die Umgebung in eine eisige Traumwelt. Wer den steilen Pfad über den Skógafoss erklimmt, wird mit einem Blick über das endlose Hochland belohnt – pure Islandmagie.
Wenn du die Drehorte von „Vikings“ in Island besuchen möchtest, nimmst du am besten einen Mietwagen. Von Islands Hauptstadt Reykjavík aus, dauert die Fahrt etwa zwei Stunden.
Nice to know: In der isländischen Mythologie gilt der Skógafoss als Verbindung zur Anderswelt. Der Legende nach versteckte ein Wikinger hinter dem Wasserfall einen Schatz – bis heute hat ihn niemand gefunden. Ein perfekter Ort also für die mystische Welt von „Vikings“.
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In „Vikings: Valhalla“ setzen Harald Sigurdsson und Leif Eriksson Kurs auf Konstantinopel, das heutige Istanbul. Statt am Bosporus filmte das Team in Kroatien – genauer im malerischen Küstenort Trsteno und in Dubrovnik. Die historischen Gassen und Häfen boten die perfekte Kulisse für das byzantinische Reich.
Die Wahl fiel auf Kroatien, weil Dubrovniks Altstadt mit ihren Steinmauern, Palästen und Torbögen eine authentische Mittelmeeratmosphäre bietet. Schon zuvor diente sie als Kulisse für „Game of Thrones“. Für „Vikings: Valhalla“ wurde hier der legendäre Hafen von Konstantinopel detailgetreu nachgebaut.
Ein besonderes Highlight ist das Arboretum von Trsteno, ein jahrhundertealter botanischer Garten, den du auch besuchen kannst. Zwischen Olivenbäumen, Marmorstatuen und Meeresblick entstand die Welt des Ostroms. Wer die Drehorte besichtigt, kann die Pfade der Serienhelden selbst entlangschreiten – und ein Stück Filmgeschichte erleben.
Nice to know: Dubrovnik und Trsteno liegen nur rund 20 Kilometer auseinander – ideal für einen Tagesausflug. Tipp: Kombiniere den Drehortbesuch mit einem Spaziergang auf der Stadtmauer von Dubrovnik für spektakuläre Panoramablicke.
Kroatien zu Fuß entdecken
Kroatien bietet mehr als Drehorte. Wie wäre es mit einer Wandertour durch das vielfältige Land? Ob durch das Hinterland der Halbinsel Istrien, durch den Nationalpark Plitvicer Seen oder auf den höchsten Berg – Kroatien lohnt sich.

Wer die epische Welt von „Vikings“ und „Vikings: Valhalla“ erleben möchte, kann heute selbst nach Irland, Island und Kroatien reisen. Vom Lough Tay als Kattegat über den Skógafoss in Island bis nach Dubrovnik – jede Location spiegelt die dramatische Wikingerwelt detailgetreu wider und lässt Fans eintauchen.
Die Drehorte bieten mehr als Filmkulissen: Wanderungen in den Wicklow Mountains, Ausflüge zu Wasserfällen in Island oder durch mittelalterliche Gassen in Kroatien lassen dich wie ein Wikinger durch Landschaften schreiten, die Schauplätze für Kämpfe, Intrigen und Entdeckungen waren.
Du möchtest noch weitere Drehorte bereisen? Wie wäre es mit den Locations von „Der Herr der Ringe“ oder „The Witcher“? Ganz gleich, wo es dich hinzieht: Die Auslandskrankenversicherung von AXA Partners, vermittelt durch American Express, übernimmt weltweit die Kosten für alle medizinisch notwendigen Behandlungen – auch bei Aufenthalten in den USA und Kanada.*
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Wo wurde „Vikings“ wirklich gedreht?Die meisten „Vikings“-Drehorte liegen in Irland, vor allem im County Wicklow (Lough Tay, Lough Dan, Blessington Lakes). Weitere Szenen entstanden in Island (Skógafoss) und Kroatien (Dubrovnik, Trsteno). Skandinavien diente nur als historische Vorlage, nicht als Drehort.
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Kann ich Kattegat besuchen?Ja, Kattegat existiert als realer Ort am Lough Tay, privat gelegen, aber von Aussichtspunkten zugänglich. Die umliegenden Wicklow Mountains bieten Wanderwege, von denen aus man die Kulisse bewundern kann. Ein Muss für Fans, die die Welt von Ragnar selbst erleben wollen.
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Wo liegt Kattegat in echt?Kattegat ist fiktiv, gedreht wurde der Ort jedoch am Lough Tay im County Wicklow, Irland. Der See wird wegen seines dunklen Wassers und weißen Sandstrands auch „Guinness Lake“ genannt. Rund eine Autostunde südlich von Dublin erreichbar.
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Welche Orte in Island werden in „Vikings“ gezeigt?In Island wurde vor allem der Skógafoss-Wasserfall im Süden genutzt. Floki entdeckt hier eine neue Siedlung. Die Umgebung beeindruckt mit Klippen, Gischt und Hochlandpanorama und ist etwa zwei Stunden Fahrt von Reykjavík entfernt – perfekt für Tagesausflüge.
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Wurde „Vikings: Valhalla“ an denselben Drehorten gedreht?Teilweise. Das Spin-off nutzt ebenfalls Irland für Kattegat, ergänzt aber neue Locations: Island für Wikingerexpeditionen und Kroatien (Dubrovnik, Trsteno) für Konstantinopel. So verbinden beide Serien historische Schauplätze mit filmischer Flexibilität.
