- La Grande Plage de Biarritz: Bisschen verrückt
- La Plage et la Falaise d’Aval: Zum Sonnen und Sinnen
- La Plage de la Corniche: Verführerisch und überwältigend
- Plage Beau Rivage: Badeparadiese in Nizza
- Plage d’Hossegor: Super Spot für Surfer:innen
- Calanques de Marseille: Verborgene Idylle
- Plage de l’Espiguette: Weite und Wildpferde
- Plage de Palombaggia: Türkises Meer auf Korsika
- Frankreichs Strände: Karibikfeeling in Europa
- FAQ: Häufige Fragen und Antworten
Alles Wichtige auf einen Blick
Ob zum Baden, Surfen, Wandern oder einfach zum Sonne tanken: Entlang der 5.500 Kilometer langen Küste findest du für jeden Geschmack den passenden Strand. So planst du deinen Strandurlaub in Frankreich gezielt nach Region, Reisezeit und Art des Traumstrands.
La Grande Plage de Biarritz: Bisschen verrückt
Ein wenig wirkt es wie im Zirkus: Auf dem La Grande Plage in Biarritz gibt es bunte Zelte, die die angrenzende Promenade mit geschichtsträchtigen Gebäuden zu verkleiden scheinen. Nicht umsonst ist der Atlantikstrand in Südwestfrankreich beliebt bei Familien, Paaren, Surfer:innen und Städtereisenden.
Schön ist es in jedem Fall: Der Stadtstrand bietet dir breite Sandflächen und exzellente Bademöglichkeiten. Ein großes Plus für einen entspannten Tag am Strand ist, dass Cafés und Restaurants nur einen Steinwurf entfernt sind.
Nice to know: Früher hieß der Grand Plage auch Plage des fous – Strand der Verrückten.
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La Plage et la Falaise d’Aval: Zum Sonnen und Sinnen
Ein schmaler Kiesstreifen ist es nur, zwischen tiefblauem Meer und blendend weißen Kalkfelsen mit vom Meer ausgewaschenen Bögen: La Plage d’Aval, gut 25 Kilometer nördlich von Le Havre, an der Steilküste bei Étretat in der Normandie, ist ein perfekter Ort zum Entspannen.
Zum Baden ist der Ärmelkanal mit ungefähren Wassertemperaturen von unter 18 Grad zwar meist zu kalt, doch es lohnt ein Besuch auch außerhalb der Saison, bei Ebbe, zum Sonnenbaden und zum Nachsinnen über Schönheit und Vergänglichkeit des Lebens. Bis die Flut wieder einsetzt.
Nice to know: Der Strand gehört zum malerischen Klippenbild von Étretat, dem wilden und herben und schönsten Abschnitt der 140 Kilometer langen Alabasterküste in Nordfrankreich.
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La Plage de la Corniche: Verführerisch und überwältigend
Sie ist weltberühmt, die riesige Düne von Arcachon, auch Dune du Pilat und Dune du Pyla genannt. Sie liegt an der Atlantikküste in der Region Nouvelle-Aquitaine, etwa 60 Kilometer westlich von Bordeaux. Du musst ihre etwa 100 Meter Höhe überwinden, um la Plage de la Corniche, einen breiten Sandstrand in Frankreich, zu erreichen.
Doch sobald du von oben dein Ziel erblickst, weißt du, dass der Weg dorthin jede Mühe wert ist: endlose Sandflächen, die naturgeschützte Sandbank Banc d’Arguin, unzählige Zugvögel in der Luft, ein Atlantik, der zum Schwimmen verführt – und die überwältigende Weite, in der du immer ein Plätzchen an dem Naturstrand für dich ganz allein finden kannst.
Nice to know: Arcachon verfügt über sieben Kilometer Strand mit feinstem Sand. Der Badeort lockt mit vielen Cafés, einer sehenswerten Promenade und tollen Familienangeboten.
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Plage Beau Rivage: Badeparadiese in Nizza
In Nizza sind viele der tollen Sehenswürdigkeiten in Frankreichs Südosten. Auch wer die Stadt an der Côte d’Azur bereits kennt, kommt immer wieder gern hierher, allein wegen der 27 Strände, die sich an der Bucht Promenade des Anglais entlangziehen. Der familienfreundliche Plage Beau Rivage ist eines von zwei mit Sand aufgeschütteten Badeparadiesen.
Das andere ist der Plage des Ponchettes, die übrigen sind Kiesstrände. An denen kannst du ebenso gut relaxen, die Sonne genießen oder ins Mittelmeer springen.
Nice to know: Dank vieler guter Strandbars mit guten Sundowner und Cocktails, die du in einer glitzernden Abendstimmung genießen kannst, ist das leibliche Wohl gesichert.
Land der tausend Strände
- Strände in der Bretagne und Normandie im Norden sind oft felsig-schroff, und das Meer ist kühl.
- Strände am Atlantik sind breit und sandig, dafür herrscht häufig stärkere Brandung.
- Mittelmeerstrände sind steinig, mit sanfterem Meer und badefreundlicheren Luft- und Wassertemperaturen.
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Plage d’Hossegor: Super Spot für Surfer:innen
Wenn du stärkere Wellen und Wassersport liebst: Der Plage d’Hossegor an der Biskaya liegt an der Atlantikküste im französischen Baskenland und ist einer der besten Surfspots Europas. Weißer Sand und ein schönes Panorama sind an dem sieben Kilometer langen Strand selbstverständlich. Da sich draußen im Meer ein Tiefseegraben erstreckt, rollen die Wellen recht kraftvoll.
Schwimmen setzt ausreichende Routine voraus, denn hier gibt es starke Strömungen und du darfst nur in markierten Zonen baden. An Land kannst du Beachvolleyball spielen, den Sonnenschein genießen oder den Surfer:innen bei ihren teils wagemutigen Kunststücken zuschauen. Hossegor ist regelmäßiger Austragungsort von Profi-Surfcontests.
Nice to know: Am Plage d’Hossegor gibt es einen FKK-Abschnitt.
Strandperlen rund um den Globus
Dich zieht es in die Ferne? Argentiniens Strände sowie die Strände in Australien und Mexiko sind ebenfalls traumhafte Locations.
Calanques de Marseille: Verborgene Idylle
Das Massiv des Calanques mit schroffen Höhenzügen stößt ein kleines Stück südlich des Stadtgebiets von Marseille aufs Mittelmeer. Über Jahrhunderte sind hier ein Dutzend fjordartige Buchten mit tollen Bademöglichkeiten entstanden, die zu den schönsten Stränden von Marseille gehören.
Wenn du gut zu Fuß bist, kannst du mehrere Kilometer weit wandern und viele verschwiegene Nischen mit kleinen Stränden wie Calanque d’En-Vau oder Sormiou entdecken. Manche Buchten sind nur per Boot erreichbar. Da es in der Region viele seltene Pflanzen und Tiere gibt, wurde sie 2012 zum ersten Nationalpark Frankreichs erklärt.
Nice to know: In der Cosquer-Grotte am Cap Morgiou gibt es steinzeitliche Höhlenmalereien. Die Unterwasserhöhle ist nur geführt zugänglich.
Plage de l’Espiguette: Weite und Wildpferde
Was Weite bedeutet, erlebst du am Strand l’Espiguette: Mit 18 Kilometern Länge und bis zu 700 Metern Breite ist er der längste Strand Südfrankreichs. Bei Le Grau-du-Roi, in der Nähe von Montpellier in der Region Camargue erwarten dich purer heller Sand, dazu sanfte Wellen und eine karge, raue Dünenlandschaft, in der die berühmten Wildpferde und die Flamingos der Camargue zu Hause sind.
Großer Vorteil der Weite an dem Naturstrand in Frankreich ist: Du hast keine Probleme, ein stilles Plätzchen zu finden, auch wenn das Meer viele Menschen zu diversen Wassersportarten herlockt.
Nice to know: L’Espiguette ist sehr gut zum Strandreiten geeignet.
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Plage de Palombaggia: Türkises Meer auf Korsika
Korsika, die zu Frankreich gehörende Felseninsel im östlichen Mittelmeer, wird für ihre Strände gerühmt. Und vor allem für diesen: Am Plage de Palombaggia, dem wohl schönsten Strand auf Korsika, schmiegt sich ringförmig feinster weißer Sand um die Bucht zwischen Porto-Vecchio und Plage de Santa Giulia.
Das flache Meer hat ein sanftes Türkis und lässt Südseestimmung aufkommen. Wenn du außerhalb der Saison kommst oder deinen Besuch auf den Vormittag legst, kannst du diesen Strand am besten genießen. Wegen des flachen Wassers ist der Strand ein idealer Spot für Familien mit Kindern.
Nice to know: Liegen, Umkleidekabinen und Toiletten sind den Gäst:innen des angrenzenden Resorts vorbehalten.
Frankreichs Strände: Karibikfeeling in Europa
Von rau bis lieblich, von felsig bis sandig und je nach Lage mal wärmer, mal kühler – Frankreichs Strände bilden ein vielseitiges Spektrum. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie laden ein, den Frankreichurlaub in vollem Maße auszukosten. Vor allem am Mittelmeer – bei Sonnenschein, sanftem Wind und türkisblauer See – kannst du dich wie in der Karibik fühlen.
Die Strandqualität in Frankreich ist den Stränden auf Jamaika oder dem Karibikflair der Cayman Islands ebenbürtig. Das besondere Plus: Diese magischen Orte liegen fast vor deiner Haustür.
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