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Aktien für Einsteiger – die wichtigsten Infos und Tipps für dein Investment

In Aktien zu investieren kann besonders am Anfang überfordernd wirken. Mit unseren Tipps gelingt dir der Einstieg.
Eine Person hält ein Smartphone mit Aktienwerten in der Hand
Redaktion AMEXcited Guide
Redaktion AMEXcited Guide
Das Wichtigste in Kürze
Du willst sparen, aber in Zeiten von Niedrigzinsen ungern auf das klassische Sparbuch setzen? Dann könnten Aktien das Richtige für dich sein: Mit den Wertpapieren beteiligst du dich zu einem kleinen Teil an einem börsennotierten Unternehmen und wirst entsprechend am Gewinn beteiligt. In diesem Einmaleins für Aktieneinsteiger erfährst du, wie du Aktien kaufst und verkaufst, wie sicher diese Anlageform ist und was die besten Wege sind, dein Geld möglichst gewinnbringend zu investieren.
  1. Aktien für Einsteiger: Was sind Aktien?
  2. Was sollte ich bei Aktien generell beachten?
  3. Was sollte ich beim Aktienkauf beachten?
  4. So handelst du mit Aktien
  5. Dividenden und ihre Rendite
  6. Aktienhandel als Alternative zum Sparbuch
  7. FAQ: Häufige Fragen und Antworten
Zu den AMEX Kreditkarten

Das wichtigste aus diesem Artikel

  • Aktien sind Anteile von Unternehmen: Wenn du eine Aktie kaufst, wirst du Miteigentümer:in des Unternehmens.
  • Dividenden und Wertentwicklung: Du profitierst durch Dividendenausschüttungen und Kursgewinne.
  • Risikomanagement ist wichtig: Investiere nur Geld, dessen Verlust du verkraften könntest. Streue dein Risiko durch Diversifikation.
  • Aktienkauf erfordert Recherche: Informiere dich über das Geschäftsmodell, die Branche und Finanzkennzahlen des Unternehmens bevor du investierst.
  • Diversifikation minimiert Risiken: Investiere in verschiedene Branchen um potentielle Verluste abzusichern.
  • Burggrabenaktien bieten Stabilität: Unternehmen mit starkem Wettbewerbsvorteil können langfristig höhere Renditen bieten.
  • Aktienhandel ist einfach geworden durch Onlinebanking: Du benötigst ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Onlinebroker.

  • *Ihr Kapital ist im Risiko

    Aktien für Einsteiger: Was sind Aktien?

    Aktien sind Anteile von Unternehmen, die meist an einer oder mehreren Börsen notiert sind. Das bedeutet: Wenn du eine Aktie kaufst, wirst du zu einem bestimmten Anteil Miteigentümer:in dieser Firma. Als Anlage interessant sind Aktien aus zwei Gründen:

    Was sollte ich bei Aktien generell beachten?

    Aktien sind eine recht sichere Anlageform – vorausgesetzt, du beachtest einige Regeln:

    Mit Verlusten rechnen: Grundsätzlich gilt: Auch bei Unternehmen, die solide wirken, ist eine Insolvenz nie ausgeschlossen, und Krisen können auch ganze Branchen betreffen. Investiere deshalb nie Geld, dessen Verlust du nicht vertragen könntest!

    Risiko streuen: Um Verluste zu vermeiden, solltest du nie alles Geld auf ein einziges Unternehmen setzen. Das Zauberwort lautet: Diversifizieren – also Investieren in viele verschiedene Betriebe und Branchen. Wie das geht, erfährst du unten.

    Langfristig denken: Die Wertentwicklung von Aktien hängt von zahlreichen Faktoren ab – der Entwicklung des Betriebs selbst, den Erwartungen der Anleger, dem Marktumfeld und natürlich aktuellen Ereignissen und Tendenzen. Auch wenn manche deiner Aktien an Wert verlieren, brauchst du sie nicht sofort zu verkaufen – wichtig ist die längerfristige Perspektive. Wie du dich vor zu hohen Wertverlusten absicherst, erfährst du unten.

    Bedachtsam vorgehen: Wenn ein Unternehmen rasant an Wert gewinnt, ist die Verlockung groß, an dieser Entwicklung teilzuhaben. Doch der Wert kann genauso schnell wieder sinken. Auch hier gilt: Wichtig ist immer die langfristige Perspektive – und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Unternehmen.


    *Ihr Kapital ist im Risiko

    Was sollte ich beim Aktienkauf beachten?

    Wenn du Aktien eines Unternehmens kaufen willst, solltest du dich zuvor intensiv darüber informieren. Wichtig sind zum Beispiel folgende Fragen:


    *Ihr Kapital ist im Risiko


    Bei deiner Entscheidung können dir auch weitere Kennzahlen helfen, die du in den großen Finanzportalen bei den jeweiligen Aktien findest, zum Beispiel:

    Informiere dich auf jeden Fall gut, setze am besten auf Unternehmen, die du kennst und verstehst – und streue das Risiko!

    Risikostreuung: Aktien und Diversifikation

    Diversifikation, also Risikostreuung, ist entscheidend, um Verluste zu vermeiden. Mit anderen Worten: Setze nie alles auf eine einzige Karte, sondern wähle am besten Unternehmen aus verschiedenen Branchen, um dich bestmöglich abzusichern. Denn der Aktienmarkt wird von politischen und wirtschaftlichen Ereignissen bestimmt – und was in einer Branche Schwierigkeiten bereitet, kann für die nächste von Vorteil sein.

    Sinkt beispielsweise die Nachfrage nach Öl oder Gas drastisch, kann es zu einem Kurseinbruch bei Konzernen aus dieser Branche kommen. Und während Unternehmen der Pharmabranche von größeren Krankheitswellen häufig profitieren, stellen diese andere Industrien vor große Probleme. Alle diese Ereignisse wirken sich auf den Aktienkurs aus.

    Vielleicht lässt du dich ja vom deutschen Aktienindex DAX inspirieren: Hier sind die 40 größten deutschen Unternehmen vertreten. Ein schönes Beispiel für Diversifikation!

    Die Branchen im DAX:


    *Ihr Kapital ist im Risiko


    Übrigens: Wenn du es dir einfach machen möchtest, kannst du auch in Aktienfonds investieren, die bereits eine breite Risikostreuung aufweisen und etwa von zahlreichen Banken angeboten werden.

    Was sind Burggrabenaktien?

    Einige Unternehmen heben sich durch starke Wettbewerbsvorteile von der Konkurrenz ab: Sie haben quasi einen Burggraben um sich gezogen und sind dadurch so gut wie uneinnehmbar. Dazu zählen große Marken oder Firmen, die durch ihr Geschäftsmodell oder Spezialwissen eine starke Marktposition innehaben – beispielsweise bestimmte Onlineshops, Suchmaschinen oder große IT-Firmen.

    Der Aktienkurs einer solchen Firma entwickelt sich meist besser als der der Konkurrenz, weil er durch den Burggraben geschützt wird. Die sichere Marktposition sorgt bei Burggrabenaktien also für Stabilität und damit langfristig höhere Rendite. Eine Garantie darauf besteht allerdings nicht!

    Kurz erklärt: Aktien aus Unternehmenssicht

    Für das Unternehmen selbst bieten neu ausgegebene Aktien die Möglichkeit, das Eigenkapital zu erhöhen, etwa um neue Investitionen in Räumlichkeiten, Maschinen oder Personal – zu ermöglichen. Ebenso können sie selbst gehaltene Aktien nach einer Kurssteigerung verkaufen, um an Geld zu gelangen.

    *Ihr Kapital ist im Risiko

    So handelst du mit Aktien

    Dank Onlinebanking findet der Aktienhandel inzwischen nicht mehr ausschließlich zwischen professionellen Brokern auf dem Parkett der großen Börsen statt, sondern auch in den Wohnzimmern zahlreicher privater Investoren. Alles, was du dafür brauchst, ist ein Wertpapierdepot, das du bei deiner Hausbank oder einem Onlinebroker eröffnen kannst. Hier werden deine Aktien verwaltet.

    Ordergebühren und Kosten

    Beim Handel mit Aktien kommen ein paar Zusatzkosten auf dich zu – doch im Gegensatz zum Sparkonto, für das du meist Gebühren zahlst, ohne dass dein Erspartes nennenswert wächst, kannst du hier auf künftige Gewinne hoffen. Die Depotbank berechnet eine sogenannte Orderprovision für jeden Handelsauftrag (auf Englisch: order). Hinzu kommen Börsengebühren, die vom jeweiligen Handelsplatz abhängen.

    Entsprechend empfiehlt es sich, einen Onlinebroker mit niedrigen Gebühren zu wählen – einige Anbieter verzichten auch ab einem bestimmten Anlagebetrag vollständig darauf.

    Positionsgröße und Risikobestimmung

    Dein Depot ist eröffnet, und du hast eine gut diversifizierte Auswahl an Aktien getroffen? Wunderbar, dann kannst du schon beinahe mit dem Aktienkauf loslegen. Zunächst musst du aber noch deine Positionsgrößen festlegen – also klären, wie viele Aktien deiner ausgewählten Unternehmen du pro Order kaufen möchtest.

    Für eine einfache Berechnung bietet es sich an, einen festgelegten Prozentsatz deines Kapitals pro Unternehmen zu investieren, beispielsweise fünf Prozent. Wenn du also 10.000 Euro in Aktien anlegen willst, könntest du in 20 verschiedene Unternehmen jeweils 500 Euro investieren. Oder du investierst mehr Geld in Unternehmen, die du gut kennst – und setzt geringere Summen auf Betriebe, bei denen das Risiko dir größer erscheint.

    Ähnlich kannst du bei der Risikobestimmung verfahren und zum Beispiel festsetzen, dass du pro Trade ein Prozent deines Kapitals riskieren möchtest. Es gibt an der Börse nämlich Möglichkeiten, mit denen du eventuelle Verluste begrenzen kannst.


    *Ihr Kapital ist im Risiko

    Mit Netz und doppeltem Boden: Stoppsetzung

    Ein sogenanntes Stopp-Loss-Limit ist das Sicherheitsnetz für dein Investment. Damit legst du eine maximale Verlustgrenze für eine Aktie fest. Sobald diese erreicht ist, werden die betroffenen Aktien automatisch zum Verkauf angeboten. Nach abgeschlossenem Verkauf wird das Geld auf dein Verrechnungskonto gebucht. Hast du also 500 Euro in Aktie A investiert und möchtest höchstens ein Prozent deines Gesamtkapitals von 10.000 Euro riskieren, setzt du einen Stopp, mit dem du bei einem Verlust von 100 Euro aussteigen würdest.

    Achtung: Wenn der Kurs sehr schnell fällt, kann der Verkaufswert auch unter deinem Stopplimit liegen.

    Good to know: WKN, NSIN oder ISIN?

    Mit der sechsstelligen WKN (Wertpapierkennnummer) ist eine Aktie in Deutschland eindeutig identifizierbar. Setzt man drei Nullen vor diese Ziffern- und Buchstabenfolge, erhält man die National Securities Identifying Number (NSIN), die elementarer Bestandteil der ISIN (International Securities Identification Number) ist: Sie dient dazu, eine Aktie auch international eindeutig zu identifizieren. Nach einem zweistelligen Länderkürzel (DE für Deutschland), folgt hier die NSIN und abschließend eine Prüfziffer.

    *Ihr Kapital ist im Risiko

    Dividenden und ihre Rendite

    Die Dividende ist eine jährliche Gewinnausschüttung, an der du als Aktionär teilhast. Über die Hälfte der deutschen Aktiengesellschaften zahlen Dividende aus – eine Pflicht dazu besteht allerdings nicht.

    Was ist die Dividendenrendite?

    Als Dividendenrendite wird das Verhältnis der Dividende zum Aktienkurs bezeichnet. Sie berechnet sich, indem die Dividende durch den aktuellen Aktienkurs geteilt und dann mit 100 multipliziert wird.

    Rechenbeispiel:

    Aktienkurs je Aktie: 20 Euro

    Dividende: 0,50 Euro

    Dividendenrendite: 0,50 Euro : 20 Euro = 0,025; 0,025 x 100 = 2,5 Prozent

    Ergebnis: 2,5 Prozent Dividendenrendite

    Hast du also in die Aktie aus dem Rechenbeispiel 500 Euro investiert, bekämst du mit deiner Dividende 2,5 Prozent deines Investments ausbezahlt, also 12,50 Euro.

    Aktienhandel als Alternative zum Sparbuch

    Wenn du dich im Vorfeld ausführlich informierst, eine gut diversifizierte Aktienauswahl triffst und dein Depot absicherst, steht einer profitablen Anlage in Aktien nichts im Weg. Gehören zu deinen Investments auch Dividendenaktien, kannst du dich jedes Jahr über zinsähnliche Ausschüttungen freuen. Es kann sich also langfristig lohnen, wenn du dein Geld statt auf ein Sparbuch in ein Wertpapierdepot einzahlst!

    FAQ: Häufige Fragen und Antworten

    Kann jeder und jede mit Aktien handeln?
    In Deutschland kann grundsätzlich jede volljährige Person mit Aktien handeln. Dazu muss sie nur bei einer Bank oder einem Onlinebroker ein Wertpapierdepot eröffnen. Allerdings solltest du dir vorher grundlegendes Basiswissen über die Börse aneignen und die Unternehmen, in die du investieren möchtest, gut recherchieren.
    Lassen sich Aktien jederzeit kaufen und wieder verkaufen?
    Grundsätzlich kannst du Aktien während der Börsenöffnungszeiten jederzeit kaufen und wieder verkaufen. Allerdings muss beim Kauf die gewünschte Aktienanzahl verfügbar sein – und beim Verkauf Käufer:innen, die die Aktien erwerben möchten.
    Gibt es auf Aktien eine Spekulationssteuer?
    Nein. Seit 2009 verlangt das Finanzamt auf den Verkauf von Aktien, Anleihen sowie Zertifikaten keine Spekulationssteuer mehr. Stattdessen wurde die Abgeltungssteuer mit einem automatisch erhobenen Satz von 25 Prozent eingeführt. Tipp: Mit einem Freistellungsauftrag zahlst du auf Kapitalerträge wie Kursgewinne oder Dividenden aus Aktien bis zu einem bestimmten Pauschalbetrag keine Steuern.

    Weitere interessante Artikel

    *Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes oder des Versicherungsproduktes entnehmen.
    Bitte beachte, dass es sich bei unseren Artikeln um rein redaktionelle Inhalte handelt, die einen Überblick zu einem bestimmten Thema geben. American Express bietet keine Anlageberatung oder spricht Empfehlungen aus. Entsprechende Themenbereiche sind immer risikobehaftet, weshalb du stets mit Expert:innen sprechen solltest, wenn du weitere Schritte in diese Richtung planst. American Express übernimmt keine Haftung. Auch kann keine Gewähr für die Aktualität der bereitgestellten Informationen übernommen werden. Eventuell im Text genannte Attribute von Kreditkarten gelten nicht zwangsläufig für American Express Kreditkarten. Wir empfehlen, die spezifischen Bedingungen und Konditionen deiner Kreditkarte sorgfältig zu prüfen. *Partnerschaft-Disclaimer: Amexcited GUIDE ist eine kostenlose Online-Ressource, deren Ziel es ist, unseren Besuchern hilfreiche Inhalte und Vergleichsfunktionen zu bieten. Wir erhalten Werbevergütungen von Unternehmen, die auf der Seite empfohlen werden. Dies wirkt sich auf die Position und die Reihenfolge aus, in der Marken (und/oder ihre Produkte) präsentiert werden und es beeinflusst zudem die ihnen zugewiesene Punktezahl. Firmeneinträge auf dieser Seite implizieren KEINE Befürwortung. Wir zeigen nicht alle Anbieter auf dem Markt. Sofern nicht ausdrücklich in unseren Nutzungsbedingungen festgelegt, werden alle Zusicherungen und Gewährleistungen in Bezug auf die auf dieser Seite präsentierten Informationen abgelehnt. Die Informationen, einschließlich der Preise, die auf dieser Webseite angezeigt werden, können sich zu jeder Zeit ändern.

    Erfahre hier mehr zu den Bedingungen der jeweiligen Karten

    • Platinum Card
      Es gelten Bedingungen: Vorausgesetzt, du machst mit der Karte innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt einen Umsatz von mindestens 10.000 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungstransaktionen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern), führst das Kartenkonto einwandfrei (u.a. kein Zahlungsverzug) und kündigst den Kartenvertrag nicht innerhalb der ersten 12 Monate, erhältst du ein Startguthaben in Höhe von 200 Euro. Die Gutschrift erfolgt mit nächstmöglicher Abrechnung, bereits nachdem du den Mindestumsatz erreicht hast, wird jedoch wieder rückgängig gemacht, sollte es zu der Kündigung in dem eingangs genannten Zeitraum kommen. Voraussetzung für den Anspruch auf den Willkommensbonus ist die erfolgreiche Ausstellung der Karte und dass du in den letzten 18 Monaten nicht Hauptkarteninhaber:in einer American Express Karte warst. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte, erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend. Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o.g. Bedingungen gutgeschrieben. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis. Die vollständigen Bedingungen zum Einlösen der Guthaben sowie die teilnehmenden Partner findest du hier.
    • Gold Card
      Es gelten Bedingungen: Vorausgesetzt, du machst mit der Karte innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt einen Umsatz von mindestens 4.500 Euro (unter Ausschluss von Bargeldauszahlungstransaktionen und nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern), führst das Kartenkonto einwandfrei (u.a. kein Zahlungsverzug) und kündigst den Kartenvertrag nicht innerhalb der ersten 12 Monate, erhältst du ein Startguthaben in Höhe von 144 Euro. Die Gutschrift erfolgt mit nächstmöglicher Abrechnung, bereits nachdem du den Mindestumsatz erreicht hast, wird jedoch wieder rückgängig gemacht, sollte es zu der Kündigung in dem eingangs genannten Zeitraum kommen. Voraussetzung für den Anspruch auf den Willkommensbonus ist die erfolgreiche Ausstellung der Karte und dass du in den letzten 18 Monaten nicht Hauptkarteninhaber:in einer American Express Karte warst. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte, erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend. Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o.g. Bedingungen gutgeschrieben. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.
    • American Express Card
      Alle Details zu den Leistungen und Versicherungen findest du hier.
    • American Express Blue Card
      Vorausgesetzt, du machst mit der Karte innerhalb der ersten 6 Monate nach Kartenerhalt einen Umsatz von mindestens 600 Euro, erhältst du ein Startguthaben in Höhe von 25 Euro. Es gelten weitere Bedingungen: Nach erfolgreicher Kartenaktivierung über Web, App oder Telefon musst du deine Amex Blue Card innerhalb deines Online-Kartenkontos oder der Amex App für das Angebot registrieren. Das Angebot ist dort jeweils ca. 7 Tage nach Kartenerhalt im Amex Offers Bereich zu finden. Dein einmaliges Startguthaben über 25 Euro wird dir nach erfolgtem Kartenumsatz von mindestens 600 Euro (nach Abzug von etwaigen Gutschriften von Vertragspartnern) auf dein Kartenkonto gutgeschrieben. Die Kartenaktivierung und die Registrierung für das Angebot müssen innerhalb von 4 Wochen nach Kartenerhalt erfolgen, um sich für das Startguthaben zu qualifizieren. Die Kartenumsätze von insgesamt 600 Euro müssen in den ersten 6 Monaten nach Kartenerhalt erfolgen, um sich für das Startguthaben in Höhe von 25 Euro zu qualifizieren. Im Angebotszeitraum kannst du das Startguthaben in der Regel innerhalb von 5 Werktagen nach Erfüllung der Angebotsvoraussetzungen in deinem Online-Kartenkonto sehen. Stornierungen oder Rückerstattungen von Transaktionen, die die Höhe der Ausgaben reduzieren bzw. keine Ausgaben bedeuten, können zum Verlust des Startguthaben führen. Voraussetzung für den Anspruch auf den Willkommensbonus ist die erfolgreiche Ausstellung der Karte und dass du in den letzten 18 Monaten nicht Hauptkarteninhaber:in einer American Express Karte warst. Im Fall einer Kartenkündigung oder eines Kartenwechsels innerhalb der ersten 12 Monate nach Ausstellung der Karte, erlischt dein Anspruch auf den Willkommensbonus rückwirkend. Willkommensboni werden von American Express nur unter Vorbehalt der Einhaltung o.g. Bedingungen gutgeschrieben. Weitere Informationen dazu findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.
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